{"id":5683,"date":"2025-07-01T10:58:02","date_gmt":"2025-07-01T09:58:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=5683"},"modified":"2025-07-01T10:58:04","modified_gmt":"2025-07-01T09:58:04","slug":"guten-tag-allerseits-im-mai-205","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/07\/01\/guten-tag-allerseits-im-mai-205\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Mai\/Juni\u00a02025"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p>1.7.2025<\/p>\n<p>Fast h\u00e4tte das von der Hitze ins Phlegma gest\u00fcrzte Hirn ihn vergessen: den Hinweis auf die j\u00fcngste Ausgabe meiner <strong>Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;<\/strong>. Die Folge 240 hatte ich schon vor Abreise in den Ostseeurlaub fertiggestellt und abgeliefert, erschienen ist sie im Mittelrhein-Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220; am vergangenen Wochenende. Das Thema passt prima zur aktuellen Wetterlage, es handelt von Freud&#8216; und Leid <strong>&#8222;in the summertime&#8220;<\/strong> sowie zwei eigent\u00fcmlichen Extravaganzen der diesj\u00e4hrigen Sommermode. So, und nachdem dieser Hinweis jetzt raus ist, entfliehe ich sogleich meiner Schreibstube unter der Dachschr\u00e4ge. Denn trotz nach der Nachtl\u00fcftung geschlossener und verhangener Fenster zeigt das Thermometer um 11 Uhr vormittags bereits 30 Grad an. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/07\/01\/in-the-summertime-quergedanken\/\">&gt; Lesen Quergedanken &#8222;In the summertime&#8220; hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>30.6.2025<\/p>\n<p>Moin-moin allerseits. Ich war dann mal weg, bin jetzt wieder hier in meinem Revier &#8211; und muss euch sagen: Bei der gestrigen R\u00fcckkunft von <strong>zwei Wochen angenehmen Urlaubs an der Ostsee<\/strong> dachte ich, mich tritt ein Pferd: Nach vier sch\u00f6nen Sommertagen zwische 25 und 27 Grad am Meer sowie nachfolgend ma\u00dfvollem Wechselwetter mit gelegentlichen Regeng\u00fcssen bei 17 bis 22 Grad haut es dir im Rheinland und selbst auf dem Westerwald pl\u00f6tzlich 31+ Hitzegrade in die Fresse. Unterwegs bef\u00fcrchtete ich, der Garten sei gewiss verdorrt. Doch daheim angekommen, trifft mich gleich der n\u00e4chste Schlag: Statt braun verd\u00f6rrter Flora Urwald ringsumher. Die Wiese arschhoch, Tomatenst\u00f6cke v\u00f6llig aus der Facon geraten, Salat und anderes geschossen, Unkraut-Wildwuchs, wohin man guckt.<\/p>\n<p>Dann am Montag in der Fr\u00fch (um 8 Uhr bereits 24 Grad) erster Blick wieder in die heimische Zeitung. Hmmel hilf, ja geht&#8217;s noch?! Seit wann liegt der Mittelrhein in Afrika? Prognostizieren die Wetterfr\u00f6sche doch 34, dann 36, am Mittwoch gar 38 oder mehr Hitzegrade. Nun denn, ich stelle mich notgedrungen darauf ein: Gartenarbeit 6 bis 8 Uhr in der Fr\u00fch, danach eine Stunde einkaufen oder im Haus dies und das erledigen. Ab 10 Uhr bis zum Abend volle Deckung = siestam\u00e4\u00dfiger Nichtstudauerverweil in den am wenigsten hitzigen Ecken des Anwesens.<\/p>\n<hr \/>\n<p>10.6.2025<\/p>\n<p>W\u00fcnsche allseits ein angenehmes Pfingstwochenende gehabt zu haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frau-am-Meer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5764\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frau-am-Meer-480x452.