{"id":6099,"date":"2026-03-31T16:02:09","date_gmt":"2026-03-31T15:02:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=6099"},"modified":"2026-03-31T16:02:12","modified_gmt":"2026-03-31T15:02:12","slug":"guten-tag-allerseits-im-maerz-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/03\/31\/guten-tag-allerseits-im-maerz-2026\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p>31.3.2026<\/p>\n<p>Merket auf! <strong>Neues Reglement f\u00fcr den morgigen 1. April.<\/strong> Steht so schwarz auf wei\u00df an vielen Stellen in etlichen Sprachen im Internet, muss also stimmen: Das traditionelle In-den-April-schicken mittels wahnwitziger Story- und Sachverhaltserfindungen am ersten Tag dieses Monats ist f\u00fcr 2026 und fernerhin abgeschafft. Grund: Verr\u00fcckteres als die heutige Welt jeden Tag liefert, l\u00e4sst sich nicht mehr finden. Weshalb die 1.April-Tradition ihre Unterscheidung vom Alltag verliert und damit ihre Daseinsberechtigung. Wissta Bescheid f\u00fcr morgen. \ud83d\ude0e\ud83d\ude2d<\/p>\n<hr \/>\n<p>30.3.2026<\/p>\n<p>Leseempfehlung &#8211; f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen!<\/p>\n<p>Die zornige Suada einer gestandenen, wehrhaften und zugleich klugen Frau ln ihrem Blog. Ein Text, wie mit dem schweren Hammer geschmiedet und zugleich aus feinstem Garn gewebt. Sehr pers\u00f6nlich und zugleich von schmerzlicher Allgemeing\u00fcltigkeit. Aufr\u00fchrend und zugleich tiefe Nachdenklichkeit erzeugend.<\/p>\n<p><em>&#8222;<strong>Sonntagmorgengedanken zur Debatte um Gewalt gegen Frauen.<\/strong> Gis\u00e8le P\u00e9licot, Noelia Castillo und Collien Fernandez: Drei Frauen, drei Leben, eins davon selbstbestimmt beendet (R.I.P.), allesamt Beleg, dass sich dringend etwas \u00e4ndern muss.&#8220; &gt;&gt;&gt; <\/em><a href=\"https:\/\/gezeiten.heikerost.com\/zeit-dass-sich-etwas-aendert\/\">Ganzen Text lesen hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>29.3.2026<\/p>\n<p>*augenzwinkernd*<\/p>\n<p>Herr W. ist m\u00fcde am heutigen Palmsonntag. Hatte er doch vergangene Nacht nicht zur gewohnten Zeit seine Bettstatt aufgesucht, sondern sich stattdessen m\u00fchsam wachgehalten, im Pyjama vor der K\u00fcchenuhr sitzend. Um keinen Preis durfte er den rechten Moment verpassen, diesen und andere Zeitmesser im Haus auf Sommer umzustellen. Als die Zeiger schlie\u00dflich auf 2 Uhr sprangen, raste er los, um binnen Sekunden jene sechs Uhren im Haushalt, die noch nicht von fremden Geistern ausw\u00e4rts gesteuert sind, auf 3 Uhr vorzudrehen. Denn was die Zeit angeht, ist Herr W. penibel. Die Vorstellung war ihm unertr\u00e4glich, er k\u00f6nnte in dieser Nacht zu langsam sein und nachher w\u00fcrden f\u00fcnf seiner sechs Uhren deshalb, statt nur um ein paar unvermeidliche Sekunden, gleich um unterschiedliche Minuten nachgehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>28.3.2026 (sp\u00e4ter Abend)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/usa-demonstrationen-no-kings-102.