{"id":922,"date":"2018-10-30T23:00:00","date_gmt":"2018-10-30T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/blog\/guten-tag-allerseits-im-oktober-2018\/"},"modified":"2022-05-17T07:58:42","modified_gmt":"2022-05-17T06:58:42","slug":"guten-tag-allerseits-im-oktober-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2018\/10\/30\/guten-tag-allerseits-im-oktober-2018\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits &#8211; im Oktober 2018"},"content":{"rendered":"<p>31.10.2018<\/p>\n<p>Gestern wurde ich in kleiner Plauderrunde gefragt: Glaubst du, es ist absehbar ein <strong>Maximum f\u00fcr den Stimmzuswachs der AfD<\/strong> erreicht, und wenn ja, wie hoch k\u00f6nnte das liegen? <strong>Meine Antwort<\/strong>: bei rund einem F\u00fcnftel der Wahlbeteiligten, also <strong>20 % plus\/minus 1 bis 2 %, bundesweit<\/strong>. Interessant die gegens\u00e4tzlichen Reaktionen darauf: &#8222;So viel!?&#8220;, entsetzt sich einer; &#8222;nicht mehr?&#8220; zweifelt ein anderer. Jeder wollte dann wissen, wie ich auf diese Zahleneinsch\u00e4tzung komme. Antwort meinerseits:<\/p>\n<p>Das F\u00fcnftel setzt sich zusammen aus a) dem seit Jahrzehnten in soziologischen Untersuchungen immer wieder best\u00e4tigten latenten Potenzial rechtsradikaler Weltbilder und Denkmuster in der deutschen Bev\u00f6lkerung, die j\u00fcngst an die Oberfl\u00e4che dr\u00e4ngen. Sowie b) aus jenen &#8222;Protestw\u00e4hlern&#8220;, deren Bindung an Freiheitlichkeit und Humanismus labil genug ist, dass sie es \u00fcber sich bringen, im Zorn \u00fcber oder Angst vor dies und jenem ihre Stimme der autorit\u00e4ren, nationalistischen und antihumanistischen R\u00fcckschrittspartei zu geben.<\/p>\n<p>Zudem gibt es erste Anzeichen daf\u00fcr, dass die AfD zumindest in den West-Bundesl\u00e4ndern dieses potenzielle W\u00e4hler-Rerservoir nahezu ausgesch\u00f6pft haben k\u00f6nnte. Bei den Wahlen in Bayern und Hessen konnten die Rechtsradikalen keine nennenswerten Stimmzuw\u00e4chse mehr gegen\u00fcber der Bundestagswahl verzeichnen &#8211; trotz zahlloser Steilvorlagen durch den Groko-Kladderadatsch.<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.10.2018<\/p>\n<p>Interessant, lehrreich und zugleich reich an musikalischem Genuss: Was im klassischen Konzertbetrieb durchaus nicht immer harmonisch zusammenkommt, darf das<strong> zweite Anrechtskonzert beim Musik-Institut Koblenz<\/strong> f\u00fcr sich in Anspruch nehmen. Werke von <strong>Debussy, Chopin und Strawinsky<\/strong> wurden vom Staatsorchester Rheinische Philharmonie unter Garry Walker in der prall gef\u00fcllten Rhein-Mosel-Halle gespielt. Doch trotz der Komponisten Ber\u00fchmtheit und ihrer etliche Generationen \u00fcberspannenden Pr\u00e4senz im Repertoire, sind zwei der drei Nummern hierorts live wohl noch nie geh\u00f6rte Rarit\u00e4ten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/kultur_artikel,-anrechtskonzert-in-koblenz-pianist-und-staatsorchester-im-harmonischen-dialog-_arid,1889616.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Meine Konzertbesprechung<\/em><\/a><br \/>\n(3700 Anschl\u00e4ge, RZ-Text, 49 Cent)<\/p>\n<hr \/>\n<p>28.10.2018<\/p>\n<p>So, die Entscheidung ist gefallen: Mein traditionelles <strong>Neujahrsessay<\/strong> f\u00fcr die Rhein-Zeitung <strong>wird sich diesmal mit dem Thema &#8222;Heimat&#8220; befassen.