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"452\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frau-am-Meer-480x452.jpg?v=1768062395 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frau-am-Meer-1024x965.jpg?v=1768062395 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frau-am-Meer-768x724.jpg?v=1768062395 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frau-am-Meer-1536x1448.jpg?v=1768062395 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Frau-am-Meer.jpg?v=1768062395 1932w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><br \/>\nNachdem nun die Besucherwellen durch sind, habe ich es heute geschafft, eine schon l\u00e4nger im Werden begriffene Malarbeit abzuschlie\u00dfen (&#8222;Frau am Meer&#8220;, Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm). Vielleicht ist es das vorerst letzte Bild meiner Reihe von Frauengesichtern. Vielleicht auch nicht, denn ich male, was mir gerade gef\u00e4llt, und da ist die Tagesstimmung oft ausschlaggebend f\u00fcr die Motivauswahl. Wie bei allen meinen Portr\u00e4tbildern gilt auch in diesem Fall: Gewisse \u00c4hnlichkeiten mit lebenden Personen sind zwar kein Zufall, waren jedoch so wenig Ziel, Sinn, Zweck der Pinselschwingerei wie fotorealistische Malergebnisse.<\/p>\n<hr \/>\n<p>6.6.2025<\/p>\n<p>Schmunzelnd verfolge ich die Einsch\u00e4tzungen der internationalen Presse (soweit greif- und verstehbar) sowie in den Sozialen Netzwerken <strong>zum Treffen Trump vs. Merz.<\/strong> Sie sind v\u00f6llig gegens\u00e4tzlich. Grob skizziert: F\u00fcr die einen war Merzens Einsatz erfolgreich, klug, geschickt, ein Meisterst\u00fcck an Diplomatie&#8230;, f\u00fcr die anderen die ganze Begegnung eine belang- und substanzlose One-man-Trump-Show mit dem deutschen Kanzler als willigem Statisten. Selbst bin ich noch zu keinem Urteil \u00fcber das Ereignis gelangt, was mit drei Dingen zu tun hat: 1. Meinem Befremden \u00fcber diese doch seltsame Art internationaler Diplomatie. Die erinnert zumindest im \u00f6ffentlichen Format an &#8222;der Kongress tanzt&#8220; (Stimmungs-Larifari) &#8211; w\u00e4hrend im Hintergrund des Wiener Kongresses 1814\/15 immerhin die Welt neu aufgeteilt wurde. 2. Niemand wei\u00df bis jetzt, ob und was auf der Hinterb\u00fchne des Washingtoner Treffens eventuell an Substanziellem verhandelt wurde. 3. Falls es da etwas gibt, bleibt die Frage: Was wird Trump am n\u00e4chsten Tag damit anstellen?<\/p>\n<hr \/>\n<p>5.6.2025<\/p>\n<p>Anreisetag bei &#8222;<strong>Rock am Ring&#8220;<\/strong>. Wie so oft in den vergangenen 40 Jahren etwas staulastig und z\u00e4h. Geh\u00f6rt halt dazu &#8211; wie die Ungewissheiten hinsichtlich des Eifel-Wetters \u00fcber das Festivalwochenende. Meine eigene Zeit f\u00fcr die Teilnahme an gro\u00dfen Rock-Events (als normaler Besucher oder Pressevertreter) ist schon ein Weilchen vorbei. Das geht in Ordnung, w\u00e4re mir mit meinen 70 Jahren mittlerweile auch zu anstrengend. Aber allen, die jetzt auf dem N\u00fcrburgring dabei sind, sei viel Freude bei ausgelassenem und friedlichem Feiern und Musikerleben gew\u00fcnscht. Ich hoffe ihr habt ordentlich Klamotten mit, denn es wird diesmal wohl frisch und auch nass da droben.<\/p>\n<hr \/>\n<p>2.6.2025<\/p>\n<div class=\"html-div xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd\">\n<div class=\"html-div xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd\" dir=\"auto\">\n<div class=\"html-div xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd\" data-ad-rendering-role=\"story_message\">\n<div id=\"\u00abr4r0\u00bb\" class=\"x1iorvi4 xjkvuk6 x1ye3gou xn6708d\" data-ad-comet-preview=\"message\" data-ad-preview=\"message\">\n<div class=\"x78zum5 xdt5ytf xz62fqu x16ldp7u\">\n<div class=\"xu06os2 x1ok221b\">\n<div class=\"xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a\">\n<div dir=\"auto\">\n<p>Heute habe ich ein neues Wort gelernt: <strong>&#8222;Doomscrolling&#8220;<\/strong>, war mir bis dato noch nie begegnet. Doom (engl.) bedeutet Verh\u00e4ngnis, Verderben, Untergang, dunkles Schicksal. Doomscrolling bezeichnet den st\u00e4ndigen &#8211; auch fast zwanghaften &#8211; Konsum negativer Nachrichten