{"id":3820,"date":"2023-01-31T12:26:00","date_gmt":"2023-01-31T11:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=3820"},"modified":"2023-01-31T15:15:39","modified_gmt":"2023-01-31T14:15:39","slug":"guten-tag-allerseits-im-januar-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2023\/01\/31\/guten-tag-allerseits-im-januar-2023\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Januar 2023"},"content":{"rendered":"<p>31.01.2023<\/p>\n<p>Feine Sache. So allm\u00e4hlich finde ich wieder in den alten Bewegungsrhythmus, der mich \u00fcber Jahrzehnte begleitet hatte, nach meinem elenden Sturz vor fast drei Jahren dann aber leidlich aus dem Tritt gekommen war. Der Rhythmus geht so: Im Schnitt an f\u00fcnf Tagen pro Woche je ein bis zwei Stunden <strong>stramm durch den Wald marschieren.<\/strong> Die neuzeitliche Selbstoptimierungskultur w\u00fcrde solchen Usus wohl als &#8222;Training der Ausdauer&#8220; verbuchen und mit allerhand Ger\u00e4tschaften zeitlich, \u00f6rtlich, physiologisch vermessen. Ich bin schon einfach losmarschiert, mal diese, mal jene Runde, da war der Begriff Selbstoptimierung noch v\u00f6llig unbekannt und gab es auch die digital-elektronischen Vermessungsger\u00e4tschaften f\u00fcr jedwede Leut&#8216; noch nicht.<\/p>\n<p>Nach besagtem Sturz und bis zum Anschlag verdrehten B\u00e4ndern des rechten Fu\u00dfes, war ich wochenlang an Kr\u00fccken und hernach noch einige Monate am Stock gegangen. An vorsichtige Wiedereroberung der Pfade, halbwild unebenen oder geschotterten Wege meines Waldrefugiums konnte ich erst nach Gew\u00f6hnung an die Nordic-Walking-Stecken denken. Der Fu\u00df ist inzwischen l\u00e4ngst wieder in Ordnung, aber die beiden Stecken mag ich mir nicht mehr abgew\u00f6hnen. Der Waldschrat ist nun allemal vierf\u00fc\u00dfig unterwegs &#8211; in nicht minder flottem und schwei\u00dftreibendem Gang, selbst querwaldein, als vor dem Unfall.<\/p>\n<p>Ja, ja, ich seh&#8216; sie gleich grinsen und h\u00f6re sie l\u00e4stern, die lieben Zeitgenoss*innen, ob des vermeintlichen &#8222;Altleutesports&#8220; und seines &#8222;l\u00e4cherlichen Aussehens&#8220;. Denen, die da grinsen und l\u00e4stern, sei zugerufen: Ihr habt keine Ahnung &#8211; von den wirkm\u00e4chtigen zus\u00e4tzlichen Trainingseffekten dieser Vierf\u00fc\u00dfigkeit f\u00fcr Arm- und R\u00fcckenmuskulatur; von der zus\u00e4tzlichen Tritt- und Gangsicherheit auch in schroffem Gel\u00e4nde. Und was das Aussehen angeht: Das ist mir v\u00f6llig egal. Denn: Bin ich auf Waldtour oder stolziere ich \u00fcber den Miss-\/Mister-World-Laufsteg?<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.01.2023<\/p>\n<p>Zeit meines Lebens die immer gleiche Grundstimmung so Ende Januar und den Februar hindurch: Ungeduld. Keine Lust mehr auf kalt und dunkel. <strong>Warten auf den Fr\u00fchling.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>27.01.2023<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/quergedanken_logo_0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-47\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/quergedanken_logo_0.jpg\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"100\" \/><\/a> Es sei allseits ein gem\u00e4chliches, stressfreies Wochenende gew\u00fcnscht. Diesmal statt eines Gru\u00dfes aus der Malstube, einer aus der Schreibstube: Folge 211 meiner <strong>Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;<\/strong>, heute im mittelrheinischen Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220; erschienen unter der \u00dcberschrift &#8222;Nun macht doch mal langsam&#8220;. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2023\/01\/27\/nun-macht-doch-mal-langsam\/\">&gt; Ganzer Text hier (freier Lesetext, 3400 Anschl\u00e4ge)\u00a0 \u00a0<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>25.01.2023<\/p>\n<figure id=\"attachment_3889\" aria-describedby=\"caption-attachment-3889\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Herbstliche-Mosellandschaft.