ape. Es war mir in dieser Woche eine große Freude, nach langer Zeit mal wieder eine Produktion von tanzmainz in Augenschein zu nehmen und darüber für die Zeitung zu schreiben. Das Staatstheater Mainz hatte sieben Tänzerinnen und sechs Tänzer seiner hochkarätigen, auch überregional und international viel beachteten Tanzsparte mit der Choreografie „Sphynx ‚#2“ zu den heuer in Koblenz stattfindenden rheinland-pfälzischen Theatertagen entsandt. Da mir in den letzten Jahren und also auf die alten Rentnertage, die zuvor über Jahrzehnte beruflich praktizierten Premierenfahrten vom Westerwald nach Mainz gar zu anstrengend wurden (im Berufsverkehr hin, spät in der Nacht wieder zurück, bei jedem Wetter), musste diese mit Koblenz ortsnahe Möglichkeit ergriffen sein. Und es hat sich gelohnt. > Meine Besprechung in der Rhein-Zeitung unter der Überschrift „Die überraschende Kunst des Gehens“ (4000 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text)
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