ape. Koblenz. „Glückseligkeit. Darf man einen derart hohen Gefühlsbegriff auf den schlichten Umstand anwenden, ein gutes Sinfoniekonzert erlebt zu haben. Man darf – wenn es sich um die erste Wiederbegegnung mit dem voll besetzten Orchester nach mehr als zweieinhalb Jahren seuchenbedingter Abstinenz handelt.“(…) So beginnt meine Besprechung des 1. Anrechtskonzerts beim Musik-Institut Koblenz am Wochenende in der ausverkauften Rhein-Mosel-Halle. Auf dem Programm standen Violinkonzert Nr. 1 von Max Bruch, von Beethoven die Eleonoren-Ouvertür Nr. 3 und die 5. Sinfonie. Solist war Daniel Hope. Mit dem Konzert gab zugleich auch der neue Chefdirigent des Koblenzer Staatsorchesters Rheinische-Philharmonie, Benjamin Shwartz, seinen Einstand. > Ganzen Artikel lesen (4200 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text)
Neueste Artikel
- Guten Tag allerseits im September 2026
- Endmontage neuer Windräder in „meinem“ Hauswald
- Guten Tag allerseits im August 2026
- Siegeszug der regenerativen Energien ist unaufhaltbar
- „ … DAS FASS VOM VATER RHEIN WIRD NIEMALS LEER“ ??? (Quergedanken)
- Über das gestrige Unwetter im Unterwesterwald
- Gedanken über Menschen am Wochenende der deutschen Waldbrände
- Überraschung! Der Klimawandel ist doch tatsächlich schon da
- Nachtgedanken: Wir sind alle potenzielle Migranten
- Guten Tag allerseits im Juni / Juli 2026
- ES IST SO HEISS WIE AUF HAWAII („Quergedanken“)
- Eine Fotosession mit mir als „Opfer“
- Kleine Pause von der Info-Überflutung
- URLAUBSFREUDEN MAL SO, MAL ANDERS („Quergedanken“)
- Deutschland nicht im UN-Sicherheitsrat – Eine Anmerkung
- Guten Tag allerseits im Mai 2026
- Malheur am Sonntagmorgen (Verzählche)
- Zu viele Menschen, zu wenige Kinder? („Quergedanken“)
- Warum ich am Himmelfahrtstag an Fronleichnam denke (Ein Verzählche)
- Das Fossilzeitalter neigt sich dem Ende zu (Kurzkommentar)
