{"id":648,"date":"2020-08-30T22:00:00","date_gmt":"2020-08-30T21:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2020\/08\/30\/die-kaiser-des-mittelalters-im-netz-der-macht\/"},"modified":"2020-08-30T22:00:00","modified_gmt":"2020-08-30T21:00:00","slug":"die-kaiser-des-mittelalters-im-netz-der-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2020\/08\/30\/die-kaiser-des-mittelalters-im-netz-der-macht\/","title":{"rendered":"Die Kaiser des Mittelalters im Netz der Macht"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Leitmotiv-Kaiser2020.jpg\" title=\"Bildliches Leitmotiv f\u00fcr Mainzer Landesausstellung: Kaiser auf dem Thron. (c) GDKE\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-646\" alt=\"\" class=\"image-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Leitmotiv-Kaiser2020.jpg\" style=\"float:right; height:341px; margin:5px; width:202px\" title=\"Bildliches Leitmotiv f\u00fcr Mainzer Landesausstellung: Kaiser auf dem Thron. (c) GDKE\" width=\"122\" height=\"220\" \/> <\/a> <em><strong>ape.<\/strong><\/em> Wenn am 9. September 2020 im Landesmuseum Mainz die gro\u00dfe Ausstellung \u201eDie Kaiser und die S\u00e4ulen ihrer Macht. Von Karl dem Gro\u00dfen bis Friedrich Barbarossa\u201c er\u00f6ffnet (bis 18. April 2021), endet damit eine mehr als vierj\u00e4hrige Vorbereitungszeit. Diese hatte mehrfach mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen. Inspirator, Nestor und wissenschaftlicher Leiter des vielk\u00f6pfigen Projektteams aus Fachleuten aller Bereiche der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz sowie von au\u00dferhalb hinzugezogenen Experten war in der ersten Phase Prof. Dr. Stefan Weinfurter. Doch der in Heidelberg arbeitende Historiker, der in Mainz zuhause war, verstarb leider unerwartet, noch bevor das Ausstellungsprojekt in seine finale Umsetzung eintreten konnte.<\/p>\n<p>Weinfurters Heidelberger Professorenkollege und Freund Bernd Schneidm\u00fcller, ebenfalls Historiker und weithin angesehener Spezialist f\u00fcr die Mittelalterepoche, \u00fcbernahm nun die wissenschaftliche Leitung. Unter den von der Corona-Pandemie ausgehenden betr\u00e4chtlichen Erschwernissen f\u00fcr die Arbeit nahmen er und sein Team Weinfurters Projektansatz auf und entwickelten ihn fort bis zur jetzigen Realisation als hochkar\u00e4tige Landesausstellung. Die wirft \u2013 im Verbund mit etlichen korrespondierenden Pr\u00e4sentationen, Aktionen, Vortr\u00e4gen im \u00fcbrigen Rheinland-Pfalz \u2013 manch bisher ungew\u00f6hnlichen Blick vor allem auf das Zeitalter ungef\u00e4hr vom sp\u00e4ten 8. bis ins 13. Jahrhundert.<\/p>\n<h4>&#8222;Ein bisschen Werbung&#8220; mal ganz spannend<\/h4>\n<p>Zum \u00f6ffentlichen Vorprogramm der Landesausstellung geh\u00f6rte eine bereits Anfang des Jahres gestartete, dann durch Corona lange stillgelegte, erst in den letzten Wochen vor Er\u00f6ffnung wieder aufgenommene Vortragsreihe. In deren Rahmen reiste Bernd Schneidm\u00fcller selbst nach Koblenz, um auch vor dortigem Publikum auf der Festung Ehrenbreitstein, wie er sagt: \u201eein bisschen Werbung f\u00fcr unsere Ausstellung zu machen\u201c.&nbsp; Denn diese ist keineswegs nur von lokalem Mainzer Interesse. Vielmehr beackert die Pr\u00e4sentation rund f\u00fcnf Jahrhunderte, in denen aus der Rheinregion von Basel \u00fcber Speyer, Worms, Mainz, Koblenz bis nach K\u00f6ln und Aachen heraus die Geschicke Europas bestimmt wurden. Wie macht eine Koryph\u00e4e der Mittelalterforschung \u201eWerbung\u201c? Indem sie das Spannende der Historie selbst sprechen l\u00e4sst, auch der eigenen Begeisterung dar\u00fcber und \u00fcber die alsbald in Mainz versammelten authentischen Zeitzeugnisse Ausdruck verleiht. Zugleich skizzierte Schneidm\u00fcller in seinem Referat Blickwinkel, Absichten, Aufbau des Ausstellungskonzeptes.