{"id":5777,"date":"2025-08-31T11:04:34","date_gmt":"2025-08-31T10:04:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=5777"},"modified":"2025-08-31T11:04:36","modified_gmt":"2025-08-31T10:04:36","slug":"guten-tag-allerseits-im-juli-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/08\/31\/guten-tag-allerseits-im-juli-2025\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Juli \/August 2025"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p>31.8.2025<\/p>\n<p>Das w\u00e4re dann ziemlich bl\u00f6d gewesen: Der Kritiker, in diesem Falle ich, steht vor dem Theaterzelt auf dem Koblenzer Festungsplateu, um seinen Dienst bei der Premiere von <strong>D\u00fcrrenmatts &#8222;Besuch der alten Dame&#8220;<\/strong> zu absolvieren. Damit er\u00f6ffnet das <strong>Theater Koblenz<\/strong> am 6.9. seine Spielzeit 2025\/26. Allerdings w\u00fcrde ich an dem Ort, den ich wie selbstverst\u00e4ndlich als Spielst\u00e4tte angenommen habe, am Premierenabend vor verschlossener Zeltt\u00fcre stehen und keine Menschenseele antreffen. Denn das Schauspielensemble hat sich entschlossen, seine Lesart des St\u00fcckes an ganz anderer Stelle und quasi ausw\u00e4rts vors Publikum zu bringen: in der Stadthalle Vallendar. Warum, wieso, weshalb werde ich noch in Erfahrung bringen. Wichtig ist erstmal, gl\u00fccklicherweise doch geschnallt zu haben, wo ich am kommenden Samstag hin muss, um die alte Dame zu treffen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.8.2025<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/quergedanken_logo_0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-51\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/quergedanken_logo_0.jpg\" alt=\"quergedanken_logo\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a>\u00a0 Es sei allseits ein angenehmes August-Schlusswochenende gew\u00fcnscht. Als dazu passende &#8222;stimmungsvolle&#8220; Dreingabe sei die Folge 242 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; der Lekt\u00fcre anempfohlen, heute erschienen im mittelrheinischen Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220;. Viel Freude damit. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/08\/29\/noch-einmal-sommernachtstraeume-quergedanken\/\">&gt; Noch einmal: Sommernachtstr\u00e4ume\u00a0<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>22.8.2025<\/p>\n<div class=\"html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl\">\n<div class=\"html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl\" dir=\"auto\">\n<div class=\"html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl\" data-ad-rendering-role=\"story_message\">\n<div id=\"_r_1vt_\" class=\"x1iorvi4 xjkvuk6 x1g0dm76 xpdmqnj\" data-ad-comet-preview=\"message\" data-ad-preview=\"message\">\n<div class=\"x78zum5 xdt5ytf xz62fqu x16ldp7u\">\n<div class=\"xu06os2 x1ok221b\">\n<div class=\"html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl\">\n<div class=\"xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs x126k92a\"><\/div>\n<div class=\"x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\">\n<div dir=\"auto\">So. <strong>Die Kartoffelernte im Selbstversorgungsgarten ist abgeschlossen.<\/strong> Hat ein bisschen gedauert, obwohl es nur vier Reihen a vier Meter L\u00e4nge sind. Aber, herrjeh, welche Mengen! Es ist das opulenteste Ernteergebnis bei Erd\u00e4pfeln\/Grumbeere in unseren 45 westerw\u00e4lder Gartenjahren. Die beiden Kartoffelkisten im Keller quellen \u00fcber.