{"id":5097,"date":"2024-11-04T15:25:00","date_gmt":"2024-11-04T14:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=5097"},"modified":"2024-11-05T19:49:09","modified_gmt":"2024-11-05T18:49:09","slug":"guten-tag-allerseits-im-oktober-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/11\/04\/guten-tag-allerseits-im-oktober-2024\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Oktober 2024"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p>31.10.2024<\/p>\n<p>Die fortschrittlichste, effektivste, menschenfreundlichste Maschine zur Laubbeseitigung. Dieser Tage wieder verst\u00e4rkt im Einsatz.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/ape-mit-Laubrechen-2020.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1116\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/ape-mit-Laubrechen-2020.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/ape-mit-Laubrechen-2020.jpg 220w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/ape-mit-Laubrechen-2020-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>30.10.2024<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> Stichelt Freund Walter angesichts der heute erschienenen Folge 232 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; (s. Link, freier Lesetext): &#8222;Schreibst du neuerdings eine Geronto-Kolumne zum Trost und zur Erbauung betagter Leute?&#8220; Antwort: Keineswegs, mein Lieber. Aber ich kann ja als Betrachter des Zeitgeschehens nicht so tun, als existiere das Thema Altern und Alter ausgerechnet in einer z\u00fcgig \u00e4lter werdenden Gesellschaft gar nicht. Und ich kann nicht mit k\u00fcnstlich angeeignetem Jugendsprech und Gemache so tun, als st\u00fcnde ich mit beiden Beinen noch immer im Sturm und Drang der jungen Jahre. Das w\u00e4re gar zu l\u00e4cherlich. Auch verstehe ich, da nun selbst ein Altersbetroffener, jetzt manches in diesem Themenfeld lebenswirklich viel besser als noch vor einiger Zeit. Also schreibe ich dar\u00fcber, nicht jedesmal, aber immer wieder mal. Des g&#8217;h\u00f6rt sich so.<\/p>\n<blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/10\/30\/alle-wollen-alt-werden-niemand-will-es-sein-quergedanken\/\">Quergedanken 232 &#8222;Alle wollen alt werden, niemand will es sein&#8220;<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<hr \/>\n<p>30.10.2024<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir hierzulande goldige Oktobertage genie\u00dfen d\u00fcrfen, suchten gewaltige Regenmengen vergangene Woche Teile <strong>Frankreich<\/strong>s, dann \u00fcbers Wochenende <strong>Italien<\/strong> heim. Die Sch\u00e4den durch <strong>Sturzfluten<\/strong> sind betr\u00e4chtlich, es gab auch wieder Tote. Gestern und heute (29.\/30.10. 2024) nun hat es <strong>Spanien<\/strong> noch heftiger erwischt. Allein die Provinz Valencia registrierte bislang 60 Todesopfer bei katastrophalen \u00dcberschwemmungen, nachdem innerhalb eines Tages soviel Regen fiel wie sonst im ganzen Jahr. \/\/ <em>Aktualisierung am 31.10.2024, 16.30 Uhr: Es werden jetzt mehr als 140 Unwetter-Tote in Spanien gemeldet.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>29.10.2024<\/p>\n<p>Seit l\u00e4ngerem mal wieder im <strong>Kino<\/strong>. Eben gesehen: <strong>&#8222;Der Buchspazierer&#8220;<\/strong>. Ein reizender Film, der keine Eile hat, ein paar wunderbare Typen versammelt und eine Liebeserkl\u00e4rung an die Liebe zum gedruckten Buch ist. Ein sch\u00f6n gespieltes und fotografiertes M\u00e4rchen, handelnd in unserer Welt &#8211; wie sie freilich nie war, nicht ist und niemals sein wird. Halt was zum Tr\u00e4umen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>28.10.2024<\/p>\n<p>Zwei