{"id":6211,"date":"2026-05-31T21:55:05","date_gmt":"2026-05-31T20:55:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=6211"},"modified":"2026-05-31T21:55:07","modified_gmt":"2026-05-31T20:55:07","slug":"guten-tag-allerseits-im-mai-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/05\/31\/guten-tag-allerseits-im-mai-2026\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Mai 2026"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>31.5.2026<\/p>\n<p>Kleines Verz\u00e4hlche \u00fcber ein Malheur am fr\u00fchen Sonntagmorgen. Beghinnt wie folgt:<\/p>\n<p><em>Sapperlottement! Da hat mich doch am heiligen Sonntag in aller Herrgottsfr\u00fch von drau\u00dfen her ein kurzes, aber intensiv giftiges Zischen mit direkt darauf folgendem gewaltigem Krachen aus der letzten, der kuscheligen Schlafphase gerissen. Blitz und Donner &#8211; eine kleine Gewitterzelle direkt \u00fcberm Haus. (&#8230;.)<\/em><\/p>\n<p>&gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/05\/31\/malheur-am-sonntagmorgen-verzaehlche\/\">Ganzen Text lesen hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>28.5.2026<\/p>\n<p>Als ich heute am Morgen die Fr\u00fchst\u00fcckszeitung aus dem Briefkasten kramte, war das ein ungew\u00f6hnlich dickes Papierpaket. Etwa genauso fett wie die am Mittag von der Post gelieferte normale Wochenzeitung &#8222;Die Zeit&#8220;. Also ein richtiger Brocken. Was war in die Rhein-Zeitung (hiesige Lokalausgabe Westerw\u00e4lder-Zeitung) gefahren? Eine redaktionelle Sonderbeilage im stolzen Umfang von 80 Seiten Vollformat. Damit feiert mein nordrheinland-pf\u00e4lzisches Tageshausblatt &#8211; das seit 1981 fester Bestandteil unserer Fr\u00fchst\u00fccks ist &#8211; heute seinen 80 Geburtstag. Dazu meine besten W\u00fcnsche, vor allem f\u00fcr den weiteren, gewiss sehr, sehr schwierigen Weg in dieser Epoche.<\/p>\n<p>Roter Faden durch die Beilage sind Texte von 80 gegenw\u00e4rtig angestellten Redakteuren\/innen der Zentrale und der diversen Lokalredaktionen. Darin erinnern sie sich an je eine Geschichte, die sie in ihrem Berufsleben besonders bewegt hat. Das ist teils feiner Lesestoff. Nein, kein Ritt durch 80 Jahre Publikationsgeschichte, denn von den Ganzalten ist heute keiner mehr im Dienst, viele sind l\u00e4ngst verstorben. Auch von den Alten, mit denen ich noch zusammengearbeit habe, sind kaum noch welche da &#8211; mittlerweile in Rente oder voin sich aus weggegangen oder gegangen worden (es war nicht immer sch\u00f6n).<\/p>\n<p>Beim Bl\u00e4ttern merke ich: Unter den jetzigen Schreibern\/innen sind viele, die ich pers\u00f6nlich nicht mehr kennenlernte. Das irritiert mich ein bisschen, ist aber logisch: Ich war festangestellter Redakteur in der RZ-Zentrale von 1987 bis Ende 2004, davon 14 Jahre Kulturredakteur sowie Kommentator, Analyst, Essayist in Sachen Zeitgeschehen und Politik. Von 2005 an kam ich nur noch selten in den Verlag, denn da hatte ich die Redaktion aus eigenem Antrieb verlassen, schrieb fortan bis zur Verrentung 2021 von zu Hause aus als fester freier Autor f\u00fcr die RZ (und andere). Die nach 2004 neu in die Redaktion kamen, kann ich nicht mehr wirklich kennen. An einige der J\u00fcngeren erinnere ich mich vage als Teilnehmer meiner \u00fcber fast zwei Jahrzehnte veranstalteten Kulturtage f\u00fcr Volont\u00e4re, Hach, Zeitl\u00e4ufe.