{"id":347,"date":"2019-03-09T16:42:38","date_gmt":"2019-03-09T15:42:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2019\/03\/09\/kein-klassenkampf-im-goerreshaus\/"},"modified":"2019-03-09T16:42:38","modified_gmt":"2019-03-09T15:42:38","slug":"kein-klassenkampf-im-goerreshaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2019\/03\/09\/kein-klassenkampf-im-goerreshaus\/","title":{"rendered":"Kein Klassenkampf im G\u00f6rreshaus"},"content":{"rendered":"<p><em>ape.<\/em> Sie sind dem Publikum vertraut als engagiert musizierende Damen und Herren, die Mitglieder des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie. Man kennt sie, oft seit Jahren, gar Jahrzehnten; sieht sie meist mit festlichem Zwirn gewandet in der Rhein-Mosel-Halle, im Saal des G\u00f6rreshauses, im Graben des Koblenzer Theaters oder auf Konzertb\u00fchnen anderw\u00e4rts. Doch die \u00d6ffentlichkeit vergisst oft, dass diese Orchestermusiker auch lohnabh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigte sind, ganz normale Angestellte mit hierzulande ganz normalen Pflichten und eben auch Rechten. Etwa dem Recht auf freie Wahl einer Belegschaftsvertretung, die die Interessen der Arbeitnehmer gegen\u00fcber dem Arbeitgeber vertritt. Mit dem beim Koblenzer Orchester aus f\u00fcnf Vertretern bestehenden \u201ePersonalrat\u201c habe ich gesprochen, um mal einen Blick hinter den Kulissen auf dieses Gremium zu werfen.<\/p>\n<p><a class=\"colorbox colorbox-insert-image\" href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Personalrat3.JPG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-346\" alt=\"Personalrat der Rheinischen Philharmonie Koblenz: (v.l.) Bettina Hagedorn, Lothar H\u00e4nsel, Birgit Salzwedel, Martin Walter, Bettina Bucksch. Foto: Peter Fr\u00f6hlich\" class=\"image-gross\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Personalrat3.JPG\" style=\"height:400px; width:600px\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Personalrat3.JPG 800w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Personalrat3-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Personalrat3-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/> <\/a><\/p>\n<p>Gespr\u00e4chstermin im G\u00f6rreshaus, dem Domizil der Rheinischen. In der Cafeteria warten die Personalr\u00e4tler bereits auf den Besucher. Sie sind gerade noch vertieft in eine Unterredung mit dem Orchesterintendanten G\u00fcnter M\u00fcller-Rogalla. Wobei \u201eUnterredung\u201c vielleicht der falsche Ausdruck ist, weil er zu formell klingt f\u00fcr die locker-freundliche Plauderei der beim Pausenkaffee mit dem Statthalter ihres Arbeitgebers, des Landes Rheinland-Pfalz, zusammenstehenden Belegschaftsvertretern. Man spricht miteinander, sichtlich unverkrampft und auf Augenh\u00f6he, was in deutschen Orchestergefilden keineswegs selbstverst\u00e4ndlich ist. Mancherorts verkehren die beiden Seiten fast nur noch schriftlich miteinander, bisweilen auch per Anwalt. Denn nat\u00fcrlich sind beider Interessen nicht automatisch deckungsgleich. Zwar wollen alle den Erfolg des Orchesters, doch w\u00e4hrend der Intendant qua Amt nicht zuletzt dessen Gesamtkosten und Vermarktung im Auge haben muss, ist es dem Personalrat aufgegeben, sich f\u00fcr Einzel- und Kollektivbelange der angestellten Kollegenschaft einzusetzen.<\/p>\n<h2>Nicht auf Streit geb\u00fcrstet<\/h2>\n<p>In Koblenz sind die beiden Seiten offenbar nicht auf Konflikt um jeden Preis geb\u00fcrstet, sondern suchen die Verst\u00e4ndigung. Bei besagter Cafeteria-Unterhaltung geht es um ein handfestes Problem: Ab wann wird bei einem anstehenden Ausw\u00e4rtsauftritt die Reisedienstzeit gerechnet? Tickt die Uhr bis zur Ankunft am Hotel oder bis zur Ankunft an der Konzertst\u00e4tte? Die diesbez\u00fcgliche Regelung im Tarifvertrag scheint nicht ganz eindeutig formuliert zu sein, gibt Interpretationsspielraum. \u201ePipifax\u201c mag mancher Au\u00dfenstehende vielleicht meinen, verkennt dabei jedoch: Angesichts der Vielzahl von Ausw\u00e4rtsgastspielen, die das Koblenzer Orchester gibt, kann sich der Zeitunterschied f\u00fcr den einzelnen Musiker bald zu etlichen Stunden und ganzen Dienst-Tagen summieren. Mancherorts liegen Unterkunft und Konzerthalle eben nicht nur wenige Wegminuten auseinander. \u201eWir werden eine Regelung finden\u201c signalisiert M\u00fcller-Rogalla kompromissbereit, und es wird zeitnah ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch zwecks L\u00f6sung oder Entsch\u00e4rfung des Problems vereinbart.