Tage nun in der Palz gewesen. Und zwar in einem Eck, das mir wenig vertraut ist: Kaiserslautern und drumherum. Dort nicht schlecht gestaunt \u00fcber die kulturelle und sprachliche Doppelgesichtigkeit der Region. Sternenbanner und Uncle Sams zylindergekr\u00f6ntes Konterfei an jedem zweiten Autohaus und manch anderem Gesch\u00e4ftsgeb\u00e4ude. Zweisprachigkeit all\u00fcberall, selbst einfachste Dorfwirtsh\u00e4user, D\u00f6nerbuden oder die Waldsch\u00e4nke bei Burg Nanstein \u00fcber Landstuhl weisen ihre Speisen auf Deutsch und Englisch aus, dem Personal kann man sich in beiden Sprachen verst\u00e4ndlich machen. Und nicht nur die pf\u00e4lzische B\u00e4ckerin spricht flie\u00dfend Englisch.<\/p>\n<p>&#8222;Ist halt Ami-Land hier&#8220; sagen unsere Freunde, die wir dort besucht haben. Und sie meinen das nicht abf\u00e4llig, denn ihre Nachbarschaft besteht seit Jahrzehnten zu etwa einem Drittel aus Amis; genauer: Angeh\u00f6rigen der US-Streitkr\u00e4fte und ihren Familien. Man redet miteinander, feiert miteinander, lebt miteinander mal besser mal schlechter; Nachbarschaft eben. Auch Wald und Flur sind dorten wahrscheinlich zu einem Drittel US-Milit\u00e4rgel\u00e4nde, mit der Air Base Ramstein im Zentrum. Alsbald kommt dann noch das gr\u00f6\u00dfte US-Milit\u00e4rkrankenhaus Europas hinzu. Ich konnte von ferne einen Blick auf diese Gigantbaustelle werfen und muss sagen: Kleckern geht anders. Frage an die pf\u00e4lzer Freunde: &#8222;Was wenn Trump gew\u00e4nne und die US-Army von hier abz\u00f6ge?&#8220; Antwort: &#8222;Mal jenseits geopolitischer \u00dcberlegungen: Dann gingen in diesem Teil der Pfalz die Lichter aus, wir w\u00e4ren wirtschaftlich am Arsch.&#8220;<\/p>\n<p>Manchmal, vor allem in wenig vertrauten Umfeldern, ist es mir ein Prim\u00e4rbed\u00fcrfnis (Neugier) einfach zu schauen, zu fragen, zuzuh\u00f6ren, Allt\u00e4gliches zu inhalieren. Will sagen: Dieser Text beschreibt nur einen Eindruck, ist kein Beurteilung, erst recht kein politisches Statement.<\/p>\n<hr \/>\n<p>22.10.2024, 21.30 Uhr.<br \/>69. Mithin neigt sich jetzt der erste Tag meines 70. Lebensjahres dem Ende zu. Heilfroh bin ich, nicht mit jeder und jedem Gratulierenden ein Schnaps trinken oder ein St\u00fcck Kuchen essen zu m\u00fcssen. Sonst n\u00e4mlich w\u00fcrde der Vollrausch bis zum n\u00e4chsten Geburtstag reichen, die \u00fcbervolle Wampe ebenfalls. Pauschal sei nochmals allen f\u00fcr ihre guten W\u00fcnsche gedankt &#8211; die realistischen wie die traumhaften oder spinnerten. Nein, ich habe nicht opulent gefeiert, sondern den Tag in aller Ruhe und Behaglichkeit verbracht; eben so kommt es mir auf die alten Tage gerade recht.<\/p>\n<p>Doch ich w\u00e4re nicht ich, gingen mir heute nicht auch &#8211; in der gebotenen Gelassenheit &#8211; ein paar ernste Gedanken\/Fragen durch den Kopf. Nur immer munter lustig sein und so tun, als ginge es ewig weiter wie gehabt, das k\u00e4me mir f\u00fcr den eigenen Fall gar zu seltsam vor. Wie der Zufall so spielt, hatte &#8222;Die Zeit&#8220; der vergangenen Woche einige dieser Gedanken\/Fragen zu ihrem Kopfthema gemacht: &#8222;Sinn finden. Was macht ein erf\u00fclltes Leben aus?&#8220; Ich will das hier nicht aufdr\u00f6seln und auf die eigene Person herunterbrechen. Nur soviel: Es sind interessante Frage, und die Besch\u00e4ftigung damit kann durchaus Freude machen. Selbst wenn ehrliche Antworten bisweilen ern\u00fcchternd ausfallen.