{"id":55,"date":"2018-03-06T23:00:00","date_gmt":"2018-03-06T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2018\/03\/06\/des-koblenzer-staatsorchesters-guter-freund-und-helfer\/"},"modified":"2018-03-06T23:00:00","modified_gmt":"2018-03-06T22:00:00","slug":"des-koblenzer-staatsorchesters-guter-freund-und-helfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2018\/03\/06\/des-koblenzer-staatsorchesters-guter-freund-und-helfer\/","title":{"rendered":"Des Koblenzer Staatsorchesters guter Freund und Helfer"},"content":{"rendered":"<h3>Eine Begegnung mit Herbert Grohe, seit vielen Jahren Vorsitzender des Freundeskreises sowie des Stiftungsrates der Stiftung Rheinische Philharmonie<\/h3>\n<p><strong>ape<\/strong>. Ohne sie w\u00fcrde vieles nicht gehen in der Kulturlandschaft: ohne die meist vereinsm\u00e4\u00dfig organisierten Freundeskreise der diversen Institutionen. Museen, Theatern, Kleinkunstb\u00fchnen, Soziokulturzentren, Festivals und eben auch Orchestern stehen heutzutage derartige Vereinigungen kunstsinniger B\u00fcrger und F\u00f6rderer zur Seite. Mal gr\u00f6\u00dfer, mal kleiner, mal mehr, mal etwas weniger r\u00fchrig unterst\u00fctzen sie jeweils eine ausgew\u00e4hlte Kultureinrichtung ideell und materiell, mit Sympathiebekundungen und Anerkennung, mit Mund-zu-Mund-Werbung und Netzwerkerei. Die Freundeskreise sind meist der treueste Publikumskern, manchmal fungieren sie sogar als politische Lobby im Interesse der Kunst. Und immer wieder helfen sie mit Finanzmitteln aus, wenn Not am Mann ist oder Au\u00dferordentliches zu stemmen.<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" href=\"http:\/\/pecht.koblenz-net.de\/D7\/sites\/default\/files\/styles\/thumbnail\/public\/Grohe.jpg?itok=qeY2lRYi\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-53\" alt=\"\" class=\"image-large\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Grohe.jpg\" style=\"float:left; height:289px; margin:5px; width:455px\" width=\"455\" height=\"289\" \/> <\/a>In Deutschland sind die meisten dieser Unterst\u00fctzerkreise in der fortgeschrittenen zweiten&nbsp; H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts und danach entstanden. Nur in kleinerer Anzahl blicken sie auf eine bisweilen viel l\u00e4ngere, teils bis ins 19. Jahrhundert reichende Geschichte zur\u00fcck. Der Koblenzer Verein \u201eFreunde der Rheinischen Philharmonie e.V.\u201c wurde zwar erst 1988 auf Intitiative von Karl Darscheid \u2013 damals Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK-Koblenz und Direktor des Casino zu Koblenz \u2013 aus der Taufe gehoben. Doch hatte bereits von 1959 bis 1982 ein Vorg\u00e4nger existiert: die \u201eGesellschaft zur F\u00f6rderung der Rheinischen Philharmonie\u201c.<\/p>\n<p>Die neuzeitliche Herausbildung all solcher Freundeskreise war h\u00e4ufig eine Reaktion auf Sparma\u00dfnahmen bei den Kulturhaushalten von Bund, L\u00e4ndern und Kommunen. In diesem Sinne d\u00fcrfen sie auch verstanden werden als moderne Ankn\u00fcpfung an jene gro\u00dfe, im fr\u00fchen 19. Jahrhundert begr\u00fcndete Tradition freiwilligen b\u00fcrgerschaftlichen Engagements f\u00fcr Erhalt und Pflege des \u00f6rtlichen Kulturlebens. Seit jener Zeit sind sie nach ihren M\u00f6glichkeiten eingesprungen, wenn der hoheitliche Kulturtr\u00e4ger schw\u00e4chelte oder gar ganz wegfiel. Solchem Engagement verdankt etwa das Musik-Institut Koblenz sein jetzt 210-j\u00e4hriges Dasein ebenso wie das Koblenzer Orchester \u00fcber den gleichen Zeitraum das Durchstehen so mancher Existenzkrise. Denn es waren Koblenzer B\u00fcrger und hiesige Kulturschaffende, die nach dem Verfall der kurf\u00fcrstlichen Ordnung infolge der Franz\u00f6sischen Revolution das herrenlos gewordene Kultur- und Musikleben 1808 in eigene Regie \u00fcbernahmen und durch wechselvolle Zeiten f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Wie das so ist im Vereinsleben, heute wom\u00f6glich mehr denn je: Sein Funktionieren h\u00e4ngt wesentlich ab vom kontinuierlichen Engagement einzelner Pers\u00f6nlichkeiten und kleiner aktiver Kerngruppen \u2013 denen Naturell, Geschick, M\u00f6glichkeiten und Bestreben eigen sind, das Interesse der Vereinsmitglieder zu b\u00fcndeln und in wirksames Handeln umzusetzen. Eine solche Pers\u00f6nlichkeit ist Herbert Grohe, seines Zeichens seit 2002 Vorstandsvorsitzender des \u201eFreunde der Rheinischen Philharmonie e.V.