{"id":3566,"date":"2022-12-01T07:47:00","date_gmt":"2022-12-01T06:47:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=3566"},"modified":"2022-12-02T16:03:31","modified_gmt":"2022-12-02T15:03:31","slug":"guten-tag-allerseits-im-november-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/12\/01\/guten-tag-allerseits-im-november-2022\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im November 2022"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n<p>01.12.2022<\/p>\n<p>Man erz\u00e4hlt mir \u00fcber den Gartenzaun hinweg gerade, die deutsche Mannschaft sei bei der <strong>WM<\/strong> ausgeschieden. Musste ja so kommen, wenn von 60 Millionen deutschen Bundestrainern 40 bis 50 Millionen wegen Katars nicht zum Dienst antreten. Ist aber auch &#8217;ne Schei\u00df-Krankheit.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Abendgedanken, aus Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Seit ich 2005 meine eigene Website eingerichtet habe und vermehrt noch seit meinem Einstieg als Facebook-User vor ca. sechs Jahren wird immer wieder mal, gerade von Ausw\u00e4rtigen, eine grunds\u00e4tzliche Frage an mich gerichtet. Der gemeinsame Tenor geht etwa so: <strong>&#8222;Was sind Sie eigentlich f\u00fcr einer?&#8220;<\/strong> Wer als Leser der Rhein-Zeitung zwischen 1987 und neulich nur einen Teil meiner in die Tausende gehenden Artikel dort \u00fcber Kultur, Politik, Gesellschaft mitbekommen hat, ahnt es.<\/p>\n<p>Anderen beantworte ich die Frage gern derart: &#8222;Ich bin ein links-gr\u00fcn versiffter parteiloser humanistischer Wertkonservativer, ein antinationalistischer deutscher Verfassungspatriot und Weltb\u00fcrger, ein gleicherma\u00dfen im Erbe der Aufkl\u00e4rung und der Romantik verwurzelter, aufs engste der Demokratie verbundener Antikapitalist.&#8220; Erstaunlicherweise meinen dann h\u00e4ufig konservative wie auch liberale oder sich links w\u00e4hnende Geister, das seien doch eine Menge v\u00f6llig unvereinbarer Gegens\u00e4tze. Das verstehe nun wiederum ich nicht, denn mir scheint sich das alles sehr harmonisch zu f\u00fcgen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>30.11.2022<\/p>\n<p>Wer meint, es seien unsere Jugendlichen f\u00fcr den Eintrag so vieler <strong>Anglizismen<\/strong> in die deutsche Sprache verantwortlich, der irrt. Nach einem Bummel durch die &#8222;weihnachtliche Shopping-Stadt Koblenz&#8220; mitsamt n\u00e4herer Betrachtung der dortigen Schaufenster und Werbebanner best\u00e4tigt sich (einmal mehr) der aus Ansehen von Anzeigen, Prospekten und Werbebl\u00f6cken im TV bereits gewonnene Eindruck: Es ist vor allem die Werbung, nicht zuletzt also die deutsche Wirtschaft, die den hiesigen Sprachraum mit Anglizismen (teils der bl\u00f6dsinnigsten Art) \u00fcberflutet.<\/p>\n<p>Um nicht missverstanden zu werden: Ich rede keineswegs der Bewahrung einer &#8222;ewig reinen&#8220; deutschen Sprache das Wort. So etwas gibt es ohnehin nicht, keine im realen Leben benutzte Sprache kann &#8222;ewig rein&#8220; sein. Sprachen sind lebendige Systeme, die sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndern, sich ver\u00e4nderten Realit\u00e4t anpassen, Wortanleihen bei anderen Sprachen nehmen&#8230; Das ist ein normaler Prozess, im Globalzeitalter sowieso. Die k\u00fcnstliche Flutung des Sprachraums mit &#8222;verf\u00fchrerischen&#8220; Fremdbegriffen ist allerdings ein Prozess ganz anderer Art.<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.11.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-875 size-full\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/a> 2022: Himmel hilf, was ein beschissenes Jahr!