{"id":411,"date":"2016-10-11T22:00:00","date_gmt":"2016-10-11T21:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2016\/10\/11\/rheinische-philharmonie-saison-ohne-chefdirigent\/"},"modified":"2016-10-11T22:00:00","modified_gmt":"2016-10-11T21:00:00","slug":"rheinische-philharmonie-saison-ohne-chefdirigent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2016\/10\/11\/rheinische-philharmonie-saison-ohne-chefdirigent\/","title":{"rendered":"Rheinische Philharmonie: Saison ohne Chefdirigent"},"content":{"rendered":"<p>ape. Koblenz.&nbsp;&nbsp; Im September begann mit einem sch\u00f6nen Tag der offenen T\u00fcr im Koblenzer G\u00f6rreshaus die Spielzeit 2016\/17 bei der Rheinischen Philharmonie. Diesem Konzertjahr haftet eine Besonderheit an: Das Koblenzer Staatsorchester muss es ohne Chefdirigenten bestreiten. Denn der bisherige Amtsinhaber Daniel Raiskin ist schon weg, sein Nachfolger Garry Walker noch nicht da.<\/p>\n<p><!--break--><\/p>\n<p>Wahl und Verpflichtung des Schotten Walker waren zu kurzfristig erfolgt, als dass der international viel besch\u00e4ftigte Dirigent noch f\u00fcr diese Saison aus seinen zahlreichen anderweitigen Bindungen h\u00e4tte aussteigen k\u00f6nnen. So geht das Orchester nun durch eine Interimsspielzeit, deren auch k\u00fcnstlerische Programmplanung fast g\u00e4nzlich auf den Schultern seines Intendanten G\u00fcnter M\u00fcller-Rogalla lag. Um das gleich vorweg zu sagen: Nach blo\u00dfer L\u00fcckenf\u00fcllerei sieht das im Spielzeit-B\u00fcchlein zusammengestellte Programm f\u00fcr 2016\/17 ganz und gar nicht aus. Kontinuit\u00e4t ist gesichert, interessante H\u00f6hepunkte sind zahlreich und einige Neuerungen gibt es ebenfalls. Obendrein l\u00e4sst sich bei genauerem Hinsehen an vielen Stellen eine konzeptionell strukturierende Dramaturgenhand erkennen.<\/p>\n<p>\u201eNat\u00fcrlich war es eine Freude, meine dramaturgische Neigung mal ausleben zu k\u00f6nnen\u201d, erkl\u00e4rt M\u00fcller-Rogalla im Gespr\u00e4ch. Gleichwohl w\u00fcrde er solchen Alleingang nicht jahrelang machen wollen: \u201eDie gedeihlichste Form der Programmplanung ist f\u00fcr mich das ideenreiche Gespr\u00e4ch mit mehreren Beteiligten, vor allem zwischen Intendant und Chefdirigent.\u201d Und wie er Garry Walker inzwischen kennengelernt habe, sei das auch ein Zug des designierten Chefs am Dirigentenpult der Rheinischen. Was der Intendant aktuell gar nicht mag, ist der Begriff \u201eInterimsspielzeit\u201d. Das klinge ihm zu sehr nach Notbehelf, um die cheflose Zeit irgendwie zu \u00fcberbr\u00fccken. \u201eDas aber entspricht nicht dem Stand des Orchesters, nicht seinen F\u00e4higkeiten und seinem Selbstbewusstsein nach elf Jahren Arbeit mit Daniel Raiskin.\u201d<\/p>\n<p>M\u00fcller-Rogalla ist sicher, dass die Rheinische in ihrer derzeit sehr guten Verfassung ein vollwertiges Konzertjahr liefert \u2013 das die Eigenart hat, dass es g\u00e4nzlich mit wechselnden Dirigatsg\u00e4sten bestritten wird. Daraus ergibt sich automatisch die Anforderung an das Orchester, seine oft gelobte Flexibilit\u00e4t maximal auszuspielen. Denn wechselnde G\u00e4ste bringen eine Vielzahl von Handschriften mit sich. Zugleich bietet solche Vielgestaltigkeit Freiheiten bei der Programmgestaltung. \u201eWir d\u00fcrfen diesmal auf die schwergewichtigen Gro\u00dfwerke des klassischen Pflichtrepertoires etwa von Beethoven, Brahms, Mahler, Bruckner verzichten, mit denen Chefdirigenten ihre Eckpf\u00e4hle zu setzen pflegen. Damit warten wir auf Garry Walker\u201d, erl\u00e4utert der Intendant. Er l\u00e4dt das Publikum dazu ein, das Jahr vom einen zum n\u00e4chsten Chefdirigenten als \u201ekleine, aber feine und sonnige Reise\u201d mitzumachen, die das Koblenzer Staatsorchester \u201emit leichtem Gep\u00e4ck\u201d unternimmt.