Portrait Andreas Pecht

Andreas Pecht – Kulturjournalist i.R.

Analysen, Berichte, Essays, Kolumnen, Kommentare, Kritiken, Reportagen – zu Kultur, Politik und Geistesleben

Guten Tag allerseits im Oktober 2026


(Daueraushang. Aktuelle Einträge unten drunter)

Obacht! Achtung! Uffbasse! Save the date!!!

Im Rahmen der Kunsttage Ehrenbreitstein 2026 (7./8.11.) kommt erstmals eine größere Auswahl meiner Malarbeiten öffentlich zur Ausstellung. Vera Apel und ich zeigen unsere Werke gemeinsam im Theatersaal der S/KO Schauspielschule im Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein (Kapuzienerplatz 135). Da treffen technisch, stilistisch, motivisch völlig verschiedene Welten aufeinander, freilich immer wieder von einem ähnlichen Geist motiviert. Und ja, man kann die Arbeiten dort auch kaufen. Die Preisgestaltung folgt allerdings der Devise meiner Großmutter selig: „Was nix oder zu wenisch koscht, gilt de Leut‘ nix:“ Schlussverkaufs-Schnäppchen gibt’s also keine.



30.10.2026
Es sei allseits ein letztes goldisch‘ Oktoberwochenende gewünscht. Es seien zudem den jungen Leuten in Deutschland für den morgigen Samstag eindrucksvoll große und gewalttfreie Demonstrationen gewünscht (lasst euch nicht provozieren, von niemandem!) – für Verbesserung ihrer gegenwärtigen Lage und vor allem ihrer Zukunftsaussichten.
Als Dreingabe traditionell zum Monatswechsel meine Kolumne „Quergedanken“. Folge 256 ist heute mit dem mittelrheinischen Magazin Kulturinfo erschienen und handelt vom – Spielen. Ja, ja, ihr lest richtig, Spielen. Unter der Überschrift „Mensch ärgere dich nicht“ geht es um jene Lebenspraxis über die Friedrich Schiller schreibt: „Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ -> Text „Quergedanken“ Nr. 256 hier

28.102026
Nachtgedanken.
Die Wahlen in Israel sind ausgegangen wie das im Deutschen sprichwörtliche Hornberger Schießen: Das Nentanjahu-Lager hat deutlich Federn gelassen und seine Mehrheit verloren; das oppositionelle Eizenkot-Lager konnte keine Mehrheit erringen. Eine besondere Pointe, wie sie die Geschichte immer wieder mal gerne schreibt: Die drei ebenfalls zur Wahl gestandenen arabischen Parteien haben die höchsten Stimmenzuwächse – und könnten für die Regierungsbildung von entscheidender Bedeutung werden, obwohl weder Netanjahu noch Eizenkot irgendwas mit ihnen zu tun haben wollen. (Ja, ja, wer es bislang nicht wusste, 20 % der israelischen Staatsbürger sind arabisch-palästinensischer Herkunft). Und was nun? Man kann sich aus der Ferne allerhand wünschen, aber was die Israelis aus diesem Kuddelmuddel machen, wissen die im Moment wohl selbst nicht.

26.10.2026
Kinners ne, was ein Wochenanfang! In Serbien der Korruptionsautokrat abgewählt. In Brasilien der Faschist Bolsonaro jun. bei den Wahlen durchgefallen (Man mag von Lula halten, was man will, aber das kleinere Übel ist er auf jeden Fall). Das macht gute Laune. Man wünscht mehr davon. Morgen (27.10.) Wahlen in Israel. Vielleicht ringt sich die dortige Wählerschaft durch, „Bibi“ aufs Altenteil oder sonstwohin zu schicken und wenigstens die beiden ultrarechtsradikalen Parteien von der Regierungsbank zu fegen. Am 3.11. Midterm-Wahlen in den USA und wir drücken – sogar mit einiger Aussicht auf Erfolg – einer Wende zu Demokratie und Vernunft die Daumen.

