Kolumnen

Wir haben den Mehdorn-Blues

Quergedanken Nr. 103

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Fluffige Sommertage

Quergedanken Nr. 102

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Seilbahn-Torte mit Irrtümern

Quergedanken Nr. 101

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Zum 100. Mal das hier

Quergedanken Nr. 100

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Europa, meine geplagte Heimat

Quergedanken Nr. 99

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Habemus - einen mordsmäßigen Zorn

Quergedanken Nr. 98

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Greisenschleim und starke Frauen

Quergedanken Nr. 97

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Rheinische Wibbeligkeit

Quergedanken Nr. 96

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Neujahrsessay 2013: Ohne den Kuss der Musen kann es keinen echten Fortschritt geben

Die Künste waren und bleiben elementarer Bedingungsfaktor der menschlichen Zivilisation

ape. Mozart wird der Satz zugeschrieben: „Ohne Musik wär' alles nichts.“ Nietzsche sagte: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Dem Komponisten mag man die radikale Absolutheit seiner Aussage noch nachsehen, Musik war für ihn schließlich Berufung und Beruf gleichermaßen. Beim Philosophen hingegen ist die rationale Moderne geneigt, eher idealistische Schwärmerei anzunehmen. Denn wie könnten der Musik Lebenssinn stiftende Dimensionen innewohnen? Was, fragt der Konsument des 21. Jahrhunderts, sollten der Ernst des Lebens und das Freizeitvergnügen Musik gemein haben?

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Gebt ordentlich Trinkgeld!

Quergedanken Nr. 95

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