<\/p>\n<p>Das Konzertprogramm soll Musikern und H\u00f6rern Freude bereiten. Es muss zugleich aber auch so spannend und einnehmend sein, dass es \u00fcber einen letztlich doch recht gewichtigen Umstand hinwegtr\u00f6stet: die vorerst unbefriedigte Neugier auf Stil und Verm\u00f6gen des neuen Leiters der Rheinischen sowie das Fehlen der hierorts traditionell sehr hohen Identifikationswirkung, die auch f\u00fcr das Publikum vom heimischen \u201eChef d\u2018Orchestre\u201c seit James Lockhardt ausgeht. F\u00fcr die gro\u00dfen Konzerte der Anrechtsreihe beim Musik-Institut Koblenz war es f\u00fcr M\u00fcller-Rogalla darum von Anfang an klar, dass diese mit m\u00f6glichst hochrangigen, internationalen Gastdirigenten besetzt sein sollten. Diesem Gedanken hat sich Olaf Theisen, Intendant des Instituts, sofort angeschlossen. Und so konnten von M\u00fcller-Rogalla f\u00fcr diese Konzertreihe erfreulicherweise viele internationale Dirigenten verpflichtet werden, die gemeinsam mit den Solisten, auf die man sich ebenfalls verst\u00e4ndigt hatte, eine hochinteressante und spannende Saison erwarten lassen.<\/p>\n<p>Zum Auftakt spielte im September die Rheinische unter dem Dirigat von Paul Goodwin. Warum Goodwin? \u201eWeil ich f\u00fcr Elgars Enigma-Variationen einen Briten haben wollte, denn ich glaube schon, dass gerade diese Komposition ein Schl\u00fcsselwerk des englischen Repertoires ist und das Orchester darum mit einem Engl\u00e4nder eine inspirierende Zeit erleben d\u00fcrfte\u201c sagt M\u00fcller-Rogalla.<\/p>\n<p>Das Planungszusammenspiel zwischen dem Intendanten der Philharmonie und dem des Musik-Instituts bringt in den Folgemonaten manch ebenso attraktives wie innovatives bis gewagtes Gespann in die Koblenzer Rhein-Mosel-Halle. So am 28. Oktober den jungen Dirigenten Perry So und die Marimbaphon-Virtuosin Marta Klimasara. Warum dieser Jungdirigent? Antwort M\u00fcller-Rogalla: \u201eWeil ich ihn f\u00fcr ein enormes Talent halte und weil bei den Jungen die Bereitschaft gro\u00df ist, sich neue Werke abseits des Standardrepertoires anzueignen, wie das Konzert f\u00fcr Marimbaphon Nr. 2 von Marcin B\u0142a\u017cewicz eines ist.\u201d Neue Klangwelten virtuos erschlie\u00dfen \u2013 das gilt auch f\u00fcr das Anrechtskonzert am 18. November, in dessen Zentrum das Konzert f\u00fcr Trompete und Orchester in As-Dur vom 2012 verstorbenen Alexander Arutjunjan steht. Den Solopart \u00fcbernimmt die Norwegerin Tine Thing Helseth, derzeit vielleicht die beste Klassiktrompeterin weltweit. Das im Shakespeare-Jahr (400. Todesjahr) passend mit Tschaikowskys \u201eRomeo und Julia\u201d sowie Szenen aus Prokofieffs gleichnamiger Ballettmusik gerahmte Programm wird von Michel Tilkin dirigiert.<\/p>\n<p>Im Januar 2017 folgt in der Anrechtsreihe ein Wiedersehen mit Shao-Chia L\u00fc, einem fr\u00fcheren Chefdirigenten der Rheinischen Philharmonie. Der Abend vereint Rachmaninoffs \u201eToteninsel\u201d, Liszts \u201eTotentanz\u201d und die \u201eSymphonie fantastique\u201d von Berlioz. Klaviersolist ist Alexander Schimpf. Im Februar dann ein Spanien-Programm mit dem spanischen Dirigenten Rub\u00e9n Gimeno und mit Tianwa Yang in der Solopartie bei der \u201eSymphonie espagnole\u201c f\u00fcr Violine und Orchester von \u00c9duard Lalo. Am Ende der Saison beim Musik-Institut kommt es im Mai bei einem amerikanischen Abend mit Werken von Copland, Gershwin und Bernstein wom\u00f6glich zu einer denkw\u00fcrdigen Begegnung zwischen Dirigent Wayne Marshall und Pianistin Katharina Treutler. Denn normalerweise spielt Marshall die Soloparts von Gershwins \u201eConcerto in F\u201c sowie \u201eRhapsody in Blue\u201c selbst und dirigiert vom Fl\u00fcgel aus. M\u00fcller-Rogalla will es diesmal anders haben \u2013 und l\u00e4sst durchblicken, dass der Brite bei dem aus seiner Sicht ungew\u00f6hnlichen Wunsch, sich in Koblenz mit dem Taktstock zu bescheiden, durchaus ein wenig mitgenommen werden musste.