&#8220; So lautet die \u00dcberschrift der heute erschienenen Dezember-Folge meiner <strong>Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;<\/strong> im mittelrheinischen Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220;. Und schon h\u00f6re ich einige Zeitgenossen grummeln: &#8222;Man gibt sich alle M\u00fche, die Adventszeit f\u00fcr einen selbst und seine Lieben sch\u00f6n zu machen. Dann kommt ER wieder, und sch\u00fcttet Essig in den s\u00fc\u00dfen Gl\u00fchwein.&#8220; Tja, es ist halt so: Besinnlichkeit, Behaglichkeit, Wohlsein sind f\u00fcr jeden Menschen nicht nur eine feine, sondern auch lebensnotwendige Sache. Wohl allen, die unter Bedingungen leben, wo das geht. Fatal w\u00e4re allerdings, w\u00fcrden die Annehmlichkeiten blo\u00df daf\u00fcr genutzt, zu vergessen, zu leugnen, zu verdr\u00e4ngen, zu verharmlosen, wie es um Welt und Menschheit im fr\u00fchen 21. Jahrhundert tats\u00e4chlich bestellt ist. Deshalb &#8230;. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/11\/29\/2022-himmel-hilf-was-ein-beschissenes-jahr-quergedanken\/\">&gt; Quergedanken Nr. 209 (freier Lesetext, knapp 3 Min. Lesezeit)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>28.11.2022<\/p>\n<p>Montag 29.11.2022, wieder was gelernt.<br \/>Ich dachte ja immer, <strong>Fu\u00dfball<\/strong> sei eine Sportart. Nach dem heutigen Streifzug durch die Netz- und Medienwelt muss ich allerdings einsehen: Fu\u00dfball ist wohl doch eher eine Grundrechenart. (*Ironie\/Spa\u00df Ende*)<\/p>\n<hr \/>\n<p>25.11.2022<\/p>\n<p><strong>Hans Magnus Enzensberger ist 93-j\u00e4hrig gestorben.<\/strong> Ein gro\u00dfer Geist &#8211; Dichter, Romancier, Dramatiker, Essayist, Sich-Einmischer &#8230; Ein Denker mit zugleich vollem Herzen, ein politisch-kritischer Zeitgenosse und zugleich bedeutender K\u00fcnstler. Einer, von dessen Art man sich angesichts der Niederungen des Heute mehr w\u00fcnschte. Ich war oft anderer Meinung als er, h\u00f6rte aber stets genau hin, wenn er sprechend oder schreibend nachdachte. Denn klug, intensiv und bedenkenswert war allemal, was von ihm kam. RiP<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Weil die vergangenen Tage viel schlechtes Wetter geboten war, und weil es so im Trend liegt: Wochenendgru\u00df aus meiner Malstube als Doppel-Wumms. Beide Bildern haben ich unter das Motto gestellt:\u00a0 <strong>&#8222;Das gro\u00dfe Gl\u00fcck der kleinen Freuden&#8220;<\/strong>.\u00a0 In diesem Sinne: Genie\u00dft am Wochenende die kleinen Freuden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3640\" aria-describedby=\"caption-attachment-3640\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Koelsche-Verwandtschaft.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3640 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Koelsche-Verwandtschaft-480x383.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Koelsche-Verwandtschaft-480x383.jpg?v=1745920314 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Koelsche-Verwandtschaft-1024x818.jpg?v=1745920314 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Koelsche-Verwandtschaft-768x614.jpg?v=1745920314 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Koelsche-Verwandtschaft-1536x1227.jpg?v=1745920314 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Koelsche-Verwandtschaft-2048x1636.jpg?v=1745920314 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3640\" class=\"wp-caption-text\">Titel: &#8222;Das gro\u00dfe Gl\u00fcck der kleinen Freuden 1 (K\u00f6lsche Verwandtschaft)&#8220;. Acryl auf Leinwand, 50 x 40 cm. (c)Andreas Pecht, 22.11.2022<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00a0<\/p>\n<figure id=\"attachment_3675\" aria-describedby=\"caption-attachment-3675\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3675 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-480x451.