Portrait Andreas Pecht

Andreas Pecht – Kulturjournalist i.R.

Analysen, Berichte, Essays, Kolumnen, Kommentare, Kritiken, Reportagen – zu Kultur, Politik und Geistesleben

Archiv Inhaltlich: Pecht Galerie

  • So schaut’s aus im Atelier unterm Dach

    Hinter den Kulissen ist Platz noch in der kleinsten Hütte. In diesem Fall sagte man besser: Stube. Es hat gerade mal 20 Quadratmeter, mein Ruhestand-Arbeitszimmer unterm Dach. Aber was steckt da nicht alles drinne: Schreibtisch über Eck unter der Dachschräge; Malatelier mit Staffelei und Co. mittig im Raum; Medieneck mit Lesesessel, CD-Sammlung, kleinem Fernseher und […]

  • Aus der Malstube März/April 2022

    Im März geschah nicht viel an der Staffelei. Zu schön weithin das Wetter und also hatten die frühen Gartenarbeiten Vorrang. Auch drückt der Putin’sche Angriffskrieg aufs Gemüt und dämpft die Lust zum frohen Mal-Schaffen – bis es schließlich doch der Seelentröstung durch Schönes bedarf, um das schier Unerträglichen irgendwie auszuhalten. Nur bei einem schnellen Spontanbild […]

  • Die „Galerie lieber FreundeInnen“

    Das könnte mit den Jahren eine hübsche „Galerie lieber Freunde*innen“ werden. Was im Frühsommer 2021, ganz zu Anfang meiner Malversuche mit einer Bleistiftzeichnung der Rübe von Freund Gerd begann, setzt sich seit Jabnuar 2022 in Farbe (Acryl, Aquarell auf Leinwand) fort. Da ich beim Malen gerne allein bin und auch niemandem zumuten möchte, stundenlang Modell […]

  • Lauter nackte Leute

    Im Januar 2022 hatte ich fast ausschließlich Köpfe und Gesichter auf der Staffelei. Jetzt bekommen mal Körper den Vorrang. „Akte/Nackte“ soll das Motto sein. Frauen werden wohl den Schwerpunkt bilden, wie es immer war in der Kunstgeschichte. Im Spätsommer 2021 hatte ich das schon einmal versucht, aber rasch entnervt aufgegeben. Weil: Ich finde, es ist […]

  • Letzte Pinselarbeiten aus 2021

    Letzte Ergebnisse für dieses erste Jahr mit meiner neuen Passion – die mir eine nie erwartete Abenteuertour durch bis dato unbekannte Gefilde eigenen Tuns schenkt. Die Bilder entstanden im November und Dezember. 1. Bild : Wieder mal was ganz anderes, erstmals eine große Landschaft aus der Halb-Vogelperspektive  („Landschaft mit See“, Acryl/Aquarell auf Leinwand, 60 x […]

  • > Variationen von Frauenpower

    Und weiter aus Spaß an der Freud. Meine letzten fünf im Oktober fertiggestellten Pinselarbeiten. Wieder kein Stillleben, keine Landschaft, kein Abstraktum dabei. Die interessieren mich in der jetzigen Phase einfach nicht. Menschen sind vorerst mein Ding; und ja, Frauen mehr als Männer. Damit bin ich allerdings nicht alleine, wie ich beim Blättern in zahlreichen Bildbänden […]

  • Sechs Neuzugänge in der Galerie

    Jawohl ja, das ist reiner, echter Luxus: Sich Zeit nehmen, nach Lust und Laune einer eigenen, frei gewählten Passion nachzugehen – ohne äußeren und inneren Druck, ohne Verpflichtung oder Berücksichtigung der Erwartungen anderer, ohne materielles Nützlichkeitsgebot oder ökonomischen Erfolgszwang. So ist für mich einer der schönsten Aspekte an meiner noch jungen Aktivpassion für die Malerei: […]

  • Gesichter und Aussichten

    ape. Drei neue Arbeiten aus meiner Pinselwerkstatt, alle Aquarellfarben auf Leinwand. Bild 1 (30 x 40 cm), Titel „Obacht!“: Grob inspiriert, aber im Ausdruck gtravierend verändert, vom Gesichtsdetail aus Rosettis „Proserpina“. Bild 2 (50 x 50 cm), genannt „Beziehungspallaver in der Gartenwirtschaft“: Frei nach „Am Weintisch“ von Emil Nolde. Bild 3 (40 X 50 cm), […]

  • Malversuche IV: Menschen in Landschaft

    Und wieder gab es eine Menge Regenstunden in den vergangenen Tagen, von mir genutzt für die malerische Passion. Kunstfreunde erkennen unschwer, bei wem ich Motive/Teilmotive für diese drei Malversuche abgekupfert habe. Bild 1 versucht als ganzes „Laufende Frauen am Strand“ von Picasso möglichst nahe zu kommen. Bei mir heißt es „Rennende Frauen“ (Aquarell u. Acryl […]

  • Erstversuche III: Gemalte Szenen aus der Welt des Tanzes

    18.06.2021 Gartenzaun streichen draußen, wenn’s nicht regnet. Hat es aber Ende Mai/Anfang Juni recht häufig. Dann gab ich drinnen einer Versuchung nach, neulich über mich gekommen beim Blättern im großformatigen Bildband „Pina Bausch und das Tanztheater Wuppertal“. Viele Dutzend wunderbare Szenenfotos aus Bausch-Choreografien. Tanzkünstler in starken (Bewegungs-)momenten, vor oft schwierigen Hintergründen, oft auf glänzendem/spiegelndem Boden, […]

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