im Internet. Diese Praxis k\u00f6nne negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben, zu Angstst\u00f6rungen, Depressionen und anderen psychischen Problemen f\u00fchren, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Nein, ich habe zu diesem Ph\u00e4nomen noch keine abschlie\u00dfende Meinung, erst recht kein Rezept gegen schlechte Nachrichten. Sie einfach zu ignorieren ist jedenfalls keine L\u00f6sung, sich nur mit Jux und Dollerei die Birne zuknallen, auch nicht. Aus eigener Erfahrung best\u00e4tigen kann ich allerdings: Schon der morgendliche oder abendliche Zug durch die Facebook-Timeline kann einen ganz sch\u00f6n runterziehen. Vorstellen kann ich mir auch, dass gewisse interessierte Kreise bewusst auf diesen Effekt abzielen: &#8222;Flutet das Netz mit Schei\u00dfe&#8220; und Dooms, um die Leute m\u00fcrbe zu machen &#8211; dann wenden die einen sich vom Geschehen ganz ab, w\u00e4hrend andere leichter f\u00fcr vermeintliche Retter zu begeistern sind.<\/p>\n<hr \/>\n<p>31.5.2025<\/p>\n<p>Die <strong>fr\u00fche Phase der Gartensaison<\/strong> ist heuer hierorts, wie soll ich sagen?, <strong>etwas anstrengend.<\/strong> Erst D\u00fcrre, die Saat und Jungpflanzen ausbremst. Dann zwei unerwartet versp\u00e4tete Kaltn\u00e4chte, die weit in der zweiten Mai-H\u00e4lfte alle s\u00fcdl\u00e4ndischen Jungpflanzen massakrieren. Und jetzt, da der Boden ordentlich regendurchn\u00e4sst wird, st\u00fcrmen in s\u00e4mtlichen Ecken die Schnecken aus ihren Verstecken und machen sich ausgehungert \u00fcber die Nachpflanzungen her. Hach, w\u00e4re die Liebe zum Selbstversorgungs-G\u00e4rteln nicht so gro\u00df, man k\u00f6nnte unwirsch werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>28.5.2025<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a>\u00a0Nun aber schnell, schnell, liebe Leut&#8216;.\u00a0 &#8222;Akklimatisieren&#8220; ist die dringliche Ansage f\u00fcr den morgigen Himmelfahrtstag; also anpassende Vorbereitung des K\u00f6rpers auf sich ver\u00e4ndernde Umweltbedingungen. War es am vergangenen Wochenende noch derart schei\u00dfkalt, dass mir im Garten fast alle S\u00fcdl\u00e4nderpflanzen an Unterk\u00fchlung verreckt sind, k\u00fcnden die Wetterfr\u00f6sche f\u00fcrs jetzige Wochenende Hochsommer-Verh\u00e4ltnisse an mit\u00a0 Temperaturen bis 30 und mehr Grad. Zu dieser rasenden Achterbahnfahrerei passt die heute erschienene Folge 239 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; thematisch nicht ganz, aber im Grunde dann doch irgendwie, insofern es darin um den kultivierten Restbestand zwischen modernem Mensch und privatem Ackerbau geht: den eigenh\u00e4ndig bewirtschafteten Garten. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/05\/28\/vom-grossen-glueck-eines-kleinen-gartens-quergedanken\/\">&gt; Lesen hier: Vom gro\u00dfen Gl\u00fcck eines kleinen Gartens<\/a><\/p>\n<p>(freier Lesetext, 3400 Anschl\u00e4ge, Lesezeit 2 bis 3 Minuten)<\/p>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">26.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Ein Gedanke, der mir derzeit jeden Tag durchs Hirn zuckt: <strong>Nein, der Zweck heiligt nicht alle Mittel.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">24.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Mist sapperlott! Frust am heutigen Samstag in der Fr\u00fch beim Rundgang durch den Garten: Die derzeitige Wettermixture aus wiederholten Eisheiligen und vorgezogener Schafsk\u00e4lte hat zugeschlagen. Gurken, Paprika, Zucchini, sogar das Blattgr\u00fcn der Kartoffeln <strong>haben in der Nacht einen K\u00e4lte-Hau abbekommen<\/strong> und h\u00e4ngen nun labberig-traurig in der Gegend rum. Gl\u00fcck bei den Tomaten, weil die alle an der Hauswand stehen, sind sie davongekommen. Die Kartoffeln werden sich erholen, im Zweifelsfall neue Bl\u00e4tter ausbilden. F\u00fcr die S\u00fcdl\u00e4nder jedoch werde ich n\u00e4chste Woche wohl Ersatzpflanzen beischaffen m\u00fcssen. *grummel*<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">23.