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3889\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Herbstliche-Mosellandschaft-480x197.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Herbstliche-Mosellandschaft-480x197.jpg?v=1745920322 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Herbstliche-Mosellandschaft-1024x419.jpg?v=1745920322 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Herbstliche-Mosellandschaft-768x315.jpg?v=1745920322 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Herbstliche-Mosellandschaft-1536x629.jpg?v=1745920322 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Herbstliche-Mosellandschaft-2048x839.jpg?v=1745920322 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3889\" class=\"wp-caption-text\">Titel: &#8222;Herbstliche Mosellandschaft mit Fr\u00fchnebel&#8220;. Frei nach einem Panoramafoto von Jens Weber. (70 x 29 cm, Acryl auf Leinwand). 25.1.2023 (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zwecks Wiedererlangung innerer Ruhe habe ich am Morgen zwei Stunden lang endlich dieses Flachbreit-Bild fertig gemalt.<br \/>\nWahrscheinlich zog sich bisher keine meiner Malarbeiten so lange hin wie diese. Etwa drei Wochen stand das Bild in unterschiedlichen Phasen der Nichtvollendung auf der Staffelei. Wiederholt drohte ich die Lust daran g\u00e4nzlich zu verlieren. Denn was beim ersten Blick aufs Foto ein sch\u00f6nes, doch nicht allzu schwer realisierbares Motiv zu sein schien, erwies sich malerisch &#8211; mit seiner Rundperspektive und vielfach verschieden nach vorne, hinten, unten, oben, zur Seite ausgepr\u00e4gten Fall- und Steigwinkeln der Wingertparzellen &#8211; bald als vertrackte Kniffeligkeit.<\/p>\n<p>Obwohl ich die Anzahl der Parzellen wie auch die teils extremen Herbstfarbt\u00f6ne gegen\u00fcber der Realit\u00e4t mindestens halbiert habe und die Rebreihen nur recht grob skizziert, blieb es &#8211; wie bei allen Landschaftsbildern, die sich (noch) nicht vollends etwa zur expressionistischen Freiheit im Umgang mit den Millionendetails der Natur durchringen k\u00f6nnen &#8211; doch eine m\u00fchselige Kleinklein-Geduldsarbeit. Landschaftsmalerei und ich: Beste Freunde werden wir wohl kaum.<\/p>\n<hr \/>\n<p>24.01.2023<\/p>\n<p>Egal wor\u00fcber man spricht oder schreibt, sobald Sprecher*in oder Schreiber\/in dabei eine <strong>gegenderte Sprachform<\/strong> benutzen, gibt es teils betr\u00e4chtliche Aufregung von wegen vermeintlicher &#8222;Sprachverhunzung&#8220;. Schlussendlich jedoch ist der Streit ums Sprachgendern ein m\u00fc\u00dfiger Streit. Weil: Die seit ewigen Zeiten sich st\u00e4ndig im quasi automatischen Selbstlauf ver\u00e4ndernde Sprache sich darum nicht schehrt. Denn sie vollzieht mit eigenen Ver\u00e4nderungen einfach die Ver\u00e4nderungen der Lebensrealit\u00e4t nach. Und da die Herrschaft des Mannes \u00fcber Frau und Gesellschaft in der Realit\u00e4t sich dem Ende zuneigt, geht auch die aus den bisherigen Verh\u00e4ltnissen hervorgegangene Sprachsdominanz des generischen Masculinums unausweichlich ihrem Ende entgegen.<\/p>\n<p>Die Schwierigkeiten vieler Menschen mit diesem nat\u00fcrlichen Anpassungsprozess r\u00fchren vornehmlich vom an lebenslanger GEWOHNHEIT h\u00e4ngenden Sprach- und Schriftbildgef\u00fchl. Obwohl auch ich selbst immer wieder mal \u00fcber die Genderei stolpere, sehe ich die Entwicklung sehr gelassen, denn es kommt in diesem Fall unaufhaltsam, wie es kommen muss. Und Schrittchen f\u00fcr Schrittchen passe ich meine Sprach- und Schreibgewohnheit an &#8211; mal diese, mal jene Form des ja noch im freien Erprobungsstadiums befindlichen Sprachgenderns abschmeckend.