{"id":4142,"date":"2023-06-30T08:37:00","date_gmt":"2023-06-30T07:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=4142"},"modified":"2023-06-30T11:35:18","modified_gmt":"2023-06-30T10:35:18","slug":"guten-tag-allerseits-im-juni-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2023\/06\/30\/guten-tag-allerseits-im-juni-2023\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Juni 2023"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n<p>30.6.2023<\/p>\n<p><span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\"><\/a> Freitag ist&#8217;s und zugleich Monatwechsel. Da bietet es sich an, meinen Gru\u00dfwunsch f\u00fcr ein angenehmes Wochenende und die heute erschienene <strong>Folge 216 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;<\/strong> zusammenzupacken. Der Gru\u00df kommt also diesmal wieder aus der Schreibstube und nicht aus dem Freiluftatelier unterm Haselbusch. Ich w\u00fcnsche Freude f\u00fcrs Wochenende und angenehme\/anregende Lekt\u00fcre des folgenden Textes, der Mitte Juni entstanden ist (3400 Anschl\u00e4ge, freier Lesetext) <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2023\/06\/30\/lust-und-leid-der-hochsommerzeit-quergedanken-nr-216\/\">&gt; Lust und Leid der Hochsommerzeit<\/a><br><\/span><\/p>\n<hr>\n<p>27.6.2023<\/p>\n<p>Leseempfehlung (auch wenn man sonst nicht auf den Focus steht). Interessanter und bedenkenswerter Kommentar eines aus Sonneberg stammenden und die \u00f6rtlichen Verh\u00e4ltnisse gut kennenden Focus-Redakteurs zur Wahl des AfD-Landrats. <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/meinung\/kommentar-zur-sonneberg-wahl-habeck-schuld-am-afd-landrat-als-sonneberger-weiss-ich-dass-das-quatsch-ist_id_197465403.html\">&gt; &#8222;Habeck ist schuld am AfD-Landrat? Als Sonneberger wei\u00df ich, dass das Quatsch ist&#8220;<\/a> (Freier Lesetext)<\/p>\n<hr>\n<p>27.6.2023<\/p>\n<p><em>Verstaatlichung. Gemeinhin haftet diesem Begriff hierzulande kein besonders guter Klang an. Als jedoch im Sommer 1973 in Koblenz die Kunde umging \u201eWir werden verstaatlicht\u201c, brachen die Mitglieder der Rheinischen Philharmonie und Musikfreunde am Ort in Jubel aus. Denn mit der Umwandlung des Orchesters vom selbstverwalteten Verein in ein Staatsorchester des Landes Rheinland-Pfalz endeten Jahrzehnte kultureller, institutioneller, sozialer Unw\u00e4gbarkeiten. (&#8230;)<\/em><\/p>\n<p>So beginnt mein kleiner, heute in der Rhein-Zeitung ver\u00f6ffentlichter R\u00fcckblick auf die j\u00fcngere Geschichte des Koblenzer Orchesters. Das feiert am 1. Juli den 50. Jahrestag seiner Verstaatlichung mit einem Jubil\u00e4umskonzert. <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region\/rheinland-pfalz\/kultur_artikel,-nach-langem-auf-und-ab-in-sicherem-fahrwasser-staatsorchester-rheinische-philharmonie-wird-50-_arid,2549744.html\">&gt; Ganzen Text lesen hier<\/a> (kostenpflichtiger RZ-Artikel, 6600 Anschl\u00e4ge)<\/p>\n<hr>\n<p>23.6.2023<\/p>\n<p>So. Die ungem\u00fctliche Wetterfront oder Unwetterfront ist durch. Wie so oft in j\u00fcngeren Jahren fiel die Betroffenheit sehr kleinteilig unterschiedlich aus: Manche Orte und Gebiete traf Regen-, Eis- Sturmkrawall, w\u00e4hrend es um die Ecke harmlos zuging. Bleiben nun gute W\u00fcnsche allerseits f\u00fcr ein betuliches Hochsommerwochenende. Den Sonnenanbetern und -beterinnen sei zugerufen: \u00dcbertreibt es nicht mit der Fr\u00f6mmigkeit. Die Anderen seien erinnert: Auch der Hintern hat Anspruch auf ein paar Sonnenstrahlen.<\/p>\n<p>Aus der Malstube gibt&#8217;s wegen besuchsbedingtem Fullhouse diese Woche keinen Gru\u00df, stattdessen eine Impression aus dem Landleben: In Erwartung trockener Folgetage haben die Bauern heute Wiesen im Umfeld unseres Grundst\u00fccks gem\u00e4ht. Was aus diversen Ecken des angrenzenden Waldes eine betr\u00e4chtliche Schar gro\u00dfer Greifv\u00f6gel anlockte. Wohl in der Hoffnung, dass durchs b\u00e4uerliche Schaffen auch etwas f\u00fcr sie abfalle, kreisten schlie\u00dflich 15 Exemplare ziemlich bodennah \u00fcber der Nachbarwiese, zwischendurch immer wieder zum Sturzflug ansetzend. Nach sachkundigem Befund des herbeigeeilten F\u00f6rsters a.D. handelte es sich um 14 Rotmilane und 1 Schwarzmilan. Beeindruckendes Schauspiel zum Wochenendstart.