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Wo neue Räume ertanzt werden
Link zur Premierenkritik 4500 Anschläge
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Ballett Wiesbaden holt „Nussknacker“ aus dem Schrank
Wiesbaden/ape. Das Ballett „Der Nussknacker“ von 1892 ist ewiger Dauerbrenner für die Vorweihnachtszeit geblieben. In der Regel auf Familientauglichkeit angelegt, verbieten sich heftige Eingriffe in die märchenhafte Handlung sowie allzu viel abstrakte Moderne im Tanz. Tim Plegge, Chef des Hessischen Staatsballetts, hält sich bei seiner Choreografie weitgehend an dieses Prinzip. Ergebnis ist ein gefälliger 135-Minuten-Abend,…
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Hexentanz in der Musik und am Dirigentenpult
Link zur Konzertbesprechung 3900 Anschläge
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Brechts „Der kaukasische Kreidekreis“ in Koblenz
Link zur Besprechung hier 4100 Anschläge
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365 Jahre Koblenzer Orchestergeschichte – mit etlichen Brüchen
ape. Es ist gute Tradition in der Kulturpublizistik, nach längstens einer halben Generation die Geschichte bedeutender Kulturinstitutionen mal wieder ins Gedächtnis zu rufen – vor allem aber den zwischenzeitlich nachgewachsenen jüngeren Teil des Publikums erstmals damit vertraut zu machen. Dies soll nun hier im Hinblick auf die Rheinische Philharmonie und deren Vorgeschichte geschehen, mit einem…
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Eine schwierige Beziehung: Mensch und Natur
Meine Ausstellungbesprechung hier (4200 Anschläge)
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Gelungene Hommage an Clara Schumann
Zu meiner Konzertbesprechung hier (4000 Anschläge)
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Ausblick auf Theatersaison 19/20 in Koblenz und Mainz
Koblenz/Mainz. ape. Lässt man das interessierte Auge über den Spielplan des Theaters Koblenz für die Saison 2019/20 schweifen, fällt es auf eine Menge bekannter Titel. Das Musiktheater hat etwa Mozarts „Don Giovanni“ und Verdis „Nabucco“ auf dem Plan; da wird „Die Liebe zu den drei Orangen“ von Prokofjew, „Die lustige Witwe“ von Lehár und „Orpheus…
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Walter Ullrich hat sich verabschiedet
ape./Neuwied. Walter Ullrich, Hannes Houska, Jochen Heyse: Das waren die Theaterprinzipale, die Ende des vergangenen Jahrhunderts zeitgleich über viele Jahre das professionelle Bühnengeschehen in der Mittelrheinregion prägten. Alte Schule, dominante Persönlichkeiten alle drei – Schauspieler, Regisseure, Dramaturgen, Intendanten in einer Person. Das kennt man in der deutschsprachigen Theaterwelt heute kaum noch. Houska starb im Februar…
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Dem Schiller’schen Wesen ganz nah
ape./Wiesbaden. Auf zum Staatstheater Wiesbaden: Dort wird Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ in einer Art gezeigt, die als kleines Wunderwerk gelten darf. Regisseurin Johanna Wehner hat heftig in die Vorlage eingegriffen, hat vieles weggelassen, hat manche Sprechpassage auf einen Ausruf, bisweilen ein einziges Wort verkürzt, hat auch ein bisschen Eigenes hinzugefügt. Mehr noch: Sie hat…