<\/strong> Drei Arbeitstitel habe ich mir daf\u00fcr verpasst: a) Was ist Heimat?; b) das Bed\u00fcrfnis nach Geborgenheit; c) Die ewige Sehnsucht nach Arkadien. Eine erste schnell Umschau in j\u00fcngeren Einlassungen zum Themenfeld ergab: 1. Es gibt keine allgemeing\u00fcltige Definition von Heimat. 2. Es gibt keinen wirklich vern\u00fcnftigen Grund, den Begriff dem Konservatismus oder gar Rechtsradikalismus zu \u00fcberlassen. 3. Heimat war\/ist objektiv und subjektiv ein sich fortw\u00e4hrend wandelndes Ph\u00e4nomen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>27.10.2018<\/p>\n<p>Beim entspannten Samstagsfr\u00fchst\u00fcck geht mir unversehens dies durch den Kopf: Bisweilen ist es hilfreich und erhellend, mal ein paar J\u00e4hrchen \u00fcber die eigene Lebensspanne und die eigenen Lebensumst\u00e4nde, -gewohnheiten, -zw\u00e4nge hinaus zu denken. Etwa in der Frage der <strong>E-Automobilit\u00e4t<\/strong>. Eigentlich wei\u00df es jeder: Mittelfristig wird sie kommen, als Antriebsart den Stra\u00dfenverkehr dominieren. Doch sobald ich daran denke, dass die Erdbev\u00f6lkerung noch vor der Jahrhunderth\u00e4lfte wohl die 9-Milliarden-Marke \u00fcberschreiten wird und der derzeitige Entwicklungsmainstream all\u00fcberall in Richtung einer Automobilisierungsrate wie hierzulande tendiert, gelange ich zu dem Schluss: Die E-Automobilit\u00e4t ist keine geniale Zukunftstechnologie, sondern kann nur, als kleineres \u00dcbel, eine \u00dcbergangstechnik sein. Denn die kaum vorstellbare Gr\u00f6\u00dfenordnung von 4 bis 5 Milliarden Autos weltweit w\u00fcrde &#8211; selbst wenn man alle daf\u00fcr ben\u00f6tigte Energie \u00f6kologisch erzeugte &#8211; die Kapazit\u00e4ten des Planeten auf diversen Ressourcefeldern einfach sprengen. Ergo: <strong>Das Individualautomobil als vorherrschendes Transportmittel bleibt so oder so eine entwicklungsgeschichtliche Sackgasse.<\/strong> Je fr\u00fcher man den Abschied davon ins Auge fasst und Alternativen entwickelt, umso gescheiter.<\/p>\n<hr \/>\n<p>26.10.2018<\/p>\n<p>*gr\u00fcbel* Genau besehen, steckt ein Gro\u00dfteil der <strong>Tourismuswirtschaft <\/strong>doch zusehends <strong>in einem argen Dilemma<\/strong>. Vor allem jener Teil, der sich auf Naturerlebnis, Ruhe, Wandern kapriziert. Ein USA-Reisender erz\u00e4hlte neulich von vermeintlich &#8222;einsamer Betrachtung des Sternenhimmels \u00fcber der W\u00fcste&#8220; &#8211; inmitten hunderter Gleichgesinnter, die um Abstellpl\u00e4tze f\u00fcr ihre Autos und gute Fotografierpositionen rangelten. Selbst habe ich etwa auf mittelrheinischen Wanderpfaden schon vermeintlich &#8222;besinnliche&#8220; Touren erlebt, die eher an Volkswanderungen erinnerten. Und auf so mancher alpenl\u00e4ndischen Almh\u00fctte herrscht ein Betrieb wie in der Gro\u00dfstadt. Nun ist aber erkl\u00e4rtes Ziel fast aller Tourismusplaner\/-wirtschaftler: Besucherzahlen steigern. Und das just zu einer Zeit, da immer mehr Leute Ruhe und ein Abseits vom Massengetriebe suchen. Die Katz bei\u00dft sich in den Schwanz.<\/p>\n<hr \/>\n<p>25.10.2018<\/p>\n<p><em>&#8222;Der Zusammenhang ist logischer als das Amen in der Kirche: Da unsere Lebenswelt durchdrungen ist von Plastikprodukten, landen deren Abrieb- und Zerfallspartikel auch im menschlichen K\u00f6rper. Wie \u00f6sterreichische Forscher aktuell nachweisen, geschieht das nicht irgendwann, sondern eben jetzt weltweit. (&#8230;)&#8220;<\/em><br \/>\nSo beginnt mein heutiger<strong> Kommentar<\/strong> auf Seite 2 der Rhein-Zeitung zur globalen Plastikkrise und <strong>Mikroplastik im menschlichen K\u00f6rper. <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/nachrichten\/rz-kommentare_artikel,-kommentar-wider-die-plastikseuche-und-zwar-jetzt-_arid,1887831.