<\/p>\n<p>Etwa die Frage, was von dir und deinem Lebensschaffen dereinst bleiben wird. Antwort: Nichts. Au\u00dfer einigen binnen Tagen, Wochen, Monaten oder wenigen Jahren sich verfl\u00fcchtigende Erinnerungen bei ein paar Leuten. Au\u00dfer auch einigen Artikeln, Aufs\u00e4tzen, Reden, die in der unendlichen M\u00fcllhalde des Internets noch ein paar Generationen unbeachtet vor sich hinvegetieren wie Billionen Fotos auch. Oder diese Frage-Trias: Wie war dein Leben bisher, wie ist es jetzt, wie wird der kleine Rest vielleicht, eventuell sein? Ich mag es, \u00fcber solche Dinge nachzudenken &#8211; nicht st\u00e4ndig, um Himmels Willen, aber doch gelegentlich. Es bereichert, und es f\u00f6rdert die Nachsicht mit sich selbst, wenn dann doch die unausweichlichen Ph\u00e4nomene des Alters ins Leben dr\u00e4ngen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>21.10.2024<\/p>\n<p>F\u00fcr mich seit fr\u00fchen Kindheitstagen eine der leckersten Speisen: <strong>Butterbrot<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>20.10.2024<\/p>\n<p>44 Jahre w\u00e4hrende Tradition heroben in unserem westerw\u00e4ldischen Haushalt: Zum 1. November kommen die <strong>Winterreifen<\/strong> drauf &#8211; Klimawandel hin oder her. Heuer sind wir einige Tage fr\u00fcher. Grund: Seit ein paar Jahren wechsle ich aus R\u00fccksicht auf meinen R\u00fccken nicht mehr selbst, sondern lasse das &#8211; f\u00fcr recht kleines Geld &#8211; in der Autowerkstatt machen und dort die Sommerr\u00e4der auch gleich einlagern. So ist der ganze Krempel aus den H\u00e4nden und aus den F\u00fc\u00df&#8216;. Weil wohl immer mehr Leute auf diesen Gedanken verfallen, hatte ich im vergangenen Jahr erst f\u00fcr die dritte Novemberwoche einen Termin bekommen. Das war mir zu sp\u00e4t und sollte dieses Jahr nicht wieder passieren; also fr\u00fchzeitiger geordert. Denn gar nicht so selten waren Petrus und Frau Holle schon auf die fiese Schnapsidee gekommen, unsereinen hienieden just im November testweise mit zwei, drei, vier Tagen Eis und Schnee zu piesacken.<\/p>\n<hr \/>\n<p>17.10.2024<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Jahrhundert- oder treffender wohl <strong>Jahrtausendflut: jetzt eben in Frankreich.<\/strong> &#8222;Unvorstellbare, noch nie dagewesene Regenmengen&#8220; (Meteorologe Karsten Schwanke in den Tagesthemen 17.10..24) ums Zentralmassiv. An der Ard\u00e8che fielen in den letzten 48 Stunden 688 (sic!) Liter Regen pro Quadratmeter &#8211; und es regnet weiter. Das Regengebiet greift derzeit auf Italien \u00fcber.<\/p>\n<hr \/>\n<p>17.10.2024<\/p>\n<p>M\u00e4nno, ich will auch mal mit unserem Essen protzen! &#8222;Mach halt&#8220;, meint das Kerlchen in Hinterhirnareal 7, &#8222;die letzten drei Hauptmahlzeiten waren doch wieder vom Feinsten.&#8220; Na dann: Am Dienstag war S\u00fc\u00dfspeistag, da hatten wir Grie\u00dfbrei mit eingemachten Birnenschnitz vom vergangenen Jahr; der Mittwoch war mit Chili con carne ein Posaunentag; heute gab&#8217;s vegetarisch, Kartoffel-M\u00f6hren-Stampf, dazu Spiegeleier, ein St\u00fcck Schafsk\u00e4se und Feldsalat. Und morgen? Ja, Freitag halt &#8211; da kommen im Atheistenhaushalt Bismarckhering mit Bratkartoffeln und wieder Feldsalat (der Garten liefert derzeit reichlich) auf den Tisch. Gell, do guck&#8217;scht. \ud83d\ude01<\/p>\n<hr \/>\n<p>16.10.2024<\/p>\n<p>Sie war \u00fcber viele Jahre einer der bemerkenswerten Aktivposten in der rheinland-pf\u00e4lzischen Kulturszene. Eine prima Organisatorin, Erm\u00f6glicherin, Netzwerkerin, eine immer interessante Gespr\u00e4chpartnerin oder auch streitbare Diskutantin. Ihr Herzensprojekt war es, mit Kleinkunst alte Dorfs\u00e4le zu beleben oder wiederzubeleben, im Westerwald, an der Mosel und anderen Regionen abseits der Metropolen. Danke