<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.01.2023<\/p>\n<p>Nun ist auch meine zweite Kritik vom Wochenende ver\u00f6ffentlicht, erstmal im online-Dienst der Rhein-Zeitung. Und so beginnt mein Text: &#8222;Die gute Nachricht vorweg: Am <strong>Theater Koblenz<\/strong> l\u00e4sst die Inszenierung von Friedrich <strong>Hebbels \u201eMaria Magdalena\u201c<\/strong> Klara nicht sterben. Statt sich wie im Original in den Brunnen zu st\u00fcrzen, entzieht sich die vorehelich geschw\u00e4ngerte junge Frau hier der vom v\u00e4terlichen Moralkodex aufget\u00fcrmten Zwangslage durch Flucht in die Welt hinaus. Zuviel verraten? Na ja, eine gar so gro\u00dfe \u00dcberraschung ist diese Schlusswendung kaum. Eher das Mindestma\u00df dessen, was man bei einer 2023er Betrachtung des \u201eb\u00fcrgerlichen Trauerspiels\u201c von 1846 an Hoffnungsschimmer auf frauliche Selbstbehauptung erwarten darf.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-im-strudel-buergerlicher-maennermoral-theater-koblenz-gibt-maria-magdalena-in-eher-konservativer-insze-_arid,2496051.html\">&gt; Ganzen Artikel lesen<\/a> (4400 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/p>\n<hr \/>\n<p>21.01.2023<\/p>\n<p>So ist das heutzutage: Da sind die Kollegen in der Zeitungsredaktion schneller als die (gedruckte) Tageszeitung selbst. Meine heute geschriebene <strong>Besprechung des gestrigen Anrechtskonzerts<\/strong> ist online bereits publiziert und beginnt derart: &#8222;Wer am Freitag von den umliegenden H\u00f6hen zum Anrechtskonzert der Musik-Instituts in die Koblenzer Rhein-Mosel-Halle kam, brachte schon die rechte Einstimmung f\u00fcr den ersten Programmpunkt mit. Die Rheinische Philharmonie er\u00f6ffnet den Abend unter Stabf\u00fchrung ihres Chefdirigenten Benjamin Shwartz mit der 6. Sinfonie von Jean Sibelius. \u201eWintersinfonie\u201c wird das Werk bisweilen genannt, deren Atmosph\u00e4re zu Stra\u00dfen mit geschlossener Schneedecke und verschneiten Landschaften passt. &#8230;&#8220; (3900 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text) <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-nuancenreich-ergreifend-anrechtskonzert-des-koblenzer-musikinstituts-zwischen-freud-und-leid-des-leb-_arid,2495557.html\">&gt; Ganzen Artikel lesen<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>20.01.2023<\/p>\n<p><strong>Es sei wieder allseits ein behagliches Wochenende gew\u00fcnscht<\/strong> &#8211; diesmal winterlicher Manier. Aus der Malstube gibt&#8217;s nix zu sehen. Meine Buchillustration ist zwar fertig, liegt aber jetzt bei Autor und Verlag zur Begutachtung und Entscheidung.<\/p>\n<p>Bei mir wird das nix mit der Behaglichkeit, denn wie pflegte Theodor Fontanes Haush\u00e4lterin in solchen F\u00e4llen Besucher abzuweisen: &#8222;Der Herr haben heute Kritik&#8220;. Ich habe an diesem Wochenende gleich Doppelkritik, denn das gesamte Pensum meiner rentnerischen Monatskritikk\u00fcr f\u00fcr die Zeitung f\u00e4llt hintereinander auf Freitag, Samstag, Sonntag.<\/p>\n<p>Heute Anrechtskonzert beim Musik-Institut Koblenz mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie unter Stabf\u00fchrung von dessen Chefdirigent Benjamin Shwartz. Auf dem Programm stehen Sibelius&#8216; 6. Sinfonie, Tschaikowskis 6. Sinfonie (Path\u00e9tique) sowie die Burleske f\u00fcr Klavier und Orchester d-Moll von Richard Strauss. Der Klavierpart war urspr\u00fcnglich Alexander Krichel zugedacht, der krankheitshalber aber kurzfristig von Tamara Stefanovich vertreten wird. Am morgigen Samstag geht es am Abend ins Theater Koblenz zur Premiere von Hebbels b\u00fcrgerlichem Trauerspiel &#8222;Maria Magdalena&#8220;.<\/p>\n<p>Unsch\u00f6n, dass f\u00fcr den Abend starke Schneef\u00e4lle und glatte Stra\u00dfen vorhergesagt sind. Seit 37 Kritikerjahren hasse ich Dunkelfahrten durch die hiesigen Mittelgebirge nach Koblenz oder Rhein-Main oder Bonn\/K\u00f6ln bei Wintereinbr\u00fcchen. Da war schon manches Abenteuer dabei, auf das ich gerne verzichtet h\u00e4tte.