{"id":3672,"date":"2022-12-30T01:50:00","date_gmt":"2022-12-30T00:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=3672"},"modified":"2022-12-30T14:36:37","modified_gmt":"2022-12-30T13:36:37","slug":"guten-tag-allerseits-im-dezember-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/30\/guten-tag-allerseits-im-dezember-22\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Dezember 22"},"content":{"rendered":"<p>30.12.2022<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-47\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/quergedanken_logo_0.jpg\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"100\" \/> Folge 210 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; im Januarheft des\u00a0 mittelrheinischen Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220; ist mein letzter Beitrag f\u00fcr dieses Jahr und zugleich der erste f\u00fcrs n\u00e4chste. Weshalb das Erscheinen jetzt auch genutzt sei, allseits einen guten Rutsch hin\u00fcber nach 2023 zu w\u00fcnschen. Der Text dreht sich um die Frage: Singen, tanzen, feiern, lachen in Zeiten von Krieg, Terror, Not, Unterdr\u00fcckung &#8211; geht das, darf man das? <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/29\/trotz-alledem-und-alledem-quergedanken\/\">&gt; Quergedanken 210 &#8222;Trotz alledem und alledem&#8220; (freier Lesetext)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>27.12.2022<\/p>\n<p>So, Weihnachten w\u00e4re geschafft. Wir sind &#8222;zwischen den Jahren&#8220; angekommen, wie die Tage bis Neujahr volkst\u00fcmlich genannt werden. F\u00fcr mich hie\u00df das seit 1998: Schreibtischarbeit &#8211; Fertigstellung meines allj\u00e4hrlichen <strong>&#8222;Neujahrsessays&#8220;<\/strong>, auf dass der ganzseitige Beitrag am ersten Werktag des neuen Jahres in der Rhein-Zeitung erscheinen kann. 23 mal war das der Fall, wurde der Leserschaft zum Jahresbeginn ein analytischer Nachdenktext aus meiner Feder geboten \u00fcber j\u00fcngere Tendenzen der hiesigen Gesellschafts- und der Menschheitsentwicklung respektive zu Grundfragen der Zivilisation.<\/p>\n<p>Nun ist Schluss damit, heuer und k\u00fcnftighin gibt es kein Neujahrsessay mehr von mir. Ich habe, endg\u00fcltig im Ruhestand angekommen, aus eigenem Antrieb diese Pflicht aufgegeben. Mir selbst war sie jedesmal eine der wichtigsten Arbeiten des Jahres, die lange vor Weihnachten mit Recherchen, \u00dcberlegungen, Konzeptionen, Rohtextformulierung begann, um dann zwischen den Jahren daraus ein druckreifes Essay zu machen. Es kommt nun zwar kein Neujahrsessay mehr von mir, aber die 23 alten Texte, die \u00fcberwiegend auch noch nach Jahren denkanst\u00f6\u00dfigen Charakter hinsichtlich der gro\u00dfen Str\u00f6mungen des Zeitgeschehens haben, stehen als freie Lekt\u00fcre f\u00fcr alle Interessierte zur Verf\u00fcgung <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/essays\/\">&gt; Liste der Essays hier (bei Anklicken der jeweiligen \u00dcberschrift erscheint der ganze Texte<\/a> \u00a0 \u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p>24.12.2022<\/p>\n<p>Es seien allseits geruhsame Festtage gew\u00fcnscht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3725\" aria-describedby=\"caption-attachment-3725\" style=\"width: 339px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kind-mit-Mutter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3725 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kind-mit-Mutter-339x480.jpg\" alt=\"\" width=\"339\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kind-mit-Mutter-339x480.jpg?v=1745920318 