daf\u00fcr, Martina. RiP<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463280180_8444351375600117_957071706256162042_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5182\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463280180_8444351375600117_957071706256162042_n-374x480.jpg\" alt=\"\" width=\"374\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463280180_8444351375600117_957071706256162042_n-374x480.jpg 374w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463280180_8444351375600117_957071706256162042_n.jpg 747w\" sizes=\"auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>15.10.2024<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463114772_27555959557350776_4089909909612468554_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5179\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463114772_27555959557350776_4089909909612468554_n-480x480.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463114772_27555959557350776_4089909909612468554_n-480x480.jpg 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463114772_27555959557350776_4089909909612468554_n-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/463114772_27555959557350776_4089909909612468554_n.jpg 526w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>14.10.2024<\/p>\n<p>In Schriftsteller-, Verlags- und Journalistenkreisen macht sich derzeit &#8211; wie alle Jahre &#8211; Unruhe bis hin zur Fiebrigkeit breit. Grund: Am Dienstag beginnt mit dem Pressetag, am Mittwoch offiziell die <strong>Frankfurter Buchmesse.<\/strong> Ich erinnere mich noch gut meiner eigenen allj\u00e4hrlichen Vorfreude, Gespannheit, Erwartungen, Hoffnungen im Hinblick auf dieses Ereignis. Rund 25 Jahre war ich jedesmal meist zwei Tage dabei, streifte tags\u00fcber recherchierend, beobachtend, plaudernd, bl\u00e4tternd durch die Messehallen, landete am Abend auf dem ein oder anderen Verlagsfest. Ja, es war immer interessant, immer ein Erlebnis und endete immer mit qualmenden F\u00fc\u00dfen, wehem R\u00fccken und ersch\u00f6pftem Hirn.<\/p>\n<p>Irgendwann in den 2010er-Jahren machte es pl\u00f6tzlich klick, oder besser: knacks &#8211; und ich hatte partout keine Lust mehr auf Besuch der Buchmesse. Auf diese ganz eigene Welt mit ihrem gesch\u00e4ftigen Getriebe, ihren teils seltsamen Gepflogenheiten, das Menschengeschiebe im Spannungsgef\u00fcge zwischen gro\u00dfen Eitelkeiten und dem Bem\u00fchen kleiner Verlage und unbekannter Autoren, ein bisschen Aufmerksamkeit abzubekommen. Ich war dann vier Jahre lang noch f\u00fcr jeweils zwei Stunden dort, um auf der Rheinland-Pfalz-B\u00fchne zu referieren oder zu talken. Ansonsten lie\u00df ich mir die Messebeilagen der zehn wichtigsten deutschsprachigen Zeitungen schicken oder mitbringen. Und gut war&#8217;s, ist es bis heute. Gleichwohl verstehe ich die Anspannung der berichtenden Kollegenschaft wie die Hoffnungen der b\u00fccherschreibenden Zunft. Denn sie ist schon ein besonderes Ding, die Buchmesse.<\/p>\n<hr \/>\n<p>12.10.2024<\/p>\n<p>Fundst\u00fcck<\/p>\n<p>Eintrag im Poesiealbum (12.10.2020).<br \/><em>Gott seufzt und fragt: &#8222;Was nur soll werden aus der Krone meiner Sch\u00f6pfung?&#8220;<\/em><br \/><em>&#8222;Wird schon&#8220;, antwortet die Kakerlake.<\/em><\/p>\n<p>(Autor: Ich)<\/p>\n<hr \/>\n<p>11.10.2024<\/p>\n<p>Es sei nun all de goldisch M\u00e4dche und de net ganz so goldisch Buwe ein vollgoldenes Oktober-Wochenende gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Mit der Dreingabe hat es diesmal eine besondere Bewandtnis: Jetzt erst fand ich Lust und Gelegenheit, meine von 2005 bis 2021 vor Publikum an diversen Orten gehaltenen <strong>Sachvortr\u00e4ge, Festreden, Laudationes auf meiner Website<\/strong> f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Zugriff zusammenzutragen. Jedenfalls jenen kleineren Teil, von dem weitgehend ausformulierte Redemanuskripte in elektronischer Form vorliegen. Vieles fehlt, weil ich h\u00e4ufig nur auf Basis handschriftlicher Stichwortnotizen sprach.