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-480x451.jpg?v=1745920316 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-1024x962.jpg?v=1745920316 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-768x721.jpg?v=1745920316 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2-1536x1442.jpg?v=1745920316 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Geigerin-in-Landschaft-2.jpg?v=1745920316 1968w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3675\" class=\"wp-caption-text\">Titel: &#8222;Das gro\u00dfe Gl\u00fcck der kleinen Freuden 2. (Geigerin in Landschaft)&#8220;. 50 x 50 cm, Acryl auf Leinwand. 25.11.2022 (c)Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<p>22.11.2022<\/p>\n<p>Gerne erinnere ich mich an eine Vortragsveranstaltung heute vor vier Jahren. Zahlreiche Gewerkschafter waren im November 2018 an einem Werktag nach Feierabend in den Saal eines Gasthauses in Weyerbusch (nahe Altenkirchen) gekommen, um meinen Vortrag <strong>&#8222;Raiffeisen und Marx: Gro\u00dfe Ideen f\u00fcr kleine Leute&#8220;<\/strong> (anl\u00e4\u00dflich des 200. Geburtsjahres 1818 beider) zu h\u00f6ren. Ich hielt dieses Referat (in variierenden Fassungen) nachher noch mehrmals an verschiedenen Orten; letztmals im Oktober 2019 vor gro\u00dfem Auditorium im Landesmuseum auf der Koblenzer Festung Ehrenbreitstein. Wen&#8217;s interessiert: <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2019\/10\/30\/raiffeisen-und-marx-grosse-ideen-fuer-kleine-leute\/\">&gt; Hier das Redemanuskript zum Nachlesen<\/a><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>WARNUNG! Gebt Obacht, denn diese BETR\u00dcGEREI ist geschickt gemacht und passgenau zugeschnitten auf die Vorweihnachtszeit: Es erreichte mich heute ein e-Mail, Absender vermeintlich die Deutsche Post. F\u00e4lschung ist \u00e4u\u00dferlich nicht erkennbar, auch die Sprache einwandfreies Deutsch. Darin wird behauptet, die f\u00fcr heute avisierte Lieferung des Pakets Nr. XYZ&#8230;.. (hier eine post\u00fcbliche No) verz\u00f6gere sich. Grund: Der Zoll halte das Paket zur\u00fcck, weil 1,12 Euro Mehrwertsteuer unbezahlt seien. Das Post-Team bittet in der e-Mail um Anweisung &#8211; via anzuklickendem Button -, wie es in dieser Sache nun weiter verfahren solle. Sollte keine Anweisen erfolgen, gehe das Paket nach 7 Tagen an den Absender zur\u00fcck. WER ANKLICKT, HAT VERLOREN!<br \/>Woher ich wei\u00df, dass es sich um Betrug handelt? Ich erwarte kein Paket, von niemandem, erst recht nicht aus dem Ausland.<\/p>\n<hr \/>\n<p>20.11.2022<\/p>\n<p>Wenn mich nochmal jemand auf dieses WM-Dingens anquatscht, passiert&#8217;s &gt;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Asterix-Katar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3633 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Asterix-Katar-480x466.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Asterix-Katar-480x466.jpg 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Asterix-Katar.jpg 526w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>19.11.2022<\/p>\n<p>W\u00e4hrend drau\u00dfen erstmals in dieser Dunkelsaison Streuwagen ihre Bahnen ziehen, hier einige betulich dahinpl\u00e4tschernde Gedanken zum Einstieg in einen gem\u00fctlichen Abend nach v\u00f6llig ereignislosem, behaglich stillem \u2013 also stinkfaul vertr\u00f6deltem \u2013 Tag im Hause. Ein kleines, aber nicht ganz so <strong>kurzes Verz\u00e4hlche \u00fcber die Strohwitwerschaft.