25.10.2026
Was daraus wird, weiß derzeit niemand. Dass aber die „Studentenliste“, gebildet aus einer beharrlichen demokratischen Protestbewegung mit jugendlichem Kern heraus, die nationalen Wahlen in Serbien gewonnen hat – das ist nicht nur ein erstaunlicher Vorgang, sondern erstmal ein Grund zur Freude. Eine korrupte, autoritäre, das Recht missachtende Regierung muss abtreten. Gut so. Das Weitere wird sich finden.

24.10.2026
Reden wir ausnahmsweise mal nicht über das Gesundheits- und Pflegewesen hierzulande, das ohne Personal mit „Migrationshintergrund“ einfach zusammenbrechen würde. Werfen wir stattdessen mal kurz einen Blick auf die „schöne Seite des Lebens“: Man denke sich sämtliche Restaurants, Wirtshäuser, Kneipen, Imbisse, Cafés, Bars, Clubs weg, die in deutschen Klein- und Großstädten von Mitbürgern mit „Migrationshintergrund“ betrieben werden.
Was wäre dann? Tote Hose, Urbanität perdu, Ausgehkultur im Eimer. Die verbliebenen „urdeutschen“ Lokalitäten könnten sowas wie eine „lebendige gastronomische Szene“ schon quantitativ nicht mal im Ansatz aufrechterhalten. Noch schlimmer wäre es auf dem Land: Da gäbe es in vielen Gegenden überhaupt keine Gastronomie mehr.
Wie ich jetzt drauf komme? Dieser Herr AfD-Siegmund, der künftig Sachsen-Anhalt als Ministerpräsident „gestalten“ will, erklärte das „Stadtbild ändern“ zu wollen, quasi durch systematisches Vergraulen der migrantischen Anbieter und Dienstleister. So hieße denn das neue Motto etwa fürs städtische Abendleben: Klappt die Gehwege hoch und macht’s Licht aus!

21.10.2026

Es tut mir leid und schmerzt, das sagen zu müssen: Der politische Diskurs in Deutschland ist auf ein beschämendes Niveau abgesunken. An die Stelle differenzierender Betrachtung und in der Sache streitbaren Disputs sind weithin banalste und völlig entfesselte Pauschalisierung, nachgerade besessene Pflege uralter Vorurteile und primitive Polemik bis hin zur Niedertracht getreten. Ich erinnere mich noch einer Kampagne, die dereinst in den 1960ern versucht hatte, die SPD als „fünfte Kolonne Moskaus“ zu denunzieren. Verglichen mit dem, was derzeit hierzulande in verschiedenen Lagern an schier Ekelhaftem abgeht, war jene Absurdität noch ein laues Lüftchen.


17.10.2026

Was passiert oder entwickelt sich da gerade? Die Nachrichten in in- und ausländischen Medien sind noch verzettelt und schwer zu greifen. Aber es verdichtet sich der Eindruck, dass nicht nur die französischen Schüler zu Hauf auf die Straßen gehen, sondern Schüler, Studierende, Jugendliche generell quasi weltweit protestieren. Von Frankreich ist der Funke auf Italien, Belgien und in bescheidenem Maße auch Deutschland übergesprungen. Zugleich gibt es vermehrt Berichte über Jugend-Demonstrationen mit jeweils vielen zehntausend Teilnehmern in zahlreichen Städten Spaniens, Brasiliens, Mexikos, Ecuadors, Chiles, Indiens, Indonesiens… Die konkreten Auslöser und Protestschwerpunkte sind unterschiedlich, doch in den meisten Fällen spielen desolates Bildungswesen, soziale Bildungsungerechtigkeit und eher düstere Zukunftsaussichten mit oder eine zentrale Rolle. Noch sind die Informationen zu dürftig, um sich ein ordentliches (Welt)Bild zu machen. Klar scheint bislang nur zu sein: Da ist etwas in Bewegung geraten bei der Jugend.