<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Bernd-Schneidmueller.jpg\" title=\"Prof. Dr. Bernd Schneidm\u00fcller, wissenschaftlscher Leiter der Mainzer Landesausstellung. (c)Agentur Bonewitz \/ Foto: Michael Sowada        Foto: \"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-647\" alt=\"\" class=\"image-large\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Bernd-Schneidmueller.jpg\" style=\"height:320px; width:480px\" title=\"Prof. Dr. Bernd Schneidm\u00fcller, wissenschaftlscher Leiter der Mainzer Landesausstellung. (c)Agentur Bonewitz \/ Foto: Michael Sowada        Foto: \" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Bernd-Schneidmueller.jpg 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Bernd-Schneidmueller-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Bernd-Schneidmueller-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/> <\/a><\/p>\n<p>Was geht einem Historiker durch den Kopf, der in Koblenz mit der Seilbahn vom Deutschen Eck zur Festung Ehrenbreitstein f\u00e4hrt? Bernd Schneidm\u00fcller kam der Gedanke: \u201eIch schwebe von Gallien nach Germanien.\u201c So erz\u00e4hlt es der Professor im Rahmen seines Vortrages \u00fcber die S\u00e4ulen der Kaisermacht von Karl dem Gro\u00dfen bis Barbarossa. Mit diesem Bezug zum antiken Imperium Romanum ist er gleich bei einem von zwei Kernthemen der Schau: dem Aufstieg der deutschen Gebiete beiderseits des Rheins vom antiken Grenzland zur Zentralregion im Heiligen R\u00f6mischen Reich des Mittelalters.<\/p>\n<h4>Von der Grenzregion zum Zentrum des Reiches<\/h4>\n<p>Eine Anleihe bei den Wirtschaftswissenschaften erhellt die Faktoren f\u00fcr die enorme Aufwertung der Rhein-Gebiete nach dem Untergang des antiken R\u00f6merimperiums. Die \u00d6konomen sprechen von historischer \u201eWirtschaftsbanane\u201c, einer sich gebogen von Manchester bis Mailand erstreckenden Innovationsregion mit den rheinischen Landen im Zentrum. Diese \u00fcberragten ihre Umgebung auf&nbsp; den Feldern Politik und Verwaltung, Wissen und Gewerbe, Kommunikation und Verkehr. Es war Karl der Gro\u00dfe, der anno \u201e800 das antike Kaisertum der R\u00f6mer f\u00fcr das lateinische Europa erneuert\u201c, erl\u00e4utert Schneidm\u00fcller. \u201eGenau zu dieser Zeit erwuchs das Land beiderseits des Rheins zu einer Herzkammer des mittelalterlichen Reichs. Von der Peripherie zum Zentrum: Diese Geschichte bildet die Basis unserer Ausstellung.\u201c<\/p>\n<p>Darauf baut das zweite Hauptthema der Mainzer Pr\u00e4sentation auf: Die S\u00e4ulen der kaiserlichen Macht in jenen Jahrhunderten. Wobei der Blickwinkel ein anderer sein soll, als bei fr\u00fcheren&nbsp;&nbsp; Mittelalterausstellungen andernorts. Der Fokus liegt diesmal weniger auf den gekr\u00f6nten Lichtgestalten, den \u201egro\u00dfen M\u00e4nnern der Geschichte\u201c, sondern mehr auf den politischen Bedingungen ihrer Herrschaft. Da w\u00e4ren zuerst die oft unbeachteten Fundamente jedweden gesellschaftlichen und staatlichen Geschehens: Millionen namenloser, rechtloser, unfreier Bauern, deren Arbeit das Wirken und die Ausstaffierung der Herrscherdynastien \u2013 um die es in besagtem Zeitraum geht \u2013 von Karolingern, Ottonen, Saliern, Staufern \u00fcberhaupt nur m\u00f6glich machte. Drei mittelalterliche G\u00fcterverzeichnisse aus Lorsch, Pr\u00fcm und Wei\u00dfenburg dokumentieren in Mainz gewaltige Transferleistungen in Form von Fronarbeit und Abgaben an m\u00e4chtige Kl\u00f6ster als einer der S\u00e4ulen kaiserlicher Macht.