\u201c sowie Vorsitzender beim Stiftungsrat der 2006 eingerichteten \u201eStiftung Rheinische Philharmonie\u201c.&nbsp; Der w\u00e4hrend des Krieges im Bunker der Koblenzer Marienhof-Klinik Geborene ist ein echter Sch\u00e4ngel; einer von jenen Menschen, die ihrer Elternstadt zeitlebens privat und beruflich die Treue hielten, zugleich aber auch allerhand Weltl\u00e4ufigkeit entwickelt haben. Als wir uns bei der Recherche f\u00fcr diesen Artikel in Grohes Arenberger Haus zum Gespr\u00e4ch treffen, kommen er und Gattin Ludmilla gerade von einem Konzertbesuch in der neuen Hamburger Elbphilharmonie zur\u00fcck.<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" href=\"http:\/\/pecht.koblenz-net.de\/D7\/sites\/default\/files\/styles\/thumbnail\/public\/Grohe2.jpg?itok=mJFAY7Ls\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-54\" alt=\"\" class=\"image-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Grohe2.jpg\" style=\"float:left; height:205px; margin:5px; width:220px\" width=\"220\" height=\"205\" \/> <\/a> Der 76-J\u00e4hrige lebt den sprichw\u00f6rtlichen Unruhestand. Nicht nur, dass er nach der Verrentung sein Engagement als vehementer Unterst\u00fctzer der Rheinischen Philharmonie ungeschm\u00e4lert fortsetzt. Grohe hat auch seine Mitgliedschaft in zahlreichen weiteren Vereinigungen der hiesigen Kulturszene beibehalten. \u201eEtwa 20 d\u00fcrften es sein, bei denen ich dabei bin\u201c, meint er und z\u00e4hlt auf: Wagner-Verband, Jazz-Club, Freundeskreise des Theaters, der Koblenzer Museen, der Stadtbibliothek, der Villa Musica \u2026 Weshalb das alles? Warum so viele? Antwort: \u201eAus Interesse an jedem, aus Neigung zu den K\u00fcnsten in ihrer Vielfalt. Auch, weil ich immer der Auffassung war, dass Br\u00fcckenschl\u00e4ge und Vernetzungen zwischen den Akteuren der Kultur am Ort n\u00fctzen k\u00f6nnen.\u201c In Gedanken darf man wohl hinzuf\u00fcgen: Weil dem vormaligen Vorstandsmitglied eines der gr\u00f6\u00dften mit Stammsitz in Koblenz ans\u00e4ssigen Unternehmen \u2013 der Debeka-Versicherung \u2013 eine recht breite Streuung seines Kulturengagements sinnvoll erschienen sein mochte.<\/p>\n<p>Grohe, Einsatz f\u00fcr die Rheinische Philharmonie, Debeka: Im Gespr\u00e4ch fallen diese drei Aspekte mehrfach in einem Atemzug. Beispielsweise f\u00fcr das Jahr 2002: \u201eDa standen pl\u00f6tzlich der Freundeskreisgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Frank Klemm und der damalige Philharmonieintendant Rainer Neumann bei mir im B\u00fcro oben im Debeka-Haus und fragten, ob ich den Vorsitz des Freundeskreises \u00fcbernehmen k\u00f6nne und wolle.\u201c So erz\u00e4hlt Grohe, und dass er nicht abgeneigt gewesen sei \u2013 sofern seine Kollegen vom Debeka-Vorstand einer Mitnutzung der Logistik des Firmenb\u00fcros f\u00fcr die ehrenamtliche T\u00e4tigkeit an der Spitze des Vereins zustimmen. Die Versicherungsvorst\u00e4ndler hatte keine Einw\u00e4nde gegen dies Ansinnen eines der Ihren, der von den&nbsp; Lehrjahren an sein gesamtes Berufsleben hindurch dem Unternehmen diente.