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6146\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/usa-demonstrationen-no-kings-102.webp\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"432\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nein, das sind keine Mainzer Schwellk\u00f6pp. Das ist das Schreckenskabinett der MAGA-Regierung, wie es heute (28.3.2026) im Rahmen des USA-weiten <strong>&#8222;Non KIngs&#8220;-Aktionstag<\/strong>es von Demonstranten in Washington DC gesehen wurde. Mehrere Millionen Menschen nahmen in allen 50 Bundesstaaten an mehr als 3100 Demonstrationen\/Kundgebungen teil.<\/p>\n<hr \/>\n<p>28.3.2026<\/p>\n<p>Es war mir in dieser Woche eine gro\u00dfe Freude, nach langer Zeit mal wieder eine Produktion von <strong><em>tanzmainz<\/em><\/strong> in Augenschein zu nehmen und dar\u00fcber f\u00fcr die Zeitung zu schreiben. Das Staatstheater Mainz hatte sieben T\u00e4nzerinnen und sechs T\u00e4nzer seiner hochkar\u00e4tigen, auch \u00fcberregional und international viel beachteten Tanzsparte mit der Choreografie <strong>&#8222;Sphynx &#8218;#2&#8220;<\/strong> zu den heuer in Koblenz stattfindenden rheinland-pf\u00e4lzischen Theatertagen entsandt. Da mir in den letzten Jahren und also auf die alten Rentnertage, die zuvor \u00fcber Jahrzehnte beruflich praktizierten Premierenfahrten vom Westerwald nach Mainz gar zu anstrengend wurden (im Berufsverkehr hin, sp\u00e4t in der Nacht wieder zur\u00fcck, bei jedem Wetter), musste diese mit Koblenz ortsnahe M\u00f6glichkeit ergriffen sein. Und es hat sich gelohnt. &gt; <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/rheinland-pfalz\/kultur\/die-ueberraschende-kunst-des-gehens_arid-4114418.html\">Meine Besprechung in der Rhein-Zeitung unter der \u00dcberschrift &#8222;Die \u00fcberraschende Kunst des Gehens&#8220;<\/a> (4000 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/p>\n<hr \/>\n<p>27.3.2026<\/p>\n<p>Es sei allseits ein entspannendes und weniger aufregendes Wochenende gew\u00fcnscht, als das vergangene eines war. Witterungsm\u00e4\u00dfig wird es wohl recht k\u00fchl und eher aprilig unberechbar.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a>\u00a0Als Dreingabe, wie es zum Monatswechsel Tradition ist, meine heute wieder im Mittelrhein-Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220; publizierte Kolumne &#8222;Quergedanken&#8220;. In dieser Folge 249 geht um altes Wissen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse \u00fcber die gesundheitsf\u00f6rdernden Wirkungen aktiven Kunstschaffens wie auch passiven Kunstgenusses. &gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/03\/27\/kunst-ist-ein-echter-gesundbrunnen-quergedanken\/\">Lesen hier &#8222;Kunst ist ein echter Gesundbrunnen&#8220;<\/a> (freier Lesetext)<\/p>\n<hr \/>\n<p>26.3.2026<\/p>\n<p>Vorletzte Woche J\u00fcrgen Habermas, <strong>jetzt starb auch Alexander Kluge (94)<\/strong>. Die letzten der gro\u00dfen deutschen Geister segnen das Zeitliche.<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.3.2026<\/p>\n<p>Nein, von mir nicht auch noch eine Analyse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Ich habe heute mehr als ein halbes Hundert solcher &#8222;Analysen&#8220; aus unterschiedlichsten Federn gelesen, manche klug, manche weniger und etliche auch recht d\u00fcnnschissig. Es ist alles gesagt, auch wenn gar zu viele &#8211; sich teils widersprechende &#8211; Einzelaspekte das Bild nicht klarer machen, sondern wohl erst mit etwas Abstand der Metanalyse