{"id":4783,"date":"2024-03-31T14:00:00","date_gmt":"2024-03-31T13:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=4783"},"modified":"2024-04-01T09:56:43","modified_gmt":"2024-04-01T08:56:43","slug":"guten-tag-allerseits-im-maerz-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/03\/31\/guten-tag-allerseits-im-maerz-2024\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im M\u00e4rz 2024"},"content":{"rendered":"<p>1.4.2024<\/p>\n<p>Bin nun, ach, wieder zur\u00fcck aus dem Offline-Himmel. Und darf von einer, zumindest mich alten Kerl, seltsam anmutenden Beobachtung dorten in der wirklichen Welt k\u00fcnden. Bei Ausfl\u00fcgen dieser Tage kam ich an drei Campingpl\u00e4tzen vorbei. Beim ersten war ich etwas befremdet, ohne greifen zu k\u00f6nnen weshalb. Beim zweiten fiel es mir wie die sprichw\u00f6rtlichen Schuppen von den Augen. Der dritte best\u00e4tigte, was beim ersten nur Ahnung, beim zweiten dann Verdachtsfall war: Camping hat anno heute nichts mehr mit Zelten zu tun. Wohnmobile und Campingwagen wohin das Auge blickt &#8211; nur ganz vereinzelt dazwischen mal ein nachgerade verirrt wirkendes Planendomizil der traditionellen Hundeh\u00fctten- oder Steilwand-Zeltkategorie. Ansonsten allenfalls Vorzelte zur Heimstatt auf R\u00e4dern.<\/p>\n<p>Ich will das gar nicht werten, sondern stelle es nur als Zug der Zeit fest: Moderne Camper reisen mit Wohnzimmer, Schlafgemach und K\u00fcche huckepack. Was mich freilich ein bisserl irritiert fragen l\u00e4sst: Die &#8222;Zumutungen&#8220; des einfachen Lebens unter freiem Himmel sind damit doch perdu?<\/p>\n<hr \/>\n<p>27.3.2024<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> \u201e ,Holla, spinnst du?&#8216; schimpft Walter mit Blick auf die \u00dcberschrift. ,Klar ist unsere Spezies als Ganzes ziemlich bekloppt. Deshalb gleich all ihre Individuen so grantig in einen Topf zu schmei\u00dfen, scheint mir aber ungerecht.&#8216; Krieg dich wieder ein, mein Freund, das meint die Schlagzeile gar nicht; du missverstehst das Wort Bastard. &#8230;&#8220;<\/em><\/p>\n<p>So beginnt die heute erschienene <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/03\/27\/wie-schoen-wir-alle-sind-bastarde\/\">&gt; Folge 225 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; unter der \u00dcberschrift &#8222;Wie sch\u00f6n: Wir alle sind Bastarde&#8220;<\/a> (freier Lesetext). Mit diesem Text darf ich mich zugleich f\u00fcr ein paar Tage in den offline-Himmel verabschieden, allseits angenehme Feiertage und erfolgreiches Eiersuchen w\u00fcnschen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>24.3.2024<\/p>\n<p>Sonntag vor Ostern. Drau\u00dfen rauscht, pfeift, heult manchmal sogar ein recht kr\u00e4ftiger, unwirtlich k\u00fchler Wind. Mal regnet&#8217;s, mal graupelt&#8217;s, mal schneit&#8217;s ein paar schnell vergehende Flocken. Herinnen im Haus ist es ganz ruhig, Stille herrscht. Niemand will was, sagt oder fragt was. Seit Mittag und bis Karsamstag gilt: Andreas allein zu Haus. Strohwitwerdasein. Ich mag diese frei gew\u00e4hlte Einsamkeit. Nicht immer und nicht f\u00fcr allzu lange, aber doch gerne einige Tage, auch mal die eine oder andere Woche &#8211; meist in der Gesellschaft nur meinerselbst.<\/p>\n<p>Am Abend werde ich mich mit einer Zigarre in den Sessel fletzen und glotzen. Ein paar Minuten im HR-Fernsehen &#8222;Klein gegen Gro\u00df&#8220;. Die &#8222;Duell&#8220;-Sendung selbst interessiert mich zwar keinen Deut&#8216;, doch will ich einen kurzen Blick werfen auf die inzwischen 47-j\u00e4hrige Schauspielerin Diane Kruger. Denn die macht da mit &#8211; und f\u00fcr sie hatte ich einst heftig geschw\u00e4rmt. Danach auf 3Sat die Bosetti, abschlie\u00dfend vielleicht eine Runde Kleinkunstfestival im RBB oder ein paar Dutzend Seiten Lekt\u00fcre der Neu\u00fcbersetzung von Frank Herberts &#8222;W\u00fcstenplanet&#8220;.