<\/p>\n<hr \/>\n<p>19.01.2023<\/p>\n<p>Es schneit, was das Zeug h\u00e4lt, und der wei\u00dfe Krempel bleibt auch noch liegen. Weshalb ich mich heute &#8211; ausgenommen zum pflichtgem\u00e4\u00dfen Schneer\u00e4umen &#8211; von niemandem vor die T\u00fcr jagen lasse. Das bietet Gelegenheit, die von mir gew\u00fcnschte Buchillustration zu vollenden und <strong>(!!Achtung Erinnerung an schreibende Kollegen\/innen!!) die Jahresmeldung 2022 an die VG-Wort<\/strong> auf die Beine zu stellen. Fr\u00fcher kam da gut ein 13. Monatsumsatz bei raus. Jetzt so als Ruhest\u00e4ndler d\u00fcrfte der Auszahlungsbetrag gerade noch f\u00fcr sechs bis neun Monate Stromrechnung reichen. Immerhin.<\/p>\n<hr \/>\n<p>16.01.2023<\/p>\n<p>Die allgemein gewordene Praxis der schnellschnellen Zurufkommunikation vor allem in den Sozialen Netzwerken verst\u00e4rkt u.a. dieses unsch\u00f6ne Ph\u00e4nomen ungemein: <span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\">Man liest nicht mehr, was tats\u00e4chlich geschrieben steht, sondern was man glaubt, das geschrieben st\u00fcnde. <\/span>Das ist im Grunde eine sehr alte Erscheinung, die im Zeitalter der digitalen Netzkommunikation allerdings ein schleichender Gew\u00f6hnungsprozess hin zum Massenph\u00e4nomen geworden ist. Dazu eine kleine Anmerkung <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2023\/01\/16\/schludrigkeit-beim-auch-eigenen-lesen-und-schreiben\/\">&gt; &#8222;Schludrigkeit beim (auch eigenen) Lesen und Schreiben&#8220;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>13.01.2023<\/p>\n<p>Es sei allseits ein, trotz feucht, fr\u00f6hliches Wochenende gew\u00fcnscht. Oder eben ein feucht-fr\u00f6hliches.<\/p>\n<p>Aus der Malstube gibt&#8217;s diesmal nix. Habe mich in eine herbstliche Weinlandschaft an der Mosel verbissen. Beim ersten Blick auf das Modell stehende Breitwandfoto schien die Aufgabe recht simpel. Das flurbereinigte verzerrte Schachbrettmuster der unterschiedlich gro\u00dfen und vielfarbig verschiedenen Wingerte rund um einen Berg und bis zum Horizont erweist sich dann aber als ziemlich vertrakte Angelegenheit. Au\u00dferdem muss ich diese Arbeit jetzt wegen einer anderen beseite legen: Man hat sich von mir die Illustration der Titelseite eines demn\u00e4chst erscheinenden Erz\u00e4hlbandes gew\u00fcnscht. Weil sowas noch nie gemacht, wird es wohl einige Anl\u00e4ufe brauchen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>12.01.2023<\/p>\n<p>&#8222;Pffffa&#8220;, &#8222;buubaffftatata&#8220;, &#8222;zzzschschkrnx&#8220;: Mit diesen Bemerkungen nahm meine elektrische <strong>Espresso-Maschine<\/strong> Marke einfach Saeco von Philipps die Kaffeebestellung zur Mittagszeit entgegen. Oder genauer gesagt: Nahm sie nicht entgegen, sondern fiel unversehens ins Koma. Selbiges entpuppte sich nach genauerer Untersuchung des Ger\u00e4ts indes als finales Nirwana. <strong>Exodus<\/strong> totalis nach nur l\u00e4ppischen 11 Nutzungsjahren &#8211; entt\u00e4uschend.<\/p>\n<p>Da bei mir die Espresso-Maschine wie K\u00fchlschrank, Herd und Klosch\u00fcssel zu den unverzichtbaren Basiseinrichtungen des Haushalts geh\u00f6rt, musste also &#8211; subito! &#8211; eine neue her. Stolze 169 Euro habe ich f\u00fcr eine fabrikneue DeLonghi investiert &#8211; einen Spezialisten, der nichts anderes tut und kann als Espresso einfach, doppelt oder dreist\u00f6ckig zu bereiten sowie n\u00f6tigenfalls mit purer Dampfkraft Milch aufzusch\u00e4umen. Wie immer war die Erstinbetriebnahme nach Handbuch ein lautstark von bester deutscher Kraftsprache begleitetes Unterfangen. Aber: Der erste Espresso hat dann prima geschmeckt. Das Leben kann also weitergehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>11.01.2023<\/p>\n<p>Zwei bemerkenswerte Meldungen in den heutigen Abendnachrichten.