Es war an diesem Wochenende die letzte Premiere im Großen Haus des Theaters Koblenz, bevor dort ab 22. Juni die Handwerker für ein Jahr zwecks umfassender Sanierung die Regie übernehmen. Uraufgeführt wurde ein Schauspiel der jungen Dramatikerin Deborah Kötting mit dem Titel „Nach Peer Gynt“. Beziehungen zu Henrik Ibsens „Peer Gynt“ liegen damit auf der Hand. Doch handelt es sich nicht etwa um eine Neufassung des Klassikers von 1867. Köttings Stück interessiert sich vielmehr für die Nachwirkungen des in die große Welt entschwundenen Egomanen Peer auf die Daheimgebliebenen. > Meine Besprechung des zweieinhalbstündigen sehenswerten und nachdenklich machenden Abends (5700 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text)
Neueste Artikel
- Guten Tag allerseits im August 2026
- „ … DAS FASS VOM VATER RHEIN WIRD NIEMALS LEER“ ??? (Quergedanken)
- Über das gestrige Unwetter im Unterwesterwald
- Gedanken über Menschen am Wochenende der deutschen Waldbrände
- Überraschung! Der Klimawandel ist doch tatsächlich schon da
- Nachtgedanken: Wir sind alle potenzielle Migranten
- Guten Tag allerseits im Juni / Juli 2026
- ES IST SO HEISS WIE AUF HAWAI („Quergedanken“)
- Eine Fotosession mit mir als „Opfer“
- Kleine Pause von der Info-Überflutung
- URLAUBSFREUDEN MAL SO, MAL ANDERS („Quergedanken“)
- Deutschland nicht im UN-Sicherheitsrat – Eine Anmerkung
- Guten Tag allerseits im Mai 2026
- Malheur am Sonntagmorgen (Verzählche)
- Zu viele Menschen, zu wenige Kinder? („Quergedanken“)
- Warum ich am Himmelfahrtstag an Fronleichnam denke (Ein Verzählche)
- Das Fossilzeitalter neigt sich dem Ende zu (Kurzkommentar)
- Guten Tag allerseits im April 2026
- Himmel hilf, wir verblöden alle („Quergedanken“)
- Konzertkritik: Saisonfinale bei Anrechtsreihe Koblenz
