{"id":576,"date":"2020-01-01T23:00:00","date_gmt":"2020-01-01T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2020\/01\/01\/die-menschheit-am-scheideweg\/"},"modified":"2022-12-26T16:14:27","modified_gmt":"2022-12-26T15:14:27","slug":"die-menschheit-am-scheideweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2020\/01\/01\/die-menschheit-am-scheideweg\/","title":{"rendered":"Neujahrsessay 2020 \/ Die Menschheit am Scheideweg"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>ape.<\/strong><\/em> Seit den 1960ern h\u00e4ngt \u00fcber dem Homo sapiens ein Damoklesschwert, wie es in der gesamten vorherigen Menschheitsgeschichte noch keines gab: die v\u00f6llige Selbstvernichtung. Von eigener Hand hat er die Mittel geschaffen, seine ganze Spezies per Knopfdruck binnen Minuten vom Antlitz der Erde zu tilgen \u2013 und mit sich selbst auch alles \u00fcbrige auszurotten, was auf dem Planeten kreucht und fleucht. Wir haben diese Bedrohung inzwischen weitgehend aus unserem Kopf verdr\u00e4ngt, weil den M\u00e4chtigen \u00fcber sechs Jahrzehnte immerhin so viel Vernunft geblieben ist, dieses perfideste Produkt menschlichen Erfindergeistes nicht zum Einsatz zu bringen. Gleichwohl existiert das Potenzial des atomaren Overkills noch immer und liegen die Kn\u00f6pfe zu dessen Entfesselung heute teils in H\u00e4nden von Leuten, an deren Vernunft es wachsende Zweifel gibt.<\/p>\n<p>Nun kommt in j\u00fcngerer Zeit eine weitere vom modernen Menschen selbst erzeugte Bedrohung planetaren Ausma\u00dfes allm\u00e4hlich zu Bewusstsein: der Klimawandel. In seinen potenziellen Wirkungen w\u00e4re er nicht ganz so dramatisch wie die Folgen eines Atomkrieges. Denn lie\u00dfe man ihm ungebremsten Lauf, w\u00fcrde sich binnen weniger Jahrzehnte zwar das Antlitz der Erde mitsamt Lebensbedingungen f\u00fcr Flora, Fauna, Mensch grundlegend ver\u00e4ndern. Doch immerhin w\u00fcrde der Planet nicht rundum sterilisiert \u2013 das Leben ginge weiter. Es h\u00e4tte allerdings mit der Lebensart nur noch wenig gemein, die unter dem relativ stabilen gem\u00e4\u00dfigten Klima seit Ende der letzten gro\u00dfen Eiszeit vor 12 000 Jahren herangewachsen ist.<\/p>\n<p>Um es aufs Heute und das n\u00e4chstliegende Morgen zuzuspitzen: Eine Erh\u00f6hung der globalen Durchschnittstemperatur um vier Grad h\u00e4tte zur Folge, dass ein betr\u00e4chtlicher Teil der besiedelten und bewirtschafteten irdischen Landfl\u00e4che unbewohnbar wird \u2013 einerseits vom Meer \u00fcberflutet, andererseits in W\u00fcste verwandelt. Der Homo sapiens w\u00fcrde, vorerst, wohl nicht aussterben, aber seine Zivilisation in der gewohnten Art auch nicht mehr fortexistieren k\u00f6nnen. Sie w\u00fcrde sich in einer Epoche des Kampfes um Wasser, Siedlungsraum, Ackerland und gegen einige Milliarden Klimafl\u00fcchtlinge barbarisieren. So die Schlussfolgerung aus den aktuellen Forschungst\u00e4nden ernsthafter Klimawissenschaft und mit ihr verbundener Disziplinen.<\/p>\n<p>Unz\u00e4hlige Messreihen und systematische Beobachtungen in allen Ecken des Planeten, Grabungen, Bohrungen, Berechnungen, historische Vergleiche, durchgef\u00fchrt von unz\u00e4hligen renommierten Wissenschaftlern und Instituten der Klimawissenschaft, der Meteorologie, Ozeanographie, Biologie, Geologie, Glaziologie (Gletscherforschung), erg\u00e4nzt um Erkenntnisse etwa aus Pal\u00e4entologie,&nbsp; Anthropologie, Astrophysik\u2026.