bed\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Eine Sache allerdings muss ich erw\u00e4hnen, weil sie wieder so typisch ist und obendrein ehrabschneidend f\u00fcr meine Wahlheimat, den Westerwald. Es blasen derzeit rechtsradikale Kr\u00e4fte die M\u00e4r in die Netzwerkgegend: &#8222;Politisches Erdbeben: AfD erreicht im Westerwald fast 50 Prozent&#8220;. Das ist schlicht erstunken und erlogen. Nat\u00fcrlich haben die Braunen hier viel zu viele Stimmen geholt, aber von fast 50 Prozent kann \u00fcberhaupt nicht die Rede sein. Meine eigen\u00e4ugige Suche, und erg\u00e4nzend nachher noch eine KI-Abfrage, fand keinen einzigen Ort im Westerwald, der auch nur in die N\u00e4he von 45 % gekommen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die konkreten Wahlkreisergebnisse der AfD (Zweitstimmen) f\u00fcr den Westerwald gehen so: Bad Marienberg\/Westerburg 22,5%, Altenkirchen 21,8 %, Montabaur 19,4 %, Betzdorf 18,9 %. Im Durchschnitt haben wir es also mit einem F\u00fcnftel der Wahlbeteiligten zu tun, die f\u00fcr die Braunen stimmten (entspricht etwa einem Siebtel der erwachsenen Bev\u00f6lkerung). Schlimm genug, ja. Aber auch dem Westerwald steht damit nicht direkt die Machtergreifung ins Haus.<\/p>\n<hr \/>\n<p>21.3.2026<\/p>\n<p>Mein Wort zum morgigen (Wahl-)Sonntag. Wurde zwar schon am 26. Februar in Form meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; erstpubliziert. Aber so rasend schnell sich die Welt heutzutage \u00e4ndert, ist das ja eine halbe Ewigkeit her. Weshalb eine Wiederholung quasi Neuigkeitswert hat.<\/p>\n<p>&gt;&gt;&gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/02\/26\/waehlt-und-waehlt-vernuenftig-quergedanken\/\">W\u00e4hlt. Und w\u00e4hlt vern\u00fcnftig<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>19.3.2026<\/p>\n<p>Heute musste ich etliche Kilometer auf belebter Landstra\u00dfe und Autobahn fahren. Dabei beschlich mich der Eindruck, dass entweder eine ganze Menge Autofahrende beim Fahren de facto die Spritpreise wesentlich weniger aufregen als beim Reden und Posten. Oder aber sie haben noch nie davon geh\u00f6rt, dass man mit einer klugen und ma\u00dfvollen Fahrweise 20 und mehr Prozent Sprit einsparen kann, ohne wesentlich Zeit zu verlieren.<\/p>\n<hr \/>\n<p>18.3.2026<\/p>\n<p>Mittwoch, 18. M\u00e4rz anno domini 2026, 9 Uhr morgens, drau\u00dfen strahlender Sonnenschein, Fr\u00fchlingswetter.<\/p>\n<p>So, heute darf mir das ganze irre Weltgeschehen mitsamt den inl\u00e4ndischen Polit-Aufregungen wenigstens bis zu den Abendnachrichten mal den Buckel runterrutschen. Zuerst ist Gartenarbeit angesagt. Denn ich will morgen die ersten Salatpflanzen und Radieschensamen unters Flies bringen, sowie je eine Reihe Kartoffeln und Zwiebeln in die Erde. Das ist mein allj\u00e4hrlicher Risiko-Fr\u00fchanbau nach der Devise: Schaun mer mal, ob wir das Zeug durchkriegen oder ob es uns wieder wegfriert.<br \/>\nAm Nachmittag geht&#8217;s dann zum Optiker. Weil, wie sagte der Augenarzt nach der j\u00e4hrlichen Kontrolluntersuchung gestern: &#8222;Keine diabetische Retinopathie. Grauer Star ist zwar da, aber noch nicht operationsbed\u00fcrftig. Kommen sie n\u00e4chstes Jahr wieder. Ach ja, aber sie sollten sich neue Brillengl\u00e4ser machen lassen. Ihre jetzige Brille gleicht die Kurzsichtigkeit nicht mehr optimal aus. Da geht mehr.