<\/p>\n<h4>Absolute Alleinherrschaft? Nur ein Kaisertraum<\/h4>\n<p>Aber hatten die Kaiser mit den Kl\u00f6stern wie auch mit den Bisch\u00f6fen und P\u00e4psten nicht oft mehr Verdruss als Freud\u2018? Das ist ein durchaus berechtigter Einwand \u2013 der sogleich zur wichtigsten Besonderheit des Ausstellungskonzepts f\u00fchrt: Der Betrachtung mittelalterlicher Kaiserherrschaft als vielgestaltiges, mannigfach wechselwirksames Netzwerk zahlreicher, teils sehr verschiedener&nbsp; Akteure mit sehr unterschiedlichen, nicht selten gegens\u00e4tzlichen Interessen. Wie sagt der Historiker: \u201eDie Kaiser verstanden sich als einzigartig, als einsame Spitze in der politischen Hierarchie.\u201c Ihr universaler Anspruch auf absolute Alleinherrschaft von Gottes Gnaden sei aber mehr \u201eein Sehnsuchtstraum\u201c gewesen als Realit\u00e4t. Denn \u201eein Reich kann nicht auf Befehl und Gehorsam aufgebaut werden. Es entsteht in Aushandlungen und Gestaltungen von Vielen.\u201c Weinfurter hatte das \u201eWirkverb\u00fcnde\u201c genannt, Schneidm\u00fcller spricht von \u201ekonsensualer Herrschaft\u201c.<\/p>\n<p>Folglich betrachtet die Ausstellung auch jene Kr\u00e4fte n\u00e4her, die w\u00e4hrend der Herrschaft der diversen Kaiser-Geschlechter mit wechselndem Gewicht mal freiwillig oder via Vorteilsausgleich, mal unter politischer Druck- oder gar milit\u00e4rischer Drohkulisse zu einer halbwegs stabilen Machtbalance innerhalb des Reiches kommen mussten. Da w\u00e4re vorneweg der Papst, ohne dessen Segen ab dem 9. Jahrhundert kein K\u00f6nig legal Kaiser des Heiligen R\u00f6mischen Reiches werden konnte. Was so einfach klingt, war ein fast das gesamte Mittelalter andauernder Konflikt zwischen weltlicher und kirchlicher Macht. Darin spielten die bald zu gewaltigem Einfluss gelangten Bisch\u00f6fe eine gewichtige, nicht zuletzt auf den eigenen Vorteil abzielende Rolle. Insbesondere die Erzbist\u00fcmer Trier, K\u00f6ln und Mainz mauserten sich zu Machtzentren des Reichs. Sie arbeiteten zwar h\u00e4ufig in ruppiger Konkurrenz gegeneinander, dennoch kam die kaiserliche Staatsf\u00fchrung an ihnen kaum vorbei. Gerade Mainzer Erzbisch\u00f6fe wurden zu regelrechten K\u00f6nigs- und Kaisermachern.<\/p>\n<p>Mit ihnen musste das Kaisertum ebenso einen Konsens finden wie mit den Reichsf\u00fcrsten und den&nbsp; nachgeordneten Adligen, die mit ihren G\u00fctern und Lehen zwar stets auch eigene Interessen verfolgten, zugleich allerdings die Ordnungstruktur des Reiches bildeten und seine \u00f6konomische Basis sicherten. Und nicht zuletzt hatten die Kaiser Belange zu ber\u00fccksichtigen, die auf die Tagesordnung gesetzt wurden von in jener Zeit sich teils st\u00fcrmisch zu Handels-, Verwaltungs- und Geisteszentren entwickelnden St\u00e4dten wie Speyer, Worms, Mainz, Frankfurt, Koblenz &#8230;<\/p>\n<h4>Von Karl dem Gro\u00dfen bis zu Barbarossas Tod<\/h4>\n<p>Die Mittelalterbetrachtung der Ausstellung schl\u00e4gt den Bogen bis zum Tod des Staufer-Kaisers&nbsp; Friedrich Barbarossa 1190, der w\u00e4hrend des 3. Kreuzzuges im t\u00fcrkischen Fluss Saleph beim Baden ertrunken sein soll. Warum nicht bis zum Untergang der Staufer-Herrschaft 1254? Schneidm\u00fcller erkl\u00e4rt es so: Barbarossas Sohn Heinrich VI. und sein Enkel Friedrich II. hatten sich von den Landen am Rhein als Zentrum der Herrschaft ab- und dem mittelmeerischen Reichsraum zugewandt. Gleichwohl wird das Landesmuseum mit drei Exponaten auftrumpfen, in denen 1356 das konsensuale Prinzip als eine Art Grundgesetz f\u00fcr das Heilige R\u00f6mische Reich besiegelt wurde: die Goldene Bulle \u2013 in der Ausstellung vertreten durch die originalen Ausfertigungen f\u00fcr die Erzbisch\u00f6fe in K\u00f6ln, Trier und Mainz.