<\/p>\n<hr>\n<p>17.6.2023<\/p>\n<p>W\u00fcnsche allseits ein angenehmes Wochenende. Verbunden mit der Hoffnung, es m\u00f6ge zum Ende oder sofort danach mal ordentlich regnen &#8211; freilich ohne dass gleich wieder Krawallwetter \u00fcber uns hereinbricht. Dazu diesen lieblich reizenden Gru\u00df aus meinem Sommeratelier unterm Haselbusch mit munter variierten und erweiterten Anregungen nochmal von Ernst Ludwig Kirchner nebst einer kleinen Anleihe bei Erich Heckel. (Das Foto t\u00e4uscht, die Malarbeit ist insgesamt etwas dunkler)<\/p>\n<figure id=\"attachment_4154\" aria-describedby=\"caption-attachment-4154\" style=\"width: 392px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ein-Paar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4154\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ein-Paar-392x480.jpg\" alt=\"\" width=\"392\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ein-Paar-392x480.jpg?v=1745920334 392w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ein-Paar-836x1024.jpg?v=1745920334 836w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ein-Paar-768x941.jpg?v=1745920334 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ein-Paar-1254x1536.jpg?v=1745920334 1254w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ein-Paar.jpg?v=1745920334 1404w\" sizes=\"auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4154\" class=\"wp-caption-text\">Titel &#8222;Ein Paar&#8220;. Acryl auf Leinwand, 50 x 60 cm. 17.6.2023 (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<hr>\n<p>13.6.2023<\/p>\n<p>So. Die h\u00e4uslichen Gepflogenheiten haben wird nun vollends auf <strong>Hitzeperiode<\/strong> und Trockensommer umgestellt. Die Gartenm\u00f6bel sind zum Freiluftaetlier unter die Haselstr\u00e4ucher gewandert, denn die Veranda hat von fr\u00fch um 7 bis 18 Uhr volle Sonne. Was im Obergeschoss des H\u00e4uschens erledigt werden muss, sollte bis 10, sp\u00e4testens 11 Uhr geschafft sein, denn unter den Dachschr\u00e4gen kriegst du hernach Hirn und Leib gekocht. Roll\u00e4den der Ost-Fenster ab Sonnenaufgang zu, der S\u00fcdfenster ab ca 10 Uhr, der Westfenster ab 15 Uhr. Nach Sonnenuntergang alle Fenster und T\u00fcren aufrei\u00dfen. In den Waschbecken stehen die Wasserauffangsch\u00fcsseln (f\u00fcr Gie\u00dfwasser). Mein t\u00e4glicher Waldmarsch findet nicht mehr nachmittags, sondern in den fr\u00fchen Morgenstunden ab ca 7.30 statt &#8230;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/muede.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4151\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/muede-480x324.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/muede-480x324.jpg?v=1745920333 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/muede-1024x691.jpg?v=1745920333 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/muede-768x519.jpg?v=1745920333 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/muede-1536x1037.jpg?v=1745920333 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/muede-2048x1383.jpg?v=1745920333 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00dcbers Wochenende entstanden ist unterm Haselstrauch diese Malarbeit, die ich ganz gern mag. Ich r\u00e4ubere noch immer durchs Oeuvre von Ernst Ludwig Kirchner. Das hier ist meine Adaption seines \u00d6lgem\u00e4ldes &#8222;Der Wanderer&#8220; aus dem Jahr 1922 &#8211; um ein paar kleine Variationen verf\u00e4lscht und von mir schlicht &#8222;m\u00fcde&#8220; betitelt (60 x 40 cm, Acryl auf Leinwand).