\u00a0 <\/strong><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/11\/19\/von-der-strohwitwerschaft\/\">&gt; Ganzen Text lesen<\/a><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Kopfsch\u00fcttelnd verfolge ich mit einem halben Auge, wie sich dieser <strong>Elon Musk<\/strong> als neuer Twitterinhaber auff\u00fchrt &#8211; und denke spontan: So geht&#8217;s zu, wenn man einem heutigen Geldsack-Yuppie mit dem gottgleichen Selbstbild eines fr\u00fchkapitalistischen Sklavenhalters oder Stahlbarons freien Lauf l\u00e4sst. Der denkt am Ende auch: &#8222;Die Welt geh\u00f6rt mir&#8220; und obendrein &#8222;L&#8217;\u00c9tat, c&#8217;est moi!&#8220;.<\/p>\n<hr \/>\n<p>17.11.2022<\/p>\n<p>Weil ich am morgigen Freitag weit weg bin von meinem PC und als smartphonloser Zeitgenosse damit ebenso weit weg vom Internet, schon heute beste W\u00fcnsche an alle f\u00fcr ein angenehmes Wochenende. Obendrein ist auch ein h\u00fcbscher Gru\u00df aus der Malstube fertig: Jahreszeitlich antizyklisch &#8222;Badende&#8220;. Und bevor wieder jemand fragt &#8222;Warum malst du sowas?&#8220; oder &#8222;Was will der K\u00fcnstler uns damit sagen&#8220;, die simple Antwort gleich vorweg: Das ist ein sch\u00f6ner Anblick. Fertig.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3611\" aria-describedby=\"caption-attachment-3611\" style=\"width: 395px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Badende.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3611 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Badende-395x480.jpg\" alt=\"\" width=\"395\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Badende-395x480.jpg?v=1745920312 395w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Badende-842x1024.jpg?v=1745920312 842w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Badende-768x933.jpg?v=1745920312 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Badende-1264x1536.jpg?v=1745920312 1264w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Badende-1685x2048.jpg?v=1745920312 1685w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Badende.jpg?v=1745920312 1912w\" sizes=\"auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3611\" class=\"wp-caption-text\">Titel: Badende. 50 x 60 cm, Acryl auf Leinwand. (c) Andreas Pecht. 15.11.2022<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<p>16.11.2022<\/p>\n<p>So, die zweite Aussendung mit einigen meiner Bilder ist raus; f\u00fcnf St\u00fcck an f\u00fcnf Menschen. Die Packerei mittels verbastelter Umzugskartons ging etwas flotter und ohne Verletzungen von der Hand als beim ersten Durchgang vor einigen Tagen. Das ist gut, denn der neulich gekaufte Kartonvorrat mus erst aufgebraucht werden, bevor ich mich nach anderen Packsystemen umschaue. Vier der f\u00fcnf Sendungen sind Verk\u00e4ufe fr\u00fcher Malarbeiten an Leute, die schon vor Monaten Erwerbsinteresse daran bekundet hatten; die f\u00fcnfte ist ein &#8222;Naturalientausch&#8220; mit einem befreundeten Fotok\u00fcnstler.