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Dieses au\u00dferordentliche Exponat-Trio geh\u00f6rt zur betr\u00e4chtlichen Zahl hochkar\u00e4tiger Ausstellungsst\u00fccke, die in Mainz zusammengef\u00fchrt werden. Darunter solche, deren Nennung Geschichtskundigen Glanz in die Augen treibt. So der Codex Manesse, die bedeutendste handschriftliche Liedersammlung des Mittelalters. Oder das Armreliquiar Karls des Gro\u00dfen. Der Grabstein Jehudas, des einst \u00fcberragenden j\u00fcdischen Gelehrten in den f\u00fcr das gesamte europ\u00e4ische Judentum bedeutsamen Schum-St\u00e4dten Speyer, Worms, Mainz. Oder der Pilastersarkophag, in dem 876 K\u00f6nig Ludwig der Deutsche, Enkel Karls des Gro\u00dfen, beigesetzt worden sein soll. Oder die Grabkrone der Kaiserin Gisela, das Ada-Evangeliar, der Egbert Codex \u2026. &nbsp;<\/p>\n<p>Schneidm\u00fcller unterstreicht mit sp\u00fcrbarem Enthusiasmus Bedeutung und Wirkkraft, die f\u00fcr Ausstellungsbesucher aus der Konfrontation mit derartigen Exponaten erwachsen: \u201eIn der Begegnung mit Kostbaren Handschriften oder erlesenen Schmuckst\u00fccken erleben wir authentische Einzigartigkeit. Das ist in einer Welt des massenhaften Kopierens und Vervielf\u00e4ltigens etwas ganz Besonderes. Sie sollen in unserer Ausstellung keine fake objects oder fake news sehen. Es geht um neue Achtsamkeit, um die Neu- oder Wiederentdeckung einzigartiger Originale. Diese sprechen in ihrer k\u00fcnstlerischen Kraft auch heute noch zu uns. Zum Verstehen wollen sie aber in die Kontexte ihrer Entstehung ger\u00fcckt werden\u201c \u2013 \u00fcber die sie, umgekehrt, dann auch Zeugnis ablegen.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p><em>Andreas Pecht<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Die Ausstellung im Landesmuseum Mainz geht von 9. September 2020 bis 18. April 2021.<\/em><\/strong><em><strong> Weitere Infos: <a href=\"http:\/\/www.kaiser2020.de\/index.php?id=224\">www.Kaiser2020.de<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ape. Wenn am 9. September 2020 im Landesmuseum Mainz die gro\u00dfe Ausstellung \u201eDie Kaiser und die S\u00e4ulen ihrer Macht. Von Karl dem Gro\u00dfen bis Friedrich Barbarossa\u201c er\u00f6ffnet (bis 18. April 2021), endet damit eine mehr als vierj\u00e4hrige Vorbereitungszeit. Diese hatte mehrfach mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen. Inspirator, Nestor und wissenschaftlicher Leiter des vielk\u00f6pfigen Projektteams aus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":647,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[12],"archiv":[225,234],"archiv_inhaltlich":[278,263,277,273,270,276],"class_list":["post-648","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized","tag-freier-text","archiv-225","archiv-2020-09","archiv_inhaltlich-altertuemer","archiv_inhaltlich-ausstellungen","archiv_inhaltlich-geschichte","archiv_inhaltlich-kultur","archiv_inhaltlich-themen","archiv_inhaltlich-wissenschaft-bildung"],"acf":{"bild":646,"anhang":""},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/648","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=648"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/648\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/647"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=648"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=648"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=648"},{"taxonomy":"archiv","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv?post=648"},{"taxonomy":"archiv_inhaltlich","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv_inhaltlich?post=648"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}