{"id":5129,"date":"2007-11-10T16:55:00","date_gmt":"2007-11-10T15:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=5129"},"modified":"2024-10-10T17:05:35","modified_gmt":"2024-10-10T16:05:35","slug":"eine-laesterliche-laudatio-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2007\/11\/10\/eine-laesterliche-laudatio-2\/","title":{"rendered":"Eine l\u00e4sterliche Laudatio"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Gehalten am 10. November 2007 in Bad Marienberg beim Festakt mit Fete anl\u00e4sslich des 20. Geburtstages der Marienberger Seminare (unkorrigiertes Redemanuskript)<\/em><\/strong><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>So!<br \/>\nDer hehren Spr\u00fcche sind genug gewechselt.<br \/>\nDie Herren k\u00f6nnen nun die Jacketts ausziehen und die Krawatten ablegen, die Damen ihre Pumps von den maltr\u00e4tierten F\u00fc\u00dfen streifen und das Mieder lockern: Der Pflichtteil dieses Abends ist \u00fcberstanden, wir kommen zu den Annehmlichkeiten der K\u00fcr.<\/p>\n<p>Hochverehrtes Publikum,<\/p>\n<p>die Marienberger Seminare haben sich von mir zum heutigen Anlass ein kleine Rede gew\u00fcnscht. Eine Rede, die so recht das gerade Gegenteil einer hochoffiziellen Jubil\u00e4umslaudatio sein soll. Man, genauer gesagt: Frau &#8211; also die einschl\u00e4gig bekannte Gr\u00fcnderin und Antreiberin dieses Vereins &#8211; hat ausdr\u00fccklich um einige kecke, ja sogar freche Bemerkungen \u00fcber Eigenheiten und Sonderlichkeiten im Leben und Erleben der Seminare gebeten. Kurzum, auf dass die heutige Versammlung auch etwas zum Lachen habe, soll meine Wenigkeit \u2013 an dieser Stelle einmal mehr \u2013 den l\u00e4sterlichen Narren geben. Wohlan, so sei es. Aber bittesch\u00f6n auf eigene Gefahr und ganz ohne Reklamationsrecht. Wenn\u00b4s ihnen gleich geht wie Goethes Zauberlehrling, ersparen sie mir zumindest dessen Lamento<\/p>\n<p>Wer einen Narren bestellt, k\u00f6nnt einen der Shakespearschen Art bekommen. Und die kennen keine R\u00fccksicht gegen niemanden &#8211; wes Standes, Verdienstes, Alters oder Geschlechts das Opfer auch sei. Sie haben es so gewollt!<\/p>\n<p>Was also w\u00e4r\u2019 zu melden, wor\u00fcber vielleicht schon manches Jahr gute Freunde die Decke sittsamer Verschwiegenheit gebreitet haben? Wie\u00b4s \u00fcblich ist bei Shakespeare drischt der Narr zuv\u00f6rderst auf seinen Herrn und Spesengeber ein, um vor aller Welt zu beweisen: \u201eWes Brot ich ess, des Lied sing ich &#8211; noch lange nicht\u201c. Weshalb im heutigen Falle der erste Schlag gegen die Herrin des Marienberger Salons selbst zu f\u00fchren ist. Lady Barbara (Abigt), gebet Obacht!<\/p>\n<p>Ich verrate also: Viele Menschen auf einem Haufen machen diese Frau nerv\u00f6s, nachgerade beklommen. Viele Menschen meint: Schon zwei oder drei mehr als die \u00fcblichen anderthalb Dutzend im Seminarraum am Zinnhainer Weg. Diesen pflegen Journalisten gew\u00f6hnlich \u201eWohnzimmer\u201c nennen, was Madame stets auf die Palme bringt. Weil der Raum erstens nicht das Wohnzimmer des Hauses sei &#8211; obwohl man sich darin angenehm wohnzimmerlich beheimatet f\u00fchlt. Weil, zweitens, die Bezeichnung Wohnzimmer, nach Madames Daf\u00fcrhalten, f\u00e4lschlicher Weise auf nicht sehr ernsthaftes Tun hindeute. Um solch einen Verdacht gar nicht erst keimen zu lassen, musste schon mancher Besucher aus der journalistischen Zunft geharnischte Belehrung zum deutschspachlich korrekten Umgang mit dem Wort \u201eWohnzimmer\u201c \u00fcber sich ergehen lassen. Keine \u00dcbertreibung, selbst so erlebt!