<\/p>\n<p>S\u00fcndigen? Gewiss, werde ich. Auf meinem Speiseplan f\u00fcr diese Woche stehen neben allerhand gutem (und nat\u00fcrlich gesundem) Selbstgekochtem zwei Abstecher zur Pommesbude im \u00fcbern\u00e4chsten Ort. Dort bekommen Gaumen und Leib dann an einem Tag Rindscurrywurst mit Pommes kredenzt, an einem anderen Nierengulasch mit Br\u00f6tchen. Und sollte mich die S\u00fcnderei noch heftiger befallen, k\u00f6nnt es durchaus passieren, dass ich obendrein mal im Pfuhl einer amerikanischen Boulettenbr\u00e4terei untergehe.<\/p>\n<p>Man sieht: die pure Unvernunft, lauter Reminszenzen an ehedem. Wunnebar &#8211; f\u00fcr einen Moment.<\/p>\n<hr \/>\n<p>22.3.2024<\/p>\n<p>Das Timing ist nicht ideal: Die Wetterfr\u00f6sche k\u00fcnden justament f\u00fcr Samstag und Sonntag &#8222;typisches Aprilwetter&#8220; an. Lasst euch davon das Wochenende nicht vermiesen, sondern habt ein angenehmes.<\/p>\n<p>Als Dreingabe eine kleine Kindheitserinnerung, die pl\u00f6tzlich aus den Hirntiefen emporstieg, als es heute beim Brennholzs\u00e4gen auf Mittag ging und mein Magen knurrte:<\/p>\n<p>An irgendeinem Tag in den ganz fr\u00fchen 1960ern. 12 Uhr, Mittagspause f\u00fcr die ganze Belegschaft in der Schreinerei Pecht. Eine halbe Stunde. Maschinen werden abgeschaltet, Werkzeuge beiseite gelegt. Die beiden Gesellen, ein Lehrling und mein Papa, der Meister, setzen sich auf ihre Hobelb\u00e4nke, futtern ihre Stullen, rauchen eine schnelle Zigarette. Hernach legen sich allesamt gestrecktel\u00e4ngs auf die harten Werktische &#8211; und schlummern das verbleibende Viertelst\u00fcndchen.<\/p>\n<p>Es ist mucksm\u00e4uschen still in der Werkstatt. Der Besuchersteppke, also meine Wenigkeit, sitzt regungslos auf einem Bretterstappel und wagt kaum zu atmen. Der Bub wei\u00df, wer diese heiligen 15 Minuten st\u00f6rt, kriegt \u00c4rger. Die getreue Kundschaft wei\u00df das ebenfalls, weshalb das Werkstatttelefon zu dieser Tageszeit selten schrillt. 12.30 Uhr, alle Mann rappeln sich wie auf ein geheimes Zeichen hin auf &#8211; ohne Sirene, ohne Wecker, ohne Weckruf; die innere Uhr funktioniert tadellos. Der Steppke freut sich, endlich wieder Leben in der Bude, das langweilige Gepenne vorbei.<\/p>\n<p>60 Jahre sp\u00e4ter treten Arbeitsmediziner, Trendsetter, Lifestylisten mit einer &#8222;wissenschaftlich erh\u00e4rteten, revolution\u00e4ren Entdeckung&#8220; an die \u00d6ffentlichkeit: Ein Kurzzeitschl\u00e4fchen in der Arbeitspause ist erholsam und mobilisiert die Kr\u00e4fte wieder. Diese &#8222;v\u00f6llig neuartige Erkenntnis&#8220; tritt ihren Siegeszug unter der Bezeichnung Powernapping an.<\/p>\n<hr \/>\n<p>20.3.2024<\/p>\n<p><span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\">Das schl\u00e4gt doch dem Fass den Boden aus! Habe ich mir just am heutigen Weltgl\u00fcckstag Visage und Arme verbrannt. Ein paar Stunden leichte Garten- und m\u00e4\u00dfige Holzarbeit, dabei des Umstandes nicht eingedenk, dass Fr\u00fchlingssonne schon recht kr\u00e4ftig sein kann. Ich also kurz\u00e4rmelig und barh\u00e4uptig munter am Werk. Schwuppdich, haste den erhitzten Gl\u00fcckssalat.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>19.3.2024<\/p>\n<p>Fr\u00fchlingsgef\u00fchle vs. Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit. Ach, was ein Elend: Hast du dies, fehlt dir jenes. Deshalb sei gescheit: G\u00f6nn&#8216; dir beides.