{"id":5983,"date":"2026-01-31T19:32:39","date_gmt":"2026-01-31T18:32:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=5983"},"modified":"2026-01-31T19:32:41","modified_gmt":"2026-01-31T18:32:41","slug":"guten-tag-allerseits-im-januar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/01\/31\/guten-tag-allerseits-im-januar-2026\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Januar 2026"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20250119_Pecht_Groenland.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5994\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20250119_Pecht_Groenland-480x191.jpeg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20250119_Pecht_Groenland-480x191.jpeg 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20250119_Pecht_Groenland-1024x408.jpeg 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20250119_Pecht_Groenland-768x306.jpeg 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20250119_Pecht_Groenland.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>31.1.2026<\/p>\n<p><strong>Faschistischer Umsturz von oben<\/strong> \u2013 Anmerkung zur Lage in den USA &gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/01\/31\/faschistischer-umsturz-von-oben-anmerkung-zur-lage-in-den-usa\/\">Freier Lesetext hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>31.1.2026<\/p>\n<p><strong>Extremwetter vielerorts auf dem Planeten.<\/strong> Portugal ist an diesem Wochenende von einer Sturmfront getroffen worden, die mit Windgeschwindkeiten von teils mehr als 170 km\/h vor allem an der K\u00fcste mehrere Menschenleben kostete und verheerende Sachsch\u00e4den gro\u00dfen Ausma\u00dfes verursachte. Russland erlebt derzeit ein Winterextrem, das selbst in Schnee und K\u00e4lte gewohnten Regionen mit minus 50 Grad und mehr Rekorde bricht und das Alltagsleben zum Erliegen bringt. Moskau hat so viel Schnee wie seit mindestens 200 Jahren nicht. Zeitgleich leiden weite Landestriche der USA unter einer winterlichen Extremwetterlage ungew\u00f6hnlichen bis mancherorts noch nie erlebten Ausma\u00dfes. Viele hunderttausend Menschen haben keine Elektrizit\u00e4t mehr, es ist von bislang mindestens 50 Toten in Folge des Wetters die Rede. Derweil schl\u00e4gt der Sommer auf der S\u00fcdhalbkugel im S\u00fcdwesten Australiens erneut s\u00e4mtliche bisherigen Hitzerekorde mit gro\u00dffl\u00e4chig 40 plus X und regional bis 55 Grad.<\/p>\n<hr \/>\n<p>30.1.2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> Es sei allseits ein angenehmes Wochenende gew\u00fcnscht. Und wie immer zum Monatswechsel als Dreingabe meine Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;. Folge 247, heute im mittelrheinischen Magazin Kulturinfo abgedruckt, steht unter der \u00dcberschrift &#8222;Zur Ehrenrettung der Wetterfr\u00f6sche&#8220; und beginnt folgenderma\u00dfen: <em>&#8222;Ich muss mal eine Lanze brechen f\u00fcr die ernsthafte meteorologische Zunft, die uns in seri\u00f6sen Medien das Wetter vorhersagt. Herrgott, was wurde sie j\u00fcngst wieder bekrittelt, beschimpft, niedergemacht. Warum? Weil in der ersten Januarh\u00e4lfte jene gro\u00dfe Winterkatastrophe ausblieb, die sie angeblich prognostiziert hatte. (&#8230;)&#8220;\u00a0 &gt; <\/em><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/01\/30\/zur-ehrenrettung-der-wetterfroesche-quergedanken\/\">Ganzen Text lesen hier<\/a> (freier Lesetext)<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.1.2026<\/p>\n<p>Aus der New York Times heute:<\/p>\n<p><em>Bruce Springsteen ver\u00f6ffentlichte einen neuen Song &#8222;Streets of Minneapolis&#8220;, als Reaktion auf zwei t\u00f6dliche Schie\u00dfereien durch Bundesverwaltungsbeamte in der Stadt. Springsteen widmete das Lied \u201eden