<\/p>\n<p>Unter dem hier angegebenen Link kann, wer m\u00f6chte, mal durch die Themen scrollen und bei Interesse dies oder jenes Manuskript durch Anklicken der jeweiligen \u00dcberschrift als Volltext lesen. Ich jedenfalls habe mich jetzt beim Wiederlesen vor allem der l\u00e4ngst vergessenen Festreden und Laudationes teils auch k\u00f6stlich am\u00fcsiert \u00fcber die Mischung aus Ernsthaftigkeit und inhaltlicher wie sprachlicher Humorigkeit bis kecker Hinterfotzigkeit. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kunstsparten\/vortraege\/\">&gt;&gt; Vortr\u00e4ge und Reden seit 2005<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>10.10.2024<\/p>\n<p><span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\">Ob Frau Han Kang in diesem Jahr die richtige Wahl f\u00fcr den <strong>Literaturnobelpreis<\/strong> war, kann ich nicht beurteilen &#8211; ich habe noch rein gar nichts von der Koreanerin gelesen. Das wird sich nun aber rasch \u00e4ndern (sobald es B\u00fccher von ihr in deutscher \u00dcbersetzung wieder im Handel gibt). Denn noch nie seit Erwachen meines Interesses an Hochliteratur vor etlichen Jahrzehnten hat eine Autorin oder ein Autor den Preis zuerkannt bekommen, deren Werk nicht auf irgendeine Weise besonders interessant gewesen w\u00e4re und, im Falle mir unbekannter Preistr\u00e4ger, der Entdeckung wert. Schlie\u00dflich wird dieser Preis nicht f\u00fcr Popul\u00e4rit\u00e4t, Ber\u00fchmtheit, Auflagenst\u00e4rke der Schreibenden hierzulande oder weltweit verliehen, sondern f\u00fcr literarische Qualit\u00e4t. Das finde ich sch\u00f6n.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>10.10.2024<\/p>\n<p>Von den gro\u00dfen Fragen des Daseins mal wieder zur kleinen netten Allt\u00e4glichkeit: Gestern war bei mir <strong>Gelee-Kochtag.<\/strong> Nach mehrst\u00fcndiger Schaffe durfte ich am Abend 6 Gl\u00e4ser Himbeer-Gelee plus 14 Gl\u00e4ser Brombeer-Gelee etikettieren und in den Vorratsschrank verfrachten. Das, obwohl heuer die Brombeerernte in Wald und Flur hierorts eine totale Nullnummer war, die Himbeeren aus dem Garten bestenfalls f\u00fcr 2 Gl\u00e4ser gereicht h\u00e4tten. Wie kann das zugehen? Da muss ich mich mal selbst loben f\u00fcr Weitsicht und Bevorratungsbewusstsein. \ud83d\ude0e<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr gab es so viele Himbeeren, dass ich einige Pakerl eingefroren hatte und die nun verwursten konnte. Beim Zusammensuchen der Gl\u00e4ser f\u00fcr die Himbeeren fiel mein Blick zuf\u00e4llig auf die hintere Ecke eines Kellerregals und dort auf f\u00fcnf B\u00fcgelflaschen (0,5 L), gef\u00fcllt mit einer fast schwarzen Fl\u00fcssigkeit. Die handschriftlich bekrakelte Aufkleber wiesen das Zeug aus als &#8222;Brombeersaft pur 2022&#8220;.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich fiel mir wieder ein, was dem Ged\u00e4chtnis entfallen war: 2022 hatte die Brombeersammelei derart opulente Ergebnisse erbracht, dass ich seinerzeit nach Bef\u00fcllung s\u00e4mtlicher vorhandener Marmeladengl\u00e4ser aus dem verbliebenen Eimer Fr\u00fcchte puren Saft herausgekocht\/-gequetschte hatte &#8211; und knallhei\u00df in besagte Flaschen gef\u00fcllt als Gelee-Basisvorrat &#8222;f\u00fcr schlechte Jahre&#8220;. Beim \u00d6ffnen gestern haben alle Flaschen sch\u00f6n geploppt ( = Vakuum erhalten), der Inhalt war noch gut. Also ran ans Gelee-Kochen. So haben wir denn nun wieder eine ordentliche Menge meines allseits beliebten Brombeer-Gelees im Keller, ohne in diesem Jahr eine einzige Brombeere geerntet zu haben. Wunnebar.