<\/p>\n<hr \/>\n<p>16.3.2024<\/p>\n<p>Vergangene Woche ist f\u00fcr viele v\u00f6llig unerwartet <strong>Marlis K\u00f6hn gestorben<\/strong>. Die Cellistin war Anfang der 1970er die erste Frau im Staatsorchester Rheinische Philharmonie. 40 Jahre lang hatte sie im Koblenzer Klangk\u00f6rper musiziert, ist auch nach ihrer Pensionierung anno 2010 dem Orchester noch einige Jahre als dienstbarer Geist treu geblieben. Mit einem von mir 2011 \u00fcber sie geschriebenen Artikel (s. nachfolgenden Text) m\u00f6chte ich noch einmal an diese wunderbare Frau erinnern. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/03\/16\/erinnerung-an-cellistin-marlis-koehn\/\">&gt; &#8222;Cello-Mieze&#8220; verw\u00f6hnt das Orchester<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>13.3.2024<\/p>\n<p>Man kommt wohl nicht mehr umhin, einzur\u00e4umen: Die meisten ernsthaft mit Klimaforschung befassten wissenschaftlichen Institutionen haben sich lange in einem wesentlichen Punkt geirrt &#8211; der zeitlichen Dimension. Denn die j\u00fcngsten Forschungen und Beobachtungen machen unverkennbar: Fast alle Klimawandel-Entwicklungen verlaufen deutlich schneller als bis vor kurzem noch angenommen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>12.3.2024<\/p>\n<p>Sapperlottement, da legst di nieder &#8211; wie dieser Drittliga-David von der Saar die Erstligisten umnietet. Erst Bayern M\u00fcnchen weggeputzt, dann die Frankfurter Eintracht flachgelegt und eben bei der Saarbr\u00fccker Wasserschlacht die M\u00f6nchengladbacher Borussia ers\u00e4uft. Fu\u00dfball ist sonst nicht so mein Ding, aber das hier hat schon was.<\/p>\n<hr \/>\n<p>11.3.2024<\/p>\n<p>Vor ein paar Jahren hatte ich mir ein Smartphone zugelegt. Mein Freund Technicus hatte das Ding eingerichtet und ich hernach eineinhalb Monate ein bisschen damit herumgemacht, es dann aber stillgelegt und in der Schublade verschwinden lassen. Weil: Das Maschinchen und seine M\u00f6glichkeiten haben einfach nicht zu der Art, wie ich lebe, gepasst. Es war nutzlos f\u00fcr mich, daf\u00fcr aber ein steter Quell von \u00c4rgernissen. Vor etwa drei Wochen habe ich nun einen neuen Anlauf genommen, aus dem Eindruck heraus, dass die Gesamtorganisation der Gesellschaft sich immer mehr auf dieses Ger\u00e4t st\u00fctzt \u2013 ich also absehbar gen\u00f6tigt sein werde, es bei ganz profanen Alltagsgesch\u00e4ften wider Willen ebenfalls zu benutzen. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/03\/11\/vom-bemuehen-mein-smartphone-zu-reaktivieren\/\">&gt; Ganzen Text lesen &#8222;Vom Bem\u00fchen, mein Smartphine zu reaktivieren&#8220;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>8.3.2024<\/p>\n<p>Wie schon im vergangenen Jahr, heute noch einmal passend zum Weltfrauentag: Meine Malarbeit &#8222;Dieser Blick&#8220; (entstanden im Dezember 2022, 40x 60 cm, Acryl auf Leinwand). Das ist zugleich der Gru\u00df zum Wochenende, das ich heute hierorts bei strahlendem Sonnenschein, allerdings begleitet von einem recht frischen Ostwind, mit ein bisschen leichter und mittelschwerer Gartenarbeit eingel\u00e4utet habe. Soviel und solange mit Freuden bis der R\u00fccken mahnte: &#8222;Ist gut jetzt, gen\u00fcgt.&#8220; W\u00fcnsche allseits ein angenehmes Wochenende.