339w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kind-mit-Mutter-723x1024.jpg?v=1745920318 723w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kind-mit-Mutter-768x1087.jpg?v=1745920318 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kind-mit-Mutter-1085x1536.jpg?v=1745920318 1085w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kind-mit-Mutter-1447x2048.jpg?v=1745920318 1447w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kind-mit-Mutter.jpg?v=1745920318 1636w\" sizes=\"auto, (max-width: 339px) 100vw, 339px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3725\" class=\"wp-caption-text\">Titel: Kind mit Mutter.<br \/>Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm. Fertigstellung: 24.12.2022 (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dazu ein eben fertiggestellter Gru\u00df aus der Malstube mit einem klassischen Sujet der Malerei: &#8222;Kind mit Mutter&#8220; (Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm), basierend auf einem alten Foto aus dem Familienalbum. \u00c4ltere Koblenzer erinnern sich vielleicht der \u00d6rtlichkeit, an dem diese Szene anno 1983\/84 entstand. Der Bub liebte die erkennbare Brunnenanlage &#8211; die man nachher verrotten lie\u00df.<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.12.2022<\/p>\n<p>Doch ja, ich mag Traditionen. Einige zumindest, die Freude machen. So wie ich auch Ver\u00e4nderungen und Neuerungen mag, sofern sie sinnvoll sind und keinem schaden. <strong>Weihnachten<\/strong> ist so eine Tradition, an deren Gestaltung bei uns daheim ich kein Jota ge\u00e4ndert haben m\u00f6chte. Seit Jahrzehnten verl\u00e4sslich der immergleiche Ablauf und vorallem das gleiche Festmahl: Den von mir w\u00e4hrend vier Stunden K\u00fcchendienst &#8211; beglitten vom einen oder anderen Fl\u00e4schlein Weihnachtsbock &#8211; zubereiteten Truthahn; dem von Madame gekochten Rotkohl aus eigenem Anbau und den vom Junior gebastelten Kn\u00f6deln. Hernach Eis mit hei\u00dfen Beeren ebenfalls aus dem eigenen Garten. Dann nur wenige ganz kleine Geschenke (wir spenden stattdessen) nebst feuchtfr\u00f6hlichen Plaudereien und Brettspiel am Tannenb\u00e4umchen. Fertig. An weiterverarbeiteten kalten und hei\u00dfen Varianten der Truthahnreste essen wir zwei Tage. In summa: Ein behagliches Ritual ohne so oder so geartete \u00dcberraschungseffekte.<\/p>\n<p>Vor ein paar Jahren wurde ich mal von einem &#8222;Christenmenschen&#8220; angegangen: Wie kannst du als bekennender Atheist dich erdreisten, Weihnachten zu feiern?! Antwort meinerseits: Tue ich gar nicht. Ich feiere nicht Weihnachten an sich, sondern nehme die uralten Festtage um die <strong>Mittwinterwende<\/strong> als Anlass f\u00fcr ein Familienfest. Diese datumsgleiche Tradition ist viel \u00e4lter als das Christentum. Es gibt sie, seit die Menschheit die Himmelsbetrachtung so weit entwickelt hatte, dass ihr die jahreszeitlichen Sonnwenden bewusst wurden &#8211; also etwa seit der Jungsteinzeit. Datumsgleich? Na ja, es ist halt so, dass die biblische Erz\u00e4hlung Christi Geburt nach dem alten julianischen Kalender just auf den Tag der Wintersonnwende gelegt hat (25.12.).<\/p>\n<p>Ich sehe darin kein Problem. Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. So dachten wohl schon die Altvorderen diverser Kulturen und Zeitalter und verkn\u00fcpften altes Brauchtum mit neuen christlichen Sitten. Weshalb zur Weihnacht &#8211; der &#8222;geweihten Nacht&#8220; &#8211; von Christmette und Krippenspiel abgesehen, alle vorchristlichen Elemente lebendig geblieben sind: geschm\u00fcckter Tannenbaum, heimeliger Lichterglanz, Festmahl, Beschenken (nicht zuletzt der \u00c4rmsten) und einiges mehr. Im Grunde begehen wir ein interkulturelles Fest. Und das ist sch\u00f6n so.