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">22.5.2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So, dann w\u00fcnsche ich allseits eine angenehmes, langes, sommerliches Wochenende &#8211; und vor allem den \u00c4lteren und\/oder Kr\u00e4nklichen m\u00f6glichst wenige Schwierigkeiten bei der Ad-hoc-Anpassung an urpl\u00f6tzlich 20 bis 25 Grad erh\u00f6hte Temperaturen.<br>Als Dreingabe nur der ganz bescheidene Wunsch: M\u00f6ge \u00fcber Pfingsten den Menschlein hienieden reichlich Geister erscheinen. Der war zuletzt doch ein bisschen arg sp\u00e4rlich geworden.<\/p>\n\n\n<hr \/>\n<p>20.5.2026<\/p>\n<p><strong>Halt, stop, es reicht! <\/strong><br \/><strong>FINGER WEG VOM ACHT-STUNDEN-TAG!<\/strong><\/p>\n<p>Er ist seit mehr als 100 Jahren die zentrale Achse unserer Arbeitszeitordnung, der Ma\u00dfstab f\u00fcr Normalit\u00e4t, der Grenzwert, oberhalb dessen es ungesund wird &#8211; nicht nur in Fabriken und auf Baustellen, heute auch in Verwaltungen, B\u00fcros, Krankenh\u00e4usern etc. mit ihren &#8222;modernen&#8220; Arbeitsverdichtungen.<\/p>\n<p>M\u00fcssen denn alle Schranken, Regeln, Standards weggerissen werden? Ist denn nicht schon genug flexibilisiert worden mit der Arbeit in wechselnden Schichten am Abend, in der Nacht, an Sonn- und Feiertagen? <br \/>Und wie geschichtsvergessen, wie gleichg\u00fcltig kann man sein gegen\u00fcber dem Kernelement dessen, was Arbeiterbewegung genannt wird. Um die Forderung nach dem Acht-Stunden-Tag haben sich seit dem 19. Jahrhundert die Arbeitsleut&#8216; geschart, haben solidarische Vereinigungen, Gewerkschaften gebildet &#8211; um humane Regeln und Grenzen, ein Mindestma\u00df an Gerechtigkeit und Menschenw\u00fcrde im Arbeitsleben zu erstreiten, auf dass der Kapitalprofit dort nicht das einzig bestimmende Element bleibe.<\/p>\n<p>Sollen wir dahinter wieder zur\u00fcckfallen, sollen wir wieder im fr\u00fchen 19. Jahrhundert landen? Wird das neuerdings unter &#8222;Fortschritt&#8220; verstanden? Muss erst wieder zum Protest das alte Lied gesungen werden, das der Dichter Ernst Klaar um 1900 zur Melodie der Marseillaise verfasste? <br \/><em>&#8222;Gebt den Acht-Stunden-Tag<\/em><br \/><em>verk\u00fcrzt der Arbeit Plag!<\/em><br \/><em>Zum Siegeszug,<\/em><br \/><em>die Trommel schlug!<\/em><br \/><em>Acht Stunden sind genug!&#8220;<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>19.5.2026<\/p>\n<p>Doch ja, mich befremdet diese neue Massenmode.<br \/>Ein gutes <strong>Podcast<\/strong>-Gespr\u00e4ch kann eine feine Sache sein. Dass nun aber alle \u00fcberall allzeit \u00f6ffentlich \u00fcber alles reden, verleiht dem Wort Quasselei eine ganz neue Dimension. \ud83d\ude0e<\/p>\n<hr \/>\n<p>17.5.2026<\/p>\n<p>Anmerkung zum heutigen <strong>Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt menschliche Unarten, die ich noch nie begriffen habe und auch f\u00fcr den Rest meiner Tage nicht begreifen werde. Weit oben auf der Liste steht, gleich neben dem Rassismus, die Homophobie, also die Angst vor und die Feindseligkeit bis hin zum aggressiven Hass gegen schwule, lesbische und (nach meinem Wortverst\u00e4ndnis) im weitesten Sinne queere Menschen. Was soll diese Feindseligkeit? Es gibt daf\u00fcr keinen einzigen vern\u00fcnftigen Grund. &#8222;Sie sind etwas anders als ich&#8220; ist kein vern\u00fcnftiger Grund.