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von Andreas Pecht • freiberuflicher Publizist/Journalist |
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Geschrieben im Mai 2016: |
Guten Tag allerseits, |
09. Juni 2016 Dritte Ausrufung. Höret, höret, höret: DADA LEBT!!! Vortrag zum 100. Geburtstag der "verrückten" Kunstbewegung am 14. Juni, 19.30 Uhr, Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen. Vortragender: Ich. Eintritt frei. ![]() Ob aus Richtung Trier/Koblenz oder Köln/Frankfurt > via A48 zur Ausfahrt Höhr-Grenzhausen > im erster Kreisel: erste Ausfahrt rechts > ca 500 Meter links gegenüber RASTAL = Keramikmuseum. Mein Vortrag erhellt Motive und Anfänge, Selbstverständnis, Entwicklung und Nachwirkungen dieser Kunstbewegung. Und weil Dada eben dada ist, muss an diesem Abend auch der Referent ein bisschen dada sein. 07. Juni 2016 ![]() ∇ Zur Premierenkritik (h∇ 2016-04-30 Rückschau: "Guten Tag allerseits" im Aprilier) 06. Juni 2016 Liebe Leut', auch auf die Gefahr hin, jetzt vor allem von den Älteren Prügel zu bekommen: Wir sollten bei der jetzt begreiflicher- und notwendigerweise losgebrochenen Diskussion um Sicherheits-, Infrastruktur- und Entscheidungsfragen bei/für Rock am Ring (RaR) eine Sache im Hinterkopf behalten: Das Sicherheitsbedürfnis und Sicherheitsgefühl von Eltern und Großeltern jugendlicher RaR-Besucher kann ebensowenig das Maß der Dinge sein wie ihre Erwartung an Festival"komfort" und Festivalbenimm... ∇ Ganzen Text lesen (hier) 04. Juni 2016 ![]() ∇ Ganze Besprechung lesen (hier) 03. Juni 2016 ROCK AM RING 2016 läuft. Auch wenn ich mich selbst zu alt geworden fühle für drei Tage Sex, Bier und Rock'n'Roll: Ich bin mit Kopf, Herz und via TV in Mendig. Wie das Wetter auch wird in unserm (neuen) Klima - allen Ringlerinnen und Ringlern sei jede Menge Spaß und Freud' bei möglichst guter Musik gewünscht. 02. Juni 2016 Absage der Veranstaltung „Irrer Kaiser und letzter Ritter” in Bad Marienberg. Tja, erstmals in 30 Jahren hat es nun eine meiner Veranstaltungen erwischt: Der avisierte Seminartag über Kaiser Nero und Franz von Sickingen an diesem Samstag muss wegen zu geringer Anmeldezahl abgesagt werden. Natürlich ist das ärgerlich, weil mehrere Tage Arbeit für die Katz. Vor allem aber ist es rätselhaft: Ich hatte bis dato noch nie eine kulturhistorische Veranstaltung angeboten, deren Thema zeitgleich in fast allen überregionalen Medien breit behandelt wurde – hier: Kaiser Nero, mit Bezug auf die laufenden Trierer Ausstellungen. Man hätte erwartet, dass das Interesse noch größer wäre als bei meinen sonst recht gut besuchten Veranstaltungen; das Gegenteil ist der Fall. Wie gesagt: rätselhaft. Oder haben wir irgendeine Großveranstaltung übersehen, von der die Oberwesterwälder am Samstag magisch angezogen werden? *** Kurze Anmerkung zu den Reaktionen der Politik auf den Tod des couragierten Humanisten Ruper Neudeck: Es wäre schön gewesen, hätten Bundespräsident, Kanzlerin und andere Neudeck nach seinem Ableben nicht nur Lob, Anerkennung, Respekt gezollt, sondern auch etwas Selbstkritik geübt. Denn ein Wesenszug vor allem seiner frühen Aktionen war: Er musste sie gegen Anfeindung und Behinderung durch Politik und Behörden um-/durchsetzen. Nur ein Beispiel: Die durch seine Initiative aus dem Meer geretteten vietnamesischen Boatpeople hatte Deutschland erst nicht aufnehmen wollen. Doch Neudeck brachte sie einfach her - und der Druck der öffentlichen Meinung erzwang schließlich ihre Aufnahme. Neudeck hatte ein ganz klares humanistisches Prinzip: Vorschriften, Gesetze, Politik haben dem Primärziel "Menschleben retten!" zu dienen oder im Notfall zur Seite zu treten. 31. Mai 2016 ![]() Und auch nochmal: Dies ist keine Veranstaltung für Fachspezialisten, sondern für interessierte Normalos. Wer mag, kann das Seminar auch als Vorbereitung auf seinen späteren Besuch der Trierer Nero-Ausstellungen betrachten. Weitere Infos zu Inhalt, Ort, Gebühr >> hier Anmeldung erforderlich bis spätestens Donnerstag (2.6.) 