{"id":975,"date":"2019-01-30T23:00:00","date_gmt":"2019-01-30T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/blog\/guten-tag-allerseits-im-monat-januar-2019\/"},"modified":"2022-05-15T17:47:44","modified_gmt":"2022-05-15T16:47:44","slug":"guten-tag-allerseits-im-monat-januar-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2019\/01\/30\/guten-tag-allerseits-im-monat-januar-2019\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits &#8211; im Monat Januar 2019"},"content":{"rendered":"<p>29.01.2019<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" title=\"Szene aus &quot;Was ihr wollt&quot; am Wiesbadener Staatstheater. Foto: Karl und Monika Forster\" href=\"http:\/\/pecht.koblenz-net.de\/D7\/sites\/default\/files\/styles\/vollbild\/public\/was%20ihr%20wollt.jpg?itok=cybQxgn6\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-971\" style=\"float: right; height: 220px; margin: 5px; width: 147px;\" title=\"Szene aus &quot;Was ihr wollt&quot; am Wiesbadener Staatstheater. Foto: Karl und Monika Forster\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/was-ihr-wollt.jpg\" alt=\"\" width=\"147\" height=\"220\" \/> <\/a> Nein, ich schrieb noch nie gerne &#8222;Verrisse&#8220;. Der letzte liegt schon eine ganze Weile zur\u00fcck. Lieber w\u00e4ge ich &#8211; je \u00e4lter umso mehr &#8211; bei B\u00fchneninzenierungen, Konzerten, B\u00fcchern besser und schlechter gelungene Momente gegeneinander ab. Manchmal aber geht es nicht anders, da muss die Kritikerfeder einfach giftig zustechen. Wie jetzt hinsichtlich der<strong> Wiesbadener Inszenierung von Shakespeares &#8222;Was ihr wollt&#8220;<\/strong>. Denn da sa\u00df ich z\u00e4hneknirschend in der Premiere, musste 140 Minuten fassungslos zusehen, wie diese sprachlich und psychologisch eigentlich so wunderbar gewobene Kom\u00f6die zum krachledernen Lachevent kaputt gespielt wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/kultur_artikel,-shakespeares-psychologische-finessen-zu-tode-gekalauert-_arid,1928267.html\">Meine Premierenkritik<\/a><br \/>\n(4000 Anschl\u00e4ge, RZ-Text, 49 Cent)<\/p>\n<hr \/>\n<p>28.01.2019<\/p>\n<p>Mit kr\u00e4ftigem, herzlichem Applaus nebst etlichen Bravorufen endet das sechste<strong> Anrechtskonzert des Musik-Instituts<\/strong> in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle. Der Zuspruch gilt dem jetzt zweiten Gastauftritt des <strong>Beethoven Orchesters Bonn<\/strong> unter dem Dirigat seines neuen Generalmusikdirektors Dirk Kaftan. Der 48-J\u00e4hrige hat im Herbst 2017 die Leitung des Bonner Klangk\u00f6rpers \u00fcbernommen \u2013 zeitgleich mit dem Amtsantritt des 45-j\u00e4hrigen Garry Walker als Chefdirigent der Rheinischen Philharmonie in Koblenz. Solist des Abends war der <strong>Oboist Albrecht Mayer<\/strong>, einer der besten in seinem Fach weltweit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/kultur_artikel,-zum-niederknien-schoen-_arid,1927724.html\">Meine Konzertbesprechung<\/a><br \/>\n(3900 Anschl\u00e4ge, RZ-Text, 49 Cent)<\/p>\n<hr \/>\n<p>26.01.2019<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-875\" style=\"float: right; height: 167px; margin: 5px; width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/p>\n<p><strong>Kuddelmuddel<\/strong> diesmal mit meiner Monatskolumne <strong>&#8222;Quergedanken&#8220;<\/strong>. Die Gesamtauflage des mittelrheinischen Magazins &#8222;Kulturinfo&#8220; f\u00fcr den Februar ist gedruckt, da kriegt der Herausgeber schier den Herzkasper, denn: Auf Seite 2 stehen statt der neuen &#8222;Quergedanken&#8220; nochmal die alten vom Vormonat. Wie kann das passieren? Wo Menschen zugange sind, gibt es nichts, was es nicht gibt.