Kunstsparten

Zum Erscheinen meines Buches über die 210-jährige Geschichte des Musik-Instituts Koblenz

Das Vorwort zur Orientierung und als Appetitmacher

Freude, Spannung. Jetzt endlich geht das Ergebnis einer Arbeit an die interessierte Öffentlichkeit, die mich mehr als drei Jahre neben dem normalen Journalistengeschäft auf Trab hielt.

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Shakespeares "Richard III." am Staatstheater Wiesbaden

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"Kostprobe" serviert am Theater Koblenz Appetithäppchen der beginnenden Saison

Bericht

Gastspiel des Dt. Theaters Berlin in Koblenz mit "It can't happen hier"

Schauspielkritik

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Uraufführung von Bickers "Das letzte Parlament" im Mainzer Landtag

Schauspielkritik

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Das Arp Museum Remagen im "Japanfieber" - Von Monet bis Manga

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Neuwieder Gotteshaus wird freier Kunstraum

Matthiaskirche für „Projekt ION“ leergeräumt – Von 1. bis 28. September Kreativwerkstatt, Bühne, Inspirations- und Dialogort

ape. Neuwied. „40 Freiwillige werden helfen. Wir räumen alles raus: Sämtliche Kirchenbänke, Wandbilder, bewegliche Skulpturen. Nur die fest eingebauten Altäre und die große Klais-Orgel bleiben. Ansonsten wird der Raum leer sein.

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Jüngstes der hiesigen Musikfestival auf gutem Kurs

Cellist Benedict Kloeckner freut sich auf fünften Jahrgang von IMUKO – 15 Konzerte in Mittelrhein-Region

Koblenz. Eigentlich hätten wir uns gerne zum persönlichen Gespräch in Koblenz getroffen. Zu beider Bedauern blieb die Plauderei anlässlich des bevorstehenden 5. Internationalen Musikfestival Koblenz (IMUKO) schließlich doch aufs Telefon angewiesen. Einen viel gefragten jungen Musiker wie Benedict Kloeckner treffen zu wollen, ist so eine Sache. Bei unserem ersten Fernkontakt hielt sich der Cellist gerade im brasilianischen Sao Paulo auf, gab dort einen Meisterkurs und hatte vor großer Kulisse einen Auftritt mit Schostakowitsch‘ Konzert für Cello und Orchester. Beim zweiten Mal erreichte ich ihn in London, wo er sich mit einem zeitgenössischen Komponisten traf. Zuletzt rief Kloeckner aus seiner Berliner Wohnung an. Da sprachen wir ein knappes Stündchen miteinander, bevor er weiter musste zu Proben in Dresden.

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Molnárs "Liliom" in Wiesbaden. Regie Thomas Jonigk

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