<\/p>\n<p>Auch im Jahr darauf lie\u00dfen sie Grohe freie Hand, als der ank\u00fcndigte, sich mit Verve in den Widerstand gegen die damals vom Land betriebene Orchesterstrukturreform einbringen zu wollen. Verkleinerung des Koblenzer Orchesters um mindestens 20 Stellen, Aufhebung von dessen Selbst\u00e4ndigkeit zugunsten einer gemeinsamen Intendanz mit Ludwigshafen, dazu st\u00e4ndiger Musikeraustausch zwischen dort, Mainz und Koblenz: \u201eUnser Orchester und das Musikleben am Mittelrhein h\u00e4tten davon keinerlei Nutzen gehabt, sondern nur unendlich viel verloren.\u201c Man merkt dem 76-J\u00e4hrigen auch noch 15 Jahre danach den Zorn an, der ihn seinerzeit zusammen mit den Musikern, dem Freundeskreis und vielen anderen zum Protest auf Pl\u00e4tze und in S\u00e4le getrieben hatte sowie zu komplizierten und konfliktreichen Verhandlungen im Hintergrund.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Herbert Grohe stammt aus sehr einfachen Koblenzer Verh\u00e4ltnissen, wuchs in einem \u00e4rmlichen Hinterhaus am Florinsmarkt auf. Irgendeine besonders kunstinteressierte Vorpr\u00e4gung durch die Familie gab es bei dem sp\u00e4teren Versicherungskaufmann und Diplombetriebswirt nicht. Doch zog es schon den vierj\u00e4hrigen Buben regelm\u00e4\u00dfig in die benachbarte Stadtbibliothek \u2013 zum Angucken von Bilderb\u00fcchern. Dort fiel er einer Bibliothekarin auf, die dem Kleinen vorzeitig das Lesen beibrachte; von dem machte er dann auch eifrig Gebrauch. 13-j\u00e4hrig verschlug es ihn erstmals ins Koblenzer Theater; der Jugendliche bekam den antiken Klassiker \u201eOedipus\u201c zu sehen \u2013 und war damit als lebenslanger Fan der B\u00fchnenkunst gewonnen.<\/p>\n<p>\u201eMich interessierte auch das Ballett schon bevor ich Ludmilla kennenlernte\u201c, wehrt Grohe schmunzelnd die Annahme ab, erst mit der Gattin sei die Tanzkunst in sein Leben getreten. Was ein durchaus naheliegender Gedanke sein kann, hatte diese f\u00fcr ihre umstandslos lebhafte Art bekannte Frau doch unter dem K\u00fcnstlernamen Ludmilla Petrowa einst zur Zeit Nurejews im Moskauer Bolschoi als Solistin getanzt. In den 1970ern war sie Ballettmeisterin in Budapest, gelangte auf abenteuerlichen Wegen durch den Eisernen Vorhang nach Wien, wurde Choreografin beim Ballett der dortigen Staatsoper und gr\u00fcndete eine staatliche Ballettschule in der \u00f6sterreichischen Hauptstadt. Schlie\u00dflich landete sie in Koblenz, stellte dort wiederum eine Ballettschule auf die Beine. Herbert Grohe begegnete ihr erstmals bei einer Veranstaltung in der fr\u00fchen Zeit der Koblenzer Kulturfabrik \u2013 vor der Kufa \u00fcber eine strittige Frage des richtigen Einparkens disputierend.<\/p>\n<p>Ist Grohe zufrieden mit dem, was in den Jahren unter seinem Vorsitz von Freundeskreis und Stiftung der Rheinischen Philharmonie an Unterst\u00fctzung zuteil geworden ist? \u201eEs k\u00f6nnte mehr sein, ich hatte mir auch mehr erhofft; aber es war und ist weiter sehr hilfreich.\u201c Zum Erhofften geh\u00f6rte eine sp\u00fcrbare Erh\u00f6hung der Mitgliederzahl beim Freundeskreis. \u201eVor allem die Mitgliedschaft von mehr \u00f6rtlichen Firmen mit entsprechenden F\u00f6rderbeitr\u00e4gen w\u00e4re wichtig\u201c, sagt er, muss aber konstatieren, dass die Zahl der Vereinsmitglieder seit Jahren von der Marke 300 nicht wegkommt. \u201eImmerhin werden die Wegsterbenden durch Neuzug\u00e4nge ausgeglichen, aber von nennenswerten Zuw\u00e4chsen kann leider keine Rede sein.\u201c<\/p>\n<p>Da wirkt, wie bei fast allen Vereinen, auch bei den \u201eFreunden der Rheinischen Philharmonie\u201c der Zeitgeist: Die Menschen m\u00f6gen heutzutage nur noch ungern l\u00e4ngerfristig feste Bindungen eingehen. Doch resignieren ist Grohes Sache nicht. Weshalb der Vorstand des Freundeskreises einerseits f\u00fcr den Verein ein differenziertes Beitragssystem mit wahlweise Regel-Obulus, F\u00f6rder-Obulus oder dar\u00fcber hinausgehender Einmalspende eingef\u00fchrt hat. Resultat: Die zur Unterst\u00fctzung der Philharmonie einsetzbaren Geldmittel des Vereins wuchsen zwar nicht exorbitant, nahmen aber zu. Andererseits will der Freundeskreis demn\u00e4chst eine kleine Offensive starten, um speziell Unternehmen in der Region als Neumitglieder zu werben.