\u00a0 J\u00fcngst hat ein B\u00f6rsenh\u00e4ndler wegen eines Fingerzitterns per falschem Knopfdruck mal eben 40 Milliarden Dollar in den Orkus geschickt. Man sah auch schon Bundeskanzler die TV- Neujahrsansprache des Vorjahres halten. Und selbst so manche angesehene Zeitung hatte\u00a0 angelegentlich verstaubte Seiten druckfrisch erneut im Blatt.<\/p>\n<p>Ausnahmsweise ist der Autor v\u00f6llig unschuldig an dem Malheur &#8211; darf sich deshalb von Herausgeber und Grafiker zum Schmerzensumtrunk eingeladen sehen. Was nun? Die richtige, also aktuelle Kolumne wird jetzt \u00fcber die online-Ausgabe des Kulturinfo und meine eigenen Netzkan\u00e4le (s.u.) verbreitet. Gedruckt erscheint sie erst in der M\u00e4rz-Ausgabe. Die kommt dann gerade noch rechtzeitig zum Schwerdonnerstag heraus &#8211; was passt , da es in diesen &#8222;Quergedanken&#8220; um Narretei-Geschichte geht.<\/p>\n<p>Quergedanken Nr. 168<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2019\/01\/25\/mit-schmackes-helolaulaaf\/\">Mit Schmackes: Hellolaulaaf!<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>21.01.2019<\/p>\n<p>Habe mir s\u00e4mtliche Argumente all\u00fcberall gegen <strong>Tempolimit<\/strong> betrachtet und dar\u00fcber nachgedacht. Komme zu dem Ergebnis, dass schlussendlich nur ein einziges Argument \u00fcbrig bleibt, dass sich nicht sachlich widerlegen l\u00e4sst, sondern nach einer Priorit\u00e4tenentscheidung verlangt: &#8222;Ich will schnell fahren (d\u00fcrfen).&#8220;<\/p>\n<p>Es wird einige Millionen Autofahrer geben, f\u00fcr die dieses Bed\u00fcrfnis herausragende Bedeutung hat. Unter ihnen wiederum d\u00fcrfte es etliche geben, denen Klimawandel v\u00f6llig wurscht ist oder die ihn leugnen. Mit solchen Zeitgenossen ist eine Diskussion \u00fcber Tempolimit sinnlos. Unter den Tempolimitgegnern gibt es aber wahrscheinlich noch viel mehr, die den Klimawandel doch f\u00fcr ein ernstes Problem halten. Und mit diesen lohnt die Diskussion um eine Priorit\u00e4tenentscheidung.<\/p>\n<p>Wobei dann alle Diskutanten sich vor Augen halten sollten: Tempolimit und Verkehr sind nur eine von sehr vielen Stellschrauben an all denen wir werden drehen m\u00fcssen, um f\u00fcr uns, vor allem aber f\u00fcr unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte Lebenssph\u00e4re in den St\u00e4dten und auf dem Land wieder zu herzustellen bzw. zu erhalten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>19.01.2019<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" href=\"http:\/\/pecht.koblenz-net.de\/D7\/sites\/default\/files\/styles\/vollbild\/public\/130.jpg?itok=MI6Pw6Ix\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-972\" style=\"float: right; height: 202px; margin: 5px; width: 220px;\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/130.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"202\" \/> <\/a> Kopfsch\u00fctteln bei der gem\u00fctlichen Zeitungslekt\u00fcre am Samstagmorgen. In Deutschland ist eine <strong>neue Tempolimit-Diskussion<\/strong> ausgebrochen &#8211; die neunte seit den \u00d6lkrisen der 1970er. W\u00e4hrend seither fast alle L\u00e4nder Europas, ja rund um die Welt vern\u00fcnftigerweise ihr Autobahntempo auf 90 bis 130 km\/h begrenzt haben, erhebt sich hierzulande sofort wieder mit den immergleichen unsinnigen Argumenten das immergleiche Gezeter dagegen. Muss sich da noch jemand wundern, dass unsere Kinder