<\/p>\n<p>1. Das Weltwirtschaftsforum hat sich &#8211; auf der Basis der Einsch\u00e4tzung von 1200 Analysten &#8211; zu der Anschauung durchgerungen, dass der Klimawandel die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung und Gef\u00e4hrdung f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre\/Jahrzehnte darstellt; nicht zuletzt auch f\u00fcr die Entwicklung der Weltwirtschaft. Und: Die bisher ergriffenen Ma\u00dfnahmen zur Begrenzung des Klimawandels seien v\u00f6llig unzul\u00e4nglich. Sagt eine Institution, die radikalen \u00d6ko-Denkens gewiss g\u00e4nzlich unverd\u00e4chtig ist.<\/p>\n<p>2. Der Gaspreis bricht seit Tagen am Einkaufsmarkt regelrecht ein. Aktuell liegt er gar um rund 20 Prozent unter dem Niveau, das vor Beginn des Ukraine-Krieges herrschte. Marktbeobachter gehen davon aus, dass das Niveau zumindest in diesem Jahr \u00e4hnlich niedrig bleiben wird. Schaun mer mal, wie lange es dauert, bis von diesem Preissturz etwas bei den Endverbrauchern ankommt. Und: Die gewonnene Zeit k\u00f6nnte genutzt werden, um durch Beschleunigung der Energiewende die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern flott zu verkleinern.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Gute Wahl zum <strong>UNwort des Jahres: &#8222;Klimaterrorismus&#8220;.<\/strong> Man mag zu Kartoffelbreiw\u00fcrfen auf das Schutzglas von Kunstwerken oder Festkleben an deren Rahmen bzw. auf Stra\u00dfen stehen wie man will. Derartige Protestaktionen als Terrorismus zu bezeichnen, ist gleichwohl abwegig, absurd, geschichtsvergessen &#8211; setzt sie verbal einerseits unstatthaft gleich mit dem tats\u00e4chlich gewollt m\u00f6rderischen Terrorismus von RAF, Islamisten u.a. bis hin zu Staatstyranneien und verharmlost andererseits so zugleich den tats\u00e4chlichen Terrorismus.<\/p>\n<hr \/>\n<p>09.01.2023<\/p>\n<figure id=\"attachment_3853\" aria-describedby=\"caption-attachment-3853\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Pecht-Zausel-von-Vera-gemalt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3853 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Pecht-Zausel-von-Vera-gemalt-480x360.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Pecht-Zausel-von-Vera-gemalt-480x360.jpg 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Pecht-Zausel-von-Vera-gemalt.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3853\" class=\"wp-caption-text\">9.1.2023 (c) Vera Apel<\/figcaption><\/figure>\n<p>Drei Stunden nach Ver\u00f6ffentlichung meines Gem\u00e4ldes &#8222;Gell, do guckscht&#8220; (s.u.) hatte die von mir als Motiv gew\u00e4hlte Westerw\u00e4lderin Vera Apel ihrerseits diese launige Replik mit meinem Konterfei gemalt. So haben wir denn, was ich ganz famos finde, ein renitent-beklopptes Duo aus clowneskem Weibsbild und zerzaustem Zausel beisammen.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Zum Wochenstart aus der Malstube ein aufmunternder Schmunzler unter dem Titel <strong>&#8222;Gell, do guckscht&#8220;<\/strong>. Das Bild ist ein Produkt der bei mir gew\u00f6hnlich etwas schlafarmen N\u00e4chte um Vollmond herum, wie wir sie \u00fcbers Wochenende hatten. Modell stand das Selfie einer befreundeten Dame aus dem Westerwald, die seit vielen Jahren u.a. mit Clownerie befasst ist &#8211; und also das humorige Grimassieren und Ausstaffieren quasi im Blut hat. Ja, ja, ich klaue alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wenn es mir als Malmotiv zusagt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3847\" aria-describedby=\"caption-attachment-3847\" style=\"width: 375px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Gell-do-guckscht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3847 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Gell-do-guckscht-375x480.