<\/p>\n<hr>\n<p>9.6.2023<\/p>\n<p>W\u00fcnsche allseits so oder so geartete Freuden an diesem ersten echten Hitzewochenende dieses Sommers.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4146\" aria-describedby=\"caption-attachment-4146\" style=\"width: 346px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Badende.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4146\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Badende-346x480.jpg\" alt=\"\" width=\"346\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Badende-346x480.jpg?v=1745920332 346w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Badende-738x1024.jpg?v=1745920332 738w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Badende-768x1065.jpg?v=1745920332 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Badende-1108x1536.jpg?v=1745920332 1108w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Badende-1477x2048.jpg?v=1745920332 1477w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Badende.jpg?v=1745920332 1520w\" sizes=\"auto, (max-width: 346px) 100vw, 346px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4146\" class=\"wp-caption-text\">Titel &#8222;Badende&#8220;. 50 x 70 cm, Acryl auf Leinwand. 9.6.2023 (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<p>Passend dazu der erste Gru\u00df des Jahres aus dem Freiluftatelier unterm Haselstrauch: &#8222;Badende&#8220;. Angeregt durch mehrere Lithografien aus dem Katalogbuch zu einer wunderbaren Ausstellung \u00fcberwiegend mit zeichnerischen und kleineren Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner in Ingelheim a. Rhein, die wir neulich besuchten. Ich sehe es: Man k\u00f6nnte an meinem Bild noch allerhand Momente nacharbeiten.Ich mag&#8217;s aber einfach so lassen &#8211; und hoffe, jede\/r bemerkt, dass es zwar gegenst\u00e4ndlich ist, aber eben nicht realistisch sein will.<\/p>\n<hr>\n<p>7.6.2023<\/p>\n<p>Irgendwo in den Netzwerken wird dieser Tage immer \u00fcber das leidige <strong>Thema &#8222;Gendern&#8220;<\/strong> heftigst gestritten. <strong>Ach, was ein m\u00fc\u00dfiger Streit<\/strong> &#8211; \u00fcber eine eigendynamische Sprachanpassung an die Realit\u00e4ten des 21. Jahrhunderts, die unvermeidlich sowieso kommt. Und zwar ganz egal, ob die Damen und Herren des &#8222;Sprachschutzes&#8220; oder jene der Sprachreform das wollen oder nicht. Denn was ist das, die (deutsche) Sprache? Ein lebendiges, seit Menschengedenken fortlaufend sich ver\u00e4nderndes Vermischungsmedium der Kommunikation. Und was ist im Deutschen nicht schon alles verquirlt: Keltisch, Griechisch, Latein, Jiddisch, Franz\u00f6sisch, Englisch, Denglisch, Werblich, Mundartlich, Milieuartlich &#8211; je den historischen Verh\u00e4ltnissen und Str\u00f6mungen folgend, wurden die Vermischungen sprachliche Gewohnheit.<\/p>\n<p>So auch die seit einigen Jahrhunderten existierende Dominanz des Generischen Maskulinums: Sie ist ein Sprachgewohnheit gewordener Ausdruck gesellschaftlicher Verh\u00e4ltnisse, herkommend aus Zeiten, da es einfach kaum oder keine \u00c4rztinnen, Lehrerinnen, Akademikerinnen, Politikerinnen, Pr\u00e4sidentinnen, Feuerwehrfrauen, Schreinerinnen &#8230;. gab. Insofern diese Zeiten ein f\u00fcr allemal vorbei sind, sucht sich die Sprache\/Sprachpraxis &#8211; wie sie es immer tat &#8211; neue Ausdrucksformen f\u00fcr die ver\u00e4nderten Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p>Welche Formen sich schlie\u00dflich durchsetzen\/etablieren werden, ist noch recht ungewiss, da befindet sich die Gesellschaft gerade im Experimentierstadium. Die alten jedenfalls werden es nicht bleiben, sagen nicht nur Studierende und Forschende, denn die alten gewohnten Sprachformen und die heutige Realwelt passen vielfach nicht mehr zueinander. Und einen solch widerspr\u00fcchlichen Zustand hat Sprache noch nie lange ausgehalten.<\/p>\n<hr>\n<p>4.6.2023<\/p>\n<p>Das ist jetzt bl\u00f6d: Seit gestern sind <strong>meine 6 Regentonnen leer.