Das Theater Koblenz hat jetzt eine bemerkenswerte Inszenierung von Anton Tschechows „Der Kirschgarten“ zur Premiere gebracht. Dreieinviertel Stunden nimmt sich die Regie von Markus Dietze Zeit, eine textliche Neubearbeitung des Klassikers durch Elisabeth Pape umzusetzen. Die blutjunge Autorin redigierte, modernisierte den alten Großmeister Tschechow, fügte dessen Stück gar Szenen aus eigener Feder hinzu? Da geht man neugierig, zugleich aber mit einem gerüttelt Maß an Skepsis in die Vorstellung. > Meine Premierenbesprechung (5000 Anschläge, kostenpflichtiger Rhein-Zeitungs-Artikel)
Neueste Artikel
- Guten Tag allerseits im April 2026
- Anmerkung zum Streit um Ministerin Reiche
- Der Mensch ist seiner Natur nach auch ein Gutmensch
- Guten Tag allerseits im März 2026
- tanzmainz war mit „Sphynx #2“ zu Gast in Koblenz
- Kunst ist ein echter Gesundbrunnen („Quergedanken“)
- Freitagsgedanken zum Iran-Krieg – Vergessene Aspekte
- Mit Jazz, Klassik und Moderne durchs 8. Anrechtskonzert Koblenz
- Guten Tag allerseits im Februar 2026
- Wählt. Und wählt vernünftig („Quergedanken“)
- Verzählche über „seniorengerechte Nutzerfreundlichkeit“
- Nachtgedanken zur Causa ZDF: Wer nie einen Fehler gemacht ….
- Seltsame (absurde) Idee zur Energiewende
- Wintersport ist nicht so meine Sache (Verzählche)
- Guten Tag allerseits im Januar 2026
- Faschistischer Umsturz von oben – Anmerkung zur Lage in den USA
- Zur Ehrenrettung der Wetterfrösche („Quergedanken“)
- Nationalklang statt Unterwerfung (6. Anrechtskonzert Koblenz
- Bedeutende Rede von Kanadas Premiere jetzt in Davos über eine neue Weltordnung
- Leseempfehlung Fremdtext: Esslinger (SZ) zu Daniel Günther bei Lanz