am Willen der Erwachsenen zum Erhalt eines auch f\u00fcr sie noch lebenswerten Planeten (ver)zweifeln und zornig auf die Stra\u00dfen ziehen? Sie sehen doch, dass es mit dem Klimaschutz nichts werden kann, wenn die Alten nichtmal so eine l\u00e4ppische, simple, obendrein kostensparende und Verkehrsopferzahlen reduzierende Tempobegrenzung auf 130 km\/h hinkriegen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>18.01.2019<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" href=\"http:\/\/pecht.koblenz-net.de\/D7\/sites\/default\/files\/styles\/vollbild\/public\/Synagoge.jpg?itok=_ympmyrt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-973\" style=\"float: right; height: 192px; margin: 5px; width: 220px;\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Synagoge.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"192\" \/> <\/a> Die Bundesrepublik Deutschland wird im Januar 2020 bei der Unesco den Antrag einreichen, die <strong>Schum-St\u00e4tten von Speyer, Worms und Mainz in die Weltkulturerbe-Liste<\/strong> aufzunehmen. Dies ist der seit 2006 verfolgte Plan, an den sich in Rheinland-Pfalz gro\u00dfe Hoffnungen kn\u00fcpfen auf Anerkennung seiner \u00e4ltesten und bedeutendsten Relikte j\u00fcdischen Lebens als Welterbe. Im Landesmuseum Mainz pr\u00e4sentierten jetzt Wissenschaftler und Landesvertreter den Stand der Vorbereitungen ein Jahr vor Antragstellung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/kultur_artikel,-werden-die-schumstaetten-weltkulturerbe-_arid,1923810.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mein Bericht<\/a><br \/>\n(4800 Anschl\u00e4ge, RZ-Text, 49 Cent)<\/p>\n<hr \/>\n<p>16.01.2019<\/p>\n<p>Weil die Sonne in die Schreibstube scheint, habe ich eben mal die Nase rausgestreckt und staune nicht schlecht: Die V\u00f6gel machen Konzert als sei Ende M\u00e4rz; quer \u00fcber die Wiese und in allen Au\u00dfent\u00f6pfen recken Krokusse und anderes Pflanzengez\u00fccht reichlich mit Macht die H\u00e4lse aus der Erde. Es riecht nach Fr\u00fchling, das ist sch\u00f6n. Aber es riecht auch etwas falsch &#8211; jetzt, Mitte Januar.<\/p>\n<hr \/>\n<p>14.01.2019<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" title=\"(Schatten)Szene: Der &quot;kleine Mann&quot; begegnet seinem Arbeitgeber. Foto: Andreas Etter\" href=\"http:\/\/pecht.koblenz-net.de\/D7\/sites\/default\/files\/styles\/vollbild\/public\/Kleiner-Mann-%E2%80%93-was-nun_Mark-Ortel_c_Andreas-Etter_0.jpg?itok=T0P5Qjsz\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-974\" style=\"float: right; height: 220px; margin: 5px; width: 147px;\" title=\"(Schatten)Szene: Der &quot;kleine Mann&quot; begegnet seinem Arbeitgeber. Foto: Andreas Etter\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Kleiner-Mann-%E2%80%93-was-nun_Mark-Ortel_c_Andreas-Etter_0.jpg\" alt=\"\" width=\"147\" height=\"220\" \/> <\/a> In <strong>Mainz<\/strong> hatte jetzt eine <strong>B\u00fchnenfassung von Hans Falladas Roman \u201eKleiner Mann \u2013 was nun?\u201c<\/strong> Premiere. Damit thematisiert das dortige <strong>Staatstheater<\/strong> ein wesentliches Moment der aktuellen gesellschaftspolitischen Verwerfungen: die Angst der Mittelschicht vor sozialem Absturz. Die Inszenierung von Alexander Nerlich nimmt sich immerhin drei Stunden und 15 Minuten Zeit, nicht nur den w\u00e4hrend der Wirtschaftskrise zum Ende der Weimarer Republik spielenden Hauptstrang der Handlung nachvollziehbar in Szene zu setzen. Besonderes Augenmerk gilt einigen (kapitalistischen) Mechanismen, die alle Bem\u00fchungen des Johannes Pinneberg und seiner Frau L\u00e4mmchen um bescheidenes Lebensgl\u00fcck aushebeln. Ein langer Abend, der jedoch nie langweilig wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/kultur_artikel,-kleiner-mann-was-nun-in-mainz-wenn-armut-verdaechtig-ist-_arid,1921525.