17 Uhr unter Tel. 02661 / 6702 oder mail@marienberger-seminare. 29. Mai 2016 Anmerkung. Kontroverses Tischgespräch über bedingungsloses Grundeinkommen (angenommen 1000 Euro netto). Unter etlichen Vorbehalten auch dieser: Dann würde ja niemand mehr die unverzichtbaren sehr unangenehmen, ganz dreckigen und richtig schweren Arbeiten machen. Erwiderung: Gewiss, ohne besonderen Anreiz ginge es da nicht. Was allerdings sofort die Frage ans jetzige System aufwirft: Wie kann es angehen, dass ausgerechnet diese Arbeiten oft am schlechtesten bezahlt werden? 28. Mai 2016 ![]() ∇ "Volle Deckung: Schimpfkanonade" (hier lesen) *** Unter den zahlreichen Sommerfestivals am Mittelrhein sind sie eines der kleinsten, auch eines der jüngsten, und eines, das sich künstlerisch primär auf Kräfte aus der Region stützt: die „Festspiele am Rheinblick Bendorf”. 2008 aus der Taufe gehoben, gehen sie heuer in ihre achte Saison. Ursprünglich von heimatkundlichen Akteuren In die Welt gesetzt, um ein restauriertes Industriedenkmal durch kulturelle Nutzung bekannter zu machen, sind die jährlich neun bis zehn Abende inzwischen fester Bestandteil der örtlichen Sommerkultur in Bendorf/Rhein geworden. ∇ Ganzen Artikel lesen (hier) 27. Mai 2016 ![]() ∇ Ganze Besprechung lesen (hier) 25. Mai 2016 Zweite Ausrufung. Höret, höret, höret: DADA LEBT!!! Vortrag zum 100. Geburtstag der "verrückten" Kunstbewegung am 14. Juni, 19.30 Uhr, Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen. Vortragender: Ich. Eintritt frei. ![]() Bald machten die Dadaisten mit wilden Performances, absurden Werken und giftigen Parodien auf die etablierten Künste von sich Reden. „Unfug, Idiotie, Perversion” schleuderten ihnen Öffentlichkeit und Kunstkritik jener Zeit entgegen. Sinnleere Lautgedichte, krude Materialcollagen, abstruse Gemälde und Installationen, skurrile Bühnenaktionen, provokante Publikumsbeschimpfungen: Das alles erschien damals völlig durchgeknallt – inspirierte aber doch die weitere Entwicklung der modernen Kunst aller Sparten weltweit auf vielfältige Weise. Zum 100. Geburtstag des Dadaismus erhellt mein Vortrag Motive und Anfänge, Selbstverständnis, Entwicklung und Nachwirkungen dieser Kunstbewegung. Und weil Dada dada ist, muss am Abend des 14. Juni auch der Referent unter dem Motto „Dada lebt!” ein bisschen dada sein. 23. Mai 2016 ![]() ∇ Zur Premierenbesprechung (hier) 21. Mai 2016 ![]() ∇ Zur Ausstellungbesprechung (hier) 19. Mai 2016 Wunder der digitalen Netzwelt: 1+1 hat ohne Vorwarnung seine Nutzungsauwertung von websiten runderneuert und "verbessert". Ergebnis: Neue, fesche Statistikschaubilder - verbunden mit umständlichem Extraabrufen der wirklich interessierenden Daten, und davon gibt es nun weniger als zuvor. Irres Phänomen: Von jetzt auf gleich haben sich mehrere Hundert regelmäßige Leser meiner website aus den USA in Luft augelöst, dafür sind einige Dutzend Falschbenutzer (Fehlerseiten) hinzugekommen. Erklärung seitens 1+1? Keine. Was war/ist die kostenpflichtige Nutzerauswertung also wert? Nichts. 17. Mai 2016 Mal was zum Schmunzeln: Seit zwei Tagen haben wir neue Nachbarn: Fünf junge Kerle mit Migrationshintergrund. Das sind: Vier pubertierende Halbstarke und ein junger Erwachsener, die jetzt die Wiese neben unserem Garten bevölkern. Das ist: Eine aus Abkömmlingen dreier verschiedener Herden zusammengewürfelte Gruppe schottischer Hochland-Jungbullen. Kinners, ich kann Euch sagen, da geht's rund! Während die vier Halbstarken Tag und Nacht sich abmühen, irgendeine Rangordnung auszukämpfen, hat der Älteste nur eines im Kopf: Weiber. Derentwegen durchbrach er am frühen Morgen erstmal den (elektrischen) Weidezaun und steht nun, sehnsüchtig gen Westen brüllend, vor der nächsten Umfriedung. Sehen kann