<\/p>\n<hr \/>\n<p>9.10.2024<\/p>\n<p>Vor knapp zwei Wochen erst hatte Hurrikan &#8222;Helene&#8220; (Katgorie 4) die h\u00f6chsten jemals in den USA erfassten <strong>Hurrikan<\/strong>-Sachsch\u00e4den verursacht und in den Bundesstaaten North Carolina, South Carolina, Georgia, Florida, Tennessee und Virginia zusammen mehr als 225 Menschen das Leben gekostet. Am heutigen Mittwoch (9.10.2024) soll mit <strong>&#8222;Milton&#8220;<\/strong> (Kategorie 5) bereits der n\u00e4chste Hurrikan und wiederum in Florida anlanden. US-Meteorologen bezeichnen &#8222;Milton&#8220; als den Oktober-Hurrikan mit den h\u00f6chsten je gemessenen Windgeschwindigkeiten. In Florida wurden deshalb regional umfangreiche Evakuierungen angeordnet.<\/p>\n<p>Die Meteorologen verzeichnen obendrein ein neues Ph\u00e4nomen: Erstmals sind in einem Oktober (der Monat, in dem die Hurrikansaison normalerweise ausl\u00e4uft) nahezu zeitgleich drei Hurrikans \u00fcber dem Atlantik aufgetaucht: Milton, Leslie und Kirk. Die beiden letzteren schw\u00e4cher als Milton. Mit den zum Sturmtief abgestuften Ausl\u00e4ufern von Kirk bekommen wir es heute und morgen vornehmlich wohl im Saarland, Rheinland-Pfalz und Teilen von Hessen zu tun in Form sehr ergiebigen Dauerregens bis Starkregens. Der k\u00f6nne, hei\u00dft es bei deutschen Meteorologen, regional kleinr\u00e4umig vor allem in Hunsr\u00fcck, Moselland und S\u00fcdeifel 80 bis 100 Liter Wasser auf den Quadratmeter und damit Hochwsser bei den umliegenden Fl\u00fcssen bringen.<\/p>\n<p>Ungew\u00f6hnliche katastrophische Flutlagen (teils verbunden mit Todesopfern in zwei- oder dreistelliger Gr\u00f6\u00dfenordnung) hatten wir \u00fcber die letzten Tage zB in Nepal, Thailand, Kroatien. Derweil erlebt Brasilien die heftigste D\u00fcrreperiode seit Beginn der Aufzeichnungen. Mehrere Nebenfl\u00fcsse des Amazonas f\u00fchren 40 bis 80% weniger Wasser als normal.<\/p>\n<hr \/>\n<p>8.10.2024<\/p>\n<p>Aus Gr\u00fcnden: Wer nie selbst <strong>Depression, Angstst\u00f6rungen, Burnout<\/strong> erlebt oder bei einem nahestehenden Menschen miterlebt hat, m\u00f6ge sich geflissentlich geringsch\u00e4tziger, herabw\u00fcrdigender \u00c4u\u00dferungen oder auch nur hemds\u00e4rmeliger Besserwisserei aus der Volksapotheke zu solchen F\u00e4llen enthalten. Denn wer es nicht erlebt oder miterlebt hat, ahnt nicht einmal im Ansatz, welche Kraft und welchen Mut die Betroffenen aufbringen f\u00fcr den Kampf gegen eine v\u00f6llige Aufl\u00f6sung ihres Daseins.<\/p>\n<hr \/>\n<p>7.10.2024<\/p>\n<p>Alle zwei bis drei Jahre teste ich zum Ende oder nach Abschluss der Saison im Gem\u00fcsegarten den ph-Wert der Beeterde. So auch heute. Dazu brauche ich kein Labor, sondern benutze das handels\u00fcbliche ph-Bodentestset von Neudorff. Das Ding ist im Prinzip narrensicher, hat aber doch auch seine T\u00fccken, wie dieses kleine <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/10\/07\/die-tuecken-des-gartenbodentests-verzaehlche\/\">&gt; Verz\u00e4hlche aus meinem Gartenalltag<\/a> zeigt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>6.10.2024<\/p>\n<p><em>\u201eKoblenz. Mit Edmond Rostands romantischer Verskom\u00f6die <strong>\u201eCyrano de Bergerac\u201c<\/strong> ist im <strong>Koblenzer<\/strong> Theaterzelt die erste gro\u00dfe <strong>Premiere<\/strong> \u00fcber die B\u00fchne gegangen. In der textlich modernisierten Neufassung von Martin Crimp dreht sich wie im Original vieles um Kunst und Kraft der Sprache, auch gegenw\u00e4rtige Sch\u00f6nheitsideale spielen eine Rolle \u2013 das Ende allerdings ger\u00e4t \u00fcberraschend ruppig.