&#8220; Na dann, wollen wir mal.<\/p>\n<p>Warum ich das erz\u00e4hle. Einfach, weil mir Erz\u00e4hlen Freude macht. Sch\u00f6nen Mittwoch allerseits.<\/p>\n<hr \/>\n<p>17.3.2026<\/p>\n<p>Das hat keine\/r der sechs Vorg\u00e4nger\/innen von Wolfram Weimer im Amt des Kulturstaatsministers hingekriegt: Dass der Kulturstaatsminister\/die Kulturstaatsministerin der Republik bei den Kulturschaffenden eine der unbeliebtesten Personen ist. Stramme Leistung.<\/p>\n<hr \/>\n<p>17.3.2026<\/p>\n<p><strong>Im Grunde geht es Trump mit dem Iran-Krieg jetzt genauso wie Putin mit seinem \u00dcberfall auf die Ukraine<\/strong>: Beide Gro\u00dfm\u00e4chtige lie\u00dfen sich vom \u00fcberheblichen Irrglauben leiten, sie k\u00f6nnten mit einer &#8222;milit\u00e4rischen Spezialoperation&#8220; binnen weniger Tage problemlos ihre Ziele gegen vermeintlich schwache L\u00e4nder durchbomben. Die Arroganz der Macht f\u00fchrte &#8211; wieder einmal &#8211; zum Schuss in den Ofen. Der russische Neuzar steckt nun schon seit vier Jahren in einem verlustreichen Krieg fest. Der eitel gr\u00f6\u00dfenwahnsinnige Traumt\u00e4nzer in White House zappelt in einem sich zeitlich und fl\u00e4chig ausdehnenden Krieg, den er zwar begonnen, f\u00fcr den er aber keine Strategie, keinen Zielplan, geschweige denn ein Abschlusszenario hat. Weshalb er jetzt wie Goethes Zauberlehring, nach Hilfe schreit &#8222;die Not ist gro\u00df, die ich rief die Geister, werd&#8216; ich nun nicht los&#8220;. F\u00fcr beide gilt: Sie haben die eigenen F\u00e4higkeiten und zugleich diejenigen der Gegner v\u00f6llig falsch eingesch\u00e4tzt. Beide h\u00e4tten wohl besser daran getan, einige ernsthafte, kundige und (selbst)kritische Milit\u00e4r-\/Lageanalysten in ihren Beraterst\u00e4ben zu halten, statt sich mit lauter Speichelleckern und Ja-Sagern zu umgeben.<\/p>\n<hr \/>\n<p>16.3.2026<\/p>\n<p>Freude! Dass ich das noch erleben darf. In der heutigen Zeitung steht, dass <strong>unser kleiner Westerwaldort wieder eine Dorfwirtschaft bekommt.<\/strong> Das letzte zumindest baulich und nach Inneneinrichtung noch existierende von dereinst sechs Wirtsh\u00e4usern in den zusammengewachsenen Gemeinden Wittgert und Breitenau wird reaktiviert. Und zwar als Speisegastst\u00e4tte und Dorfkneipe gleicherma\u00dfen. Ein j\u00fcngeres Paar bulgarischer Herkunft mit italienischer Gastronomieerfahrung hat das Anwesen gekauft, will es f\u00fcr sich nebst drei Kindern zum Lebensmittelpunkt machen und ab Oktober Pizza, Pasta, Schnitzel und Burger aus eigener K\u00fcche servieren.\u00a0\u00a0Ich hoffe auf eine einfache, aber solide und schmackhafte Kost in netter Atmosph\u00e4re. Das w\u00fcrde passen; Sternek\u00fcche und Schickimicki braucht&#8217;s nicht. Endlich mal wieder ein richtiges Wirtshaus im Ort, wo man auch richtig essen kann und das fu\u00dfl\u00e4ufig erreichbar ist. Wunnebar, das hatten wir hier schon sehr, sehr lange nicht mehr.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt: Hier und anderw\u00e4rts auf dem Land darf man sich seit Jahrzehnten und bis heute gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, wenn mal wieder irgendwo eine Zuwanderer-Familie aus Italien, Ex-Jugoslawien, Griechenland, T\u00fcrkei, Asien oder sonstwoher einem der weithin weggestorbenen Dorf-Gasth\u00f6fe neues Leben einhaucht. So mal wieder auch neue\/alte Begegnungs-\/Kostst\u00e4tten f\u00fcr Stammtische, Vereine, Hochzeits-, Familien- oder Beerdigungsgesellschaften entstehen. Ein &#8222;Gl\u00fcck auf!