<\/p>\n<p>Eines meiner Probleme jetzt: Die Preise sind noch offen. Als ich im Fr\u00fchjahr 2021 zur Abenteuerreise in die mir bis dahin v\u00f6llig unbekannten Gefilde eigenen malerischen Tuns aufbrach, gab es nicht das Fitzelchen eines Gedankens daran, je einige der Bilder zu verkaufen (oder auszustellen). Also habe ich mir bis eben nie einen Kopf gemacht, welche Preise man daf\u00fcr aufrufen k\u00f6nnte. Klar ist jetzt nur, wenn schon ver\u00e4u\u00dfern, dann gilt halt Omas alte Psychoweisheit: &#8222;Was nix koscht, is nix, glaube die Leut&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>Da ich \u00fcberhaupt keine Lust auf ein \u00f6ffentliches Bieterverfahren habe, trifft es sich prima, dass mir alle vier Erstk\u00e4ufer als vertrauensw\u00fcrdige, ernsthafte, kunstsinnige und billiger Schn\u00e4ppchenj\u00e4gerei unverd\u00e4chtige Zeitgenossen bekannt sind. Weshalb ich es f\u00fcr diesmal den Vieren selbst \u00fcberlasse, nach Ansehen des zugesandten Originals einen Preis festzusetzen. Das Verfahren mag ungew\u00f6hnlich sein, wird mir aber als v\u00f6llig Unbedarftem in der Wertfrage helfen, eine grobe Vorstellung davon zu gewinnen, was &#8222;am Markt&#8220; gehen k\u00f6nnte und was nicht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>14.11.2022<\/p>\n<p>Hier der Anlaufabsatz zu meiner heute in der Rhein-Zeitung erschienenen Konzertbesprechung: <br \/><em>Wie das Leben eben so spielt: Drei Tage vor dem j\u00fcngsten Anrechtskonzert beim Musik-Instituts Koblenz musste Benjamin Shwartz, Chefdirigent der Rheinischen Philharmonie, sich krank melden. Da gl\u00fchte denn das Intendanz-Netzwerk auf der grenz\u00fcbergreifenden Suche nach Ersatz, vorzugsweise einem, der die St\u00fccke des lange geplanten russischen Programms im Repertoire hat. Einem auch, der das Koblenzer Staatsorchester und Tianwa Yang, eine Geigerin der h\u00f6chsten G\u00fcteklasse, ad\u00e4quat zusammenf\u00fchrt. Ist es gelungen? Es ist.<\/em> (&#8230;)<br \/><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-trotz-erschwerter-bedingungen-drittes-anrechtskonzert-des-musikinstituts-ueberzeugt-mit-russischem-pr-_arid,2471986.html\">&gt; Ganzen Artikel lesen<\/a> (3600 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/p>\n<hr \/>\n<p>13.11.2022<\/p>\n<p>Heute haben der Herr Kritik.&#8220; Mit diesem Satz wies die Haush\u00e4lterin Theodor Fontanes am Tag nach Theaterpremieren Besucher schon an der Haust\u00fcr kategorisch ab. Denn Fontane war, was nicht so sehr bekannt ist, auch Theaterkritiker, und pflegte f\u00fcr die Zeitung seitenlange Bewertungen zu schreiben. Auch ich &#8222;habe heute Kritik&#8220;, mal nicht in Sachen Theater, sondern \u00fcber das <strong>Konzert des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie beim Musik-Institut Koblenz.<\/strong> Das fand am Freitagabend unter erschwerten Bedingungen statt (wird heute in Mainz wiederholt): Der Chefdirigent hatte sich am Mittwoch krank gemeldet, auf die Schnelle musste ein Einspringdirigent gefunden werden, der mit Evan-Alexis Christ auch gefunden wurde. Orchester und Geigensolistin Tianwa Yang gelang unter dessen Stabf\u00fchrung gleichwohl ein hervorragendes Konzert. Dar\u00fcber schreibe ich nun ein paar St\u00fcndchen &#8211; bin also erstmal weg. Sch\u00f6nen Sonntag noch.<\/p>\n<hr \/>\n<p>11.11.2022<\/p>\n<p><em>&#8222;Es war eine stille Arbeit. Sie dauerte Jahrzehnte, fand jetzt ihren Abschluss mit der Ver\u00f6ffentlichung des letzten von elf opulenten Buchb\u00e4nden unter dem Titel <strong>\u201eAkten der Reichskanzlei, Regierung Hitler<\/strong> 1933 \u2013 1945\u201c. Geleistet wurde diese Arbeit \u00fcberwiegend in einem winzigen B\u00fcro des Bundesarchivs in Koblenz. Wie aus einer Erkl\u00e4rung von dessen Pr\u00e4sidenten Michael Hollmann hervorgeht war sie auch ungemein wichtig: \u201eMit dem Abschluss dieser Edition haben wir eine Grundlage der historischen