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Schei\u00dfe ist das kalt drau\u00dfen. Vorgezogene Schafs-K\u00e4lte oder wie? Da macht man sich das Wochenende am besten m\u00fcmmelig. Wozu ich allseits gutes Gelingen w\u00fcnsche.<\/div>\n<div dir=\"auto\">Ein paar Nachdenks\u00e4tze seien noch mitgegeben (kursieren seit einigen Tagen im Netz, von mir etwas variiert):<br \/>\n<em>Nicht wenige AfD-Unterst\u00fctzer messen den Erfolg der AfD nicht daran, was diese Partei F\u00dcR sie tut, sie messen ihn daran, was die AfD GEGEN Menschen tut, die sie nicht leiden k\u00f6nnen. Das ist der Grund daf\u00fcr, dass sie die AfD f\u00fcr &#8222;erfolgreich&#8220; ansehen. Das ist auch der Grund daf\u00fcr, warum sie sich nicht von der AfD abwenden werden &#8211; selbst wenn eine demokratische Regierung die beste Politik ever machen w\u00fcrde.<\/em><\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">20.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">TV-Tipp f\u00fcr heute (Di, 20.5.25, MDR, 22.55 Uhr).<br \/>\nIch m\u00f6chte hinweisen auf eine ganz reizende, leise, bet\u00f6rende Historienkom\u00f6die, die ich am Wochenende schon auf einem anderen Dritten sah, und die mir viel Freude gemacht hat: <strong>&#8222;A la Carte! &#8211; Freiheit geht durch den Magen&#8220;.<\/strong> Die franz\u00f6sisch-belgische Produktion spielt kurz vor Ausbruch der Franz\u00f6sischen Revolution. Sie handelt von einem brummigen Meisterkoch, der sich mit seinem adligen Dienstherren \u00fcberwirft &#8211; und schlie\u00dflich in einem \u00e4rmlichen Geh\u00f6ft irgendwo in der Provinz das erste \u00f6ffentliche Restaurant der Weltgeschichte einrichtet. Stimmungsvoll fofografiert und wunderbar gespielt.<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">18.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Da wackelt de Dom. Ich hab&#8217;s ja nicht so sehr mit dem Bundesliga-Fu\u00dfball. Aber in diesem Fall bin ich als Wahl-Westerw\u00e4lder mal ein bisschen rheinischer Regionalpatriot: Ein dreimal donnerndes Alaaf all meinen Verwandten, Freunden\/innen, Bekannten in <strong>K\u00f6lle<\/strong> und drumerum f\u00fcr den <strong>Aufstieg ihres FC<\/strong> in die 1. Bundesliga. Und wie ich die lebenslustige Bagage dorten kenne, wird jetzt in der Innenstadt und in jedem Veedel gefeiert als w\u00e4r&#8216; Rosenmontag.<\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div class=\"xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a\">\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">18.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">Lange nicht mehr so ausgiebig gekichert wie gestern bei dieser <strong>Eurovision Song Comedy (ESC).<\/strong> Was ein durchgeknallter K\u00fcnstlichkeits-Spa\u00df. Und Raab meinte noch, Germany k\u00f6nne mit Ballaballa den Vogel abschie\u00dfen. \ud83e\udd23<\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div class=\"xu06os2 x1ok221b\">\n<div class=\"xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a\">\n<div dir=\"auto\">16.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">Es sei allseits ein angenehmes Wochenende gew\u00fcnscht, das bei reichlich Sonnenschein wohl bedeutet: drau\u00dfen werkeln, gehen, sitzen. Der Garten ist wohlbestellt, alles ausgepflanzt und ges\u00e4t.Wir futtern schon eine Weile eigene Radieschen, seit Dienstag auch Kopfsalat und die ersten Erdbeeren. Viel ist im Augenblick nicht mehr zu tun, au\u00dfer gie\u00dfen, gie\u00dfen, gie\u00dfen. Die Trockenheit ist arg, w\u00e4chst sich allm\u00e4hlich zur D\u00fcrre aus; die Wiese zeigt erste braune Flecken. Aus unseren Regenf\u00e4ssern wird morgen der letzte Rest gequetscht.