<br \/>\nUnsere Salatgurkenpflanze (nur 1 heuer) zeigt endlich (!) erste Erm\u00fcdungssymptome. Gut zwei Monate lang hat sie ohne Ende Fr\u00fcchte zu pr\u00e4chtiger Reife getrieben. Jetzt werden die ersten Bl\u00e4tter braun und scheinen die ersten der Unmenge an Seitentrieben absterben zu wollen. Wom\u00f6glich sind die zwei Schaufeln Pferdemist, die ich dem Gurkenstandort vergangenen Herbst verpasste, aufgezehrt. Obwohl: Ich habe vorhin auch wieder zwei kleine frischgr\u00fcne Neutriebe entdeckt. Himmel hilf! Ich kann keine Gurken mehr sehen.<br \/>\nSch\u00f6nes Wochenende allerseits.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p>16.8.2025<\/p>\n<p>Gestern habe ich mich <strong>gegen G\u00fcrtelrose impfen lassen<\/strong> (erste Dosis von zweien). Warum? 1. Weil ein guter Freund &#8211; der die Torturen dieser Krankheit bei betagten Verwandten miterlebt hatte &#8211; mir dringlich dazu riet. 2. Weil die Krankenkasse mir vergangene Woche schriftlich eigens diese Impfung ebenfalls ans Herz legte. 3. Weil mein Vater selig mit Mitte 80 f\u00fcr ein paar Wochen von einer G\u00fcrtelrose befallen war, und diese Zeit gar nicht lustig fand. 4. Weil die mit dieser Krankheit oft verbundenen Nervenschmerzen chronisch werden und einen bis ans Ende der eigenen Tage heftig drangsalieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Fragt mich die Impfdame im Arztlabor: &#8222;Sind Sie denn auch schon 60?&#8220; Antworte ich: &#8222;Sp\u00e4ssle g&#8217;macht, gelle Madame.&#8220; Ins allgemeine Lachen hinein gibt&#8217;s dann den Schuss. 36 Stunden sp\u00e4ter darf ich festellen: Nebenwirkungen bis hierhin &#8211; gar keine.<\/p>\n<hr \/>\n<p>12.8.2025<\/p>\n<p>So, <strong>Haupternte l\u00e4uft im Selbstversorgungsgarten.<\/strong> Im Grunde ist jetzt alles reif &#8211; und es ist bei den meisten Fr\u00fcchten ein starkes Jahr. Vorgestern mit der Kartoffelernte begonnen (jetzt jeden fr\u00fchen Morgen ein kleines St\u00fcck bevor die Hitze zuschl\u00e4g); sehr ergiebig wie vor vier Wochen auch die Zwiebeln. In Buschbohnen k\u00f6nnen wir baden, bei der diesj\u00e4hrigern Salatgurkenschwemme h\u00e4tten wir uns seit 5 Wochen t\u00e4glich zwei Ganzk\u00f6rpersch\u00f6nheitsmasken machen k\u00f6nnen. Lauch, M\u00f6hren, Tomaten, Kopfsalat und fast alle Kohlsorten sind (teils vorfristig) ausgewachsen. Etwas schwach auf der Brust sind mengenm\u00e4\u00dfig bei uns heuer Paprika, Zuccini und Auberginen. Aber in toto kein Grund zu meckern. Freude.<\/p>\n<hr \/>\n<p>30.7.2025<\/p>\n<p>Sto\u00dfzeufzer am Morgen: Jesses, ma w\u00e4rd halt alt. Irgendwas tut immer weh, und allerhand funktioniert nicht mehr so, wie bisher zeitlebens gewohnt.<br \/>\nDa kann, soll, muss man was gegen tun, hei\u00dft es. Was? Und gleich wirst du zugesch(m)issen mit Tipps, Empfehlungen, Konzepten, Pl\u00e4nen unterschiedlichster Gesundheitsschulen, Ern\u00e4hrungs- und Bewegungs-Docs, Gesundheits- und Vital-Influencern, Werbeanzeigen f\u00fcr Pillen, Elixiere, Klistiere, etc.pp. Und jede\/r sagt was anderes, schw\u00f6rt auf dieses oder eher jenes und erkl\u00e4rt dir &#8222;du musst&#8230;&#8220;. M\u00fcssen muss ich gar nix &#8211; und individuelle Erfahrungen mit diversen Ratgeberrichtungen lassen sich nunmal schlecht auf jedermann\/-frau \u00fcbertragen. Aber interessiert hat mich schon, ob es bei all den Gesundheitslehren sowas wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner gibt. Basics also, die von der Kr\u00e4uterhexe bis zum Professor der Uni-Medizin gleicherma\u00dfen empfohlen werden.