Menschen von Minneapolis, unseren unschuldigen Einwanderern und in Erinnerung an Alex Pretti und Renee Good. \u201d<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Springsteen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6025\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Springsteen-384x480.jpg\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Springsteen-384x480.jpg 384w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Springsteen-819x1024.jpg 819w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Springsteen-768x960.jpg 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Springsteen.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>28.1.2026, 00.05 Uhr<\/p>\n<p>Kurzer Nachtgedanke:<br \/>\nSchon in wenigen Jahren werden die Kinder und Enkel rund um den Erdball fragen: &#8222;Was haben die Alten da in den 2020ern blo\u00df f\u00fcr irrsinnige Spielchen getrieben &#8211; statt sich mit allem Nachdruck um die L\u00f6sung des \u00fcberhaupt schwerwiegendsten Menschheitsproblems zu k\u00fcmmern; als noch Zeit daf\u00fcr war, den Klimawandel einzud\u00e4mmen? Wie wir dem Elend jetzt noch entkommen sollen, wei\u00df doch kein Mensch.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p>27.1.2026<\/p>\n<p><strong>Nie wieder ist jetzt!<\/strong><\/p>\n<p>Wir gedenken der Opfer des Nationalsozialismus.<\/p>\n<p>Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.<\/p>\n<hr \/>\n<p>26.1.2026<\/p>\n<p>Beim Blick aus dem Fenster am heutigen letzten Januarmontag a.D. 2026 kommt mir unwillk\u00fcrlich diese Wendung in den Sinn: Tr\u00fcbsal blasen. Der \u00c4ther grau in grau diesig verhangen, Wiesen und Wege schmutzig wei\u00df gepudert, es schneegrieselt.<\/p>\n<p>Wie schon seit Jugendtagen beginnt nun f\u00fcr mich, den Wintermuffel, die schwierigste der jahreszeitlichen Phasen. Denn Ende Januar bin ich der K\u00e4lte, vor allem aber der noch immer jeden Tag anhaltenden \u00dcbermacht dunkler Stunden sattsam \u00fcberdr\u00fcssig. &#8222;Mehr Licht!&#8220; betteln sehnsuchtsvoll Leib und Seele, wieder W\u00e4rme und Farben drau\u00dfen, neues Keimen und Sprossen. Aber, ach, es kann noch endlos lange Wochen dauern bis dahin. Kein Wunder, dass unsere Altvorderen just f\u00fcr diese Zeit den Karneval erfunden haben. *seufz*<\/p>\n<hr \/>\n<p>25.1.2026<\/p>\n<p>Je mehr Fotos, Videos, Augenzeugenberichte \u00fcber das <strong>Agieren von ICE in den USA<\/strong> bis zu uns durchkommen, umso mehr best\u00e4tigt sich der Eindruck: Da marodiert eine bewaffnete Bande von Schl\u00e4gern und Totschl\u00e4gern durchs Land und terrorisiert B\u00fcrger, Stadtteile, St\u00e4dte, Regionen, jedes Recht bis hin zu den Menschenrechten eiskalt und ganz bewusst ignorierend. Allerdings ist die Bande von der Regierung geschickt, wird von ihr bezahlt und von ihr gedeckt. Und dann gibt es hierzulande bei uns Leute, die von solch barbarischen Verh\u00e4ltnissen hellauf begeistert sind, es wohl schon morgen liebend gerne genauso machen w\u00fcrden. Mich ekelt.<\/p>\n<p><em>Aktualisierung 22 Uhr:<\/em><\/p>\n<p>Es sieht derzeit (heute) danach aus, als wollten Trump und die MAGAS im US-Bundesstaat Minnesota und der dortigen Gro\u00dfstadt Minneapolis die Lage zum abschreckenden und einsch\u00fcchternden Exempel f\u00fcr die ganze USA eskalieren. Der B\u00fcrgermeister von Minneapolis und der Gouverneur des Bundesstaates hatten, wie am Wochenende auch etliche zehntausend Demonstranten dort, emp\u00f6rt gegen das brutale bis tats\u00e4chlich m\u00f6rderische Vorgehen der ICE-Marodeure protestiert. Trumps L\u00fcgen-Rhetorik macht aus diesen Protesten jetzt genau das, was er selbst offenbar vorhat: Er bezichtigt die Protestierenden, einen B\u00fcrgerkrieg anzetteln zu wollen. Zugleich erh\u00f6ht er die Pr\u00e4senz von ICE-Kr\u00e4ften in Minnesota massiv und droht mit dem Einsatz regul\u00e4rer Einheiten der US-Army dort. (vgl. auch Bericht im heute-journal soeben, 25.1.2026).