<\/p>\n<hr \/>\n<p>21.12.2022<\/p>\n<p>Jubilate! Singet und seid froh! Denn <strong>heute ist Wintersonnwende<\/strong>. Von nun an werden die dunklen N\u00e4chte k\u00fcrzer und die lichten Tage l\u00e4nger. Oder wie meine selige Gro\u00dfmutter zu sagen pflegte: &#8222;Es geht endlich widder nauszu.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p>19.12.2022<\/p>\n<p>Montag, 9 Uhr.<\/p>\n<p><strong>Dies ist kein gew\u00f6hnlicher Wintermorgen.<\/strong> Ich merke es schon gleich beim Aufwachen um kurz nach sieben vom Bett aus an der Umweltakustik: Das sonst an Werktagen um diese Zeit auf der nahegelegenen Landstra\u00dfe einsetzende Rauschen des Pendlerverkehrs von den umliegenden Schlafd\u00f6rfern in die Arbeitszentren gl\u00e4nzt durch Abwesenheit. Wie vor 40 Jahren nur alle paar Minuten ein Auto, und das tastet sich leise mit maximal Tempo 30 von hier nach da. Vom Fr\u00fchst\u00fcckstisch aus sehe ich: Es sind bald mehr Streuwagen unterwegs als Pendlerautos.<\/p>\n<p>Kurz vor Mitternacht hatte es angefangen, leicht zu regnen. Folge am Morgen hier bei unserem Landdomizil: Das Haus und seine ganze Umgebung sind vom Dachgiebel \u00fcber Veranda und \u00e4u\u00dfere Eingangtreppe bis hinaus auf die Wohnstra\u00dfe und unsere dort geparkte kleine Blechplastikkiste <strong>mit einer dicken, \u00fcberwiegend glasklaren Eisschicht \u00fcberzogen<\/strong>. Solte es, was wahrscheinlich ist, in anderen Wohngebieten \u00e4hnlich aussehen, wundert das Ausbleiben der Rushhour nicht. Denn selbst wenn die Hauptverkehrsstra\u00dfen durch Dauerbestreuung wie hierorts inzwischen weitgehend eisfrei sind: Estmal m\u00fcsste man bis dorthin kommen, was vielfach an spiegelvereisten Wohnstra\u00dfen und bei so manchem auch an dem zur Eisskulptur gewandelten Automobil gescheitert sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Nun muss unsereiner Ruhest\u00e4ndler, Gott sei dank, nirgendwo eilends hin. Allerdings w\u00fcrde ich gerne die Zeitung (falls angekommen) aus dem Briefkasten vor dem Haus holen, vor allem aber aus dem Holzlager hinterm Haus zwei K\u00f6rbe Brennholz f\u00fcr den zwei Drittel des Hauses mitheizenden K\u00fcchenkochherd. Weil ich aber nicht auf den Kopf gefallen bin, will ich auch nicht in Folge leichtfertigen Tuns auf den Arsch fallen. Und weil bei derzeit 1 bis 3 Grad Au\u00dfentemperatur noch einige Stunden dauern d\u00fcrfte, bis die Pfade auf nat\u00fcrlichem Wege &#8222;vom Eise befreit&#8220; sind &#8211; kommt nun der 8-Kilo-Notfalleimer mit dem Streusalz zum Einsatz. Vor drei Jahren gekauft, ist gerade noch soviel drin, dass es f\u00fcr das Abstreuen einer schmalen Spur bis zum Brennholz reichen m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Guten Tag noch, und gebt ein bisschen acht bis das Gerutsche vorbei ist. Bis zum Nachmittagskaffee d\u00fcrften wir durch sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p>17.12.2022<\/p>\n<p>G\u00e4be es ein \u201eWort des Jahrzehnts\u201c, sollte nach meinem Daf\u00fcrhalten die Wahl auf <strong>\u201ekaputtgespart\u201c<\/strong> fallen. Denn die Resultate der damit bezeichneten, \u00fcberwiegend seit den sp\u00e4ten 1980ern mit Verve in Gang gesetzten Prozesse schlagen nun in fast allen Bereichen des deutschen Gemeinwesens schmerzhaft bis katastrophal durch. Wobei man dem direkten Sinn des Wortes \u201ekaputtgespart\u201c als Zweitbedeutung die Begriffe \u201ekaputtrentabilisiert\u201c und \u201ekaputtprivatisiert\u201c beif\u00fcgen m\u00fcsste. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/17\/kaputtgespart-vieles-kaputt-gespart-nix\/\">&gt; Ganzen Beitrag &#8222;Kaputtgespart = vieles kaputt, gespart nix&#8220; lesen<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>16.12.2022<\/p>\n<p>Sch\u00f6nes Wochenende sei allseits gew\u00fcnscht. Am Sonntag\/Montag ein bisschen uffpasse: Wetterwechsel ist angesagt, die Temperaturen rauschen nach oben und Regen k\u00f6nnt kommen, der auf dem noch gefrorenen Untergrund &#8230; Ihr wisst ja Bescheid &#8211; autsch&#8217;n. Nein, aus der Malstube diesmal nix. Ich war faul, oder besser gesagt: antriebslos. Eisesk\u00e4lte, Schnee, viel Dunkelheit: Diese Melange war noch nie so mein Ding, da h\u00e4ng&#8216; ich immer etwas durch. (Und jetzt d\u00fcrfen alle Winterfans wieder seitenweise verz\u00fcckt von den Sch\u00f6nheiten und Wundern und Freuden dieser Jahreszeit schw\u00e4rmen. Es gibt nunmal Leute, ich geh\u00f6re dazu, die das einfach anders empfinden.)<\/p>\n<hr \/>\n<p>14.12.2022<\/p>\n<p><em>Gewiss, in Sachen Wissenschaftserkenntnis ist ziemlich interessant, was da kleinexperimentell in einem kalifornischen Labor f\u00fcr ein paar Sekunden funktioniert hat: <strong>Kernfusion<\/strong>, die ein bisschen mehr Energie liefert als die gewaltige Menge an Energie, die man zuvor hineinsteckte, um den Fusionsprozess in Gang zu setzten und f\u00fcr einen Moment aufrechtzuerhalten. (&#8230;).<\/em><\/p>\n<p>So beginnt mein heute verfasster Text mit <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/14\/ein-donnerndes-hurra-auf-die-kernfusion-oder\/\">&gt; &#8222;Anmerkungen zum aktuellen Hype um ein Laborexperiment in Kalifornien&#8220;<\/a> (freier Lesetext, 4400 Anschl\u00e4ge, Lesezeit ca. 3 Minuten)<\/p>\n<hr \/>\n<p>12.12.2022<\/p>\n<p>Keine schlechte Idee: Statt in Festlichkeit gebadet, entlie\u00df das letzte <strong>Anrechtsrechtskonzert des Koblenzer Musik-Instituts<\/strong> in diesem Jahr sein Publikum eher heiter gestimmt in die Weihnachtstage. Vier Kompositionen bot es mit der Rheinischen Philharmonie unter Chefdirigent Benjamin Shwartz \u2013 den Schlusspunkt setzten \u201eTill Eulenspiegels lustige Streiche\u201c von Richard Strauss. \u2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-anrechtsrechtskonzert-des-koblenzer-musikinstituts-ein-abend-mit-zahlreichen-musikalischen-episoden-_arid,2482961.html\">&gt; Ganze Konzertbesprechung lesen<\/a> (kostenpflichtiger RZ-Text, 4000 Anschl\u00e4ge)<\/p>\n<hr \/>\n<p>11.12.2022<\/p>\n<p>So, und jetzt noch geschwind, bevor er rum ist der Sonntag, was Nettes. F\u00fcr dessen Rest seien noch ein paar angenehme Stunde mit warmen F\u00fc\u00dfen, Beinen, Hintern und sonstigen Leibesteilen gew\u00fcnscht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3697\" aria-describedby=\"caption-attachment-3697\" style=\"width: 326px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3697 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-326x480.jpg\" alt=\"\" width=\"326\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-326x480.jpg?v=1745920317 326w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-695x1024.jpg?v=1745920317 695w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-768x1132.jpg?v=1745920317 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-1042x1536.jpg?v=1745920317 1042w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti-1390x2048.jpg?v=1745920317 1390w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sarah-Bosetti.jpg?v=1745920317 1504w\" sizes=\"auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3697\" class=\"wp-caption-text\">Titel &#8222;Dieser Blick&#8220;. 