Portrait Andreas Pecht

Andreas Pecht – Kulturjournalist i.R.

Analysen, Berichte, Essays, Kolumnen, Kommentare, Kritiken, Reportagen – zu Kultur, Politik und Geistesleben

Archiv-chronologisch: 2026-08

  • Guten Tag allerseits im August 2026

    31.8.2026 Es ist ja so: In nahezu allen Ländern der Erde wächst der Energiebedarf und das teils drastisch. Weshalb es auch in fast allen Ländern einen erheblichen Zubau an Anlagen zur Energieerzeugung gibt. Und nun die gute Nachricht: Überall hat dabei die Stromgewinnung aus Sonne und Wind die mit Abstand höchsten Zuwachsraten, neuerdings ebenso nahezu…

  • Siegeszug der regenerativen Energien ist unaufhaltbar

    ape. Es ist ja so: In nahezu allen Ländern der Erde wächst der Energiebedarf und das teils drastisch. Weshalb es auch in fast allen Ländern einen erheblichen Zubau an Anlagen zur Energieerzeugung gibt. Und nun die gute Nachricht: Überall hat dabei die Stromgewinnung aus Sonne und Wind die mit Abstand höchsten Zuwachsraten, neuerdings ebenso nahezu…

  • Über das gestrige Unwetter im Unterwesterwald

    Hallo, hallo, hallo Welt! Nachricht geht raus: Wir leben noch. Vom Schrecken abgesehen, ist uns nichts passiert. Auch das Haus hat keinen Schaden genommen, sich bloß im Keller drei kleine Pfützen Druckwasser eingefangen. Soeben endete nach 19 Stunden der längste Stromausfall meines Lebens. Uns hat nur ein Randausläufer des schweren Unwetters erwischt, das gestern am…

  • Gedanken über Menschen am Wochenende der deutschen Waldbrände

    ape. Gedanken am Samstagnachmittag (15.8.26) bei erneut 36+X Grad draußen und 27 Grad in der verdunkelten Wohnung. Bei hiesigen Rheinpegeln zwischen 9 und 0 cm. Bei zwei bis drei Dutzend Waldbränden unterschiedlicher Größe innerhalb von drei Tagen in fünf Bundesländern: Was machen normale, vernünftige, mitdenkende und mitfühlende Menschen, wenn im Großenganzen sprichwörtlich die Hütte brennt…

  • Überraschung! Der Klimawandel ist doch tatsächlich schon da

    ape. Beim Blick auf die Wetterprognose für die kommenden Tage in der heutigen Frühstückszeitung (11.8.26) entfleucht mir ein frustrierter Seufzer: „Au, weh.“ Heute 28 Grad, morgen 32, am Donnerstag 36 und am Freitag 39. Regen? Null. Himmel hilf, es will einfach kein Ende nehmen! Da wird es mir, dem 70-Jährigen, körperlich wieder schlecht gehen –…

  • Nachtgedanken: Wir sind alle potenzielle Migranten

    Nachtgedanken. Seit Jahren frage ich mich immer wieder: Wie würden wir uns verhalten, wäre die Lage hierzulande so wie in vielen Heimatregionen jener, die heute als Migranten aufbrechen, um in die Fremde zu ziehen? Was würden wir machen, gerade in jungen Jahren, wenn das Leben daheim geprägt ist von Perspektivlosigkeit, Armut, gar Hunger und Elend,…

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