<\/div>\n<div dir=\"auto\">Als Dreingabe etwas aus meiner <strong>Malwerkstatt<\/strong>. Nein, leider noch kein neues Bild. Daf\u00fcr aber (fast) alle meine Malarbeiten, die vom v\u00f6llig unbedarften Herumprobieren im Fr\u00fchjahr 2021 bis j\u00fcngst entstanden sind. Will sagen: Ich habe\u00a0 ein <strong>bildliches Gesamtverzeichnis<\/strong> angelegt. Das umfasst 122 fertiggestellte Malarbeiten. Wer mag, kann \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/gemaelde-galerie\/\">&gt; diesen Link gerne hineinschauen oder sich durchklicken<\/a><\/div>\n<div class=\"xu06os2 x1ok221b\">\n<div class=\"xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a\">\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">9.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">So, wei\u00dfer Rauch nun meinerseits. Den guten und auch den schlechten Geistern sei&#8217;s getrommelt und gepfiffen: <strong>Diese verr\u00fcckte Woche ist endlich vorbei!<\/strong> Genug der Aufregungen. W\u00fcnsche allseits f\u00fcrs Wochenende erfolgreichen Adrenalinabbau. Ich werde jetzt mal auf der sehr faulen Haut verschnaufen &#8211; h\u00f6chstens am Sonntag, in der Annahme dass die meteorologischen Eisheiligen vorzeitig durch sind, noch ein bisschen Zeugs in den Garten pflanzen. Ansonsten gilt f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit: Schaun mer mal, was kommt; was sie machen, was sie bringen, was sie k\u00f6nnen, die Neuregierenden in Berlin und im Vatikan. Die ersten paar Takte der Ouvert\u00fcren sagen ja noch nicht allzu viel \u00fcber die noch folgenden Opernstunden.<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">8.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">Nun gut, <strong>die Religionsgemeinschaft der Katholiken hat ein neues Oberhaupt.<\/strong> Sie m\u00fcssen sehen, wie sie mit dem Mann klarkommen hinsichtlich der inneren Ordnung ihrer Gemeinschaft und der Art ihrer Religionsaus\u00fcbung. Das ist ihre Sache, f\u00fcr die ich zwar gutes Gelingen w\u00fcnsche, die mich aber als Nichtkatholik, Nichtchrist, \u00fcberhaupt Nichtreligi\u00f6sen nichts angeht. Mich interessiert am Herrn Prevost alias Leo XIV. vorallem, ob er in der au\u00dferkirchlichen Welt eine hilfreiche Stimme sein wird beim Ringen um Frieden, Toleranz, Humanit\u00e4t, Gerechtigkeit, beim Kampf gegen Ausbeutung, Unterdr\u00fcckung, Rassismus und Naturzerst\u00f6rung.<\/div>\n<div class=\"x78zum5 xdt5ytf xz62fqu x16ldp7u\">\n<div class=\"xu06os2 x1ok221b\">\n<div class=\"xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a\">\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">8.5.2025<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Nachgedacht.<br \/>\n&#8222;Tag der Befreiung&#8220; (8.Mai 1945, Kapitulation der deutschen Wehrmacht, Ende des 2. Weltkriegs): Ich tu mir etwas schwer mit der Formulierung <strong>&#8222;Tag der Befreiung&#8220;,<\/strong> sofern sie auf Deutschland gem\u00fcnzt ist. Die heutige demokratische Mehrheit unserer B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen empfindet das so, und das ist gut. Die historische Faktizit\u00e4t ist allerdings etwas anders. Die Aliierten sind nicht in den Krieg gezogen, um das deutsche Volk von der Nazi-Diktatur zu befreien. Wie auch sollte das gehen, wurde die Nazi-Herrschaft doch vom Gros dieses Volkes getragen. Die Aliierten mussten den Krieg vielmehr bis zum Ende f\u00fchren, um sich und die ganze Welt von Nazi-Deutschland zu befreien.