10.10.2026

Am heutigen Samstagvormittag Kundgebung in Koblenz unter dem Motto „Einigkeit und Recht und Freiheit – Keine Macht für Rechtsextreme!„. Das für mich Wichtigste und Erfreulichste dabei: Im Unterschied zur beinahe schon hysterischen Ausschließeritis in den Social-Medianetzen (pauschal von der einen Seite gegen alle CDUler, von der anderen Seite gegen alle Linke) betonten fast sämtliche Redebeiträge verschioedener Parteienvertreter die Notwendigkeit eines möglichst breiten Bündnisses gegen die faschistische Gefahr und für die Verteidigung der Demokratie.

-> Ganze Anmerkung dazu hier


9.10.2026

Zum Ende dieser fürchterlichen Woche der politischen Irrungen, Wirrungen, Dummheiten, Dumpfheiten etwas Schönes:

  1. Glückwunsch an die kanadische Poetin Anne Carson für den ihr verdient zugesprochenen Literaturnobelpreis.
  2. Als Dreingabe zum Wochenende ein am gestrigen Abend fertig gewordenes Bild aus meiner Malwerkstatt. Ich habe ihm den simplen, aber aus meinem Blick treffenden  Titel „Gelassenheit“ gegeben (Acryl/Aquarell auf Leinwand, 50 x 70 cm).

Ein trotz alledem und alledem erholsames Wochenende sei bei herbstlicher Witterung gewünscht.

(c) Andreas Pecht, 9.10.2026


8.10.2026

Hallo Koblenz/Mittelrhein, da geh’n wir hin. Ich gehöre zwar keiner der dazu aufrufenden Parteien an, hatte und habe mit ihnen (und anderen) immer wieder meine politischen Probleme. Aber das spielt bei diesem Thema keine Rolle, hier zählt der kleineste gemeinsame Nenner: Die Verteidigung der Demokratie und unserer freien, offenen, vielfarbigen Lebensart.


6.10.2026

Doch ja, ich bin überrascht – dass offenbar eine Menge Leute überrascht sind von dem, was da im Landtag von Sachsen-Anhalt abgegangen ist. War doch alles genau so erwartbar. Am meisten überrascht bin ich vom Überraschtsein der konfusen sachsen-anhaltinischen CDU-Spitze und der im Augenblick nicht minder konfusen Bundes-CDU. Sind die Herrschaften so naiv, oder haben sie keinen blassen Dunst von dem, was in Teilen ihres Ladens los ist, oder spielen sie bloß Überraschungstheater?
Wie dem auch sei, die Union hat nun ein weiteres fettes Problem: Eine grundsätzliche Bruchlinie, die sich mitten durch die Partei zieht. Auf der einen Seite diejenigen, die ein partielles Zusammenwirken mit der AfD für keinen Beinbruch, sondern für eine Chance auf Durchsetzung „konservativer“ Vorstellunen halten. Auf der anderen Seite jene, denen die AfD nach wie vor als existenzielle Gefahr für die Demokratie gilt und die deshalb eine Zusammenarbeit kategorisch ablehnen.
Vielleicht wäre es gescheit, wenn der bürgerlich-deutsche Konservatismus mal über diesen Sachverhalt nachdenkt: Während man mit Verve überschießende Kampfkampagnen gegen Grüne und Linke nach den altgewohnten Frontmustern der Bonner Republik führt, wird die Berliner Republik von rechtsaußen aufgerollt – und kommt der deutsche Konservatismus inklusive CDU/CSU gleich mit unter die Räder.