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Meine Premierenbesprechung<\/a><br \/>\n(4200 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)<\/p>\n<hr \/>\n<p>11.01.2019<\/p>\n<p>Es sagt sich vom derzeit schneearmen bis schneelosen Westen und Norden Deutschlands aus leicht:<strong> &#8222;Es ist Winter, da gibt&#8217;s halt Schnee. Was also soll die Aufregung da mit Bayern und \u00d6sterreich?&#8220;<\/strong> Wenn du nicht mehr zur Arbeit kommst und die Kinder es nicht mehr zur Schule schaffen, wenn auf deinem Hausdach 150 oder mehr Zentimeter Schnee liegen und es knirscht im Geb\u00e4lk, wenn dein Landratsamt den Notstand ausruft und sogar die Armee zum Schneer\u00e4umen anr\u00fcckt &#8230; Dann, ja dann sieht die Sache anders aus. Und: Den jetzt Betroffenen wird der Hinweis &#8222;die sind viel Schnee doch gewohnt&#8220; so wenig gerecht, wie ein entsprechender Hinweis bez\u00fcglich Hochwasser den Anwohnern an Rhein, Mosel und Co gerecht w\u00fcrde, wenn die sich mit einer \u00fcberdurchschnittlich starken Flut herumschlagen m\u00fcssten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>09.01.2019<\/p>\n<p>Nachdenken. Ich versuche, mir vorzustellen, wie das ist: Du hast einige zehntausend Follower auf <strong>Facebook und Twitter<\/strong>, die dich jedesmal, sobald du irgendeinen Pups losl\u00e4sst, sofort gleicherma\u00dfen mit Jubel \u00fcbersch\u00fctten, mit Kommentaren eindecken, mit Shitst\u00fcrmen heimsuchen. Der Politiker <strong>Robert Habeck<\/strong> fragte sich nun: Was macht das mit mir?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2019\/01\/08\/zum-rueckzug-von-robert-habeck-aus-facebook-und-twitter\/\">Anmerkung zum R\u00fcckzug von Habeck aus Facebook und Twitter<\/a><br \/>\n(freier Lesetext)<\/p>\n<hr \/>\n<p>02.01.2019<\/p>\n<p>Nunmehr zum 20. Mal das erste Lebenszeichen von mir jeweils am Jahresbeginn: Mein ganzseitiges <strong>Neujahrsessay<\/strong>, publiziert von der Rhein-Zeitung traditionell am ersten Werktag des neuen Jahres auf einer Seite &#8222;Kultur extra&#8220;. Heuer ist das Thema &#8222;Heimat&#8220; und das schon mehr als 150 Jahre andauernde Ringen um die Deutungshoheit \u00fcber den Heimatbegriff zentraler Gegenstand der Betrachtung.<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" title=\"Tartuffo KO. Foto: Paul M\u00fcller\" href=\"http:\/\/pecht.koblenz-net.de\/D7\/sites\/default\/files\/styles\/thumbnail\/public\/Tartuffe.jpg?itok=OOXVqI-q\">\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region_artikel,-nichts-hat-uns-so-veraendert-wie-der-fortschritt-heimat-das-ewige-sehnen-nach-geborgenheit-_arid,1916825.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heimat &#8211; Das ewige Sehnen nach Geborgenheit. Nichts hat unsere Lebensweise so ver\u00e4ndert wie der \u201eFortschritt\u201c <\/a><br \/>\n(12100 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>29.01.2019 Nein, ich schrieb noch nie gerne &#8222;Verrisse&#8220;. Der letzte liegt schon eine ganze Weile zur\u00fcck. Lieber w\u00e4ge ich &#8211; je \u00e4lter umso mehr &#8211; bei B\u00fchneninzenierungen, Konzerten, B\u00fcchern besser und schlechter gelungene Momente gegeneinander ab. 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