&#8220; den neuen Wirtsleuten<\/p>\n<hr \/>\n<p>15.3.2026<\/p>\n<p>Abendgedanken (augenzwinkernd).<br \/>\nDie machen mich, den vor 45 Jahren hier Zugewanderten, fix und fertig, diese Rheinland-Pf\u00e4lzer. Noch ist der vor Inhaltsschwere schier platzende Wahlkampf nicht vorbei, kommt schon das n\u00e4chste Elend um die Ecke: Ihr Freudentanz um die nichtssagenden wei\u00dfen (bisweilen auch gr\u00fcnen) Wasserstengel, genannt Spargel. Und ist dieser Zirkus dann rum, fahren sie bestimmt mit Dschingdarassabum den j\u00fcngsten Jahrgang ihres unseligen Magensch\u00e4umers auf, den Riesling.<\/p>\n<hr \/>\n<p>14.3.2026<\/p>\n<p>Wie eben bekannt wird, ist der <strong>Philosoph J\u00fcrgen Habermas heute gestorbe<\/strong>n. Der letzte ganz Gro\u00dfe der Frankfurter Schule wurde 96 Jahre alt. Was hat er uns mit seinem tiefsch\u00fcrfenden Denken doch oft angestrengt, bisweilen gequ\u00e4lt, aber eben zugleich angeregt, erhellt und erfreut &#8211; resilient in einem Zeitalter, da komplexes Denken mehr und mehr ins Hintertreffen ger\u00e4t. RiP<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_101170248\/juergen-habermas-deutscher-philosoph-ist-tot.html\">Mehr dazu hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>14.3.2026<\/p>\n<p>Hatte ich am gestrigen Freitag (den 13.) vergessen: W\u00fcnsche allseits &#8211; trotz alledem und alledem &#8211; ein entspanntes Rest-Wochenende. Insbesondere meinen rheinland-pf\u00e4lzischen Landsleuten ein unaufgeregtes Vorwahlwochenende. Was zumindest den diversen Parteig\u00e4ngern und Wahlk\u00e4mpfern ja so schwer nicht fallen sollte angesichts des Umstandes, dass sie allesamt ihre jeweiligen Matadoren nach den TV-&#8222;Duellen&#8220; und TV-&#8222;Arena&#8220;k\u00e4mpfen stolz als &#8222;Gewinner&#8220;\/&#8220;Sieger&#8220; vermelden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>13.3.2026<\/p>\n<p>Es gibt im Berliner Bundesapparat drei &#8222;herausragende&#8220; Personalien jenseits der AfD, die mich inzwischen mehr den Kopf sch\u00fctteln lassen, als es dunnemals selbst bei Franz Josef Strau\u00df der Fall war. 1. Der Herr Selbstherrlich und Kunst-Ahnungslos im Amte des Kulturk\u00e4mpfers, Wolfram Weimer. 2.\/3. Dann die zwei prominentesten Schnapsidee-Lieferanten: Frau Reiche, die das Wohl einer handvoll Gas- und Mineral\u00f6lunternehmen mit dem Gemeinwohl verwechselt, sowie Herr Spahn, der u.a. zuletzt die Amtszeit eines Ministerpr\u00e4sidenten auf zwei kurzatmige Halbamtszeiten f\u00fcr zwei K\u00f6pfe zerhacken wollte. Mir ist wurscht, was die drei f\u00fcr ein Parteibuch haben, allein schon ihre sichtliche Kleingeistigkeit in den Sachfragen weist sie nach meinem Daf\u00fcrhalten als Fehlbesetzungen im Amte aus.