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Zum angesehenen Staatsorchester des 21. Jahrhunderts
ape. In der vorigen Ausgabe des Magazins „con moto“ hatte ich über Marksteine der früheren und frühesten Koblenzer Orchestergeschichte geschrieben – beginnend anno 1654, bis zur Gründung der Rheinischen Philharmonie 1945, endend bei der Umwandlung in ein rheinland-pfälzisches Staatsorchester 1973 (> Teil 1 s. hier) . Seither wurde der Autor mehrfach gebeten, zumal von jüngeren…
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Ein Konzertabend „very british“
Link zur Konzertbesprechung 3800 Anschläge
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Vom Cembalo über die Oboe zur Großsinfonik
Link zum Artikel (3900 Anschläge)
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Innigkeit bis Klangrausch beim Musik-Institut Koblenz
Link zu meiner Konzertbesprechung (3900 Anschläge)
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Teamplayer von hohen Graden beim Anrechtskonzert
Link zur Konzertbesprechung 3800 Anschläge
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Hexentanz in der Musik und am Dirigentenpult
Link zur Konzertbesprechung 3900 Anschläge
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365 Jahre Koblenzer Orchestergeschichte – mit etlichen Brüchen
ape. Es ist gute Tradition in der Kulturpublizistik, nach längstens einer halben Generation die Geschichte bedeutender Kulturinstitutionen mal wieder ins Gedächtnis zu rufen – vor allem aber den zwischenzeitlich nachgewachsenen jüngeren Teil des Publikums erstmals damit vertraut zu machen. Dies soll nun hier im Hinblick auf die Rheinische Philharmonie und deren Vorgeschichte geschehen, mit einem…
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Gelungene Hommage an Clara Schumann
Zu meiner Konzertbesprechung hier (4000 Anschläge)
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Mit Zeitgenössischem auf neuen Wegen
ape.Koblenz. Uraufführungen aktueller Kompositionen haben im Klassikbetrieb vor allem abseits der Musikmetropolen noch immer Seltenheitswert. Es heißt, das Publikum sei noch nicht bereit für die oft atonalen Schöpfungen von Gegenwartskünstlern in der durch Ligeti, Henze, Messiaen, Berio, Boulez und anderen geprägten Linie moderner Kunstmusik. Sollte diese seit Jahrzehnten gepflegte Einschätzung sich als überholt erweisen? Der…
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Furioses Saisonfinale beim Musik-Institut Koblenz
Link zur Konzertbesprechung (3900 Anschläge)