40 x 60 cm, Acryl auf Leinwand. (c)Andreas Pecht, 09.12.2022<\/figcaption><\/figure>\n<p>Als Gru\u00df aus der Malstube dieses schon seit einigen Tagen fertige Bild . Ich habe es am vergangenen Montagabend in einem dreist\u00fcndigen Rutsch gemalt, nachdem die Maulbet\u00e4ubung von der Zahnarztprozedur am Vormittag \u00fcberstanden war. Nach dem unsch\u00f6nen Tag musste ich einfach noch was Sch\u00f6nes machen. Ist recht h\u00fcbsch geworden; gemessen allerdings an der urspr\u00fcnglichen Absicht nicht optimal. Ich hatte ein Schnittportr\u00e4t der von mir hochverehrten Kabarett-Poetin des lieblichen Giftes und der zarten Donnerschl\u00e4ge, Sarah Bosetti, malen wollen. Herausgekommen ist zwar ein entsprechender Gesichtstypus, leider aber nicht dessen individuelle Bosetti-Auspr\u00e4gung. Im Grunde stimmen alle Einzelelemente &#8211; Stirn, Auge, Nase, Mund, Kinn, Kontur -, doch f\u00fcgen sie sich irgendwie nicht ganz zum beabsichtigten Antlitz zusammen. Warum? Keine Ahnung.<\/p>\n<hr \/>\n<p>09.12.2022<\/p>\n<p>Doch, doch, muss man anerkennen: Sie erf\u00fcllen ihre Aufgabe mit Bravour. Wer? Die in der Mode- und Klamottenbranche Zust\u00e4ndigen f\u00fcr verkaufsf\u00f6rdernde Erziehung, Gehirnw\u00e4sche, Geschmackslenkung, Motivation, Manipulation, Zeitgeistbeeinflussung. Beispiel: Da pl\u00e4diert jemand f\u00fcr <strong>witterungsangemessene Unterkleidung<\/strong> in der kalten Jahreszeit, bekennt sich zu langen Unterhosen, Kniestr\u00fcmpfen, dicken Wollsocken. Und ein betr\u00e4chtlicher Teil des Publikums reagiert wie? Man feixt, grient, spottet schenkelklopfend \u00fcber &#8222;altbacken&#8220;, &#8222;vorgestrig&#8220;, &#8222;Geschmacksverirrung&#8220; oder noch Unsch\u00f6neres. (&#8230;)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/09\/nachtgedanken-zum-zeitgeist-unterwaesche-im-winter\/\">&gt; Ganzer Text &#8222;Nachtgedanken zum Zeitgeist: Unterw\u00e4sche im Winter&#8220; hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>06.12.2022<\/p>\n<p><em>&#8222;Bei mir war heute Schuhputztag. Das ist eine der ganz wenigen Traditionen, die ich &#8211; allerdings erst nach Erreichen eines gewissen weit postjugendlichen Alters &#8211; aus dem Kulturerbe meines Vaters und Gro\u00dfvaters dann doch \u00fcbernommen habe. Zumindest in Ans\u00e4tzen,&#8230;&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Ein besinnliches Verz\u00e4hlche zum 6. Dezember. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/06\/besinnliches-verzaehlche-zum-6-dezember\/\">&gt; Ganzen Text lesen hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>05.12.2022<\/p>\n<p>Hier die Zusammenstellung meiner Malarbeiten <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/06\/malarbeiten-aus-oktober-und-november-2022\/\">&gt; aus den Monaten Oktober und November 2022<\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_3675\" aria-describedby=\"caption-attachment-3675\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3675\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-480x451.