<\/p>\n<p>Aber ich schweife ab. Wir waren bei dem Faktum Beklommenheit, das Neulinge in diesem Kreise kaum f\u00fcr menschenm\u00f6glich halten, angesichts des resoluten Wesens, das unsere Frau Barbara f\u00fcr gew\u00f6hnlich an den Tag legt. Etwa, wenn sie die Seminaristen vom \u00fcppigen Buffet aus K\u00e4se nebst Sauergurken und krachendem Schiffszwieback wegtreibt und wieder zur Arbeit hin. Dabei in die H\u00e4nde klatschend und lockrufend, wie weiland der Hirte, so er seine Schafe von der Weide in den Stall zu treiben hatte. Keine Spur auch von Beklommenheit, wenn die Chefin in direkter Konfrontation mit ihren Lieben ausnahmslose P\u00fcnktlichkeit fordert, das selbst von weitgereisten Referenten, handle es sich dabei auch um noch so ber\u00fchmte Koryph\u00e4en ihres Faches.<\/p>\n<p>Und erst recht keine Beklommenheit, sobald sie es mit den ganz Gro\u00dfen der Politik zu tun bekommt. \u201eSie m\u00fcssen f\u00fcr das Pressefoto die Urkunde so vor sich halten\u201c, sagt man ihr in der Mainzer Staatskanzlei bei der festlichen Verleihung des Landesverdienstordens. Sagte wer? Der Herr Ministerpr\u00e4sident h\u00f6chstselbst. Und was antwortete sie? \u201eMach ich nicht!\u201c Was sagte daraufhin der Landesvater mit ratlosem Schulterzucken zu den Fotografen? \u201eDie will das nicht machen.\u201c<\/p>\n<p>Anderes Beispiel aus dem Schatz ebenso wahrer wie wahrhaftiger Legenden aus der Geschichte der Marienberger Seminare. Kommt doch tats\u00e4chlich der Bildungsminister von Rheinland-Pfalz leibhaftig zur Stippvisite in den Zinnhainer Weg. Das liegt schon ein paar J\u00e4hrchen zur\u00fcck, und besagter Minister ist inzwischen nach Berlin entfleucht. Politik mag ein an Wandel reiches Gesch\u00e4ft sein, das seinerzeitige Ereignis jedenfalls, zeugt von einem Geist, der in der Franz\u00f6sischen Revolution geboren ward und in Bad Marienberg hoffentlich noch immer Heimstatt haben wird, wenn an jenen honorablen Besuch hier schon keiner mehr denkt.<\/p>\n<p>Kurzum, die Angelegenheit verhielt sich folgenderma\u00dfen:<br \/>\nEs betritt mit Gefolge der Herr Minister das Wohnzimmer, pardon: den Seminarraum. Darinnen wird gerade eifrig \u00fcber irgendein hochnotinteressantes Thema gelehrt und gelernt. Weshalb die Maestra des Hauses die \u00fcblichen und vom hohen Besuch wohl auch erwarteten Honneurs kurzerhand ausfallen l\u00e4sst und den Herrschaften diesen Bescheid erteilt: \u201eDa hinten sind noch Pl\u00e4tze frei, setzen sie sich und h\u00f6ren sie zu.\u201c<\/p>\n<p>Derart auf Augenh\u00f6he angesprochen, gesellte sich B\u00fcrger J\u00fcrgen Z\u00f6llner zu den Scolaren, und bekam hernach von seinem Gefolge gesteckt: Solche Seminare sollte er \u00f6fter besuchen, das t\u00e4te ihm ganz gut. Diese Empfehlung sprach B\u00fcrgerin Doris Ahnen, nachher selbst Bildungsministerin geworden. Weshalb der Narr an dieser Stelle dem hochgesch\u00e4tzten Herrn Vereinsvorsitzenden J\u00fcrgen Hardeck als Botschaft mit auf den Heimweg nach Mainz gibt: Sage er der Frau Ministerin, sie habe damals klug geraten und m\u00f6ge nun den eigenen Rat auch f\u00fcr sich selbst beherzigen.<\/p>\n<p>Doch, doch, auch wenn Sie\u00b4s, verehrte Geburtstagsg\u00e4ste jetzt noch weniger glauben m\u00f6gen als zuvor: Im Angesicht von mehr als 20 Menschen beschleicht unsere Frau Abigt Beklommenheit. Und was tut sie dann? Wo andere den Zuspruch vertrauter Mitmenschen suchen w\u00fcrden, Frauen wom\u00f6glich die St\u00fctze eines starken M\u00e4nnerarmes, da ruft sie: \u201eMan reiche mir mein Wasserglas!\u201c<\/p>\n<p>Von schn\u00f6dem Wasser darin selbstredend keine Spur. Stattdessen ein kleines Quantum jener Medizin, die schon Heinrich Heine meinte, wenn er den Rheinwein bedichtete, aber doch viel lieber Bordeaux trank. (Was der Narr dem Dichter nicht verdenken kann, Heimatliebe hin oder her.)