{"id":412,"date":"2016-10-14T22:00:00","date_gmt":"2016-10-14T21:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2016\/10\/14\/zum-25-geburtstag-des-koblenzer-jugendtheaters\/"},"modified":"2016-10-14T22:00:00","modified_gmt":"2016-10-14T21:00:00","slug":"zum-25-geburtstag-des-koblenzer-jugendtheaters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2016\/10\/14\/zum-25-geburtstag-des-koblenzer-jugendtheaters\/","title":{"rendered":"Zum 25. Geburtstag des Koblenzer Jugendtheaters"},"content":{"rendered":"<p>Festrede, gehalten beim \u00f6ffentlichen Abendteil der Jubil\u00e4umsfeiern am 15. Oktober 2016 in der Kulturfabrik Koblenz (unkorrigiertes Redemanuskript)<\/p>\n<p><!--break--><\/p>\n<p><strong>Redaktionelle Vorbemerkung:<\/strong><\/p>\n<p>Dank eines Versehens konnte ich meine kleine Festrede, statt am&nbsp; Nachmittag vor geladenen G\u00e4sten und Honoratioren, am Abend vor &#8222;allem Volk&#8220; halten. Denn vom Vorstand des Jugendtheaters war ich zwar f\u00fcr den Offizialakt eingeplant und dort auch angek\u00fcndigt, mich selbst aber hatte man irrt\u00fcmlich auf die Anfangszeit der anschlie\u00dfenden \u00f6ffentlichen Feier bestellt. W\u00e4hrend der Redner also nachmittags in der Kufa vermisst wurde, lag er unschuldig daheim auf dem Sofa &#8211; um dann abends ausgeruht und in gewohnter \u00dcberp\u00fcnktlichkeit auf der Matte zu stehen. Nachfolgend nun f\u00fcr alle die Festrede im Wortlaut. (ape) &nbsp;<\/p>\n<p>\n<strong>Redetext:<\/strong><\/p>\n<p>Meine Damen und Herrn, liebe Freunde und auch Andersdenkende,<\/p>\n<p>anl\u00e4sslich der heutigen Jubil\u00e4umsfeier setze ich ausnahmsweise mal eine goldene Regel meiner Zunft au\u00dfer Kraft. Die da lautet: Der Theaterkritiker soll nicht auf die Theaterb\u00fchne steigen \u2013 Weil: Da ist er zu nix nutze.<\/p>\n<p>Sein angestammter Platz ist dort unten im Parkett. Jedoch nicht in der ersten Reihe bei den Honoratioren. Denn da wird man zwar beim Aufgallopp gesehen, ist auch am B\u00fchnengeschehen hautnah dran \u2013 verliert aber allzu oft das Gro\u00dfe und Ganze aus den Augen.<\/p>\n<p>Also hockt der Kritiker meist irgendwo mittendrin, wo man ihn nicht sieht, er aber die B\u00fchne in ihrer Gesamtheit am besten einsehen kann. Von dort verfolgte ich vor allem in den Anfangsjahren des Koblenzer Jugendtheaters viele seiner Premieren hier im gro\u00dfen Saal der Kulturfabrik. Sp\u00e4terhin wurden die Besuche etwas seltener \u2013 denn die B\u00fcrgerinitiative Jugendtheater hatte ihre solide und stabile Kontinuit\u00e4t unter Beweis gestellt, und mich selbst riefen die Berufspflichten vermehrt zu anderen Einsatzorten.<\/p>\n<p>Aber vielleicht ist es gar nicht schlecht, dass Dieter Servatius f\u00fcr diesen Abend einen als Festredner engagiert hat, der nicht zum inneren Kreis oder zur festen Fan-Gemeinde des Jugendtheaters geh\u00f6rt. Einen, der zwar mit wohlwollendem, aber stets auch distanziertem Auge das Werden, Gedeihen und bemerkenswert langj\u00e4hrige Dasein dieser Initiative verfolgt hat, die l\u00e4ngst ein selbstverst\u00e4ndlicher Teil des Koblenzer Kulturlebens geworden ist.<\/p>\n<p>Einen historischen Abriss der 25 Jahre Jugendtheater-Geschichte erlasse ich mir und Ihnen. Stattdessen will ich ein bisschen in Erinnerungen an die fr\u00fchen Jahre schwelgen \u2013 und daraus ableiten, was aus meiner Sicht die Jugendtheaterwelt im Innersten zusammenh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Ich sah hier dazumal Kinder und Jugendliche erstmals Theater spielen, die inzwischen Erwachsene in der mittleren Generation sind. Sie haben teils schon selbst Kinder, die jetzt oder demn\u00e4chst hier mitspielen k\u00f6nnen. Ich sah damals zwei junge Burschen, die nachher im Geschwindschritt alterten und inzwischen als Willi und Ernst die Speerspitze der betagten Grantel-Rentner am Mittelrhein bilden. Dirk Zimmer war damals noch ein Rotzl\u00f6ffel, w\u00e4hrend Giorgina Kazungu die Zuh\u00f6rer schon als junges M\u00e4dchen mit gewaltiger Stimme vom Stuhl haute. \u201eDie Kleine MUSST du h\u00f6ren\u201d, so der dringliche Hinweis des Kollegen Michael Stoll seinerzeit via Flurfunk der Rhein-Zeitungs-Redaktion. Heute sitzt Giorgina im Mainzer Landtag, lebt mit Familie in der Pfalz, kann und will aber vom Singen nicht lassen \u2013 wie neulich beim Lahnsteiner Bluesfestival erlebbar.