&nbsp; kommen zum im Grundsatz gleichen Ergebnis: Der Klimawandel l\u00e4uft, er ist nach Ausma\u00df und Geschwindigkeit menschengemacht, seine Entwicklung steht un\u00fcbersehbar in direktem Zusammenhang mit dem signifikant zunehmenden Eintrag von zivilisatorisch verursachtem CO2 in die irdische Atmosph\u00e4re seit Beginn des Industriezeitalters und dessen explosionsartigem Anwachsen im Laufe des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Der gelegentlich zu h\u00f6rende Einwand, CO2 habe doch nur einen l\u00e4cherlich kleinen Anteil von 0,04% an der Atmosph\u00e4re, ist v\u00f6llig belanglos: Es kommt auf die klimatologische Wirkm\u00e4chtigkeit des Spurengases an. Und die ist im Hinblick auf den Treibhauseffekt betr\u00e4chtlich, sobald die nat\u00fcrliche Balance von CO2 aus den Fugen ger\u00e4t. Gerade weil sein Anteil an der Atmosph\u00e4re relativ gering ist, sind die Folgen des Eintrags k\u00fcnstlich entstandener Zusatzmengen von CO2 umso gravierender. Und die sind seit 1900 von weniger als einer Milliarde Tonnen pro Jahr auf inzwischen weit mehr als zehn Milliarden Tonnen j\u00e4hrlich angestiegen.<\/p>\n<p>Unklar und bisweilen noch strittig ist in der Welt ernsthafter Wissenschaft derzeit eigentlich nur: Wie schnell ver\u00e4ndert sich das Weltklima und welche Formen respektive Ausma\u00dfe nimmt der Wandel mitsamt des ihn begleitenden Wetterchaos\u2018 an \u2013 insbesondere sobald er diesen oder jenen \u201eTipping-Point\u201c erreicht? Wenn also die Erderw\u00e4rmung etwa die gro\u00dfen Meeresstr\u00f6me umleitet oder zum Erliegen bringt. Wenn sie den Jetstream in der Hochatmosph\u00e4re destabilisiert. Wenn sie den Permafrostboden Sibiriens und Kanadas auftaut und so Unmengen von dort seit jahrzehntausenden gebundenem Methan freisetzt, das noch wesentlich st\u00e4rker als CO2 klimaver\u00e4ndernd wirkt. Oder wenn die Erderw\u00e4rmung arktische wie inzwischen auch antarktische Eismassen immer schneller abschmilzt und sich stetig Kubikkilometer von S\u00fc\u00dfwasser in die Ozeane ergie\u00dfen. J\u00fcngste Forschungen legen den Schluss nahe: Die Prognosen des Weltklimarates IPCC, die dem Pariser Klimaabkommen von 2015 zugrunde liegen, greifen zu kurz. Die Ver\u00e4nderungen kommen schneller und fallen schon kurz- bis mittelfristig brachialer aus, als vor f\u00fcnf Jahren noch angenommen.<\/p>\n<p>Es gibt indes einen Umstand, der unseren Umgang mit dieser Bedrohung sehr schwierig macht. Nach den Ma\u00dfst\u00e4ben der Natur vollzieht sich der jetzige Klimawandel in rasender Geschwindigkeit. Denn abgesehen von Sonderf\u00e4llen wie gewaltigen Meteoreinschl\u00e4gen oder Vulkanausbr\u00fcchen, erstreckten sich alle gro\u00dfen Umstellungsprozesse des Platenenklimas in der bisherigen Erdgeschichte \u00fcber jeweils mehrere tausend Jahre. Im aktuellen Fall aber sprechen wir von einem seit Beginn der Industrialisierung im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert nur rund 300 Jahre dauernden Prozess, bis das Weltklima sich grundlegend ver\u00e4ndert hat. Und im Unterschied zu kleineren, vor\u00fcbergehenden Klimaschwankungen w\u00e4hrend der letzten Jahrtausende bleibt es dann auch f\u00fcr sehr viele Generationen ver\u00e4ndert.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Aus der subjektiven Perspektive eines kurzen Menschenlebens allerdings, ist der jetzige Klimawandel \u2013 zumal in den gem\u00e4\u00dfigten Breiten \u2013 ein schleichender Prozess, der bislang im Schneckentempo&nbsp; voranzuschreiten schien. Dieser Umstand \u00f6ffnet einem uralten menschlichen Verhaltensmuster T\u00fcr und Tor, das sich etwa in dem Sprichwort niederschl\u00e4gt \u201eEs wird nichts so hei\u00df gegessen wie gekocht\u201c: Ist man an bestimmte, wom\u00f6glich halbwegs angenehme Lebensumst\u00e4nden gew\u00f6hnt, werden Warnungen vor aufkommender oder k\u00fcnftiger Bedrohung derselben nur zu gerne ignoriert, heruntergespielt oder ganz in den Wind geschlagen.