Portrait Andreas Pecht

Andreas Pecht – Kulturjournalist i.R.

Analysen, Berichte, Essays, Kolumnen, Kommentare, Kritiken, Reportagen – zu Kultur, Politik und Geistesleben

Guten Tag allerseits im November 2026


3.11.2026

Mal was Schönes – nochmal und zur Erinnerung, weil ich hinterher kein Gemeckere hören will nach der Devise: „Wussten wir nichts von; du hättest ein bisschen Werbung machen sollen“. Am kommenden Wochenende (7./8.11.) erste öffentliche Ausstellung einer Auswahl meiner Malarbeiten im Rahmen der „Kunsttage Ehrenbreitstein 2026“. Insgesamt stellen zwei Dutzend Künstler/innen in mehr als 20 Locations im historischen Ortskern des Koblenzer Stadtteils Ehrenbreitstein ihre Werke aus. Vera Apel und ich präsentieren gemeinsam unsere Arbeiten im Theatersaal der Schauspielschule am Kapuzinerplatz 135 (direkt gegenüber Lidl und dem Parkdeck unter der B42). Öffnungszeiten der Ausstellungen: Sa 7.11., 17.00 bis 23.30 Uhr; So 8.11., 11.00 bis 18.00 Uhr.
Und um die Frage gleich zu beantworten: Ja, unsere in Technik, Stil, Motivik wunderbar unterschiedlichen Werke sind käuflich. Bei der Preisgestaltung gilt allerdings die Devise meiner Großmutter selig, einer tüchtigen odenwälder Bauersfrau: „Was nix oder zu wenisch koscht, gilt de Leut‘ nix.“


2.11.2926
Kopfschütteln am Montagabend: De facto hat Frau Reiche einen Spritpreisdeckelverhinderungsentwurf vorgelegt.


30.10.2026
Es sei allseits ein letztes goldisch‘ Oktoberwochenende gewünscht. Es seien zudem den jungen Leuten in Deutschland für den morgigen Samstag eindrucksvoll große und gewalttfreie Demonstrationen gewünscht (lasst euch nicht provozieren, von niemandem!) – für Verbesserung ihrer gegenwärtigen Lage und vor allem ihrer Zukunftsaussichten.
quergedanken_logo Als Dreingabe traditionell zum Monatswechsel meine Kolumne „Quergedanken“. Folge 256 ist heute mit dem mittelrheinischen Magazin Kulturinfo erschienen und handelt vom – Spielen. Ja, ja, ihr lest richtig, Spielen. Unter der Überschrift „Mensch ärgere dich nicht“ geht es um jene Lebenspraxis über die Friedrich Schiller schreibt: „Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ -> Text „Quergedanken“ Nr. 256 hier

Andreas Pecht

Kulturjournalist i.R.

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