<\/p>\n<hr \/>\n<p>12.3.2026<\/p>\n<p>TV-Tipp &gt; Mediathek-Tipp, unbedingt anschauen, auch wenn man nach 45 Minuten kotzen m\u00f6cht&#8216;:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Die gef\u00e4hrlichsten Firmen der Welt &#8211; BIG TECH&#8220;<\/strong>, eine analytische Doku, die eben auf Phoenix lief und sachlich die Behauptung des Titels belegt. Beleuchtet werden die &#8222;klassischen&#8220; Mittel\/Methoden von Big Tech und deren Entwicklung bis in die j\u00fcngste KI-Gegenwart. Was uns zur Jahrtausendwende unter dem Stichwort &#8222;Big Brother&#8220; noch gro\u00dfe Sorgen machte, darf man inzwischen getrost Kinderkram nennen. Da geht jetzt eine Entwicklung ab zur Totalbeherrschung der Zivilisation bis hin zur Ausl\u00f6schung dessen, was wir bislang unter Menschsein verstanden haben. Blo\u00df ein Horrorgem\u00e4lde? Nein, nur der Horror schn\u00f6der Wirklichkeit.<\/p>\n<hr \/>\n<p>7.3.2026<\/p>\n<p>Hier mein kleiner, vielleicht etwas ungew\u00f6hnlicher, Beitrag zum <strong>Weltfrauentag 8. M\u00e4rz.<\/strong> Er m\u00f6chte darauf hinweisen, dass unsere steinzeitlichen Urvorfahren aus J\u00e4gern\/innen und Sammlern\/innen in Sachen Gleichberechtigung der Geschlechter teils schon wesentlich weiter waren als die &#8222;modernen&#8220; Gesellschaften heutzutage.<\/p>\n<p>Stand der j\u00fcngeren arch\u00e4ologischen Wissenschaft ist: In den 8 bis 20 Individuen z\u00e4hlenden Gemeinschaften damaliger Zeit wurden Arbeit und Funktionen nicht nach Geschlechtern zugeordnet, sondern nach F\u00e4higkeiten, Fertigkeiten, Notwendigkeiten. So wurden z.B. die geschlechtlich gemischten Jagdgruppen von jener Person angef\u00fchrt, mit deren Jagdraffinesse und F\u00fchrungsklugheit die beste Aussicht auf gute Jagdergebnisse zu erwarten war &#8211; egal ob Mann oder Frau. Mit der Herstellung von Werkzeugen, Jagdwaffen und anderen Ger\u00e4tschaften des Alltags, Kleidung oder Schmuck waren vornehmlich diejenigen Personen befasst, die das meiste Geschick daf\u00fcr hatten &#8211; egal ob M\u00e4nner oder Frauen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>7.3.2026<\/p>\n<p>Hallo allerseits, h\u00e4lt sich zuf\u00e4llig jemand derzeit in Nordafrika auf? Ich h\u00e4tte da mal eine Frage: Gibt es in der Sahara eigentlich noch Sand? Mich beschleicht mittlerweile n\u00e4mlich der Verdacht, dass es den ganzen feink\u00f6rnigen Krempel hierher weht und er eine neue Heimat findet auf meinem Auto, dem Hausdach, den Gartenm\u00f6beln, sogar auf meinem Haupte und in den Nasenl\u00f6chern. \ud83d\ude0e\ud83e\uddd0\ud83e\udd25 Angenehmes Wochenende euch, trotz alledem und alledem.<\/p>\n<hr \/>\n<p>6.3.2026<\/p>\n<p>Freitagsgedanken (6.3.2026) zum Irak-Krieg. Nein, keine Analyse der Gesamtlage, auch kein weiterer Beitrag zum Disput ums V\u00f6lkerrecht. Nur ein paar Aspekte, die m.E. in hiesigen Diskussionen ganz vergessen oder unterbelichtet behandelt werden. &gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/03\/06\/freitagsgedanken-zum-iran-krieg-vergessene-aspekte\/\">Text lesen hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>3.3.2026<\/p>\n<p><strong>Heute (3.3.26) musste ich das Auto betanken. 