<\/p>\n<p>Mehr noch: Solange sich die Bedrohung im eigenen Alltag nicht wirklich handfest existenziell bemerkbar macht, sucht und (er)findet man Argumente, um ihr Vorhandensein generell zu leugnen oder zu verniedlichen. Und noch mehr: Selbst wenn die Bedrohung bereits Wirkspuren in die Realit\u00e4t eingr\u00e4bt, wenn es sozusagen aus dem Dachstuhl des Hauses schon qualmt, wird die Feuerwehr nicht gerufen \u2013 aus Sorge, deren L\u00f6schmitteleinsatz k\u00f6nne die liebgewonnene Wohnzimmereinrichtung in Mitleidenschaft ziehen und die Werkstatt nebenan sch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Wie so oft werden die Warner, die \u00dcberbringer von Hiobsbotschaften, diejenigen, die vorab auf effektiven Brandschutz, auf Umbauma\u00dfnahmen oder \u00c4nderung der Geb\u00e4udenutzung pochen und schlie\u00dflich zum massiven Feuerwehreinsatz dr\u00e4ngen, am meisten gescholten, gar als Hysteriker abgetan. Im Falle Klimawandel bekommen das derzeit die im Hauptberuf mit Klimaforschung befassten Wissenschaftler weltweit und alle jene zu sp\u00fcren, deren Forderung nach durchgreifendem Klimaschutz sich auf die Wissenschaft st\u00fctzt.<\/p>\n<p>Seit Charles Darwin der Menschheit eine totale Umw\u00e4lzung ihrer Vorstellung von biologischer Entwicklung und Menschwerdung zumutete, ist wohl kein grundlegendes wissenschaftliches Forschungsergebnis von einem Teil der \u00d6ffentlichkeit derart verbissen angezweifelt und angefeindet worden, wie zurzeit dasjenige vom menschengemachten Klimawandel. Diese Reaktion ist zwar reine Unvernunft, aber durchaus begreiflich. Bedeutet doch die Anerkennung einer von Menschen verursachten Klimaumstellung zugleich, dass deren Ausma\u00df ebenfalls vom Menschen beeinflusst werden kann \u2013 wenn wir denn, wie es UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres unl\u00e4ngst in Madrid formulierte, \u201eunsere Lebensweise grunds\u00e4tzlich \u00e4ndern\u201c.<\/p>\n<p>Die Aussicht aber, eventuell nicht mehr so weiter leben, weiter wirtschaften, weiter regieren zu k\u00f6nnen wie bisher, st\u00fcrzt viele Zeitgenossen geradezu in Panik; darunter auch Wirtschaftsf\u00fchrer, politische Parteien, ja Staatspr\u00e4sidenten und ganze Regierungen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, sprechen diese nun erbost jenen das Misstrauen aus, denen sie gestern noch vertraut hatten und Beifall geklatscht f\u00fcr gro\u00dfartige Entdeckungen im irdischen wie universellen Mikro- und Makrokosmos: den Wissenschaftlern. Statt sich jedoch deren Forschungsdaten und Erkenntnisse \u00fcber die reale Klimaentwicklung zu eigen zu machen, h\u00e4ngt man sich lieber an gewagte Theorien bis hin zu grotesken Mutma\u00dfungen einiger weniger Leute, wonach es den Klimawandel gar nicht g\u00e4be.<\/p>\n<p>Nun ist in letzter Zeit die radikale Klimawandelleugnung doch ziemlich aus der Mode gekommen. Deren Vertreter sind \u2013 unter dem erdr\u00fcckenden Gewicht mittlerweile nicht mehr ignorierbarer Realph\u00e4nomene des Klimawandels weltweit sowie vor der eigenen Haust\u00fcr \u2013&nbsp; umgeschwenkt auf die Theorie: der Wandel sei nicht menschlichen, sondern nat\u00fcrlichen Ursprungs; er r\u00fchre von Sonnenaktivit\u00e4t oder Strahlungen aus dem Weltall oder sich ver\u00e4ndernder Neigung der Erdachse. Der zivilisatorische CO2-Aussto\u00df jedenfalls habe, so ihr Credo, darauf keinerlei Einfluss. Damit w\u00e4re die Menschheit zwar fein raus aus der Verantwortung f\u00fcr den von ihr dominierten Planeten. Doch bleibt die Theorie am Ende eben nur Theorie respektive Mutma\u00dfung, Glaubenssatz oder Spintisiererei. Denn beweisen l\u00e4sst sie sich nicht, und Geschwindigkeit wie Ausma\u00df des aktuellen Klimawandels sind damit ebenfalls nicht erkl\u00e4rbar.