<\/p>\n<p>Homosexuelle und andere Queere tun keinem was; sie wollen nur wie alle Menschen ihre Lebensart leben. Ihre Veranlagung\/Orientierung ist keine Krankheit, schon gar keine ansteckende, sondern eine von vielen Varianten der Natur. Und es gibt Homosexualit\u00e4t &#8211; so der gesicherte Stand der Wissenschaften &#8211; seit urdenklichen Zeiten in fast allen tierischen Gattungen und jeder menschlichen Kultur. Ergo: Auch Homosexualit\u00e4t ist etwas v\u00f6llig Normales. Daran \u00e4ndert der Umstand nichts, dass &#8222;nur&#8220; 12 bis 25 % der Menschheitspopulation homosexuell sind. Krankhaft hingegen ist es, Homosexualit\u00e4t und Queerness mit Angst zu begegnen, sie mit agressivem Hass zu verfolgen und am liebsten aus der Menschheitsgeschichte tilgen zu wollen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>14.5.2026<\/p>\n<p>&#8222;Warum denke ich \u2013 der seit mittleren Jugendjahren bekennende Atheist \u2013 am heutigen Himmelfahrtstag pl\u00f6tzlich an Fronleichnam? Der Grund f\u00fcr diesen gedanklichen Salto findet sich in keiner noch so vertrackten Philosophie oder Theologie, sondern in der Botanik. Als ich am Mittag ummantelt und winterbem\u00fctzt mal kurz ums Haus schlendere springt mir ins Auge: Die Fronleichnamsblumen stehen ja fl\u00e4chig schon in voller Bl\u00fcte. Fronleichnamsblumen? (&#8230;.)&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/05\/14\/warum-ich-am-himmelfahrtstag-an-fronleichnam-denke-ein-verzaehlche\/\">Das ganze Verz\u00e4hlche lesen (hier)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>12.5.2026<\/p>\n<p>Kurzkommentar<\/p>\n<p>Reden wir einmal Tacheles hinsichtlich des energetischen Gro\u00dfenganzen: <strong>Das Fossilzeitalter<\/strong> der menschlichen Zivilisation <strong>neigt sich unaufhaltsam seinem Ende zu<\/strong>. Das ist nicht nur der Notwendigkeit und der Vernunft geschuldet, sondern inzwischen sogar eine un\u00fcbersehbare, nicht mehr umkehrbare Haupttendenz in der Ausrichtung des Weltkapitalismus.(&#8230;) &gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/05\/12\/das-fossilzeitalter-neigt-sich-dem-ende-zu-kurzkommentar\/\">Ganzen Kommentar lesen hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>11.5.2026<\/p>\n<p>Gell, do guckscht! <strong>Die &#8222;Deutsche Post&#8220; soll nun &#8222;Dalsey, Hillblom und Lynn&#8220; hei\u00dfen.<\/strong> Wie ich darauf komme? Bei der Umbenennung in DHL wurde mir bewusst, dass ich keine Ahnung habe, was DHL ausgeschrieben eigentlich bedeutet. Weshalb ich nun das Lexikon befragte. Ergebnis: Nein, die drei Buchstaben sind kein Akronym f\u00fcr &#8222;Deutsche Handelslogistik&#8220; oder irgendsowas. Es handelt sich vielmehr um die Anfagsbuchstaben der Nachnamen jener drei M\u00e4nner, die das urspr\u00fcnglich us-amerikanische Unternehmen 1969 in San Fracisco gr\u00fcndeten. 2002 wurde es von der Deutschen Post \u00fcbernommen, die jetzt dem ganzen Postkonzern den Dachnamen DHL verpasst. \ud83d\ude31\ud83e\uddd0<\/p>\n<hr \/>\n<p>10.5.2026<\/p>\n<p>Am 10. Mai 1933 begann unter dem Leitmotto &#8222;Wider den undeutschen Geist&#8220; in Nazi-Deutschland die Kampagne zur <strong>B\u00fccherverbrennung<\/strong>. Ins Feuer geworfen wurden nicht nur literarische und dezidiert politische Schriften, sondern ebenso in gro\u00dfer Zahl B\u00fccher aus den Geschichtswissenschaften, den Sozialwissenschaften, der Philosophie, der Psychologie sowie von j\u00fcdischen und als links eingeordneten Naturwissenschaftlern verfasste Druckwerke. Es sollte dem &#8222;volksfernen Intellektualismus&#8220; der Garaus gemacht werden. Ein populistisches Muster?