4.10.2026

3. Oktober 2026, Nationalfeiertag. Premiere von Mozarts „Zauberflöte“ am Theater Bonn. Doch zuerst tritt Generalintendant Bernhard Helmich – dessen Vertrag fünf Tage zuvor gerade erst bis 2030 verlängert worden war – vor den Vorhang und erklärt: „Mit mir als Intendant wird es eine Schließung des Schauspiels nicht geben.“ Dafür Standing Ovations im Opernhaus. Was ist da los in Bonn? Am 2. Oktober beschloss Verwaltungsvorstand der Bundesstadt Bonn laut Mitteilung der Stadt in einer Klausursitzung: „Statt des in der Zukunftsagenda Bonner Bühnen beschlossenen Erhalts aller Sparten soll die Aufgabe des Schauspiels geprüft werden.“
In einer deutschen Großstadt (und ehemaligen Hauptstadt) die ganze Schauspielsparte der städtischen Bühnen eventuell vollständig zu schleifen, auf so eine Idee muss man erstmal kommen. Und das auch noch mitten in einem bereits länger laufenden, vom Theater kooperativ mitgetragenen Prozess hin zu machbaren und vertretbaren Sparmaßnahmen. Während der Berufsjahrzehnte, in denen ich regelmäßig zum Kritikerdienst die Bonner Bühnen besuchte, hatte ich schon die Einstellung von deren eigener Tanzsparte miterleben müssen. Nachher die Aufgabe der Schauspielhalle Beuel als Spielstätte. Soll jetzt auch noch die Schauspielkunst geopfert werden (und wohl gleich das Schauspielhaus Bad Godesberg mit)? Es wäre erbärmlich.

2.10.2026

Ups, also immer wieder mal muss ich auch über mich selbst den Kopf schütteln. Da bist du hinsichtlich des aktuellen Geschehens in der kleinen National- wie in der großen Weltpolitik, über jüngste Entwicklungen in diversen Wissenschaften und interessante Ereignisse im Kulturleben recht gut im Bilde. Was aber eben jetzt sozusagen gleich vor Haustür und alltagspraktisch auch nahebei los ist, kriegt der Herr Rentner nicht mit.
Warum steckt die Wochenendbeilage schon heute, am Freitag, in der Frühstückszetung? Weshalb herrscht auf den beiden Straßen am Dorfrand ein Verkehr Richtung benachbartem Einkaufsstädtchen, als gäbe es morgen nichts mehr? Wieso packen die Nachbarn Koffer und schulpflichtige Kinder ins Auto, als wollten sie zwei Wochen in Urlaub fahren?
Seltsam das alles, sehr seltsam, denke ich – bis mir Hinweise aus dem FB-Kontaktkreis zwei erhellende Lichtlein auf- und anstecken: 1. Am morgigen Samstag gibt’s keine Zeitung und die Läden werden geschlossen haben, denn es ist Feiertag; 3. Oktober, Nationalfeiertag. 2. Für die Schulkinder in Rheinland-Pfalz beginnen heute zweiwöchige Herbstferien. Kannste mal sehen, dass Social Media auch für was gut ist. Na dann sei allseits ein angenehmes Feiertagswochenende und ggf. ein guter Start in die Herbstferien gewünscht. (Und gleich geh‘ ich nachschauen, ob ich fürs Wochenende alles im Haus habe oder noch raus muss in den Trubel.)

1.10.2026

Schwarze, dunkelhäutige, asiatisch oder sonstwie menschlich aussehende Deutsche starten für Deutschland im Fußball, im Handball, im Basketball, in der Leichtathletik, beim Schwimmen, beim Tischtennis …. Doch ein faschistischer Mob aus vermeintlichen Ariern, selbst erklärten Stolz- und Edeldeutschen, aus Troll-Kommandos, Bots, Hassmaschinen tobt, beleidigt, hetzt, kotzt Scheiße gegen die Sportler und Sportlerinnen in die Netzwerke. Dieses entmenschlichte Gebaren ist einfach nur ekelhaft und eine Schande für unser Land.


1.10.2026

Die AfD-Propaganda will glauben machen, es gebe Bemühungen für ein Verbotsverfahren gegen sie nur wegen ihres Erfolgs bei den Wählern. Dieses Narrativ wird leider weithin geglaubt, weil allzu vielen Zeitgenossen wie auch Politikern der demokratischen Parteien die Gefährlichkeit dieser Partei für die Demokratie erst mit deren Wahlerfolgen zu Bewusstsein gekommen scheint. Tatsächlich jedoch geht es bei einem AfD-Verbotsverfahren nicht um die Quantität ihrer Anhängerschaft/Wählerschaft, sondern um Qualität, also um die Frage der Verfassungsfeindlichkeit dieser Gruppierung. Man hätte die Prüfung eines Verbotsverfahren schon vor drei oder vier Jahren einleiten sollen und können, es fehlte der politische Wille. Nach wie vor ist die Frage nach der Verfassungsfeindlichkeit völlig unabhängig davon zu stellen, wieviel Prozente die AfD bei Wahlen einfährt.