<\/p>\n<hr \/>\n<p>25.1.2026<\/p>\n<p><span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\">Zum Mittagessen am heutigen Sonntag war meine Besprechung des <strong>6. Anrechtskonzerts beim Musik-Institut Koblenz<\/strong> mit der Rheinischen Philharmonie fertig. Eine Stunde sp\u00e4ter steht der Text schon in der Rhein-Zeitung, genauer: in deren online-Ausgabe (print folgt am Montag). Der Kollege Redakteur stellt meinem Artikel (s. Link, 5000 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text) folgenden, gut passenden Teaser voran: <em>&#8222;Was als nordisches Programm geplant war, entfaltete politisches Potenzial: Werke von Grieg, Nielsen und Sibelius erz\u00e4hlen in Koblenz von Selbstbehauptung, Widerstand und nationaler Identit\u00e4t \u2013 erstaunlich aktuell in einer Zeit neuer Machtanspr\u00fcche.&#8220; &gt; <\/em><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/rheinland-pfalz\/kultur\/nordischer-nationalklang-statt-unterwerfung_arid-4098835.html\">Zur Konzertbesprechung hier<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>24.1.2026<\/p>\n<p>Zum Abschluss eines anstrengenden Kritikschreibetags eine st\u00e4rkende Mahlzeit, die, weil Samstag ist, im Hauptgang aus einer dicken Suppe besteht (Vegetarier und Veganer Augen schlie\u00dfen): Rindsbr\u00fche mit Kochfleischeinlage, Markkl\u00f6sen und Graupen; zum Nachtisch Schokoladenpudding mit Schlag, wozu Madame meint &#8222;die ultimative Verbesserung des Danone-Puddings&#8220;.<\/p>\n<p>Schon oft wurde ich gefragt: &#8222;Wie lange schreibt man eigentlich an so einer Theater- oder Konzertkritik?&#8220; Wie lange &#8222;man&#8220; schreibt, das ist sehr unterschiedlich. Es gibt Kollegen\/innen in der Kritikzunft, die kriegen ihren 120 bis 160 Zeitungszeilen langen Text in zwei bis drei Stunden hin. Andere wiederum werden nach eigener Ansicht &#8222;nie richtig fertig&#8220;, egal wie lange sie mit dem Text ringen. Ich selbst war nie und bin bis heute kein schneller Kritikschreiber, allerdings auch kein Endlosherumw\u00fcrger. Aber weniger als f\u00fcnf Stunden Schreibzeit waren es selten, sechs und mehr recht h\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Was ist dabei das Schwierigste? F\u00fcr mich: Entscheiden, was man wegl\u00e4sst. Denn jedes Konzert, jede Theaterauff\u00fchrung besteht aus viel, viel mehr Aspekten als man in einem Zeitungsartikel behandeln k\u00f6nnte. Weshalb, trotz beim Schreiben schon mitdenkender Kopfschere, meine Textrohlinge schon immer deutlich zu lang waren und hernach eine m\u00fchselige, zeitaufwendige, oft nervenzerm\u00fcrbende K\u00fcrzungsarbeit erforderten. So der Stand auch heute: Der Rohling ist fertig, der morgige Vormittag geht f\u00fcr K\u00fcrzung und Feinschliff drauf. Das alles, wie \u00fcber Jahrzehnte, auf einen Rutsch an einem einzigen Tag zu machen, daf\u00fcr bin ich jetzt zu alt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.1.2026<\/p>\n<p>Es sei dann allseits ein angenehmes Wochenende gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Heute keine Dreingabe, obwohl aus meiner Wintermuffel-Aktion &#8222;Aufr\u00e4umen, ausr\u00e4umen, umr\u00e4umen, sortieren, inventarisieren&#8220; noch drei Gem\u00e4ldepakete in der Hinterhand l\u00e4gen. Doch fehlt mir heute die Zeit, sie f\u00fcr die Pr\u00e4sentation hier zuzubereiten. Weil: Ich bin mal wieder zum Kritikerdienst gerufen und muss mich ein bisschen vorbereiten auf das Anrechtskonzert am Abend mit der Rheinischen Philharmonie beim Musik-Institut Koblenz.