180,9<\/strong> war pro Liter E10 zu zahlen. Heftig, das schl\u00e4gt ins Rentnerkontor. Bislang hatten uns die Preissteigerungen beim Benzin nie sonderlich geschmerzt. Weil, Trick 17: Wir haben die h\u00f6heren Benzinpreise stets durch Absenkung des Verbrauchs fast vollst\u00e4ndig ausgeglichen. Wie das ging? a) Weniger fahren ( = besser planen, und einmal hat nat\u00fcrlich der Renteneintritt richtig geholfen). b) Zur\u00fcckhaltender, kl\u00fcger, langsamer, sparsamer fahren. Diese Verfahren haben wir \u00fcber die Jahre mehrfach angewandt &#8211; und siehe: es fanden sich immer wieder neue Reduktionspotenziale. Nun aber ist wohl leider kaum mehr viel Luft nach unten, ohne zum regelrechten Verkehrshindernis zu werden. Wof\u00fcr ich allerdings auch heute an der Tanke und auf dem Parkplatz des Supermarkts herzlich wenig Verst\u00e4ndnis aufbringen konnte: Dass ausgerchnet dorfbekannte Gaspedalritter und Eigner von Benzin in Menge saufender Gro\u00dfkarren am lautesten \u00fcber die neuen Preise gemault haben.<\/p>\n<hr \/>\n<p>2.3.2026<\/p>\n<p><em>&#8222;Im M\u00e4rzen der Bauer die R\u00f6sslein einspannt,<\/em><br \/>\n<em>Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand.<\/em><br \/>\n<em>Er pfl\u00fcget den Boden, er egget und s\u00e4t &#8230;&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Zwar bin ich kein Bauer, nur ein in die Jahre gekommener Hobbyg\u00e4rtner. Hab&#8216; weder R\u00f6sser noch Traktor, kann nur mich selbst einspannen. Doch tue ich im Kleinen und im Schwei\u00dfe des Angesichts nichts anderes, jetzt, im M\u00e4rzen. Bei strahlendem, warmem Fr\u00fchlingswetter hat <strong>heute die Gartensaison so richtig Fahrt aufgenommen<\/strong>. Habe begonnen die Erde in den Hochbeeten zu lockern (ups, in der Tiefe finden sich noch ein paar gefrorene Klumpen), die Kisten mit Astschnitth\u00e4cksel, Mist und Kompost nachzuf\u00fcllen. Wunnebar &#8211; bis von hinten, vom R\u00fccken die Mahnung kam: &#8222;Junge, es reicht f\u00fcr heute, gib nun Ruhe.&#8220; Ich gehorche brav und bin guter Hoffnung, das Werk morgen munter fortf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>1.3.2026<\/p>\n<p><span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\">Am Freitag hatte ich mal wieder Kritikerdienst, folglich am Samstag und Sonntagvormittag Schreibdienst: 8. <strong>Anrechtskonzert mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie<\/strong>, diesmal unter Leitung der us-amerikanischen Gastdirigentin Laura Jackson. Ebenfalls aus den USA kommt die Solistin Claire Huangci, die den Klavierpart bei Gershwins \u201eConcerto in F\u201c spielte. Ferner auf dem Programm: Prokofiews 1. Sinfonie (\u201eSymphonie Classique\u201c) und Schostakowitsch\u2018 1. Sinfonie. Drei Fr\u00fchwerke von drei jungen M\u00e4nnern anfang des 20. Jahrhunderts komponiert. Es war ein gutes und interessantes Konzert. &gt; <a class=\"wpel-icon-right\" href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/rheinland-pfalz\/kultur\/mit-jazz-klassik-und-moderne-durchs-anrechtskonzert_arid-4107554.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\">Meine Besprechung f\u00fcr die Rhein-Zeitung hier jetz schon online<\/a> (5500 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text), am Montag in der Printausgabe. <\/span><\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>28.2.2026<\/p>\n<p>Zwei Herzen, ach, in meiner Brust. Das eine ruft: \u201eJagt die Ayatollah-Tyrannei in die H\u00f6lle!\u201c Das andere raunt: \u201eIch traue den beiden Hauptj\u00e4gern nicht, denn ihnen ist das iranische Volk v\u00f6llig gleichg\u00fcltig.