<\/p>\n<p>Ja, gibt es. Zwei Komponenten, die in den allermeisten Gesundheitslehren immer wieder auftauchen. Erstens: Bewegung, Bewegung, Bewegung. Zweitens: Gem\u00fcse, Gem\u00fcse, Gem\u00fcse. Bei der Art der Bewegung und der Auswahl des Gr\u00fcnzeugs setzen dann zwar gleich wieder un\u00fcberschaubare Spezialisierungen hinsichtlich der optimalen Wirkanwendung ein. Gleichwohl bleibt der Grundsatz: Bewegung und Gem\u00fcse in ordentlichen Mengen ist der Gesundheit zutr\u00e4glich. Auf Grundlage dieser simplen Maxime kann nun jeder sich ganz undogmatisch nach pers\u00f6nlichem Gusto ein eigenes Programm schustern. Mir selbst stellen sich dabei zwei Herausforderungen: Einerseits der innere Schweinehund, genannt Faulheit; andererseits der Umstand, dass au\u00dfer Erbsen, M\u00f6hren, Rotkohl und Sauerkraut mir kein Gem\u00fcse so gut schmeckt, dass ich mehr als ein bisschen davon mit Appetit futtern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>L\u00e4sterliche Frage: Wer hat eigentlich wann den Stuhl resp. Sessel erfunden &#8211; dieses unges\u00fcndeste aller M\u00f6bel, weil dessen Dauerbenutzung so gar nicht zu dem K\u00f6rper passt, den uns die Evolution mitgegeben hat?<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.7.2025<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/quergedanken_logo_0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-51\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/quergedanken_logo_0.jpg\" alt=\"quergedanken_logo\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> Seit mehr als 20 Jahren schreibe ich f\u00fcr das mittelrheinische Monatsmagazin &#8222;Kulturinfo&#8220; meine Kolumne &#8222;Quergedanken&#8220;. Erstmals ist es mir jetzt bei der Folge 241 passiert, dass ich versehentlich einen zu langen Text ablieferte; statt die f\u00fcr die Printausgabe fest fixierten 3400 Anschl\u00e4ge zu produzieren, meinte mein \u00e4ltliches Hirn irrt\u00fcmlich aus unerfindlichen Gr\u00fcnden, 4030 Anschl\u00e4ge seien das ordentliche Ma\u00df der Dinge. Weil ich mal wieder nicht erreichbar war, entschied der Graphiker\/Layouter: Text ist wichtiger als Autorenfoto &#8211; und lie\u00df das \u00fcbliche Bildchen mit meiner Visage im Druckheft zu Gunsten des Textes weg. Eine Entscheidung ganz in meinem Sinne. Was aber lehrt mich das Malheur? Uffbasse, je oller umso doller! <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/07\/29\/es-war-einmal-quergedanken\/\">&gt; Quergedanken Folge 241 &#8222;Es war einmal&#8230;&#8220; (hier)\u00a0<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>27.7.2025<\/p>\n<p><strong>Ja doch, ja, ich lebe noch.<\/strong> Nein, nein, habe mich nicht vollends aus der irren Welt in westerw\u00e4ldische Einsiedelei zur\u00fcckgezogen (obwohl die Verlockung dieser Tage gro\u00df ist). Ich sag&#8217;s nur, weil ein paar Leute gefragt haben, ob was passiert sei &#8211; denn man sehe, h\u00f6re, lesen seit einiger Zeit gar nichts mehr von mir. Es ist halt so: Der Mensch, jedenfalls dieser Mensch (also ich), braucht gerade heutzutage bisweilen Phasen des blo\u00dfen F\u00fcrsich- und Beisichseins, des Denkens, Sinnierens, Studierens, Beobachtens ohne st\u00e4ndiges Pallavern, Diskutieren, Reden, Plaudern. Zudem verliert man mit fortschreitendem Alter allm\u00e4hlich die Lust, immer wieder aufs neue aufgeregte Dispute zu f\u00fchren, die schon vor 20, 40 oder 50 Jahren ersch\u00f6pfend ausgetragen wurden. Kurzum: Ich hatte beim zweiw\u00f6chigen Ostseeurlaub im Juni festgestellt, wie gut meinem Befinden zeitweise Online-Abstinenz tut &#8211; und habe deshalb den offline-Urlaub einfach etwas verl\u00e4ngert. Sch\u00f6nen Restsonntag allerseits.