er sie von da zwar nicht, die sechs Weideparzellen weiter mit ihren aktuell geborenen Kälbern lebenden Highlandkühe. Doch riecht, spürt, ahnt der reifere Herr wohl, dass dies Stierparadies so furchtbar weit nicht weg ist. 14. Mai 2016 ![]() ∇ Zur Ausstellungsbesprechung (hier) 11. Mai 2016 ![]() ∇ Kritik lesen (hier) 10. Mai 2016 ![]() ∇ Artikel darüber (hier) 09. Mai 2016 ![]() ∇ Zur Premierenbesprechung (hier) 07. Mai 2016 ![]() ∇ Gastpielkritik lesen (hier) 06. Mai 2016 Mal ein privates Geständnis: Ich war vor ein paar Tagen erstmals im Leben bei IKEA. Und wohl auch letztmals. Kenne seit Jahrzehnten nur einige der Produkte vom Zuruf diverser Mitbewohner "Kannst du mir/uns mal helfen?!". Jetzt also die Ersterfahrung mit dem Laden selbst (Koblenz, an der B9) - den ich nach knapp 30 Minuten quasi unter Absingen schmutziger Lieder mit leeren Händen wieder verließ. Und das kam so ... ∇ Ganze Glosse lesen (hier) 05. Mai 2016 ![]() ∇ Zum Text "Wilbert und seine Netzwerke" (hier) 01. Mai 2016 Recherchetermin im Örtchen Klotten an der Mosel. Anlass: William Shakespeare. Genauer: Proben zur Theatralisierung dreier Gedichte des vor 400 Jahren verstorbenen Meisters. Im dortigen Jukusch, der Jugendkunstschule, ringt die „Gruppe Nord” des Landesverbandes freier professioneller Theater Rheinland-Pfalz, genannt laprofth, um szenische Verarbeitung der Sonette 20, 123 und 146. Ähnliches geschieht dieser Tage auch in Rheinhessen und der Pfalz, wo Ensembles von Laprofth sich intensiv mit Shakespears Lyrik auseinandersetzen. Denn am 21. Mai wollen 16 der 37 Mitgliedsgruppen im Theater Koblenz das Gemeinschaftsprojekt „Shakespeare – Liebe, Tod & Traum” zur Premiere bringen – um damit zugleich den 25. Geburtstag ihres Verbandes zu begehen. ∇ Ganzen Artikel lesen (hier) *** Anschluss April: 28. April 2016 Am gestrigen Abend ist die erste meiner beiden Vortragsveranstaltungen „Dada lebt!” anlässlich des 100. Geburtstages der Dada-Bewegung in Bad Marienberg gut besucht und fabelhaft gelaufen. Es wurde viel geschmunzelt, lauthals gelacht und nicht selten gestaunt – weil die damalige Dada-Praxis selbst für heutige Zeitgenossen noch immer allerhand Wunderliches, Irritierendes, Provokantes enthält. Und weil der Referent sich obendrein höchstselbst willig zum „Dada-Affen” machte, um die anarchische Verspieltheit der Dadaisten wenistens ein bisschen livehaftig nachvollziebar werden zu lassen. Den rund 100-minütigen öffentlichen Abend „Dada lebt!” gibt es noch einmal am 14. Juni, ab 19.30 Uhr, im Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen. *** Der "Kultursommer Rheinland-Pfalz" (KuSo) wird heuer 25 Jahre alt. Die letzten 22 davon wurde das einst durch Ministerpräsident Rudolf Scharping und seine Kulturministerin Rose Götte ins Leben gerufene Landesfestival von Jürgen Hardeck geleitet. Mit ihm sprach ich anlässlich des anstehenden Jubiläums über die Eigenarten des bundesweit solitären Konstrukts KuSo und seine Wirkungen auf das Kulturleben im Land. ∇ Gesprächsfeature lesen (hier) 27. April 2016 ![]() Als Schlusspunkt einer Zeitungs-Serie anlässlich des 30. Jahrestages des Reaktor-GAUs von Tschernobyl ist heute mein neues Essay "Kernschmelze des Vertrauens" erschienen. Nachdem im Rahmen der Serie journalistische Kollegen/innen - die 1986 dem Kindesalter schon entwachsen waren - u.a. von ihrem damaliges Erleben erzählt haben, konzentriert sich mein Aufsatz auf den tief greifenden Bewusstseinswandel vor allem in der deutschen Gesellschaft als Folge jener Katastrophe. ∇ Essay lesen (hier) 26. April 2016 ![]() ∇ Quergedanken 135: Rettet den Mittagsschlaf! (hier) |
Wünsche Erhellung und Anregung bei der Lektüre hier avisierter oder in der linken Spalte auf der Startseite gelisteter neuer Artikel. Andreas Pecht |
∇ 2016-03-31 Rückschau: "Guten Tag allerseits" im März |
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