<\/p>\n<hr \/>\n<p>3.5.2026<\/p>\n<p>Sch\u00f6ner und interessanter Sonntagsausflug heute zu einem der letzten Denkm\u00e4ler der Bonner Republik, die ich noch nicht pers\u00f6nlich in Augenschein genommen hatte: Besuch beim &#8222;Alten&#8220; in Rh\u00f6ndorf &#8211;<strong> im Adenauer-Haus<\/strong>. Als er 1963 nach 14 Kanzlerjahren gewisserma\u00dfen aus dem Amt &#8222;getragen&#8220; wurde, war ich noch nicht politikf\u00e4hig. Auch sp\u00e4ter entwickelte ich keine besondere Beziehung zu dem Manne. Politisch n\u00e4herger\u00fcckt bin ich ihm auch durch den heutigen Besuch in seinem h\u00fcbschen Wohnhaus mit dem wunderbaren Blick \u00fcbers Rheintal kaum, vielleicht abgesehen davon, dass mir seine Gegnerschaft zum NS-Regime und seine Verdienste um den europ\u00e4ischen Einigungsprozess sowie die deutsch-franz\u00f6sische Freundschaft etwas deutlicher geworden sind. Allerdings habe ich das Gef\u00fchl, einer Person der Zeitgeschichte begegnet zu sein, die wie Williy Brandt von einer Statur war, wie sie der heutige Politikbetrieb nur noch extrem selten hervorbringt. (Auf der R\u00fcckfahrt nette Einkehr in der Brombeersch\u00e4nke).<\/p>\n<hr \/>\n<p>2.5.2026<\/p>\n<p><strong>Nachtgedanken.<\/strong><br \/>Beunruhigung, Sorge, Angst, Widerwille, Unmut, Zorn, Entlarvung, Anklage, Protest: Das sind Gef\u00fchle, Gedanken, Verhaltensweisen, die uns zusehends beherrschen. Was verst\u00e4ndlich und auch notwendig ist angesichts des Irrsinns im gobalen Ma\u00dfstab, des vielfachen Unsinns im nationalen und des braunen Wahnsinns bei einem Teil des eigenen Volkes. Da kommen mir einige Zeilen eines altes Lied von Wolf Biermann in den Sinn:<em> &#8222;Du, lass dich nicht verh\u00e4rten \/ In dieser harten Zeit (&#8230;) \/ Du, lass dich nicht verbittern \/ In dieser bitt&#8217;ren Zeit (&#8230;) \/ Du, lass dich nicht erschrecken \/<\/em><br \/><em>In dieser Schreckenszeit (&#8230;) \/ Wir brauchen deine Heiterkeit.&#8220;\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Nun geht mir ein Licht auf: Ja nat\u00fcrlich, der politische Widerstand ist von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung. Doch auch unsere Heiterkeit ist Widerstand und von nicht minderer Bedeutung. Lasst uns heiter und selbstverst\u00e4ndlich leben, was Irrsinn, Unsinn und Wahnsinn verabscheuen wie der Teufel das Weihwasser und verschwinden lassen wollen. Lasst uns heiter essen, trinken, reden, wohnen, spazieren, lernen, musizieren, spielen, tanzen, feiern, lieben mit Freunden und Freundeninnen aus aller Welt, unterschiedlichen Klassen und Kulturen, verschiedenen geschlechtlichen Orientierungen. Lasst uns heiter Vielfalt genie\u00dfen, Solidarit\u00e4t \u00fcben, Mitmenschlichkeit pflegen. Lasst uns heiter das Interesse an Wissenschaften und K\u00fcnsten pflegen. Lasst uns ebenso entschlossen wie heiter die Bem\u00fchungen um soziale Gerechtigkeit, um Klima- und Artenschutz, um eine zivilisatorische Zukunft in \u00f6kologischer Nachhaltigkeit fortsetzen &#8230; <br \/><em>&#8222;Du, lass dich nicht verbrauchen<\/em><br \/><em>Gebrauche deine Zeit<\/em><br \/><em>Du kannst nicht untertauchen<\/em><br \/><em>Du brauchst uns und wir brauchen<\/em><br \/><em>Grad deine Heiterkeit.