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Gell-do-guckscht-375x480.jpg?v=1745920321 375w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Gell-do-guckscht-799x1024.jpg?v=1745920321 799w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Gell-do-guckscht-768x984.jpg?v=1745920321 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Gell-do-guckscht-1199x1536.jpg?v=1745920321 1199w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Gell-do-guckscht-1599x2048.jpg?v=1745920321 1599w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Gell-do-guckscht.jpg?v=1745920321 1864w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3847\" class=\"wp-caption-text\">Titel &#8222;Gell, do guckscht&#8220;. 40 x 50 cm, Acryl\/Aquarell auf Leinwand. 9.1.2023 (c)Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<p>08.01.2023<\/p>\n<p><span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\">Ich w\u00fcnsche ein munter vergn\u00fcgtes und\/oder behagliches, jedenfalls so oder so &#8222;trotz alledem und alledem&#8220; lustvolles erstes Vollwochenende 2023 gehabt zu haben. Dazu aus der Malstube als Gru\u00df meine erste Arbeit im neuen Jahr: <strong>&#8222;Zwei junge Frauen&#8220;<\/strong> (Acryl auf Leinwand, 50 x 60 cm) &#8211; angeregt von Renoirs \u00d6lgem\u00e4lde &#8222;Zwei M\u00e4dchen&#8220; von 1881, dann aber sehr frei ins Heute transformiert. Sch\u00f6nen Restsonntag.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zwei-junge-Frauen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3841 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zwei-junge-Frauen-406x480.jpg\" alt=\"\" width=\"406\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zwei-junge-Frauen-406x480.jpg?v=1745920320 406w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zwei-junge-Frauen-865x1024.jpg?v=1745920320 865w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zwei-junge-Frauen-768x909.jpg?v=1745920320 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zwei-junge-Frauen-1298x1536.jpg?v=1745920320 1298w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zwei-junge-Frauen-1730x2048.jpg?v=1745920320 1730w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Zwei-junge-Frauen.jpg?v=1745920320 1808w\" sizes=\"auto, (max-width: 406px) 100vw, 406px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>01.01.2022<\/p>\n<p>Tach zusammen. Ich hoffe, es sind alle halbwegs wohlbehalten im neuen Jahr angekommen. Dann packen wir&#8217;s mal an, dieses 2023. Mein erster Tag begann mit einem zweist\u00fcndigen strammen Waldmarsch (neudeutsch hei\u00dft das wohl powerwalking). Was nicht etwa einem Neujahrsvorsatz geschuldet war, sondern mir bei Temperaturen \u00fcber 3 Grad, m\u00e4\u00dfiger Windlage und von oben her trocken seit jeher ein Bed\u00fcrfnis ist. Ich habe mir f\u00fcrs neue Jahr nur eine einzige Sache vorgenommen: Arrangiere dich ohne Verbiesterung, gelassen und wohlgemut mit dem letztlich unabwendbaren Umstand, dass der fortschreitende Alterungsprozess naturgem\u00e4\u00df einen R\u00fcckbau der Kr\u00e4fte, mancherlei Altersgebrechen und -krankheit mit sich bringt und in wachsendem Ma\u00dfe bringen wird. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2023\/01\/01\/mein-vorsatz-fuer-2023-nicht-mit-dem-altern-hadern\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Mein Vorsatz f\u00fcr 2023: Nicht mit dem Altern hadern&#8220;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>30.12.