\u201c<\/em><\/p>\n<p>So teasert die Redaktion der Rhein-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region\/rheinland-pfalz\/kultur_artikel,-zwischen-sprachkunst-und-schoenheitswahn-neufassung-von-cyrano-de-bergerac-feiert-in-koblenz-premiere-_arid,2697771.html\">&gt; meine Besprechung der Inszenierung von Caro Thum<\/a> (4700 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/p>\n<div class=\"entry-content alignwide wp-block-post-content is-layout-flow wp-block-post-content-is-layout-flow\"><hr \/>\n<p>4.10.2024<\/p>\n<p>Na sowas, hatten denn nicht \u2013 laut einschl\u00e4gig zuverl\u00e4ssiger Alternativfakten-Nachrichten \u2013 die Staatsmedien und die Schwadrone der Woke-Diktatur die Filmkunstwerke \u00fcber Winnetou aus den TV-Programmen verbannt? R\u00e4tselhaft, wie sich nun am Abend des deutschen Nationalfeiertages gleich alle drei Teile dieses Edelwestern am St\u00fcck ins Abendprogramm von ZDF-Neo schleichen konnten. Ich selbst habe dieses TV-Highlight leider, leider, leider nicht genie\u00dfen k\u00f6nnen, weil im Theater gewesen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>2.10.2024<\/p>\n<h6><strong>Rettet 3sat \u2013 unser Kultursender darf nicht verschwinden!<\/strong><\/h6>\n<p>3sat steht seit 40 Jahren f\u00fcr anspruchsvollen Journalismus. Kunst, Kultur und Wissenschaften haben hier ihre Heimat. Doch nun droht das schnelle Aus. Bei der angek\u00fcndigten Reform des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks ist geplant, ausgerechnet 3sat einzustellen. Hier der Link zur Unterzeichnung der Petition f\u00fcr Erhalt von 3sat &gt;&gt; <a class=\"wpel-icon-right\" href=\"https:\/\/innn.it\/3sat\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\">https:\/\/innn.it\/3sat<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>30.9.2024<\/p>\n<p><em>Nachtgedanken.<\/em><\/p>\n<p><em> Es sollen keineswegs die vom Auftrieb des Rechtsextremismus ausgehenden enormen Gefahren f\u00fcr Demokratie und offene Gesellschaft in Deutschland und \u00d6sterreich verharmlost werden. Doch das Ausma\u00df akuter Angst bis hin zu schierer Panik, das nach den j\u00fcngsten Wahlergebnissen in beiden L\u00e4ndern Teile der demokratischen Mehrheitsgesellschaften erfasst haben, ist wenig hilfreich \u2013 macht aber den Funktion\u00e4ren und Parteig\u00e4ngern von AfD wie FP\u00d6 so richtig Spa\u00df, l\u00e4sst ihr Selbstbewusstsein auf H\u00f6henflug gehen. (\u2026)\u00a0<\/em><\/p>\n<p>So beginnt mein kleiner Text <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/09\/30\/nachtgedanken-von-rechtsextremen-nicht-kirre-machen-lassen\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt; Von Rechtsextremen nicht kirre machen lassen (ganz lesen hier)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>29.9.2024<\/p>\n<p>Am Freitag hatte ich Block und Stift entstaubt, war vom Westerwald nach Koblenz gezockelt, um nach l\u00e4ngerer Zeit mal wieder einen Ruhest\u00e4ndler-Abstecher in mein einstiges Berufsmetier als Kulturkritiker zu machen. Anlass war der Spielzeitstart beim Musik-Institut Koblenz. Akteure in der Rhein-Mosel-Halle waren das Staatsorchester Rheinische Philharmonie unter Benjamin Shwartz und der Pianist Joseph Moog. Meine bei der Rhein-Zeitung online bereits eingestellte Besprechung beginnt so: \u201eIm jetzt 216. Jahr seines Bestehens er\u00f6ffnete das Musik-Institut Koblenz am Wochenende die Saison 2024\/25 seiner zehn Anrechtskonzerte mit zwei beliebten Pfunden des Repertoires: dem Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin und Hector Berlioz\u2019 Symphonie fatastique.