<\/p>\n<p>Bleibt das Anrechtskonzert am 31. M\u00e4rz nachzutragen, dessen Eckteile Schuberts \u201eUnvollendete\u201d und Brittens \u201eSinfonia da Requiem\u201d markieren. Dazwischen stehen \u201eKol Nidrei\u201d f\u00fcr Violoncello und Orchester von Max Bruch sowie \u201eSchelomo\u201d ebenfalls f\u00fcr Cello und Orchester von Ernest Bloch. Solist ist Zvi Plesser. Am Dirigentenpult aber wirkt eine auf nordische Weise charismatische Frau: die zugleich k\u00fchle wie explosive, kluge wie emphatische Anu Tali aus Estland. Beim Durchbl\u00e4ttern des Saisonprogramms st\u00f6\u00dft man auf insgesamt drei Gastdirigentinnen. Das sind neben Anu Tali die aus Hongkong stammende Elim Chan sowie die Franz\u00f6sin Ariane Matiakh. Letztere dirigiert das 2. Orchesterkonzert im G\u00f6rreshaus (13.11.), das sich mit Werken von Faur\u00e9, Bizet und Fran\u00e7aix der \u201eMusikstadt Paris\u201d widmet, wie der Nachmittag betitelt ist. Wobei Fran\u00e7aix&#8216; oft f\u00fcr schier unspielbar gehaltenes Klarinettenkonzert mit Dimitri Ashkenazy einem Solisten anvertraut ist, der es nach M\u00fcller-Rogallas Worten \u201ewirklich drauf hat\u201d. Elim Chan leitet dann das 3. Orchesterkonzert im G\u00f6rreshaus (5.2.), das unter der \u00dcberschrift \u201eMusikstadt Prag\u201d steht.<\/p>\n<p>Es ist erfreulich, vermehrte Pr\u00e4senz von Dirigentinnen im Konzertbetrieb vermelden zu d\u00fcrfen. Doch irgendwie ist es auch betr\u00fcblich, das noch immer als Besonderheit vermelden zu m\u00fcssen, weil Frauen am Dirigentenpult anhaltend eine Minderheit darstellen. \u201eF\u00fcr mich war klar\u201d, sagt M\u00fcller-Rogalla, \u201eich will auf jeden Fall Dirigentinnen dabei haben. Die reinen M\u00e4nnerzeiten sind endg\u00fcltig vorbei.\u201d Nicht, dass der Intendant nun mit aller Gewalt eine Frauenquote erf\u00fcllen wollte. \u201eAber wo gute und zum Programm passende Dirigentinnen engagierbar waren, habe ich zugegriffen.\u201d<\/p>\n<p>Wien, Paris, Prag, Leipzig: Mit diesen alten europ\u00e4ischen Musikmetropolen befassen sich nacheinander die vier Nachmittage der Orchesterkonzerte im G\u00f6rreshaus. Da ist sch\u00f6ne und interessante Musik zu h\u00f6ren, zugleich gibt es allerhand zu lernen. Stil- und Entwicklungsvergleiche bieten sich an, das Erh\u00f6ren und Bedenken jeweils \u00f6rtlicher Eigenarten oder europ\u00e4ischer Gemeinsamkeiten. Einf\u00fchrungsvortr\u00e4ge und hintergr\u00fcndige Programmhefte geben Hilfestellung. \u00dcberhaupt erstrebt M\u00fcller-Rogalla \u2013 und von Ferne wohl auch Garry Walker \u2013 eine Aufwertung dieser Reihe zur unverwechselbaren, k\u00fcnstlerisch eigenst\u00e4ndigen Konzertmarke. Man will weg vom Image, diese allj\u00e4hrlich vier Orchesterkonzerte im r\u00e4umlich begrenzten G\u00f6rreshaus seien blo\u00df kleinere Geschwister der Anrechtskonzerte in der Rhein-Mosel-Halle. \u201eDie r\u00e4umliche N\u00e4he zwischen Klangk\u00f6rper und Publikum erm\u00f6glicht im G\u00f6rreshaus ganz andere H\u00f6rerfahrungen. Hier kann man auch mal mit kleineren Orchesterbesetzungen und ausgefallenen Instrumentierungen experimentieren oder die M\u00f6glichkeiten zeitgen\u00f6ssischer Werke ausloten\u201d, begeistert sich der Orchesterintendant f\u00fcr spannendes Musikschaffen auch unterhalb der gro\u00dfsinfonischen Ebene.