<\/p>\n<p>Es sei an dieser Stelle einmal daran erinnert, wof\u00fcr die Zuwendungen des Freundeskreises so segensreichs verwendet werden. Traditionell sind sie wichtiger Bestandteil der Finanzierung des Konzertbetriebes im G\u00f6rreshaus selbst; seien es die Orchesterkonzerte im Domizil der Rheinischen oder die dortigen Auftritte von Kammer- und Spezialensembles aus Kreisen der Orchestermusiker. Besonders am Herzen liegt dem Verein die kontinuierliche Kinder- und Jugendarbeit des Orchesters, deshalb wird eine Konzertp\u00e4dagogen-Stelle mitfinanziert. Und immer wieder mal steuert der Freundeskreis einen kr\u00e4ftigen Batzen etwa zur Anschaffung eines teuren Instruments bei. Zuletzt war es der Kauf einer Harfe, derzeit wird gesprochen \u00fcber einen neuen Konzertfl\u00fcgel f\u00fcr das G\u00f6rreshaus. F\u00fcr all dies ist nat\u00fcrlich jeder Geldzufluss in die Vereinskasse \u00fcber das normale&nbsp; Beitragsaufkommen hinaus sehr willkommen. So heuer zum elften Mal aus dem j\u00e4hrlichen Verkauf des Freundeskreis-Adventskalenders, der regelm\u00e4\u00dfig um 10.000 Euro einbringt.<\/p>\n<p>Neuerdings hat es der Verein mit einer weiteren finanziellen Herausforderung zu tun: Die Orchesterstiftung braucht seine Hilfe. Denn infolge der anhaltend verschwindend niedrigen Bankzinsen sind deren Ertr\u00e4ge eingebrochen. Herbert Grohe rechnet vor: \u201eReichten die Zinserl\u00f6se aus dem angelegten Stiftungskapital in den ersten Jahren nach 2006 f\u00fcr die Finanzierung von drei bis vier Orchesterstipendiaten j\u00e4hrlich, so inzwischen nur noch f\u00fcr einen.\u201c Damit kann die Stiftung allein kaum mehr den Zweck erf\u00fcllen, der ihr urspr\u00fcnglich zugedacht war: die trotz erk\u00e4mpfter respektive ausgehandelter Abmilderung der Orchesterstrukturreform doch eingetretene Stellenreduktion beim Koblenzer Klangk\u00f6rper durch Stipendiaten abzufedern. Wo die Stiftung aus ihren 370.000 Euro Anlagekapital und 110.000 Euro freier R\u00fccklage nicht mehr gen\u00fcgend Mittel erbringen kann, springt nun der Freundeskreis ein und finanziert zwei Stipendiaten aus Mitgliedsbeitr\u00e4gen und Spenden. \u201eDa ist es f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Jahre sehr hilfreich, dass der Intendant des Musik-Instituts, Olaf Theisen, uns das Preisgeld des ihm neulich verliehenen Koblenzer Kulturpreises spendet und aus seinem privaten Geldbeutel noch ordentlich was drauflegt\u201c, freut sich Grohe. Denn damit seien zumindest bis 2021 drei Orchesterstipendiaten je Saison gesichert.<\/p>\n<p>Wo die Rede auf die 2020er-Jahre kommt, dr\u00e4ngt sich nat\u00fcrlich die Frage auf: Wie lange will Herbert Grohe noch machen? Die Frage nimmt er gar nicht krumm, meint vielmehr augenzwinkernd: \u201eIch wei\u00df schon, dass ich nicht mehr der J\u00fcngste bin \u2013 aber eigentlich doch recht gut beisammen.\u201c Kurzum: Er will noch einmal f\u00fcr den Vorsitz der \u201eFreunde der Rheinischen Philharmonie\u201c kandidieren, will noch eine Wahlperiode alles geben, um dann mit sp\u00e4testens 80 den Stab an die n\u00e4chste Generation weiterzureichen. Das Koblenzer Staatsorchester wird also einen seiner besten Freunde, Helfer, Mitstreiter noch ein Weilchen behalten d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><em>Andreas Pecht<\/em><\/p>\n<p><em>(Erstabdruck\/-ver\u00f6ffentlichung in einem Medium au\u00dferhalb dieser website am 6.\/7. M\u00e4rz 20187)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Begegnung mit Herbert Grohe, seit vielen Jahren Vorsitzender des Freundeskreises sowie des Stiftungsrates der Stiftung Rheinische Philharmonie ape. 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