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Ganzen Artikel lesen hier<\/em><\/a><br \/>\n2100 Anschl\u00e4ge, RZ-Text, 49 Cent<\/p>\n<hr \/>\n<p>24.10.2018<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-875\" style=\"float: right; height: 167px; margin: 5px; width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/> So richtig herbstk\u00fchl ist es zumindest am Mittelrhein ja noch nicht, gleichwohl soll es in der n\u00e4chsten Woche schon wieder w\u00e4rmer werden. Sagen die berufsm\u00e4\u00dfigen Wetterauguren. Der vielfache Rekordsommer 2018 ist allerdings vorbei. Weshalb in meiner jetzigen <strong>Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;<\/strong> eine Bilanz gezogen wird &#8211; die unmittelbar \u00fcbergeht\u00a0 zur dieser Tage ringsumher eifrig er\u00f6rterten Frage: <strong>Wie wird wohl der Winter?<\/strong> Freund Walter hat gegen diesbez\u00fcglich unergiebige Spekulationen einen sehr lebenspraktischen Tipp.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2018\/10\/23\/und-wie-wird-jetzt-der-winter\/\"><strong>Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; Nr. 165<\/strong><\/a><br \/>\nfreier Lesetext<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.10.2018<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: right; height: 216px; width: 230px;\" title=\"Szene aus &quot;Das Leben ein Traum&quot; in Mainz. Andreas Etter\" src=\"http:\/\/pecht.info\/images\/2018\/Calderon.jpg\" alt=\"\" \/>Das spanische St\u00fcck von anno 1635 wird auf deutschen B\u00fchnen nicht gar so h\u00e4ufig gespielt. Pedro <strong>Calder\u00f3n<\/strong> de la Barcas <strong>\u201eDas Leben ein Traum\u201c<\/strong> kann als Drama mit ausschweifenden Monologen in komplexer Versform zum langen und anstrengenden Abend werden. Am <strong>Staatstheater Mainz<\/strong> ist nun eine nur 105-min\u00fctige, kurzweilige Fassung zu sehen. Geschrieben und inszeniert hat sie der dortige Schauspieldirektor K. D. Schmidt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/kultur_artikel,-das-leben-ein-traum-in-mainz-ein-kaspar-hauser-in-samt-und-seide-_arid,1887195.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Meine Premierenkritik<\/em><\/a><br \/>\n(3400 Anschl\u00e4ge, RZ-Text, 49 Cent)<\/p>\n<hr \/>\n<p>15.10.2018<\/p>\n<p>Doch ja, ich habe die bayerischen Wahlergebnisse mit gro\u00dfem Interesse verfolgt. Da sie aber in der Tendenz seit l\u00e4ngerem absehbar waren, \u00fcberraschte und bewegte mich an diesem Wochenende ein anderes Ereignis wesentlich mehr: 40 000 Leute hatte man zur Demo\u00a0 <strong>&#8222;#Unteilbar&#8220; in Berlin<\/strong> erwartet, weit \u00fcber 200 000 sind gekommen.\u00a0 Es ist gut, zu sehen, dass\u00a0 Zug um Zug der liberale, weltoffene, humanistische Teil der Zivilgesellschaft sich aus seiner Schockstarre gegen\u00fcber dem vermeintlich unaufhaltsamen Roll-Back rechtsreaktion\u00e4rer Tendenzen befreit. Nach der Devise, die ein &#8222;Zeit&#8220;-Kommentar heute ausgibt: &#8222;Es ist Zeit sich zu wehren. Wenn Hass um sich greift, m\u00fcssen Demokraten auf die Stra\u00dfe.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p>03.10.2018<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-921\" style=\"float: right; height: 170px; margin: 5px; width: 220px;\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Orestie.