\u201c Eigentlich sind es noch mehr Herzen, denn<\/p>\n<p>es ist kompliziert und \u2013 zumindest f\u00fcr mich \u2013 ein schwieriges Dilemma: 1. Sind da die vielen iranischen Menschen (darunter Freunde) deren prim\u00e4res und lebenswichtiges gerechtes Ansinnen es nicht erst seit den j\u00fcngsten Massakern ist, das Mullah-Regime zu st\u00fcrzen. 2. Ich will die Kriegstrommel nicht r\u00fchren und verabscheue jene v\u00f6lkerrechtswidrige Kriegstreiberei, die gegenw\u00e4rtig und erst recht nach Putins \u00dcberfall auf die Ukraine die Hemmungen vor Angriffskriegen als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln immer weiter absenkt. 3. Da ist das nicht zuletzt von mir etwa im israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt vertretene Prinzip, dass auch gute Zwecke nicht jedes Mittel heiligen. 4. Es w\u00e4re ein \u00fcbler Treppenwitz der Geschichte, sollte ausgerechnet der Faschist Trump pl\u00f6tzlich als Befreier des Iran dastehen. 5. W\u00fcrde es so kommen, m\u00fcsste der Iran gleich im Anschluss an den Sturz des Mullah-Regimes um seine Autonomie als demokratischer Staat f\u00fcrchten und k\u00e4mpfen. 6. Wir haben eine fragile Weltlage, in der aus einem Funken schnell ein Steppenbrand werden kann.<\/p>\n<hr \/>\n<p>26.2.2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a>\u00a0Am 22. M\u00e4rz wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gew\u00e4hlt und damit auch die Weiche gestellt f\u00fcr eine neue Landesregierung. Logisch, dass meine heute wieder im mittelrheinischen Monatsmagazin \u201eKulturinfo\u201c auf Seite 2 erschienene Kolumne <strong>\u201eQuergedanken\u201c (Folge 248)<\/strong> sich mit diesen Wahlen befasst. Habe ich einen Wahlaufruf verfasst? Jain. Aber lest selbst (s. Link), was da unter der \u00dcberschrift &gt; <strong><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/02\/26\/waehlt-und-waehlt-vernuenftig-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">\u201eW\u00e4hlt. Und w\u00e4hlt vern\u00fcnftig\u201c<\/a> <\/strong>geschrieben steht (freier Lesetext).<\/p>\n<p>Anmerkung in eigener Sache: Immer wieder taucht die Frage auf, warum ich die Kolumne \u201eQuergedanken\u201c nenne, wo doch der Begriff seit einigen Jahren von den durchgeknallten bis rechtsradikalen Quarkdenkern okkupiert und diskreditiert worden sei. Meine Antwort: Weil ich trotzig bin \u2014 und mich dem Sprachmissbrauch wirrer bis b\u00f6swilliger Gestalten widersetze. Die Kolumne gibt es schon seit Januar 2005, sie ist demnach wesentlich \u00e4lter als die neuzeitliche Quarkdenker-Bewegung. Damals war das Wort \u201eQuergedanken\u201c noch sauber und so ehrenwert wie der Titel \u201eQuerkopf\u201c. Und eben daran halte ich fest.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\" data-wpel-link=\"internal\">Guten Tag allerseits in den Vormonaten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31.3.2026 Merket auf! Neues Reglement f\u00fcr den morgigen 1. April. Steht so schwarz auf wei\u00df an vielen Stellen in etlichen Sprachen im Internet, muss also stimmen: Das traditionelle In-den-April-schicken mittels wahnwitziger Story- und Sachverhaltserfindungen am ersten Tag dieses Monats ist f\u00fcr 2026 und fernerhin abgeschafft. 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