<\/p>\n<p>Das sind so Erinnerungen, die einem an solch einem Tag kommen. Etwa auch an jene Premiere eines Musicals, dessen Titel mir entfallen ist. Dort hinten links sa\u00df ich mit meinem alten Freund Uwe Carstensen, seinerzeit Chef der Theaterabteilung beim S.Fischer-Verlag. Und der Gute kriegte Schnappatmung beim Auftritt von Christina Gassen als Tiger-Girl. So wie ich selbst \u00fcber die Jahre immer wieder staunend nach Luft schnappte, wenn ich sah und sp\u00fcrte mit welch unglaublicher Intensit\u00e4t und Hingabe die jungen Leute in der Kufa oft aufspielten.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig kamen in der Pause oder nach der Vorstellung begeisterte erwachsene Zuschauer zu mir und fragten: \u201eSind die hier nicht besser als die dr\u00fcben?\u201d Mit dr\u00fcben war das Stadttheater gemeint. Ich aber wusste nie, was darauf zu antworten w\u00e4re. Es dauerte zwei, drei Jahre, bis ich begriffen hatte, dass es auf diese Frage weder eine ehrliche noch eine diplomatische Antwort geben kann. Es gibt einfach gar keine vern\u00fcnftige Antwort darauf.<\/p>\n<p>Denn diese Frage ist per se v\u00f6llig falsch, weil sie \u00c4pfel und Birnen, oder sagen wir es drastischer: weil sie Apfelkuchen und Birnenschnaps miteinander vergleicht. Ich mag beides sehr gerne \u2013 Apfelkuchen und sowieso Birnenschnaps. Aber die Geschmackserlebnisse (und die Folgewirkungen) sind derart grundverschieden, dass ein wertender Vergleich sich von selbst verbietet. Und genau das gilt auch f\u00fcr Jugendtheater hier versus Stadttheater dort. Das sind zwei ganz eigene Theaterwelten mit Theatererlebnissen v\u00f6llig unterschiedlicher und nicht vergleichbarer Art.<\/p>\n<p>Womit ich bei einem gro\u00dfen Missverst\u00e4ndnis w\u00e4re, das im Zusammenhang mit dem Jugendtheater \u00fcber die gesamten 25 Jahre immer wieder auftauchte. Es gibt nicht wenige Leute, die betrachten das Jugendtheater als Vorstufe oder als Talentschuppen f\u00fcr das \u201erichtige\u201d Theater. Sie verstehen das Jugendtheater als eine Art Sprungbrett f\u00fcr den B\u00fchnennachwuchs. Sie betrachten es als unterste Stufe der Karriereleiter f\u00fcr eine B\u00fchnenlaufbahn ihrer oder anderer Leute Spr\u00f6sslinge.<\/p>\n<p>Folgerichtig ist die Begeisterung solcher Zuschauer dann am heftigsten, wenn etwa eine Musicalproduktion glatt, elegant, semiprofessionell den Vorbildern aus der gro\u00dfen Musicalwelt klanglich, spielerisch, szenisch m\u00f6glichst nahe kommt. Das Dumme an der Sache ist:&nbsp; Wer nach solchen Erwartungen und Kategorien hier Jugendtheater schaut, dem entgeht das Ureigentliche und wirklich Faszinierende des Jugendtheaters.<\/p>\n<p>Und das besteht worin? Es besteht in der Freisetzung des kindlichen und jugendlichen Rollenspieltriebs; in der ganz eigenen Energie und Dynamik&nbsp; jugendlichen Theaterspiels. Das Faszinosum des Jugendtheaters r\u00fchrt vom Esprit, ja dem Charisma, das junge Leute dann entfalten k\u00f6nnen, wenn sie mit ganzem Herzen bei einer Sache sind; es r\u00fchrt auch von der aufgeregten, manchmal beklommenen Freude, mit der sie selbst kleinste Rollen f\u00fcllen.