<\/p>\n<p>Geboten wird da ein Programm, von dem die Planer vor zwei Jahren nicht ahnen konnten, dass die aktuelle Weltlage im Januar 2026 es zum schieren Politikum machen w\u00fcrden. Drei Werke aus einer Weltgegend, auf die sich derzeit gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit richtet: dem hohen Norden Europas. Drei Werke, im 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhundert erwachsen aus dem Suchen und Streben nach nationaler Souver\u00e4nit\u00e4t und kultureller Eigenst\u00e4ndigkeit der nordischen L\u00e4nder und V\u00f6lker: Edvard Griegs (Norwegen) Per Gynt Suite Nr.1, Carl Nielsens (D\u00e4nemark) Klarinettenkonzert und Jean Sibelius&#8216; (Finnland) Sinfonie Nr. 2.<\/p>\n<p>Dirigiert wird das Konzert von der Franz\u00f6sin Chlo\u00e9 Dufrense, Klarinettensolist ist Sebastian Manz. Ich freu&#8216; mich darauf.<\/p>\n<hr \/>\n<p>22.1.2026<\/p>\n<p>So, das war dann das: Seit gestern <strong>zweite Impfdosis gegen G\u00fcrtelrose<\/strong> intus. Nebenwirkungen wie beim ersten Durchgang &#8211; keine. Macht diese Impfung, G\u00fcrtelrose kann eine ganz miese Sache sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p>21.1.2026<\/p>\n<p>DRINGLICHE LESEEMPFEHLUNG! Nachfolgend, in deutscher \u00dcbersetzung, die <strong>Rede des kandanischen Premier Marc Carney jetzt auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos.<\/strong> Wenn man irgendeine Ansprache j\u00fcngerer Zeit &#8222;historisch&#8220; nennen kann, dann diese &#8211; \u00fcber eine Weltordnung, die gerade zuerst\u00f6rt wird und die Notwendigkeiten\/M\u00f6glichkeiten f\u00fcr freie, vern\u00fcnftige Nationen, darauf zu reagieren. Nehmt euch die Zeit, diesen Redetext zu lesen und in Ruhe zu \u00fcberdenken. &gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/01\/21\/bedeutende-rede-von-kanadas-premiere-jetzt-in-davos-ueber-eine-neue-weltordnung\/\">Ganze Rede hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>20.1.2026<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Es ist unerheblich, ob Donald Trump jetzt einfach v\u00f6llig verr\u00fcckt geworden ist, und die MAGA-Elite von Thiele und Vance bis zu den Yuppie-F\u00fcrsten der Tec-Konzerne seinem Weg in den Neoabsolutismus nur als h\u00f6rige und gierige Schranzen-Entourage folgen. Oder ob umgekehrt, der irre Orange-K\u00f6nig in White House nur die schillernde Marionette ist, die das strategische Konzept der faschistischen MAGA-Granden zur Zerst\u00f6rung der bekannten Weltordnung und Zertr\u00fcmmerung einer wenigstens halbwegs an Vernunft gebundenen Zivilisation in der jetzigen Phase durchboxen soll. Ob so oder so, es l\u00e4uft auf dasselbe hinaus. Und ob so oder so, die frei, demokratisch und aufgekl\u00e4rt gebliebenen Teile der Menschheit m\u00fcssen widerstehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>18.1.2026<\/p>\n<p>Sonntagabendgedanke der seligen, aber sofaschweren Art: Ich bin so satt, ich mag kein Blatt (mehr).<br \/>\nSchuld sind Rouladen vom ganzj\u00e4hrig auf der Weide gehaltenen schottischen Hochlandrind unseres Biobauern. Innen gew\u00fcrzt und mit Senf bestrichen, darin eingewickelt Zwiebel, saure Gurke, Speck. Dazu aus eigenem Anbau Erbsen-M\u00f6hren-Gem\u00fcse, Salzkartoffeln und eine Sch\u00fcssel vom leider letzten Feldsalat. Nachtisch: Selbstgebackener Schoko-Nuss-Kuchen mit Schlagobers. Finale: Espresso und ein Gl\u00e4schen Muskat-Grappa aus der Toscana. Nix Restaurant, alles eigenh\u00e4ndig bereitet.