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-480x451.jpg?v=1745920316 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-1024x962.jpg?v=1745920316 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-768x721.jpg?v=1745920316 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-1536x1442.jpg?v=1745920316 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2.jpg?v=1745920316 1968w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3675\" class=\"wp-caption-text\">Titel: &#8222;Das gro\u00dfe Gl\u00fcck der kleinen Freuden 2. (Geigerin in Landschaft)&#8220;. 50 x 50 cm, Acryl auf Leinwand. 25.11.2022 (c)Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00dcbrigens: Den kompletten Bestand der bisher im Zuge meiner Abenteuerreise in die Bildende Kunst entstandenen Bilder findet man in der <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kunstsparten\/pecht-galerie\/\">&gt; Pecht Galerie auf dieser Website <\/a>. (Dort zum \u00d6ffnen der einzelnen Abschnitte auf die jeweilige \u00dcberschrift klicken)<\/p>\n<hr \/>\n<p>04.12.2022<\/p>\n<p>Au weh. Da geht diesem Kerl, wie es im Volksmund hei\u00dft, der Arsch auf Grundeis. Denn seine neue Woche wird grausig beginnen: <strong>Montag, 8 Uhr, Zahnarzt, zwei Implantate setzen.<\/strong> Hei\u00dft: Links unten hinten die Kieferkuppe aufschneiden, den Kieferknochen freilegen, in diesen zwei Stahlsockel hineindrehen, das Fleisch wieder zusammenn\u00e4hen &#8211; das Ganze ca. zwei Monate verheilenund sich festigen lassen, um dann zwei auf jugendliche Frische machende Kunsteckz\u00e4hne aufzuschrauben. Gut drei Jahre schiebt unser Mann diese Prozedur schon vor sich her seit man ihm &#8222;die Instrumente zeigte&#8220;. Auch ein mutiger Mann ist schlie\u00dflich nur ein Mann; dieser hier in Sachen \u00e4rztlicher insbesondere zahn\u00e4rztlicher Zugriffe von vornherein nichtmal ein Sp\u00fcrchen mutig. So braucht es denn den liebevoll aufbauenden und mitf\u00fchlenden Zuspruch des Weibes. Und der geht so: &#8222;Stell dich nicht so an!&#8220; Ach.<\/p>\n<hr \/>\n<p>02.12.2022<\/p>\n<p>Sieht, jedenfalls hier bei uns, nach einem graufeuchten Sofa-Wochenende aus. Wof\u00fcr allseits behagliche Geruhsamkeit gew\u00fcnscht sei.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3673\" aria-describedby=\"caption-attachment-3673\" style=\"width: 341px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Konzentration-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3673 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Konzentration-4-341x480.jpg\" alt=\"\" width=\"341\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Konzentration-4-341x480.jpg?v=1745920315 341w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Konzentration-4-726x1024.jpg?v=1745920315 726w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Konzentration-4-768x1083.jpg?v=1745920315 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Konzentration-4-1090x1536.jpg?v=1745920315 1090w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Konzentration-4-1453x2048.jpg?v=1745920315 1453w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Konzentration-4.jpg?v=1745920315 1748w\" sizes=\"auto, (max-width: 341px) 100vw, 341px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3673\" class=\"wp-caption-text\">Titel &#8222;Konzentration&#8220;. 