<\/p>\n<p>Zu sehen, zu erleben, welchen Drive eine Inszenierung dadurch gewinnen kann, welche enorme Ausstrahlung mancher Jungakteur dabei entwickelt, das ist hinrei\u00dfend. Und: Das stellt die naturgem\u00e4\u00df begrenzt bleibenden&nbsp; Spieltechniken und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten der Jugendlichen, die ja trotz allem Amateure sind, in den Schatten. Die besten Produktionen, die ich hier sah, waren \u00fcbrigens jene, die nicht Vorbildern, Spielarten, \u00c4sthetiken aus der gro\u00dfen Theaterwelt nacheiferten, sondern die ihr ganz eigenes Ding machten.<\/p>\n<p>So eine Jugendtheaterproduktion ist f\u00fcr die meisten der Mitwirkenden auf, neben, hinter der B\u00fchne das gr\u00f6\u00dfte Abenteuer ihres bisherigen Lebens; und bei manchem bleibt es das auch f\u00fcr das ganze nachfolgende Leben. F\u00fcr alle ist es eine der wertvollsten Jugenderinnerungen \u2013 an eine Herausforderung, ein Gemeinschaftserlebnis, ein Geschenk, so eigenartig und wunderlich, so herrlich von jeder N\u00fctzlichkeitserw\u00e4gung frei wie kaum ein anderes sonst.<\/p>\n<p>Aus dieser f\u00fcrs Jugendtheater typischen Gemengelage ergibt sich auch immer die zentrale Aufgabenstellung f\u00fcr Regisseure und Spielleiter. Sie sollen die Jugendlichen nicht in ihre professionelle Erwachsenenvorstellung von dieser oder jener Rolle quetschen, pressen, zwingen. Sie sollen die jungen Leute nicht umformen wollen, anderes aus ihnen machen wollen, als sie sind.<\/p>\n<p>Die tats\u00e4chliche Herausforderung und Kunst f\u00fcr die Profi-Spielleiter im Umgang mit den jugendlichen B\u00fchnenamateuren besteht darin: deren individuelle Anlagen, Naturelle, Talente zu erahnen, zu erkennen; sie zu motivieren, freizulegen, zu verst\u00e4rken \u2013 um dann ein Rollentableau zu entwerfen, das zu diesen Eigenschaften passt und ihre optimale spielerische Entfaltung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Das ist im Grunde ein ziemlich anderer Vorgang als bei der Arbeit mit Profischauspielern. Die n\u00e4mlich tragen einen ganzen Werkzeugkasten erlernter Spielfertigkeiten und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten mit sich. Darauf kann die Regie bauen, um zu DEM Ergebnis zu kommen, das ihr vorschwebt. Das geht im Jugendtheater so nicht. Beziehungsweise: Es geht schief, wenn es doch einer versucht. Zumal es vermessen w\u00e4re zu glauben, man k\u00f6nne jungen Amateuranf\u00e4ngern in ein paar Probewochen beibiegen, was Profis in jahrelangem Gesangstudium oder auf der Schauspielschule sich m\u00fchsam angeeignet haben.<\/p>\n<p>Der Hauptstoff, aus dem das Jugendtheater bei jeder Produktion stets aufs Neue erw\u00e4chst, das sind: Lust am Spiel, Enthusiasmus, jugendliche Dynamik und Freude am gemeinsamen kreativen Tun im Dienste eines gemeinsamen Projektes. Daraus m\u00fcssen die Regisseure was machen. Daf\u00fcr schaffen die Freunde und Sponsoren des Koblenzer Jugendtheaters den Rahmen.<\/p>\n<p>Es ist ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, dass \u00fcber all die Jahre mit den Jugendlichen hier sehr viele Profik\u00fcnstler arbeiteten, die das Besondere dieser spezifischen Theaterform verstanden haben. Und die mit den Eigenarten ihrer jungen Akteure fabelhaft umzugehen wussten. Einige dieser K\u00fcnstler aus der Fr\u00fchphase des Koblenzer Jugendtheaters seien stellvertretend f\u00fcr alle anderen genannt. Ihnen bin ich auch in sp\u00e4teren Jahren und in teils ganz anderen Kulturzusammenh\u00e4ngen immer wieder begegnet:<\/p>\n<p>Manfred Molitorisz und Madeleine Schr\u00f6der etwa. Oder Knacki Deuser, der heute auf allen Comedyb\u00fchnen daheim ist. Ralf Lohr und Maike Krause. Nat\u00fcrlich Dominique Caillat, die uns neben ihren Arbeiten beim Jugendtheater sch\u00f6ne Kinderproduktionen auf Burg Namedy und Historieninszenierungen auf der Festung Ehrenbreitstein hinterlassen hat. Sowieso und in ganz besonderem Ma\u00dfe unser Freund Toni Taylor. Der wusste den nat\u00fcrlichen Spiel- und Tanztrieb der Jugend wunderbar zu kitzeln und zu nutzen, wurde daf\u00fcr immer und von fast jedem, mit dem er hier arbeitete, hei\u00df und innig geliebt.