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div class=\"xabvvm4 xeyy32k x1ia1hqs x1a2w583 x6ikm8r x10wlt62\" data-visualcompletion=\"ignore-dynamic\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<div class=\"xq8finb x16n37ib x1uuop16 x1fqkajt x1aj7aux x1axty5n\">\n<div class=\"x9f619 x1ja2u2z x78zum5 x2lah0s x1n2onr6 x1qughib x1qjc9v5 xozqiw3 x1q0g3np xjkvuk6 x1iorvi4 xwrv7xz x8182xy x4cne27 xifccgj\">\n<div class=\"x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z x78zum5 xdt5ytf x193iq5w xeuugli x1r8uery x1iyjqo2 xs83m0k xg83lxy x1h0ha7o x10b6aqq x1yrsyyn\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p>6.5.2025<\/p>\n<p>Im Grunde ist es ganz einfach:<br \/>\n1. Mir f\u00e4llt ein Stein vom Herzen. Obwohl, 2., mir Merz als Kanzler gegen den Strich geht. Weil, 3., mir diese neue Regierung trotz allem lieber ist, als die Braunen an der Macht zu haben. Fertig.<\/p>\n<hr \/>\n<p>6.5.2025<\/p>\n<p>In meiner gestrigen Premierenkritik zu Brechts St\u00fcck<strong> &#8222;Mutter Courage und ihre Kinder&#8220;<\/strong> am Theater Koblenz habe ich auf einen <strong>&#8222;bemerkenswerten Beitrag&#8220; des Intendanten<\/strong> und Regisseurs Markus Dietze<strong> im Programmheft<\/strong> hingewiesen und zweimal daraus zitiert. Nun halte ich Dietzes ganzen Text f\u00fcr so interessant und des Nachdenkens wert, dass es mir ein Anliegen ist, ihn \u00fcber den Kreis des Theaterpublikums hinaus als Lekt\u00fcre zu empfehlen. Der Blick des Theatermachers und \u00fcberzeugten Demokraten skizziert darin zwei Wesensz\u00fcge der Politik\/Propaganda von Putin, Trump und Rechtspopulisten, denen heute nicht zuletzt das Theater mit seinen Mitteln entgegenzutreten habe: erstens die T\u00e4ter-Opfer-Umkehr, zweitens die systematische Diskreditierung der menschlichen Empathie als Schwachheit. Dietze hat dankenswerterweise meiner Bitte zugestimmt, seinen Text im Wortlaut auf meinen Kan\u00e4len verbreiten zu d\u00fcrfen.<a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/05\/06\/kritische-analyse-und-empathie-egal-was-brecht-sagt-gedanken-zu-mutter-courage-und-ihre-kinder-im-fruehjahr-2025\/\"> &gt; Beitrag lesen hier (freier Lesetext)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>5.5.2025<\/p>\n<p>TV-Tipp f\u00fcr heute (Mo 5.5.):<br \/>\n&#8222;H\u00fcsch mich. <strong>Hanns Dieter H\u00fcsch<\/strong> zum 100sten. Ein Portr\u00e4t.&#8220; WDR, 23.15 &#8211; 0.10 Uhr.<\/p>\n<hr \/>\n<p>5.5. 2025<\/p>\n<p>Am Wochenende hatte <strong>Bert Brechts &#8222;Mutter Courage und ihre Kinder&#8220; am Theater Koblenz<\/strong> in einer Inszenierung des Intendanten Markus Dietze Premiere. Mir war der Kritikerdienst f\u00fcr die Rhein.-Zeitung zugefallen und meine Besprechung beginnt wie folgt: &#8222;<em>Wenn die Weltgeschichte mal wieder Purzelb\u00e4ume r\u00fcckw\u00e4rts schl\u00e4gt, greifen die Theater gerne in die Schublade B beziehungsweise BB, Bertolt Brecht. Das ist gut so. Denn hier finden sich Werke, die hervorrufen, was Markus Dietze in einem bemerkenswerten Beitrag f\u00fcr das Programmheft zur j\u00fcngsten Produktion des Theaters Koblenz so formuliert: \u201eWir w\u00fcnschten, die Einsichten dieses St\u00fccks m\u00fcssten heute nicht wieder so schmerzlich erinnert und als Spiegel gegenw\u00e4rtiger Zust\u00e4nde gelesen werden.<\/em>\u201c Und mein\u00a0 Artikel \u00fcber die sehr ordentlich &#8222;brechtisch&#8220; gespielten zwei Stunden endet: <em>&#8222;Die Weltgeschichte hat den Krieg in unser Leben zur\u00fcckgebracht \u2013 und damit auch fast zwangsl\u00e4ufig Bert Brechts \u201eMutter Courage\u201c wieder auf die Theaterb\u00fchne katapultiert. Denn was braucht der Mensch in solcher Zeit? Nachdenken dar\u00fcber, was diese \u00fcbelste seiner Erfindungen mit ihm macht. Oder wie Dietze schreibt: \u201eDie klare Analyse und die entschiedenste Geste gegen die Gleichg\u00fcltigkeit.