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Eine andere verbreitete Variante des Verdr\u00e4ngens ist: Die Existenz des menschengemachten Klimawandels zwar zu akzeptieren, aber nur als eines unter den vielen sozialen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, geopolitischen Problemen, die \u201emit Bedacht langfristig gel\u00f6st werden\u201c sollen. Und das vor allem, \u201eohne die Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Wirtschaft zu beschneiden\u201c und \u201eden Wohlstand im Land zu gef\u00e4hrden\u201c. Diese scheinbar pragmatische Denkart zeugt indes davon, dass weder die Dimension des Klimawandels noch die Dringlichkeit einer schnellen, umfassenden Klimaschutzwende begriffen sind: Der Klimawandel ist das Hyperproblem unserer Epoche, er \u00fcberspannt alle anderen Probleme und wird diese letztlich auch \u00fcber jedes vertraute Ma\u00df hinaus versch\u00e4rfen. &nbsp;<\/p>\n<p>Business as usual betreiben zu wollen, im Grunde alles beim Gewohnten zu belassen, mit bestenfalls ein paar kleinen \u00c4nderungen, das ist der Vater des Verharmlosungsdenkens. Seine Mutter ist: Unver\u00e4ndert dem Dogma von der vermeintlich steten Gl\u00fcckszunahme durch Vermehrung des materiellen Reichtums und also vom ewigen Wirtschaftwachstum folgen zu wollen. Im Hinblick auf den Klimawandel hat beides zu einer Form von verdr\u00e4ngender Apathie gef\u00fchrt, der es zu verdanken ist, dass \u00fcber Jahrzehnte die dringlicher werdenden Warnungen der Wissenschaft in Politik, Wirtschaft und weiten Teilen der Gesellschaft ungeh\u00f6rt blieben. Mit der unangenehmen Folge: Jetzt m\u00fcsste sehr schnell sehr wirksam an allen dem Klimaschutz dienlichen Schrauben und Schr\u00e4ubchen gleichzeitig gedreht werden \u2013 und m\u00fcsste der Umstieg auf nachhaltige Lebensweise, so er denn noch eine d\u00e4mpfende Wirkung auf den Klimawandel haben soll, mit schier ruppiger Pl\u00f6tzlichkeit erfolgen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund ist es einer der absurdesten Z\u00fcge unserer Gegenwart, dass statt des Klimawandels vielfach Klimasch\u00fctzer und Klimaschutz als eigentliches \u00dcbel verfemt werden. Gewiss, das ist bequem, man kann guten Gewissens die Augen davor verschlie\u00dfen, dass die Menschheit am Scheideweg steht: Beschreiten wir rasch den Pfad hin zu einer neuen Art von Zivilisation im Einklang mit der Natur oder rutschen wir von einem Jahrzehnt zum n\u00e4chsten mehr in Umweltbedingungen hinein, die schlie\u00dflich von Zivilisation nur einen Schrumpfbestand aus Not, Krieg, Flucht \u00fcbriglassen? Zugegeben, dieses Szenario strapaziert unser Realit\u00e4tsempfinden arg, denn es erinnert an Fantasy- und Science-Fiction-Filme. Doch leider: Es ist das, was schon zu Lebzeiten heutiger Kinder und Jugendlicher real eintreten wird, wenn wir zulassen, dass die globale Durchschnittstemperatur um drei, vier oder mehr Grad steigt. Wegschauen n\u00fctzt nichts. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><em>Andreas Pecht<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ape. 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