\u201c Sie endet mit dem Satz: \u201eEin starker Auftritt und ein in toto sch\u00f6ner Abend zum Saisonbeginn.\u201c Ganzer Artikel siehe Link (6000 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtig) <a class=\"wpel-icon-right\" href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region\/rheinland-pfalz\/kultur_artikel,-auftakt-der-koblenzer-anrechtskonzerte-revolutionaere-musik-aus-der-kraft-der-liebe-_arid,2695914.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\">&gt; Revolution\u00e4re Musik aus der Kraft der Liebe<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>27.9.2024<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a>\u00a0Ein angenehmes Wochenende sei allerseits gew\u00fcnscht. Als Dreingabe, wie es Tradition geworden ist zum Monatswechsel, die aktuelle Folge meiner Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c.<\/p>\n<p><em>\u201eDrunten in der Stadt Koblenz wird das historische Theatergeb\u00e4ude von Baucontainern belagert. Drinnen wuseln zwei Dutzend Gewerke herum. Gegeben wird auf, unter, hinter, \u00fcber der B\u00fchne des Gro\u00dfen Hauses das St\u00fcck: Generalsanierung. Droben auf dem Plateau der Festung Ehrenbreitstein haben sich deshalb die ausquartierten K\u00fcnstler ein ungew\u00f6hnliches Exil f\u00fcrs B\u00fchnenspiel erkoren: ein Circuszelt. Und zwar ein sehr gro\u00dfes. (\u2026)\u201c<\/em><\/p>\n<p>So beginnt die Nr. 231 der \u201eQuergedanken\u201c. Deren Thema ist diesmal ein eher regionales, das freilich quer durch die Republik recht viele Theaterstandorte betrifft: Ausweichspielst\u00e4ttten wegen Sanierung der Stammh\u00e4user. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/09\/27\/theater-theater-der-circus-ist-hier-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt; Ganzen Text \u201eTheater, Theater, der Circus ist hier\u201c lesen<\/a><\/p>\n<hr \/><hr \/><\/div>\n<blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\" data-wpel-link=\"internal\">Guten Tag allerseits in den Vormonaten<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<hr \/>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31.10.2024 Die fortschrittlichste, effektivste, menschenfreundlichste Maschine zur Laubbeseitigung. Dieser Tage wieder verst\u00e4rkt im Einsatz. 30.10.2024 Stichelt Freund Walter angesichts der heute erschienenen Folge 232 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; (s. Link, freier Lesetext): &#8222;Schreibst du neuerdings eine Geronto-Kolumne zum Trost und zur Erbauung betagter Leute?&#8220; Antwort: Keineswegs, mein Lieber. Aber ich kann ja als Betrachter des Zeitgeschehens [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[286,294],"tags":[9],"archiv":[338,348],"archiv_inhaltlich":[259,258],"class_list":["post-5097","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-guten-tag-allerseits","category-kolumnen","tag-freier-lesetext","archiv-338","archiv-2024-10","archiv_inhaltlich-guten-tag-allerseits","archiv_inhaltlich-kolumnen"],"acf":{"bild":"","anhang":""},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5097"}],"version-history":[{"count":34,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5097\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5219,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5097\/revisions\/5219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5097"},{"taxonomy":"archiv","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv?post=5097"},{"taxonomy":"archiv_inhaltlich","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv_inhaltlich?post=5097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}