Forschung geschaffen, die nachhaltig und f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen elementar sein kann. (\u2026) \u201c<\/em><\/p>\n<p>So beginnt mein Artikel \u00fcber dieses historische Mammutprojekt auf Basis einer Begegnung mit den beiden Bearbeitern\/Kommentatoren dieser Edition im Bundesarchiv. <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-einblicke-in-den-nsstaat-koblenzer-bundesarchiv-veroeffentlicht-akten-der-reichskanzlei-_arid,2471101.html\">&gt; Ganzen Artikel lesen (6400 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>09.11.2022<\/p>\n<p>Kein Grund f\u00fcr Jubel, gewiss. Doch was da durchkommt auf den diversen Kan\u00e4len <strong>\u00fcber die Halbzeitwahlen in den USA<\/strong>, klingt so schlecht nicht. F\u00fcr US-Verh\u00e4ltnisse sehr hohe Wahlbeteiligung. Der bef\u00fcrchtete und prognostizierte Erdrutschsieg der Republikaner bleibt aus. Vielleicht noch interessanter: Etliche der extremsten Trump-Kandidaten sind durchgefallen &#8211; und sogleich zeigen sich Risse im Geb\u00e4lk der republikanischen Partei. Ich halte es f\u00fcr \u00fcbereilt, darin gleich den Anfang vom Ende des Trumpismus zu sehen. Aber wer wei\u00df. Man mag zu hoffen wagen, dass vielleicht eine Bev\u00f6lkerungsmehrheit dort endlich genug hat vom blanken Irrwitz.<\/p>\n<hr \/>\n<p>06.11.2022<\/p>\n<p><strong>Heute<\/strong>, am 6. November anno domini 2022, <strong>habe ich die letzten 24 vollreifen Tomaten von den St\u00f6cken gepfl\u00fcckt<\/strong> (nebst dem finalen Sch\u00fcsselchen reifer Himbeeren). Dies denkw\u00fcrdige Ereignis wird in meinem g\u00e4rtnerischen Lebenskalender einen herausgehobenen Eintrag erhalten; einen, der Freude und Sorge gleicherma\u00dfen ausdr\u00fcckt. Warum das? Weil es in den 41 Jahren, seit wir hier in westerw\u00e4ldischen Gefilden den kleinen Selbstversorgungsgarten betreiben, bislang NIE vorgekommen ist, dass derart sp\u00e4t im Jahr im Freiland noch Tomaten reif wurden. Und zwar alle. Fensterbankbelagerung mit gr\u00fcnen Fr\u00fcchten zwecks inh\u00e4usigen Nachreifens f\u00e4llt heuer aus. Nur zwei gr\u00fcne h\u00e4ngen noch drau\u00dfen &#8211; an St\u00f6cken, die mit Macht bereits wieder austreiben und neue Bl\u00fcten angesetzt haben.<\/p>\n<p>Nein, mit einem besonders geschickten gr\u00fcnen Daumen hat das alles gar nichts zu tun. Vielmehr ist die Jahr um Jahr auf jetzt gut drei Wochen angestiegene Verl\u00e4ngerung der mittelgradigen Vegetationsperiode eine handfeste Wirkung des laufenden Klimawandels. Weshalb Freude \u00fcber die sp\u00e4ten Tomaten sich mit tiefer Sorge \u00fcber das Weitere paart.<\/p>\n<hr \/>\n<p>05.11.2022<\/p>\n<div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\">\n<div dir=\"auto\">\n<p>So, dann doch noch mein Wochenendgru\u00df an alle: Gehabt euch wohl. Die Malwerkstatt hat etwas versp\u00e4tet geliefert, weil der Pinsler erst noch eine Magenverstimmung niederringen musste.<\/p>\n<p>Die Malarbeit ist einem Foto nachempfunden, das mir diese Woche am Welttag des Balletts unterkam.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3610\" aria-describedby=\"caption-attachment-3610\" style=\"width: 386px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Taenzerin-an-der-Mole.