50 X 70 cm, Acryl auf Leinwand. Motiv: Szene aus &#8222;Soul chain&#8220; bei tanzmainz. (Nach einem Szenenfoto von Andreas Etter)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Als Gru\u00df aus der Malstube dies j\u00fcngste Bild, an dem ich so lange und intensiv gearbeitet habe wie an noch keinem zuvor. Der simple Titel &#8222;Konzentration&#8220; bezieht sich nat\u00fcrlich auf die Akkuratesse-Anforderung an die beiden T\u00e4nzerinnen in dieser Zwillingsformation. Er bezieht sich aber zugleich auf die Herausforderung f\u00fcr den Malenden, dem strengen und doch gelassenen Tanzausdruck der beiden auf halber Spitze nebst den mannigfachen Beziehungen zwischen Helligkeit und Schatten im B\u00fchnenlicht einigerma\u00dfen gerecht zu werden. Zumal es m.E. zum Wesen dieses Motivs geh\u00f6rt, es mit nur drei Farben zu malen: Schwarz, Wei\u00df und Braun. Manche Stunde habe ich allein mit dem Herumexperimentieren jeweils geeigneter Mischungen aus den dreien verbracht.<\/p>\n<p>Ich mag dieses Bild sehr, bin auch recht stolz darauf. Und mehrfach w\u00e4hrend der in summa gut 40-st\u00fcndigen Arbeit daran stellte sich das Gef\u00fchl ein: All mein Probieren und Lernen in Sachen Malpraxis \u00fcber die zur\u00fcckliegenden eineinhalb Jahre flie\u00dft hier zusammen. So sehe und f\u00fchle ich es, anderen mag es anders ergehen. Das Motiv ist \u00fcbrigens eine Szene aus der Choreografie &#8222;Soul Chain&#8220; bei tanzmainz (Tanzemsemble des dortigen Staatstheaters). Modell stand ein Szenenfoto von Andreas Etter.<\/p>\n<hr \/>\n<p>01.12.2022<\/p>\n<p>Man erz\u00e4hlt mir \u00fcber den Gartenzaun hinweg gerade, die deutsche Mannschaft sei bei der <strong>WM<\/strong> ausgeschieden. Musste ja so kommen, wenn von 60 Millionen deutschen Bundestrainern 40 bis 50 Millionen wegen Katars nicht zum Dienst antreten. Ist aber auch \u2019ne Schei\u00df-Krankheit.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Abendgedanken, aus Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Seit ich 2005 meine eigene Website eingerichtet habe und vermehrt noch seit meinem Einstieg als Facebook-User vor ca. sechs Jahren wird immer wieder mal, gerade von Ausw\u00e4rtigen, eine grunds\u00e4tzliche Frage an mich gerichtet. Der gemeinsame Tenor geht etwa so: <strong>\u201eWas sind Sie eigentlich f\u00fcr einer?\u201c<\/strong> Wer als Leser der Rhein-Zeitung zwischen 1987 und neulich nur einen Teil meiner in die Tausende gehenden Artikel dort \u00fcber Kultur, Politik, Gesellschaft mitbekommen hat, ahnt es.<\/p>\n<p>Anderen beantworte ich die Frage gern derart: \u201eIch bin ein links-gr\u00fcn versiffter parteiloser humanistischer Wertkonservativer, ein antinationalistischer deutscher Verfassungspatriot und Weltb\u00fcrger, ein gleicherma\u00dfen im Erbe der Aufkl\u00e4rung und der Romantik verwurzelter, aufs engste der Demokratie verbundener Antikapitalist.\u201c Erstaunlicherweise meinen dann h\u00e4ufig konservative wie auch liberale oder sich links w\u00e4hnende Geister, das seien doch eine Menge v\u00f6llig unvereinbarer Gegens\u00e4tze. Das verstehe nun wiederum ich nicht, denn mir scheint sich das alles sehr harmonisch zu f\u00fcgen.<\/p>\n<hr \/><hr \/>\n<p>30.11.2022<\/p>\n<p>Wer meint, es seien unsere Jugendlichen f\u00fcr den Eintrag so vieler <strong>Anglizismen<\/strong> in die deutsche Sprache verantwortlich, der irrt. Nach einem Bummel durch die \u201eweihnachtliche Shopping-Stadt Koblenz\u201c mitsamt n\u00e4herer Betrachtung der dortigen Schaufenster und Werbebanner best\u00e4tigt sich (einmal mehr) der aus Ansehen von Anzeigen, Prospekten und Werbebl\u00f6cken im TV bereits gewonnene Eindruck: Es ist vor allem die Werbung, nicht zuletzt also die deutsche Wirtschaft, die den hiesigen Sprachraum mit Anglizismen (teils der bl\u00f6dsinnigsten Art) \u00fcberflutet.