&#8220;<\/em><\/p>\n<div class=\"xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs x126k92a\">\u00a0<\/div>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>30.4.2026<\/p>\n<p>Den verehrten Hexenweibern seien diese Nacht genussreiche Walpurgisritte gew\u00fcnscht. Am morgigen 1. Mai wird das Wetter so sein, dass man alles m\u00f6gliche unternehmen kann. Es w\u00e4re freilich die Teilnahme an einer gewerkschaftlichen Mai-Kundgebung nicht die schlechteste Idee. Denn die Soziale Frage ist l\u00e4ngst nicht gel\u00f6st und gerade unsere Epoche von einem nachgerade irrwitzigen sozialen Ungleichgewicht gepr\u00e4gt: Global wie national konzentriert sich inzwischen ein v\u00f6llig absurd gro\u00dfer und schnell wachsender Anteil der gemeinschaftlich erarbeiteten Reicht\u00fcmer in den H\u00e4nden einer winzig kleinen Gruppe von Eigent\u00fcmer.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a>\u00a0 Als Dreingabe meine Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c; diesmal begleitet von einem Porti\u00f6nchen Stolz. Grund: Es ist dies die Folge 250. Ein Jubil\u00e4um also. Fast 21 Jahre bildet mein Beitrag am Kopf der Seite 2 den Einstieg ins mittelrheinische Monatsmagazin \u201eKulturinfo\u201c. Nachdem j\u00fcngst Martensteins Kolumne im \u201eZeit-Magazin\u201c eingestellt worden ist, geh\u00f6rt \u201eQuergedanken\u201c zu den \u00e4ltesten, durchgehend von einem einzigen Autor geschriebenen Kolumnen in der deutschen Medienlandschaft. Und noch sind wir nicht fertig damit. &gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/04\/30\/himmel-hilf-wir-verbloeden-alle-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">\u201eQuergedanken\u201c Nr. 250: Himmel hilf, wir verbl\u00f6den alle\u00a0<\/a><\/p>\n<hr \/>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\">Guten Tag allerseits in den Vormonaten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 31.5.2026 Kleines Verz\u00e4hlche \u00fcber ein Malheur am fr\u00fchen Sonntagmorgen. Beghinnt wie folgt: Sapperlottement! Da hat mich doch am heiligen Sonntag in aller Herrgottsfr\u00fch von drau\u00dfen her ein kurzes, aber intensiv giftiges Zischen mit direkt darauf folgendem gewaltigem Krachen aus der letzten, der kuscheligen Schlafphase gerissen. Blitz und Donner &#8211; eine kleine Gewitterzelle direkt \u00fcberm [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[286,294],"tags":[9],"archiv":[364,369],"archiv_inhaltlich":[259,258],"class_list":["post-6211","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-guten-tag-allerseits","category-kolumnen","tag-freier-lesetext","archiv-364","archiv-2026-05","archiv_inhaltlich-guten-tag-allerseits","archiv_inhaltlich-kolumnen"],"acf":{"bild":"","anhang":""},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6211"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6211\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6251,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6211\/revisions\/6251"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6211"},{"taxonomy":"archiv","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv?post=6211"},{"taxonomy":"archiv_inhaltlich","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv_inhaltlich?post=6211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}