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3610 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Taenzerin-an-der-Mole-386x480.jpg\" alt=\"\" width=\"386\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Taenzerin-an-der-Mole-386x480.jpg?v=1745920311 386w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Taenzerin-an-der-Mole-823x1024.jpg?v=1745920311 823w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Taenzerin-an-der-Mole-768x956.jpg?v=1745920311 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Taenzerin-an-der-Mole-1234x1536.jpg?v=1745920311 1234w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Taenzerin-an-der-Mole.jpg?v=1745920311 1568w\" sizes=\"auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3610\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;T\u00e4nzerin an der Mole&#8220;, 40 x 50 cm, Acryl auf Leinwand. 5.11.2022 (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p>03.11.2022<\/p>\n<p><span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\"><em>&#8222;Unsere direkten Nachbarn sind zwei ausnehmend h\u00fcbsche Damen im besten Alter. So \u00fcbers Jahr bereiten sie mir immer wieder allerhand Freuden. Dieser Tage indes ist das Verh\u00e4ltnis etwas angespannt, denn eine der beiden rumort durch die liebestolle Phase ihres biologischen Zyklus&#8216;. Weshalb ich in der Nacht kaum noch richtigen Schlaf finde, (&#8230;)&#8220; <\/em>So beginnt mein heutiges kleines <strong>Verz\u00e4hlche vom Landleben<\/strong> unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/11\/03\/liebelei-am-zaun-kleines-verzaehlche-vom-landleben\/\">&gt; &#8222;Liebelei am Zaun&#8220; (hier weiterlesen)<\/a><br \/><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>02.11.2022<\/p>\n<p>Ein Gru\u00df aus meinem Gem\u00e4ldedepot zum heutigen Welt-Ballett-Tag (&#8222;T\u00e4nzerin in Rot&#8220;, 50 x 70 cm, Acryl auf Leinwand. Fertigstellung am 23.6.2022. (c)Andreas Pecht)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3248 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-353x480.jpg\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-353x480.jpg 353w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-754x1024.jpg 754w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-768x1043.jpg 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-1131x1536.jpg 1131w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-1508x2048.jpg 1508w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot.jpg 1852w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/><hr \/>\n<p>31.10.2022<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/>\u201eEs hat sich zwar noch nicht \u00fcberall rumgesprochen, ist aber eindeutig: Deutschland erlebt einen Epochenumbruch. Das ausgerechnet auf dem Feld seines scheinbar ewigen prim\u00e4ren Liebestriebes \u2013 dem automobilen. \u00dcber Generationen kannte dieser Trieb nur eine Richtung: Die Autos mussten von einem Kauf zum n\u00e4chsten immer gr\u00f6\u00dfer, immer st\u00e4rker, immer schneller werden. Nun ist Schluss damit\u2026.\u201c<\/em> So der Einstieg in die 208. Folge meiner Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/10\/31\/der-neue-autotrend-klein-langsam-nett-quergedanken\/\" data-wpel-link=\"internal\">&gt; Ganzer Artikel \u201eDer neue Autotrend: klein, langsam, nett\u201c (freier Lesetext, 3400 Anschl\u00e4ge)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>30.10.2022<\/p>\n<p><em>\u201eDer Vorhang \u00f6ffnet sich im Gro\u00dfen Haus des <strong>Wiesbadener Staatstheater<\/strong>s. Sofort knistern Hochspannung und Skepsis durch des Besuchers Hirn. Denn die B\u00fchne f\u00fcllt in voller Breite vom Orchestergraben bis ganz hoch hinauf eine steil ansteigende wei\u00dfe Fl\u00e4che aus. Ist das der Tanzboden? Wie soll Ballett da gehen? Es geht, und es fasziniert, freilich auf sehr ungew\u00f6hnliche Art \u2013 beweist der erste Teil der Produktion <strong>\u201eV\/ertigo\u201c beim Hessischen Staatsballett.