<\/p>\n<p>Nun muss ich schnell zusehen, irgendeine Kurve zu kriegen, sonst m\u00f6chte mir die Wasserglasfreundin auf ewig gram sein, weil sie hier<br \/>\nerstens als Schluckspecht vorgef\u00fchrt werde, was \u2013 wie ich ausdr\u00fccklich betonen m\u00f6chte \u2013 ein b\u00f6swilliges Missverstehen meiner Einlassungen w\u00e4re;<br \/>\nund zweitens gram, weil meine Rede sie fortdauernd in den Mittelpunkt stellt, was sie nun ums Verrecken nicht leiden kann.<\/p>\n<p>Womit sie recht hat, v\u00f6llig recht. Denn zwar ist Madame die Seele vom Ganzen, deshalb aber l\u00e4ngst nicht das Ganze. F\u00fcr das, was so ein Vereinsbetrieb n\u00f6tig hat, sorgen zuhauf gute Geister. Andere Geister schaufeln jede Menge unsichtbare Substanz nach Bad Marienberg. Von der glauben gemeine Seminaristen, es handle sich um etwas Besonderes, und die schwei\u00dftreibende Besch\u00e4ftigung damit mache, wenn schon nicht sch\u00f6ner, dann wenigstens kl\u00fcger.<\/p>\n<p>Werfen wir also &#8211; nicht ohne den geb\u00fchrenden Respekt &#8211; einen Blick auf den Lehrk\u00f6rper unserer Volksuniversit\u00e4t mit Humboldtschem Universalanspruch. Eines f\u00e4llt sofort auf: \u201eWir sind umzingelt von Philosophen.\u201c Der Satz stammt nicht von mir, sondern aus dem inneren Zirkel IHRES (Publikum) Kreises. Und vermutlich lie\u00dfe er sich ebenso als Aufst\u00f6hnen oder Hilferuf rezitieren: Wir sind umzingelt von Philosophen!!!!! Von 16 im Internet ausgewiesenen Referenten der Marienberger Seminare sind 6 studierte Philosophen. Halb so wild, werden Sie jetzt sagen, blo\u00df ein gutes Drittel. Allerdings sind von den verbleibenden 10 siebene verkappte Philosophen: Religionswissenschaftler und Sinologen, dazu reichlich Psychologen mit ihrem schon quasi notorischen Hang zur Philosophisterei. Und schlie\u00dflich auch noch das: Der einzige Physiker im Rund unterrichtet im Zweitfach was? Richtig, Philosophie.<\/p>\n<p>Als sei dies der kategorisch-imperativische Auszug aus ihrer selbstverschuldeten Unm\u00fcndigkeit pilgern die Herrschaften der philosophischen Fakult\u00e4ten gen Bad Marienberg. Warum? Gewiss kaum der prallen B\u00f6rse wegen, die hier sowieso nicht zu verdienen ist. Sie kommen, weil sie hier d\u00fcrfen, was man sie an ihren Universit\u00e4ten nicht mehr l\u00e4sst: Nach Gusto Steckenpferde reiten &#8211; Literatur und Kunst oder noch lieber: Amor und Eros. Ewig reizendes, unersch\u00f6pfliches Thema in tausenderlei Variationen: Die Frau, der Mann, und dass sie nicht lassen k\u00f6nnen voneinander &#8211; obwohl in des Lebens profaner Alltagsm\u00fchle, auch genannt Klappsm\u00fchle, beide Geschlechter die meiste Zeit \u00fcber zueinander stehen, wie der Teufel zum Weihwasser oder Shakespeares Narr zu den heiligen Jungfern von Herrn Schiller und Herrn Kleist.<\/p>\n<p>Man stelle sich Folgendes vor. Da gibt ein gestandener Philosophieprofessor in den besten Mannesjahren erst im Seminar-eigenen Caf\u00e9 Noir unter dem Motto \u201eSommer, Wein und Tandaradei\u201c den Dionysos. Dabei offenbar in Friedrich Nietzsches Fass der Entfesselung gefallen, l\u00e4sst er sich sp\u00e4ter seminar\u00f6ffentlich mit einer j\u00fcngeren Kollegin ein \u2013 ausgerechnet auf einen Disput \u00fcber so befremdlich eigensinnige Frauen wie Effi Briest, Anna Karenina und Madame Bovary. Dazu mimt ein anderer Kollege, Professor der Germanistik und auch nicht mehr der Allerj\u00fcngste, den schauspielernden Rezitator. So etwas kann es nur bei den Marienberger Seminaren geben. Es sei dieser Fall hier angef\u00fchrt als Beispiel f\u00fcr den Mut zur \u00dcberschreitung der Fakult\u00e4tsgrenzen und zum Verlassen der eigenen so vertrauten und mithin stinklangweilig gewordenen Wege. Vom Ausgang jenes Disputs wollen wir allerdings schweigen.