<\/p>\n<p>Reaktion aus White House: 25 Prozent Zollaufschlag wegen bewussten Ignorierens von US-Produkten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>16.1.2026<\/p>\n<p>Leseempfehlung Fremdtext: <a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2026\/01\/19\/leseempfehlung-fremdtext-esslinger-sz-zu-daniel-guenther-bei-lanz\/\" data-wpel-link=\"internal\">Esslinger (SZ) zu Daniel G\u00fcnther bei Lanz<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>9.1.2026<\/p>\n<p>W\u00fcnsche allseits ein irgendwie angenehmes Wochenende &#8211; eher auf dem Sofa in der warmen Stube. Denn es wird wetterm\u00e4\u00dfig wohl werden, was der laufende Freitag schon ist: eine ziemlich garstige Angelegenheit. Hierorts im Unterwesterwald hat sich die Elli bis jetzt nur recht miesepetrig aufgef\u00fchrt und nicht so kratzb\u00fcrstig wie anderw\u00e4rts. Doch wer wei\u00df, was das launenhafte Weibsbild sich noch einfallen l\u00e4sst. Also gebt, wo n\u00f6tig, acht auf euch.<\/p>\n<p>Als Dreingabe eine neue Arbeit aus meiner Malstube in der Reihe Frauengesichter. Arbeitstitel dieses etwas naiven Versuchs mit einer Materialmischung aus Kreide, Bleistift, Acryl: &#8222;Die scheinbar Sch\u00fcchterne&#8220; (40 x 50 cm).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Die-Schuechterne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5982\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Die-Schuechterne-387x480.jpg\" alt=\"\" width=\"387\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Die-Schuechterne-387x480.jpg?v=1768062333 387w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Die-Schuechterne-826x1024.jpg?v=1768062333 826w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Die-Schuechterne-768x952.jpg?v=1768062333 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Die-Schuechterne-1239x1536.jpg?v=1768062333 1239w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Die-Schuechterne.jpg?v=1768062333 1532w\" sizes=\"auto, (max-width: 387px) 100vw, 387px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>3.1.2026<\/p>\n<p>Nun denn: <strong>Welcome back im Feudalismus.<\/strong> Die K\u00f6nige greifen sich und verleiben ihren Reichen ein, wonach ihnen der Sinn steht, wenn sie die Macht dazu haben. K\u00f6nig Putin will die Ukraine und mehr haben. K\u00f6nig Trump holt sich erst Venezuela, dann \u2026. (Gr\u00f6nland?). K\u00f6nig Xi zaudert noch, doch Taiwan steht ganz oben auf seiner Liste. Die gro\u00dfen Drei im Spiel der Macht ganz ohne Recht \u2013 das am Ende zwangsl\u00e4ufig die Frage aufwirft: Wer wird Kaiser?<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.12.2025<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> Der letzte Schwung Feiertagsbesuch packt gerade die Taschen. Ihr aller Anwesenheit war uns lieb und wert. Dass jetzt wieder Ruhe in den westerw\u00e4ldischen Rentnerhaushalt einkehrt und unsereins den Jahreswechsel in trauter Zweisamkeit verbringen darf, das hat nicht minder sein Gutes. Es sei hier und jetzt schon ein guter Rutsch und ein sch\u00f6nes oder wenigstens irgendwie halbwegs ertr\u00e4gliches neues Jahr gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Als Dreingabe zum Monats- und zugleich Jahreswechsel hier die Folge 246 meiner heute im Mittelrhein-Magazin \u201eKulturinfo\u201c erschienenen Monatskolumne (freier Lesetext) &gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/12\/29\/die-liebe-ist-eine-himmelsmacht-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">\u201eQuergedanken\u201c unter der \u00dcberschrift \u201eDie Liebe ist eine Himmelsmacht\u201c.\u00a0<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&gt; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\" data-wpel-link=\"internal\">Guten Tag allerseits in den Vormonaten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31.1.2026 Faschistischer Umsturz von oben \u2013 Anmerkung zur Lage in den USA &gt; Freier Lesetext hier 31.1.2026 Extremwetter vielerorts auf dem Planeten. 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