Portrait Andreas Pecht

Andreas Pecht – Kulturjournalist i.R.

Analysen, Berichte, Essays, Kolumnen, Kommentare, Kritiken, Reportagen – zu Kultur, Politik und Geistesleben

Archiv Inhaltlich: Menschen/Initiativen

  • Walter Ullrich hat sich verabschiedet

    ape./Neuwied. Walter Ullrich, Hannes Houska, Jochen Heyse: Das waren die Theaterprinzipale, die Ende des vergangenen Jahrhunderts zeitgleich über viele Jahre das professionelle Bühnengeschehen in der Mittelrheinregion prägten. Alte Schule, dominante Persönlichkeiten alle drei – Schauspieler, Regisseure, Dramaturgen, Intendanten in einer Person. Das kennt man in der deutschsprachigen Theaterwelt heute kaum noch. Houska starb im Februar […]

  • Pechts Buch über 210 Jahre Musik-Institut Koblenz

    Die Hauptausgabe des mittelrheinischen Monatsmagazins „Kulturinfo“ macht jetzt in ihrer Mai-Nummer mit einem halbseitigen Artikel aufmerksam auf mein unlängst erschienenes Buch „Aus Liebe zur Musik. Das Musik-Institut Koblenz im Lauf der Zeiten 1808 bis 2018“. Hier der ganze Artikel.   *** Anno 1808 gründete der Koblenzer Bürger Joseph Andreas Anschuez in seiner damals französischen Heimatstadt […]

  • Ideen für das Welterbe Oberes Mittelrheintal

    ape. 2029 wird das Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal Austragungsregion der Bundesgartenschau (Buga). Nun drehen sich viele Überlegungen darum, wie nicht nur das mehrmonatige Event von Bingen bis Koblenz in zehn Jahren selbst zu einem Erfolg werden kann. Vielmehr steht die Frage im Raum: Welche nachhaltigen, über die Buga hinaus die Region vorwärts bringenden Veränderungen können, sollen, […]

  • Weltweit angesehen: das Gitarrenfestival Koblenz

    Seit den frühen 1990ern gibt es in Koblenz alljährlich ein Ereignis, von dem die breite Öffentlichkeit daheim zwar nur wenig Notiz nimmt, das aber in einem speziellen musikalischen Fach weltweit höchstes Ansehen genießt: das International Guitar Festival & Academy. Im jetzt 27. Jahrgang belegt das Festival im Juni eine gute Woche lang (2.6. – 10.6.) […]

  • Kein Klassenkampf im Görreshaus

    ape. Sie sind dem Publikum vertraut als engagiert musizierende Damen und Herren, die Mitglieder des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie. Man kennt sie, oft seit Jahren, gar Jahrzehnten; sieht sie meist mit festlichem Zwirn gewandet in der Rhein-Mosel-Halle, im Saal des Görreshauses, im Graben des Koblenzer Theaters oder auf Konzertbühnen anderwärts. Doch die Öffentlichkeit vergisst oft, dass […]

  • Die Kunst des Erwin Wortelkamp

    Vortrag auf der Festung Ehrenbreitstein am 3. Februar 2019 im Rahmen der Finissage zur Ausstellung „Erwin Wortelkamp. Wehrhaft oder was gilt es zu verteidigen“. (Unkorrigiertes Redemanuskript) Meine Damen und Herrn, liebe Kunstfreunde, natürlich könnte ich jetzt 15 Minütchen eine nette, liebe, brave Verabschiedungs-Rede auf die Wortelkamp-Ausstellung halten. Aber das läge mir nicht und würden Sie […]

  • Die Weichen falsch gestellt. Zur Lage bei der Deutschen Bahn

    Die Weichen falsch gestellt. Zur Lage bei der Deutschen Bahn 1900 Anschläge, RZ-Text, 49 Cent

  • Wie war’s, wie ist’s, was wird?

    ape. Koblenz. Er bleibt. Weitere fünf Jahre. Günter Müller-Rogalla, Intendant des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz. Im Juni 2018 war vermeldet worden, er und das Land Rheinland-Pfalz haben sich auf eine Verlängerung seines Vertrages bis ins Jahr 2024 geeinigt. Dann wäre der gebürtige Idar-Obersteiner 62 Jahre alt und hätte in zehn dieser Lebensjahre die Geschicke […]

  • Zum Erscheinen meines Buches über die 210-jährige Geschichte des Musik-Instituts Koblenz

    Freude, Spannung. Jetzt endlich geht das Ergebnis einer Arbeit an die interessierte Öffentlichkeit, die mich mehr als drei Jahre neben dem normalen Journalistengeschäft auf Trab hielt. Am heutigen Abend beim ersten Saisonkonzert 18/19 des Musik-Instituts Koblenz: Erstverkauf meines Buches „Aus Liebe zur Musik. Das Musik-Institut Koblenz im Lauf der Zeiten 1808 bis 2018“ (Hardcover, 200 […]

  • 25 Jahre Förderverein Kultur im Café Hahn

    Im Besprechungszimmer des „Café Hahn“ zu Koblenz-Güls stecken einige Leute die Köpfe zusammen. Zwei Plakatentwürfe werden diskutiert und verworfen. „Der Farbkontrast zwischen Hintergrund und Schrift ist zu schwach“, wird bemängelt. Oder: „Zu viele pisselige Infos drauf; das ist kein Flyer, sondern ein Plakat; das Wichtigste muss im Vorbeifahren erfassbar sein.“ Und: „Die zentralen Stichworte müssen […]

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