<\/p>\n<p>Auch die blauen Flecken am Schienbein eines anderen, mit einer eigenen Schule sogar nationenweit ber\u00fchmt gewordenen Philosophen, seien nur angedeutet. Die Schrammen zog er sich bei Tritten unterm Tisch zu, ihm versetzt von der Hausherrin, wenn ihr dieses Mannes Thesen denn allzu m\u00e4nnlich wurden. Der Ber\u00fchmte kam wieder und kommt noch immer &#8211; so wie manch anderer auch, der gew\u00f6hnlich andernorts f\u00fcr gutes Geld vor gro\u00dfem Publikum referiert. Frau Barbara lockt sie, bezirzt sie, kriegt sie zumeist auch rum, es mal mit kleinerem Kreis in diesem Bad Marienberg zu versuchen \u2013 also jwd, dort am Dingens der Welt, wo Fuchs und Hase\u2026. Sie wissen schon.<\/p>\n<p>Der Bildungs-Sirene Lockung, verbunden mit der M\u00f6glichkeit zur Steckenpferd-Reiterei, w\u00fcrden f\u00fcr sich genommen allerdings kaum hinreichen, so viele vielbesch\u00e4ftigte Koryph\u00e4en dauerhaft an die Seminare zu binden. Ich will mal so sagen: W\u00fcrde man hier als Vort\u00e4nzer einer Gemeinde kuh\u00e4ugiger Faktenhuber begegnen oder einer Bagage von Schickimickis, die sich blo\u00df mit ein paar Bonmots aus dem Bildungskanon f\u00fcr nachherigen Gesellschaftstalk munitionieren wollen, um die Referentenliste w\u00e4re es rasch schlecht bestellt. Dem ist aber nicht so. Vielmehr trifft man hier stets auf hellwache, putzmuntere und n\u00f6tigenfalls auch renitente Auditorien. Weshalb au\u00dfer Philosophen auch Ingenieur, Hirnforscher, \u00fcberarbeiteter Chefredakteur, ebenfalls \u00fcberarbeiteter, aber obendrein noch unterbezahlter freier Journalist, ja sogar ein Parapsychologe immer wieder mal gerne den Weg hierher finden.<\/p>\n<p>Parapsychologe? Was, in drei Gottes Namen, hat ein Parapsychologe in diesem Hort der Aufkl\u00e4rung verloren? So fragte ich einmal Madame Abigt &#8211; womit wir wieder am formidablen Ausgangspunkt und damit am baldigen Ende meiner Ansprache angekommen w\u00e4ren. Die kurzangebunde Antwort auf meine Frage lautete: \u201eDer Mann ist kein Sp\u00f6kenkiecker!\u201c Wie bitte? Was, zur H\u00f6lle, ist ein Sp\u00f6kenkiecker? Und da erlebte ich unsere Freundin das erste Mal stammelnd. Denn sie war, wie es uns allen immer wieder mal geht, nie auf die Idee gekommen, dass jemand einen f\u00fcr sie seit Jahr und Tag selbstverst\u00e4ndlichen Begriff nicht verstehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Da nun meinerseits keinerlei Vertrautheit mit den Spezialit\u00e4ten irgendeines k\u00fcstenseitigen Flachland-Dialektes vorlag, kreisten wir in l\u00e4ngerem Gespr\u00e4ch die \u00dcbersetzungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr das Wort Sp\u00f6kenkiecker ein. Und einigten uns schlie\u00dflich auf: Kaffeesatzleser. Ein solcher ist besagter Parapsychologe also nicht. Womit nun schlussendlich klar geworden sein sollte, dass es kaum ein Ph\u00e4nomen zwischen Himmel und Erde geben d\u00fcrfte, auf das unsere Volksuniversit\u00e4t nicht einen interessierten Blick w\u00fcrfe. Bei Kaffeesatzsleserei allerdings, da steht Barbara Abigt vor, ist Schluss mit lustig.<\/p>\n<p>Bleibt mir zum Ende nur das Ausbringen eines Toastes aufs Geburtstagkind. Den m\u00f6chte ich wegen der in zweieinhalb Stunden beginnenden Karnevalssession in die Form eines n\u00e4rrischen Mottos gie\u00dfen:<\/p>\n<p>Gesche Doofheit und Lebensfrust<br \/>\nhilft Bad Marienberger Bildungslust<\/p>\n<p>Narrhallamarsch, Auszug, man reiche mir mein Bierglas. Danke<\/p>\n<p><em>Andreas Pecht<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gehalten am 10. November 2007 in Bad Marienberg beim Festakt mit Fete anl\u00e4sslich des 20. Geburtstages der Marienberger Seminare (unkorrigiertes Redemanuskript) *** So! Der hehren Spr\u00fcche sind genug gewechselt. 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