Folgendermaßen beginnt meine eben bei der Rhein-Zeitung online veröffentlichte Kritik der jüngsten Produktion am Theater Koblenz:
„Der Sturm“, eines der allerletzten Stücke aus der wunderbar produktiven Feder William Shakespeares, kam jetzt auf die Bühne des Koblenzer Theaterzeltes. Die 105 Minuten kurze Inszenierung von Caro Thum beginnt mit einem Miniprolog: Hinter einer das ganze Bühnenportal verhängenden Plastikfolie baut ein großes dunkles Wesen mit sanfter Hand ein kleines zerbrechliches Etwas. Damit ist ein Ton gesetzt, der im Weiteren mehrmals wiederkehrt – und sich mit anrührender Empfindsamkeit zum poetischen Zentrum des Abends aufschwingt: Der liebevolle Umgang des „Inselmonsters“ Caliban (Jona Mues) mit seiner Gliederpuppe aus „Inselmüll“, der die Puppenspielerin Tanja Linnekogel zart-kindliches Leben einhaucht. (…)“
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