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich der heute in der Theaterwelt bekannteste von allen: Georges Delnon, nacheinander Intendant der Theater Koblenz, Mainz, Basel \u2013 und jetzt Chef der Hamburgischen Staatsoper. Er stellte im Koblenzer Jugendtheater eine der beiden einzigen Schauspielinszenierungen auf die Beine, die er in seiner Koblenzer Zeit und seither je gemacht hat. Nach \u201eK\u00f6nig Ubu\u201d hier auf dieser B\u00fchne, verschrieb sich Georges \u2013 trotz meines Schimpfens und Bittens \u2013&nbsp; v\u00f6llig dem Opernfach.<\/p>\n<p>\u201eK\u00f6nig Ubu\u201d war in Delnons Jugendtheaterinszenierung vielleicht einer der denkw\u00fcrdigsten Premierenabende in diesem Saal: vor wildem Spieltrieb tobend, von hemmungslos entfesselter Jugendkraft \u00fcbersch\u00e4umend, giftig, sp\u00f6ttisch, hinterfotzig, \u00e4tzend. Und unvergesslich der finale Aufstand mit Suppenkelle, Nudelholz, Kartoffelsieb und Klob\u00fcrste. \u201eScheitze, scheitze\u201d, war das gut. Der vorgestern verstorbene Autor des St\u00fcckes, Literaturnobelpreistr\u00e4ger Dario Fo, h\u00e4tte an dieser furiosen Vorstellung seine helle Freude gehabt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Doch genug der Nostalgie.<br \/>\nMeine Damen und Herrn, liebe Freunde \u2013 sowie nun nicht mehr oder vielleicht erst recht Andersdenkende:<\/p>\n<p>Wenn gelegentlich eine Jugendtheater-Elevin oder ein Eleve den Weg ins professionelle Theaterfach findet, dort gar in die vorderen Reihen vordringt, ist das eine sch\u00f6ne Sache, \u00fcber die sich alle hier freuen. Aber es ist nicht das Wichtigste! Es ist nicht der Daseinszweck dieses Jugendtheaters, B\u00fchnenstars hervorzubringen! Das Jugendtheater ist nicht der Ernst des Lebens. Und seine Aufgabe, davon bin ich fest \u00fcberzeugt, ist es auch nicht, Institution zur Vorbereitung auf den Ernst des Lebens zu sein.<\/p>\n<p>Vielmehr erscheint mir das Jugendtheater als eine widerst\u00e4ndige Insel inmitten der allgemeinen Flut aus N\u00fctzlichkeitszw\u00e4ngen und Konkurrenz-Battles. Es ist ein Freiraum, ein freier Raum \u2013 in dem junge Leute ihrer und anderer Kreativit\u00e4t begegnen, mit ihr spielen, sie auskosten. Ein Freiraum in dem die jugendlichen Gemeinschaftsgeist und die Kraft gemeinschaftlichen Tuns erleben. Ein freier Raum in dem sie die Freuden des Umgangs mit den K\u00fcnsten erfahren und wom\u00f6glich in erster Liebe zur Kunst entflammen. Was k\u00f6nnte es Sch\u00f6neres, das Lebens intensiver Bejaendes geben als solch ein Erlebnis in jungen Jahren.<\/p>\n<p>Profik\u00fcnstler sind den jungen Menschen dabei T\u00fcr\u00f6ffner, Wegbegleiter, Berater, Helfer. Und famoser Nebeneffekt der ganzen Sache ist: Wir, das Publikum, d\u00fcrfen uns seit einem Vierteljahrhundert an den Ergebnissen erfreuen. In diesem Sinne darf ich \u201edanke\u201d sagen f\u00fcr 25 Jahre Koblenzer Jugendtheater, und \u201eGutes Gelingen\u201d w\u00fcnschen f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre oder Jahrzehnte. &#8211; &#8211; Merci<\/p>\n<p><em>Andreas Pecht<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Festrede, gehalten beim \u00f6ffentlichen Abendteil der Jubil\u00e4umsfeiern am 15. Oktober 2016 in der Kulturfabrik Koblenz (unkorrigiertes Redemanuskript) Redaktionelle Vorbemerkung: Dank eines Versehens konnte ich meine kleine Festrede, statt am&nbsp; Nachmittag vor geladenen G\u00e4sten und Honoratioren, am Abend vor &#8222;allem Volk&#8220; halten. 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