<\/p>\n<p>Um nicht missverstanden zu werden: Ich rede keineswegs der Bewahrung einer \u201eewig reinen\u201c deutschen Sprache das Wort. So etwas gibt es ohnehin nicht, keine im realen Leben benutzte Sprache kann \u201eewig rein\u201c sein. Sprachen sind lebendige Systeme, die sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndern, sich ver\u00e4nderten Realit\u00e4t anpassen, Wortanleihen bei anderen Sprachen nehmen\u2026 Das ist ein normaler Prozess, im Globalzeitalter sowieso. Die k\u00fcnstliche Flutung des Sprachraums mit \u201everf\u00fchrerischen\u201c Fremdbegriffen ist allerdings ein Prozess ganz anderer Art.<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.11.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-875 size-full\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> 2022: Himmel hilf, was ein beschissenes Jahr!\u201c So lautet die \u00dcberschrift der heute erschienenen Dezember-Folge meiner <strong>Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c<\/strong> im mittelrheinischen Magazin \u201eKulturinfo\u201c. Und schon h\u00f6re ich einige Zeitgenossen grummeln: \u201eMan gibt sich alle M\u00fche, die Adventszeit f\u00fcr einen selbst und seine Lieben sch\u00f6n zu machen. Dann kommt ER wieder, und sch\u00fcttet Essig in den s\u00fc\u00dfen Gl\u00fchwein.\u201c Tja, es ist halt so: Besinnlichkeit, Behaglichkeit, Wohlsein sind f\u00fcr jeden Menschen nicht nur eine feine, sondern auch lebensnotwendige Sache. Wohl allen, die unter Bedingungen leben, wo das geht. Fatal w\u00e4re allerdings, w\u00fcrden die Annehmlichkeiten blo\u00df daf\u00fcr genutzt, zu vergessen, zu leugnen, zu verdr\u00e4ngen, zu verharmlosen, wie es um Welt und Menschheit im fr\u00fchen 21. Jahrhundert tats\u00e4chlich bestellt ist. Deshalb \u2026. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/11\/29\/2022-himmel-hilf-was-ein-beschissenes-jahr-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt; Quergedanken Nr. 209 (freier Lesetext, knapp 3 Min. Lesezeit)<\/a><\/p>\n<hr \/><hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\">&gt;&gt;&gt; \u201eGuten Tag allerseits\u201c in den Vormonaten<\/a><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>30.12.2022 Folge 210 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; im Januarheft des\u00a0 mittelrheinischen Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220; ist mein letzter Beitrag f\u00fcr dieses Jahr und zugleich der erste f\u00fcrs n\u00e4chste. Weshalb das Erscheinen jetzt auch genutzt sei, allseits einen guten Rutsch hin\u00fcber nach 2023 zu w\u00fcnschen. Der Text dreht sich um die Frage: Singen, tanzen, feiern, lachen in Zeiten von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[286,294],"tags":[9],"archiv":[251,323],"archiv_inhaltlich":[259,258],"class_list":["post-3672","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-guten-tag-allerseits","category-kolumnen","tag-freier-lesetext","archiv-251","archiv-2022-12","archiv_inhaltlich-guten-tag-allerseits","archiv_inhaltlich-kolumnen"],"acf":{"bild":"","anhang":""},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3672"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3672\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3813,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3672\/revisions\/3813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3672"},{"taxonomy":"archiv","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv?post=3672"},{"taxonomy":"archiv_inhaltlich","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv_inhaltlich?post=3672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}