<\/strong> Zusammen mit dem zweiten, ganz andersartigen Teil liefert die Compagnie einen Abend h\u00f6chster G\u00fcte. \u2026\u201c<\/em> So beginnt meine Besprechung der Wiesbadener Premiere dieses hinrei\u00dfenden Tanzabends, dessen erste H\u00e4lfte von Damian Jalet choreografiert wurde, w\u00e4hrend die zweite vom niederl\u00e4ndischen Geschwisterduo Imre &amp; Marne von Opstal stammt.\u00a0 <a class=\"wpel-icon-right\" href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-immer-die-wand-hinauf-starkes-ballett-in-wiesbaden-_arid,2466951.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\">&gt; Ganzen Artikel lesen, 4000 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>28.10.2022<\/p>\n<p>So sei denn \u2013 bei 20 bis 27 Grad je nach Gegend in deutschen Landen \u2013 ein angenehmes Sommerwochenende im ausklingenden Oktober 2022 gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Themenwechsel in der Malstube: Von herbstlicher Landschaftssch\u00f6nheit vergangenen Freitag zu anderer Sch\u00f6nheit heute. \u201eSpiegelbilder\u201c habe ich diese j\u00fcngste Malarbeit genannt ( Mischtechnik Acryl, Gouache, Kreide; 40 x 50 cm. 28.10.2022 (c) Andreas Pecht), mit der ich schwer gek\u00e4mpft habe. Weil: Die etwas verdrehte Hockhaltung der Frau vor dem zwiefach abgewinkelten Spiegel hat meinen noch immer recht schwach entwickelten Blick f\u00fcr die \u00dcbertragung von Drei- auf Zweidimensionalit\u00e4t ordentlich gefordert.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3612\" aria-describedby=\"caption-attachment-3612\" style=\"width: 401px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Spiegelbilder-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3612 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Spiegelbilder-2-401x480.jpg\" alt=\"\" width=\"401\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Spiegelbilder-2-401x480.jpg?v=1745920313 401w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Spiegelbilder-2-856x1024.jpg?v=1745920313 856w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Spiegelbilder-2-768x919.jpg?v=1745920313 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Spiegelbilder-2-1284x1536.jpg?v=1745920313 1284w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Spiegelbilder-2-1712x2048.jpg?v=1745920313 1712w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Spiegelbilder-2.jpg?v=1745920313 1872w\" sizes=\"auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3612\" class=\"wp-caption-text\">Titel: Spiegelbilder. Mischtechnik Acryl, Gouache, Kreide; 40 x 50 cm. 28.10.2022 (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_3546\" class=\"wp-caption alignnone\" aria-describedby=\"caption-attachment-3546\">\n<figcaption id=\"caption-attachment-3546\" class=\"wp-caption-text\">\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/><hr \/><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/archiv_inhaltlich\/kolumnen\/guten-tag-allerseits\/\">&gt;&gt;&gt; &#8222;Guten Tag allerseits&#8220; in den Vormonaten<\/a><\/figcaption>\n<\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>01.12.2022 Man erz\u00e4hlt mir \u00fcber den Gartenzaun hinweg gerade, die deutsche Mannschaft sei bei der WM ausgeschieden. Musste ja so kommen, wenn von 60 Millionen deutschen Bundestrainern 40 bis 50 Millionen wegen Katars nicht zum Dienst antreten. Ist aber auch &#8217;ne Schei\u00df-Krankheit. *** Abendgedanken, aus Gr\u00fcnden. 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