\u201c <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/rheinland-pfalz\/kultur\/letztlich-verlieren-immer-die-kleinen-leut_arid-4039942.html\">&gt; <\/a><\/em>Ganze Besprechung hier (4700 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/p>\n<hr \/>\n<p>4.5.2025<\/p>\n<p>Freude. Wir haben Nachwuchs bekommen. Also nicht wir alten Leutchen nat\u00fcrlich. Eine unserer beiden h\u00fcbschen Nachbarinnen. Genauer: Eine der zwei Stuten, die gleich jenseits unseres Gartenzauns zuhause sind, hat geworfen. Oder sagt man gefohlt? Hei\u00dft ja bei K\u00fchen auch gekalbt und bei Schafen gelammt. Ich kenne mich nicht so aus mit Pferden. Gleichwohl war ich am heutigen Sonntag fr\u00fch um siebene der Erste, der beim noch verschlafenen Blick aus dem K\u00fcchenfenster feststellte: Es geht los. Das Mutterpferd lag am Boden, schnaufte schwer und strampelte mit allen Vieren. Da hie\u00df es rennen, die Pferdehalter am andern Ende unserer Gasse aus dem Bett bimmeln. Dann rannten auch die. Doch am Stallgel\u00e4nde angekommen, war die Sache schon erledigt: <strong>Ein braunes Stutfohlen<\/strong> mit wei\u00dfen Fleck auf der Stirne hockte im Gras und versuchte, seine elend langen Beine irgendwie zu sortieren. Hach, Landleben. Wunnebar.<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>30.4.2025<\/p>\n<p>Man darf wohl annehmen, dass sehr viele der noch \u201ewerkt\u00e4tigen\u201c Mitmenschen diesen Freitag als Br\u00fccke f\u00fcr ein <strong>verl\u00e4ngertes Wochenende<\/strong> nutzen. Zu selbigem seien allseits fr\u00fchsommerliche Freuden gew\u00fcnscht \u2013 nicht zuletzt jenen Zeitgenossen\/innen, die den <strong>1. Mai<\/strong> noch als Demonstrations- und Festtag in der Tradition der Arbeiterbewegung begehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/quergedanken_logo_0.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-51\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/quergedanken_logo_0.jpg\" alt=\"quergedanken_logo\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> Als Dreingabe sei die Lekt\u00fcre der heute im mittelrheinischen Magazin \u201eKulturinfo\u201c erschienenen Folge 238 meiner Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c empfohlen. Deren mal wieder zwischen Ernst des Zeitgeschehens und Lebensfreude changierendes Spektrum mag der folgende Satz aus der Mitte des Texte anrei\u00dfen: <em>Im Fr\u00fchling ist halt doch etwas mehr Leichtigkeit unter de\u2019 Leut\u2019. Selbst Ingo Zamperonis Tagesthemen-Rausschmei\u00dfer \u201eBleiben Sie zuversichtlich\u201c kommt einem in den Wochen der erwachten Natur \u00e4hnlich wohltuend vor wie dereinst Ulrich Wickerts Wunsch f\u00fcr eine \u201egeruhsame Nacht\u201c \u2013 m\u00f6gen die zuvor vermeldeten Nachrichten auch noch so furchtbar sein. <\/em><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2025\/04\/30\/freud-und-leid-dieser-fruehlingszeit-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt; Quergedanken 238: Freud\u2018 und Leid dieser Fr\u00fchlingszeit<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\" data-wpel-link=\"internal\">Guten Tag allerseits in den Vormonaten<\/a><\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.7.2025 Fast h\u00e4tte das von der Hitze ins Phlegma gest\u00fcrzte Hirn ihn vergessen: den Hinweis auf die j\u00fcngste Ausgabe meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;. Die Folge 240 hatte ich schon vor Abreise in den Ostseeurlaub fertiggestellt und abgeliefert, erschienen ist sie im Mittelrhein-Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220; am vergangenen Wochenende. 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