<\/strong> Aber im Selbstversorgungsgarten sind allerhand Saaten dieser Tage erst aufgegangen und stehen eine Menge Jungpflanzen. Beide sind noch nicht so weit, um sie aus der t\u00e4glichen Bew\u00e4sserungsumsorgung zu entlassen. Also muss nun, bis zum n\u00e4chsten Regen, die Wasserleitung herhalten. Das passt mir zwar nicht, aber mein schlechtes Gewissen h\u00e4lt sich in Grenzen &#8211; angesichts des Betriebs an den Autowaschanlagen sowie all der Pools und Planschbecken, die ringsumher munter bef\u00fcllt werden. Da nehm&#8216; ich mir ein paar Gie\u00dfkannen zwecks Eigenproduktion biologischer Lebensmittel nicht gar zu \u00fcbel.<\/p>\n<hr>\n<hr>\n<p>31.05.2023<\/p>\n<p>Hunderte tanzende Menschen bev\u00f6lkern den Sonderausstellungs-Bereich im <strong>Koblenzer Mittelrhein Museums<\/strong>. Darunter in gro\u00dfer Zahl sch\u00f6ne Frauen \u2013 vielfach barbusig oder v\u00f6llig nackt. Allerdings nicht in lebendiger Leibhaftigkeit, denn dazu w\u00e4re der Raum ohnehin zu klein und wohl auch nicht statthaft f\u00fcr sinnlich enthemmte Bacchanalien. Versammelt sind im historischen Teil der jetzt er\u00f6ffneten <strong>Schau \u201eK\u00f6rper Tanz Bild\u201c<\/strong> in Form zahlreicher Grafiken und Kleinplastiken Vorstellungen, die das B\u00fcrgertum im 19. Jahrhundert und um die Wende zum 20. mit dem Begriff Tanz oft verband. \u201eGesitteter\u201c geht es in der zweiten Abteilung der Pr\u00e4sentation zu. Dominieren im mit Exponaten der K\u00f6lner Letter Stiftung best\u00fcckten geschichtlichen Teil zeichnerische und bildhauerische Werke, so sind es hier Fotografien \u2013 mal k\u00fcnstlerisch ambitioniert, mal alltagsdokumentarisch das j\u00fcngste Arbeiten der Ballettcompagnie am Theater Koblenz aufgreifend. \u2026<\/p>\n<p><a class=\"wpel-icon-right\" href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region\/rheinland-pfalz\/kultur_artikel,-bewegt-durch-die-jahrhunderte-ausstellung-im-mittelrheinmuseum-blickt-auf-die-entwicklung-des-tanzes-_arid,2540612.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\">&gt; Meine Ausstellungsbesprechung ganz lesen<\/a> (5200 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger Rhein-Zeitungs-Text)<\/p>\n<hr>\n<p>30.05.2023<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\"><\/a> Die heute erschienene <strong>Folge 215<\/strong> meiner Monatskolumne <strong>\u201eQuergedanken\u201c<\/strong> beginnt mit folgender Beobachtung: Was ist die h\u00e4ufigste Todesursache? Ginge man nach der Krimi-\u00dcberflut, w\u00e4re es: Mord. In der realen Sterbestatistik taucht diese Todesart allerdings erst ganz weit hinter einer langen Liste von Krankheiten auf. Erstaunlicherweise fehlt da fast immer die hundsgew\u00f6hnlichste aller Todesursachen: das Alter. Offenbar wird Altsein heute vornehmlich als Summe von Krankheiten betrachtet, die schlie\u00dflich zum Ableben f\u00fchren. So werden denn Altern und Alter vielfach quasi als Krankheit verstanden \u2013 die es mit tausenderlei Methoden und Mitteln zu heilen gilt. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2023\/05\/30\/es-gibt-keinen-zaubertrank-gegen-das-altern-quergedanken-nr-215\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt; Querdanken 215 \u201eEs gibt keinen Zaubertrank gegen das Altern\u201c ganz lesen<\/a><\/p>\n<hr>\n<hr>\n<blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\">&gt;&gt; \u201eGuten Tag allerseits\u201c in den Vormonaten<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<hr>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>30.6.2023 Freitag ist&#8217;s und zugleich Monatwechsel. Da bietet es sich an, meinen Gru\u00dfwunsch f\u00fcr ein angenehmes Wochenende und die heute erschienene Folge 216 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; zusammenzupacken. 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