1.10.2026

Es gibt heute ein Jubiläum zu feiern. Ich jedenfalls stoße an auf 70 Jahre tägliche „Tagesschau“. Erstmals auf Sendung ging sie zwar schon am 26. Dezember 1952, allerdings nur dreimal pro Woche. Am 1. Oktober 1956 begann die werktägliche Ausstrahlung Montag bis Samstag, im September 1961 kam dann die Sonntagsausgabe dazu. Für mich ist die „Tagesschau“ bis heute die HauptNACHRICHTENsendung des Tages geblieben – auf 15 Minuten konzentrierter, faktenbasierter, unabhängiger News-Journalismus. Gewiss, je nach persönlicher Interessenslage, eigener Weltanschauung und Politpräferenz konnte und kann man an Nachrichtenauswahl und -gewichtung sowie Blickwinkeln aufs Weltgeschehen stets allerhand kritisieren, kritisiere auch ich stets allerhand. Doch als zwar schmale, aber zuverlässige und schnelle Infobasisquelle war die „Tagesschau“ mir über Jahrzehnte ein wertvoller Begleiter durchs Leben – und ist es noch immer. Ganz davon abgesehen, dass diese Sendung bei mir, so ich daheim bin, traditionell die Abendruhe einläutet.



28.9.2026

Heute habe ich ausnahmsweise mal die Lautsprecher meines PC aktiviert, um zwei kurze Reden anzuhören. Beide wurde mir von Leuten aus meinem Facebook-Kontaktkreis mehrfach ans Herz gelegt. Und das zu Recht, denn sie zählen zum Bemerkenswertesten, was in jüngerer Zeit hierzulande öffentlich gesprochen wurde. Anhören, unbedingt:
1. Laudatio von Sarah Bosetti auf Angela Merkel anlässlich Verleihung des Elisabethpreises der Caritas an die Ex-Kanzlerin am vergangenen Freitag. Das sind knapp sieben Minuten voll von dem, was wir dieser Tage so schmerzlich vermissen im öffentlichen Diskurs: Menschlichkeit, politische Klugheit, Respekt ohne die Differenzen zu verbergen, Humor und ironischer Esprit.
2. Die Rede des Deutsch-Iraners Michel Abdolliha vom 15.2.26 im Rahmen der Veranstaltung „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater Hamburg. Zehn Minuten eindringliche Warnung vor dem stillen Zerfall der Demokratie in Folge „Bequemlichkeit der sogenannten Mitte“ und vor dem Aufkommen einer faschistischen Hesrschaft – basierend auf einer sehr gescheiten Analyse der Verhältnisse in Deutschland nebst Verknüpfung mit den schmerzhaften Erfahrungen unter der iranischen Mullah-Diktatur.
Beide Reden findet ihr auf Youtube (einfach entsprechende Stichworte in die Suchmaschine eingeben).

27.9.2026

 Letztes Wochenende des Monats, also ist die Veröffentlichung meiner Kolumne „Quergedanken“ fällig. Die Folge 255 befasst sich mit der KI-Revolution. An dieser schnellsten aller bisherigen Technikumwälzungen scheiden sich die Geister: Die einen bejubeln sie als segensreichste (und höchst profitable) Fortschrittserfindung ever, die anderen geiseln sie zeitgleich als größte Bedrohung der

Menschheit ever.  Tatsächlich ist es auch diesmal so, wie es beim Fortschritt fast immer war: Er bringt Fluch und Segen gleichermaßen mit sich – nur schauen wir auf ersteren meistens zuletzt. -> Lesen hier Quergedanken 255 „Der Fortschritt ist ein launischer Gesell‘ (freier Lesetext)


-> Guten Tag allerseits in den Vormonaten


Andreas Pecht

Kulturjournalist i.R.

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