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang kommt das Gespr\u00e4ch auf die vielgestaltige Kammermusikpraxis aus den Reihen der Orchestermusiker. Allein elf Konzerte bieten heuer unterschiedliche Kammerensembles im Rahmen der \u201eStunde der Philharmonie\u201d jeweils sonntagvormittags. Die Rede kommt auf die \u201eKoblenzer Begegnungen\u201d, eine dem Namen nach neue Reihe im Gesamtprogramm des Orchesters, die von M\u00fcller-Rogalla indes als \u201eFortentwicklung der Koblenzer Schlosskonzerte\u201d definiert wird. Je ein Wochenende mit vier Konzerten ist f\u00fcr Fr\u00fchjahr und Herbst angesetzt. Jeweils drei finden freitags und sonntags im G\u00f6rreshaus statt, das Samstagabend-Konzert im kurf\u00fcrstlichen Schloss. Die Besetzungen sind teils kleiner als bisher. Den akustischen Bedingungen im Schloss angepasst, erh\u00e4lt dort das Streichorchester den Vorzug gegen\u00fcber dem ganz gro\u00dfen Apparat. Die Auftaktabende im G\u00f6rreshaus bestreiten Kammerensembles aus Hochtalentstipendiaten der Landesstiftung Villa Musica. F\u00fcr die beiden Familienkonzerte tritt je ein Solist mit Spezialensemble an \u2013 im November 2016 Violine plus Streicher f\u00fcr Vivaldis \u201eVier Jahreszeiten\u201d, im Mai 2017 Violoncello plus Blasorchester f\u00fcr Guldas entsprechendes Konzert. Die Schlusskonzerte sind jeweils Bl\u00e4serserenaden.<\/p>\n<p>Wer bei Durchsicht des Saisonprogramms einmal mitz\u00e4hlt, gelangt zu bemerkenswerten Leistungsmerkmalen f\u00fcr das Koblenzer Orchester. Von der Beteiligung der Rheinischen an acht Produktionen des Koblenzer Theaters abgesehen: Heuer deutlich ausgeweitet sind die Angebote im Segment \u201er(h)ein:blicken und entdecken\u201d mit Kinder-\/Familienkonzerten, Aktionen f\u00fcr und in Schulklassen, Jugendworkshops, Probenbesuchen im Orchester. Ebenfalls erh\u00f6ht hat sich die Anzahl der Ausw\u00e4rtskonzerte: 26 sind es insgesamt, davon 17 in Rheinland-Pfalz. \u201eDas entspricht unserem Auftrag als Staatsorchester des Landes, und ich will dieses Engagement vor allem im n\u00f6rdlichen Landesteil noch ausbauen\u201d, erkl\u00e4rt M\u00fcller-Rogalla. Dank neuer, wiederbelebter oder ausgeweiteter Kontakte werden die Musiker aus Koblenz 2016\/17 je ein- oder zweimal konzertieren in Namedy, Mayen, Boppard, Idar-Oberstein, Mainz, Neuwied, Bad Kreuznach, Simmern, Neustadt an der Weinstra\u00dfe, Ludwigshafen und Bad Salzig. Hinzu kommen f\u00fcnf Auftritte in benachbarten Bundesl\u00e4ndern sowie vier Auslandsgastspiele in der Schweiz, den Niederlanden und Italien.<\/p>\n<p>Das sind nur Zahlen, aber sie unterstreichen das Bild eines lebendigen Orchesters von k\u00fcnstlerisch gutem Ruf, das an seinem Standort und in der Region nahe bei den Menschen und im Kulturleben fest verankert ist. Garry Walker hatte bei seinem ersten Interview in Koblenz eben solchen&nbsp; Eigenschaften besondere Bedeutung zugesprochen. In diesem Sinne lie\u00dfe sich die jetzige Spielzeit als engagierter Prolog des Orchesters zur \u00c4ra Walker verstehen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Andreas Pecht<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ape. Koblenz.&nbsp;&nbsp; Im September begann mit einem sch\u00f6nen Tag der offenen T\u00fcr im Koblenzer G\u00f6rreshaus die Spielzeit 2016\/17 bei der Rheinischen Philharmonie. 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