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/quergedanken_logo_0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-47\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/quergedanken_logo_0.jpg\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"100\" \/><\/a> Folge 210 meiner <strong>Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c<\/strong> im Januarheft des mittelrheinischen Magazin \u201eKulturinfo\u201c ist mein letzter Beitrag f\u00fcr dieses Jahr und zugleich der erste f\u00fcrs n\u00e4chste. Weshalb das Erscheinen jetzt auch genutzt sei, allseits einen guten Rutsch hin\u00fcber nach 2023 zu w\u00fcnschen. Der Text dreht sich um die Frage: Singen, tanzen, feiern, lachen in Zeiten von Krieg, Terror, Not, Unterdr\u00fcckung \u2013 geht das, darf man das? <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/29\/trotz-alledem-und-alledem-quergedanken\/\">&gt; Quergedanken 210 \u201eTrotz alledem und alledem\u201c (freier Lesetext)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>27.12.2022<\/p>\n<p>So, Weihnachten w\u00e4re geschafft. Wir sind \u201ezwischen den Jahren\u201c angekommen, wie die Tage bis Neujahr volkst\u00fcmlich genannt werden. F\u00fcr mich hie\u00df das seit 1998: Schreibtischarbeit \u2013 Fertigstellung meines allj\u00e4hrlichen <strong>\u201eNeujahrsessays\u201c,<\/strong> auf dass der ganzseitige Beitrag am ersten Werktag des neuen Jahres in der Rhein-Zeitung erscheinen kann. 23 mal war das der Fall, wurde der Leserschaft zum Jahresbeginn ein analytischer Nachdenktext aus meiner Feder geboten \u00fcber j\u00fcngere Tendenzen der hiesigen Gesellschafts- und der Menschheitsentwicklung respektive zu Grundfragen der Zivilisation.<\/p>\n<p>Nun ist Schluss damit, heuer und k\u00fcnftighin gibt es kein Neujahrsessay mehr von mir. Ich habe, endg\u00fcltig im Ruhestand angekommen, aus eigenem Antrieb diese Pflicht aufgegeben. Mir selbst war sie jedesmal eine der wichtigsten Arbeiten des Jahres, die lange vor Weihnachten mit Recherchen, \u00dcberlegungen, Konzeptionen, Rohtextformulierung begann, um dann zwischen den Jahren daraus ein druckreifes Essay zu machen. Es kommt nun zwar kein Neujahrsessay mehr von mir, aber die 23 alten Texte, die \u00fcberwiegend auch noch nach Jahren denkanst\u00f6\u00dfigen Charakter hinsichtlich der gro\u00dfen Str\u00f6mungen des Zeitgeschehens haben, stehen als freie Lekt\u00fcre f\u00fcr alle Interessierte zur Verf\u00fcgung <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/essays\/\">&gt; Liste der Essays hier (bei Anklicken der jeweiligen \u00dcberschrift erscheint der ganze Texte<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt;&gt;&gt; \u201eGuten Tag allerseits\u201c in den Vormonaten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31.01.2023 Feine Sache. So allm\u00e4hlich finde ich wieder in den alten Bewegungsrhythmus, der mich \u00fcber Jahrzehnte begleitet hatte, nach meinem elenden Sturz vor fast drei Jahren dann aber leidlich aus dem Tritt gekommen war. Der Rhythmus geht so: Im Schnitt an f\u00fcnf Tagen pro Woche je ein bis zwei Stunden stramm durch den Wald marschieren. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[286,294],"tags":[9],"archiv":[324,325],"archiv_inhaltlich":[259,258],"class_list":["post-3820","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-guten-tag-allerseits","category-kolumnen","tag-freier-lesetext","archiv-324","archiv-2023-01","archiv_inhaltlich-guten-tag-allerseits","archiv_inhaltlich-kolumnen"],"acf":{"bild":"","anhang":""},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3820","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3820"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3820\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3904,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3820\/revisions\/3904"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3820"},{"taxonomy":"archiv","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv?post=3820"},{"taxonomy":"archiv_inhaltlich","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv_inhaltlich?post=3820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}