<\/p>\n<hr \/>\n<p>5.7.2025<\/p>\n<p>\u201eus\u201c ist tot. Das im Kollegenkreis der Rhein-Zeitung auch respektvoll als Rufname benutzte Autorinnenk\u00fcrzel steht f\u00fcr <strong>Ursula Samary<\/strong>. Die in der RZ-Leserschaft und dar\u00fcber hinaus seit Jahrzehnten bekannte und \u00fcberwiegend hoch angesehene Politkredateurin und landespolitische Korrespondentin Rheinland-Pfalz des Blattes ist jetzt nach kurzer schwerer Krankheit <strong>72-j\u00e4hrig gestorben. &gt; <\/strong><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/07\/05\/persoenliche-anmerkung-zum-tod-von-ursula-samary\/\">Pers\u00f6nliche Anmerkung dazu (hier)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>2.7.2025<\/p>\n<p><em>Es reden dieser Tage (fast) alle vom Wetter; ich auch. Was ganz nat\u00fcrlich ist, nimmt doch die aktuelle Witterung (<strong>Extremhitze)<\/strong> in nicht unerheblichem Ausma\u00df Einfluss auf Verhalten und Abl\u00e4ufe im Alltag. &#8230; &gt; <\/em><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/07\/02\/kleine-anmerkung-zu-hitzetagen\/\">Kleine Anmerkung zu Hitzetagen (ganzer Text hier)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>1.7.2025<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a>\u00a0Fast h\u00e4tte das von der Hitze ins Phlegma gest\u00fcrzte Hirn ihn vergessen: den Hinweis auf die j\u00fcngste Ausgabe meiner <strong>Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c<\/strong>. Die Folge 240 hatte ich schon vor Abreise in den Ostseeurlaub fertiggestellt und abgeliefert, erschienen ist sie im Mittelrhein-Magazin \u201eKulturinfo\u201c am vergangenen Wochenende. Das Thema passt prima zur aktuellen Wetterlage, es handelt von Freud\u2018 und Leid <strong>\u201ein the summertime\u201c<\/strong> sowie zwei eigent\u00fcmlichen Extravaganzen der diesj\u00e4hrigen Sommermode. So, und nachdem dieser Hinweis jetzt raus ist, entfliehe ich sogleich meiner Schreibstube unter der Dachschr\u00e4ge. Denn trotz nach der Nachtl\u00fcftung geschlossener und verhangener Fenster zeigt das Thermometer um 11 Uhr vormittags bereits 30 Grad an. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/07\/01\/in-the-summertime-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt; Lesen Quergedanken \u201eIn the summertime\u201c hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>30.6.2025<\/p>\n<p>Moin-moin allerseits. Ich war dann mal weg, bin jetzt wieder hier in meinem Revier \u2013 und muss euch sagen: Bei der gestrigen R\u00fcckkunft von <strong>zwei Wochen angenehmen Urlaubs an der Ostsee<\/strong> dachte ich, mich tritt ein Pferd: Nach vier sch\u00f6nen Sommertagen zwische 25 und 27 Grad am Meer sowie nachfolgend ma\u00dfvollem Wechselwetter mit gelegentlichen Regeng\u00fcssen bei 17 bis 22 Grad haut es dir im Rheinland und selbst auf dem Westerwald pl\u00f6tzlich 31+ Hitzegrade in die Fresse. Unterwegs bef\u00fcrchtete ich, der Garten sei gewiss verdorrt. Doch daheim angekommen, trifft mich gleich der n\u00e4chste Schlag: Statt braun verd\u00f6rrter Flora Urwald ringsumher. Die Wiese arschhoch, Tomatenst\u00f6cke v\u00f6llig aus der Facon geraten, Salat und anderes geschossen, Unkraut-Wildwuchs, wohin man guckt.<\/p>\n<p>Dann am Montag in der Fr\u00fch (um 8 Uhr bereits 24 Grad) erster Blick wieder in die heimische Zeitung. Hmmel hilf, ja geht\u2019s noch?! Seit wann liegt der Mittelrhein in Afrika? Prognostizieren die Wetterfr\u00f6sche doch 34, dann 36, am Mittwoch gar 38 oder mehr Hitzegrade. Nun denn, ich stelle mich notgedrungen darauf ein: Gartenarbeit 6 bis 8 Uhr in der Fr\u00fch, danach eine Stunde einkaufen oder im Haus dies und das erledigen. Ab 10 Uhr bis zum Abend volle Deckung = siestam\u00e4\u00dfiger Nichtstudauerverweil in den am wenigsten hitzigen Ecken des Anwesens.<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\" data-wpel-link=\"internal\">Guten Tag allerseits in den Vormonaten<\/a><\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31.8.2025 Das w\u00e4re dann ziemlich bl\u00f6d gewesen: Der Kritiker, in diesem Falle ich, steht vor dem Theaterzelt auf dem Koblenzer Festungsplateu, um seinen Dienst bei der Premiere von D\u00fcrrenmatts &#8222;Besuch der alten Dame&#8220; zu absolvieren. 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