Portrait Andreas Pecht

Andreas Pecht – Kulturjournalist i.R.

Analysen, Berichte, Essays, Kolumnen, Kommentare, Kritiken, Reportagen – zu Kultur, Politik und Geistesleben

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  • Sechs Malarbeiten Mai/Juni 2022

    23. Juni 2022 20. Juni 2022 Anmerkung zum Arbeitsprozess an den obigen beiden Bildern aus der Welt des Tanzes: Für beide waren Erinnerungen an Szenen aus Bühnenproduktionen der Compagnien tanzmainz und Hessisches Staatsballetts die Inspirationsquelle. Das Problem beim recht einfach wirkenden Bild der Fünfergruppe war: Die Akteure tanzen vage im Kreis zum selben Rhythmus, jede/r […]

  • So schaut’s aus im Atelier unterm Dach

    Hinter den Kulissen ist Platz noch in der kleinsten Hütte. In diesem Fall sagte man besser: Stube. Es hat gerade mal 20 Quadratmeter, mein Ruhestand-Arbeitszimmer unterm Dach. Aber was steckt da nicht alles drinne: Schreibtisch über Eck unter der Dachschräge; Malatelier mit Staffelei und Co. mittig im Raum; Medieneck mit Lesesessel, CD-Sammlung, kleinem Fernseher und […]

  • Frühlingsgefühle oder Frühjahrsmüdigkeit? („Quergedanken“)

    Redaktionelle Vorbemerkung aus aktuellem Anlass: Der nachfolgende Text entstand eine Woche vor dem Überfall Putin-Russlands auf die Ukraine. Das „Kulturinfo“ März, in dem er erstpubliziert ist, erschien heute (25.2.), gedruckt war das Heft aber bereits am 22.2. . Deshalb ist die Kolumne noch völlig unbeleckt von den  jüngsten Kriegsereignisse. *** ape. Derweil ich diese Zeilen […]

  • Die „Galerie lieber FreundeInnen“

    Das könnte mit den Jahren eine hübsche „Galerie lieber Freunde*innen“ werden. Was im Frühsommer 2021, ganz zu Anfang meiner Malversuche mit einer Bleistiftzeichnung der Rübe von Freund Gerd begann, setzt sich seit Jabnuar 2022 in Farbe (Acryl, Aquarell auf Leinwand) fort. Da ich beim Malen gerne allein bin und auch niemandem zumuten möchte, stundenlang Modell […]

  • Nach bekanntem Muster: Kalter Krieg 2.0

    ape. Ob mir die Ukraine-Krise gleichgültig sei und warum ich dazu nichts schreibe, wurde gefragt. Nein, ist mir nicht gleichgültig; ich verfolge alle Entwicklungen der Lage dort sowie der öffentlichen Diskussion hier mit Argusaugen und großer Sorge. Meine eigene Haltung dazu ist allerdings einerseits noch zu vage, andererseits doch schon zu komplex, um sie eben […]

  • Noch einmal: Basisfakten der Corona-Pandemie

    ape. Es ist wohl unerlässlich, immer und immer wieder an die inzwischen wissenschaftlich eindeutigen Basisfakten der Corona-Pandemie zu erinnern. Denn in zahllosen Diskussionen sind sie – teils auch von Zeitgenossen, die weder Coronaleugner noch Impfgegner sind – ausgeblendet, ignoriert, unbekannt, vergessen, aus dem Blick geraten oder werden – von anderen – zerredet, geleugnet, verdreht, gefälscht. […]

  • Lauter nackte Leute

    Im Januar 2022 hatte ich fast ausschließlich Köpfe und Gesichter auf der Staffelei. Jetzt bekommen mal Körper den Vorrang. „Akte/Nackte“ soll das Motto sein. Frauen werden wohl den Schwerpunkt bilden, wie es immer war in der Kunstgeschichte. Im Spätsommer 2021 hatte ich das schon einmal versucht, aber rasch entnervt aufgegeben. Weil: Ich finde, es ist […]

  • Die größte Verschwörung aller Zeiten („Quergedanken“)

    ape. Ja, liebe Leut’, Zeiten wie diese hat keiner unserer Vorfahren je erlebt. Das ist zwar immer so, weil der Gang vor allem der technischen Dinge eben stets irgendwohin fortschreitet. Selbst die kluge Bingener Hildegard wäre Alexa und dem Thermomix nur Rosenkränze betend nähergetreten. Und noch meine Oma selig schlich misstrauisch um ihren ersten Fernseher […]

  • Wie ich mich selbst zur Ordnung rufe

    ape. Aus vielen Gesprächen während meiner nun schon etwas längeren Lebenszeit ist mir bekannt, dass ich beileibe nicht der einzige bin, der so oder ähnlich verfährt: Quasi seit Jungendtagen ist in meinem Hinterkopf eine grobe Scala verankert, an Hand derer ich den Grad der eigenen Informiertheit sowie des Durchdacht-Habens einschätze hinsichtlicht diverser Themen, Genres, Ereignisfelder/Entwicklungen […]

  • Ich bin ein Wintermuffel

    ape. Eigentlich bin ich ja ein ziemlicher Naturbursche. Die meiste Zeit des Jahres zieht es mich, sobald das Wetter halbwegs passabel ist, von früh bis spät raus aus dem Haus, zur Arbeit in der Selbstversorgungswirtschaft oder ausgedehnten Streifzügen durch die Wälder. Was heißt für mich „halbwegs passables Wetter“? Kein Dauerregen, kein Sturm, Temperaturen nicht unter […]

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