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"170\" \/>Das St\u00fcck ist 2476 Jahre alt und doch bis heute eine S\u00e4ule des Welttheaters. Aischylos hatte <strong>\u201eDie Orestie\u201c<\/strong> als Dreiteiler verfasst. Am <strong>Godesberger Schauspielhaus des Theaters Bonn<\/strong> sind davon jetzt nur zwei geblieben. In der interessanten Bearbeitung von <strong>Regisseur Marco Storman<\/strong> und Dramaturgin Male G\u00fcnther fehlt die finale Gerichtsverhandlung zu Athen. Stattdessen flaniert die feine Gesellschaft umeinander, bestimmen heutige F\u00fcrsten aus Business und Politik das Zusammenleben nach ihrem Interesse &#8211; und schlie\u00dft der Abend mit der Frage: &#8222;Endet er nie, der Fluch&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/kultur_artikel,-die-orestie-in-tragikomischem-licht-_arid,1877664.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Meine Premierenkritik<\/a><br \/>\n(3900 Anschl\u00e4ge, RZ-Text, 49 Cent)<\/p>\n<hr \/>\n<p>01.10.2018<\/p>\n<p>Bei einer Archivrecherche stie\u00df ich zuf\u00e4llig auf eine <strong>Analyse<\/strong>, <strong>von mir geschrieben<\/strong> <strong>vor genau zehn Jahren zum Ergebnis der damaligen Bayernwahl<\/strong>. Im Vorspann hie\u00df es: &#8222;Die Erosion der beiden Volksparteien schreitet voran. Was die Frage aufwirft, ob Union und SPD nur vor\u00fcbergehend etwas indisponiert sind, oder ob die politischen Gro\u00dftanker sich vielleicht \u00fcberlebt haben.&#8220; Es gibt in diesem Text eine Sache, bei der ich mich prognostisch geirrt habe: Ich erkannte zwar den Leerraum, der beim In-die-Mitte-r\u00fccken rechts von der Union entsteht, erwartete aber die Herausbildung einer neuen rechtsb\u00fcrgerlich-konservativen Partei. Dass sich der Rechtsradikalismus dort einnisten w\u00fcrde, schien mir undenkbar.<\/p>\n<p>Hier der alte Artikel in G\u00e4nze (freier Lesetext)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2008\/09\/29\/sind-die-volkparteien-ein-auslaufmodell\/\">2008-09-30 Analyse:<br \/>\nNach der Bayernwahl: Sind die gro\u00dfen Volksparteien ein Auslaufmodell?<\/a><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Das ist doch mal eine <strong>prima Idee<\/strong>: Der Umweltbeauftrage des St\u00e4dtchens Ransbach-Baumbach (WW) hat eine, sagen wir: <strong>Wanderkelterei<\/strong> herbeiorganisiert. Im Gemeindebl\u00e4ttchen war der 1.10. als Keltertag am kommunalen Gr\u00fcnschnittplatz angek\u00fcndigt worden. Nach telefonischer Voranmeldung konnten die B\u00fcrger heute ihre <strong>gesammelten Fallobst\u00e4pfel anliefern, aus denen dann sofort Saft gepresst und in 5-Liter-T\u00fctenkartons abgef\u00fcllt <\/strong>wurde. 1 Euro pro Liter Saft ( zwei Jahre haltbar) aus eigenen Fr\u00fcchten kostete einen die Operation. Erfreuliches Ergebnis: Bei mir im Keller liegt nun der Apfelsaftvorrat f\u00fcr ein ganzes Jahr &#8211; hergestellt aus Fallobst, das nicht mehr unterm Baum verfault.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31.10.2018 Gestern wurde ich in kleiner Plauderrunde gefragt: Glaubst du, es ist absehbar ein Maximum f\u00fcr den Stimmzuswachs der AfD erreicht, und wenn ja, wie hoch k\u00f6nnte das liegen? Meine Antwort: bei rund einem F\u00fcnftel der Wahlbeteiligten, also 20 % plus\/minus 1 bis 2 %, bundesweit. 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