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3697\" aria-describedby=\"caption-attachment-3697\" style=\"width: 326px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3697\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-326x480.jpg\" alt=\"\" width=\"326\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-326x480.jpg?v=1745920317 326w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-695x1024.jpg?v=1745920317 695w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-768x1132.jpg?v=1745920317 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-1042x1536.jpg?v=1745920317 1042w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-1390x2048.jpg?v=1745920317 1390w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti.jpg?v=1745920317 1504w\" sizes=\"auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3697\" class=\"wp-caption-text\">Titel &#8222;Dieser Blick&#8220;. 40 x 60 cm, Acryl auf Leinwand. (c)Andreas Pecht, 09.12.2022<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<p>1.3.2024<\/p>\n<p>Nun denn also: Heute meteorologischer Fr\u00fchlingsbeginn \u2013 weshalb ich allseits ein entsprechend nettes Wochenende w\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Man kann so Anfang M\u00e4rz zwar nicht ausschlie\u00dfen, dass da noch was Winterliches kommt. Aber richtig viel kann\u2019s nicht mehr werden, schlimmstenfalls wieder ein Frostschlag ins Kontor der im erneut gar zu warmen Februar allzu fr\u00fch allzu weit zur Bl\u00fchphase hingewachsenen Pflanzen. Und wie war der Winter 2023\/24 so? Hat im Grunde \u2013 wie so mancher Winter in den letzten Jahren \u2013 nicht stattgefunden. Hierorts gab es zwei kurze Episoden mit einigen Frosttagen, einer Ladung Schnee und Blitzeeis. Fertig. Erfreulich nur, dass der Winter quasi eine Regenzeit war und die B\u00f6den reichlich zu saufen bekommen haben. Zwar sind vielerorts die Grundwasserspiegel l\u00e4ngst noch nicht wieder auf Normalpegel gestiegen. Aber immerhin: Sollte der Sommer so hei\u00df und trocken werden, wie der Winter nicht winterlich war, k\u00e4men wir recht locker zumindest durch die ersten sechs Wochen.<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>28.2.2024<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> Obacht, dran denken: Dieser Februar (und damit das Jahr 2024) ist einen Tag l\u00e4nger; er hat einen 29., um unseren Kalender wieder dem Lauf der Gestirne anzupassen. Am heutigen Vortag dazu ist Folge 224 meiner Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c erschienen. Behandelt wird diesmal die Frage: Wie gelingt es, dass beim gem\u00fctlichen Beisammenhocken von politisch, weltanschaulich, lebensartlich doch sehr unterschiedlichen Leuten aus den Bekannten-\/Freundeskreisen von Freund Walter und mir h\u00e4ufig kontrovers disputiert wird, aber es \u2013 anders als im Internet \u2013 nie zu Dreckschleuderei unter der G\u00fcrtellinie oder Hasstiraden kommt? Eine nicht unwesentliche Rolle spielen \u201ekleinste gemeinsame Nenner\u201c, Grundansichten, die alle am Tisch teilen. Und davon gibt es, jedenfalls in unserem Umfeld, trotz sonst mannigfacher Differenzen eine Menge.\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2024\/02\/28\/kleinste-gemeinsame-nenner-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt; Quergedanken 224 \u201eKleinste gemeinsame Nenner\u201c (hier)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\" data-wpel-link=\"internal\">Guten Tag allerseits in den Vormonaten<\/a><\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.4.2024 Bin nun, ach, wieder zur\u00fcck aus dem Offline-Himmel. Und darf von einer, zumindest mich alten Kerl, seltsam anmutenden Beobachtung dorten in der wirklichen Welt k\u00fcnden. Bei Ausfl\u00fcgen dieser Tage kam ich an drei Campingpl\u00e4tzen vorbei. Beim ersten war ich etwas befremdet, ohne greifen zu k\u00f6nnen weshalb. 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