<\/p>\n<p>Der Chef verabschiedet sich, und wir ziehen um in ein R\u00e4umchen auf dem Flur der Orchesterverwaltung, das laut T\u00fcranschlag \u201eOrchestervorstand \/ Personalrat\u201c vorbehalten ist. Was sogleich die Frage nach dem Unterschied zwischen diesen Gremien aufwirft. Denn beide sind Mitbestimmungsorgane des Personals. Klarinettist Martin Walter, Vorsitzender des Personalrates, erkl\u00e4rt es, und ich verstehe dies: Der Orchestervorstand wird nur vom Orchester gew\u00e4hlt, vertritt den Klangk\u00f6rper in k\u00fcnstlerischen Fragen und hat ein besonderes Mitspracherecht in diesem Bereich. Er k\u00fcmmert sich um die \u201einnere Chemie\u201c im Orchester bis hin zu den Beziehungen zwischen Chefdirigent und Musikern. Sobald hier allerdings schwerwiegende arbeits- und\/oder tarifrechtliche Aspekte zum Tragen k\u00e4men, w\u00fcrde die Zust\u00e4ndigkeit des Personalrats greifen. Dieser wird von der gesamten Belegschaft gew\u00e4hlt, ist f\u00fcr die Vertretung der Arbeitnehmerrechte aller Angestellten im Haus zust\u00e4ndig, von den Musikern \u00fcber die Orchesterwarte bis zu B\u00fcrokr\u00e4ften und angestelltem Reinigungspersonal. Somit vertritt der Personalrat des Koblenzer Staatsorchesters rund 75 Musiker mit Vollzeit-, Teilzeit- oder Fristvertr\u00e4gen plus einige Praktikanten sowie 16 Kollegen aus dem nichtk\u00fcnstlerischen Bereich.<\/p>\n<h2>&#8222;Unser altes und neues Testament&#8220;<\/h2>\n<p>Das spiegelt sich in der Zusammensetzung des jeweils f\u00fcr vier Jahre gew\u00e4hlten Gremiums wider. Dem geh\u00f6ren neben dem Vorsitzenden Walter derzeit an und sind auch bei unserem Treffen zugegen: Fl\u00f6tistin Birgit Salzwedel, Cellistin Bettina Hagedorn, Kontrabassist Lothar H\u00e4nsel und aus dem Orchesterb\u00fcro die Verwaltungsangestellte Bettina Bucksch. Sie alle zusammen sind, was man in der freien Wirtschaft Betriebsrat nennt. In einer Dienststelle des Landes hei\u00dft das eben Personalrat \u2013 der alle vier Jahre im Fr\u00fchling zeitgleich mit den R\u00e4ten s\u00e4mtlicher rheinland-pf\u00e4lzischer Landesinstitutionen nach einem genau reglementierten Verfahren gew\u00e4hlt wird. Und die Rheinische Philharmonie ist als Landesbetrieb de jure solch eine Dienststelle, der Intendant demnach \u201eDienststellenleiter\u201c (ein Wort, bei dem M\u00fcller-Rogalla manchmal ein wenig die Augen rollt). Grundlage der Gremienarbeit sind das \u201eLandespersonalvertretungsgesetz\u201c und der TVK. Die drei Buchstaben meinen den \u201eTarifvertrag f\u00fcr die Musiker in Kulturorchestern\u201c. Der ist bundesweit ausgehandelt zwischen der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) als Musikergewerkschaft und dem Deutschen B\u00fchnenverein als Arbeitgeberverband; der Tarifvertrag regelt die Arbeitsbedingungen und Entlohnung der im Orchester Angestellten. Der gewerkschaftliche Organisationsgrad ist bei den gro\u00dfen Musikerkollektiven nicht nur in Deutschland traditionell sehr hoch; f\u00fcr die Rheinische Philharmonie liegt er bei gut 90 Prozent.<\/p>\n<p>Die beiden genannten Regelwerke mit den sperrigen Namen bezeichnen meine Gespr\u00e4chspartner schmunzelnd als \u201eunser altes und neues Testament\u201c. Will sagen: Darin ist festgelegt, worum sich der Personalrat k\u00fcmmern darf, soll, muss, was er vom Arbeitgeber einfordern kann und welche Verfahrensweisen offiziell jeweils einzuschlagen sind. Verhandlungspartner am Ort ist der Orchesterintendant. Frage: Wie aber wird verfahren, wenn es um Arbeitsbedingungen im Theater der Stadt Koblenz geht, wo die Musiker ja einen nicht unerheblichen Teil ihrer Arbeitszeit verbringen? Verhandelt der Personalrat dann mit dem Theaterintendanten? Antwort: \u201eNein, daf\u00fcr haben wir kein Mandat. Nat\u00fcrlich spricht man informell schon mal das eine oder andere an. Aber der regul\u00e4re Weg f\u00fcr uns als Personalrat geht so: Wir diskutieren mit dem Orchesterintendanten ein anstehendes Problem im Theater, verdeutlichen ihm die L\u00f6sungsinteressen der Musiker; M\u00fcller-Rogalla muss dann an den Theaterintendanten Markus Dietze herantreten und mit ihm die Sache kl\u00e4ren.\u201c Nicht eben einfach, das Verfahren, doch im Zusammenwirken einer Landesdienststelle (Orchester) mit einem st\u00e4dtischen Amt (Theater) wohl nicht anders zu machen. Da die jetzigen Leitungspersonen beider Einrichtungen dem Vernehmen nach ziemlich gut miteinander k\u00f6nnen, sind gravierende Konflikte derzeit nicht virulent.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis innerhalb der Rheinischen Philharmonie zwischen Personalrat und Orchesterintendanz. Die Belegschaftsvertreter sprechen von einem konstruktiven, offenen, allzeit gespr\u00e4chsbereiten und wechselseitig respektvollen Klima. Was unter vorherigen Intendanten im Prinzip auch so gewesen sei. Doch niemand will in diesem Gespr\u00e4ch alte Geschichten aufw\u00e4rmen. Wir gehen lieber der Frage nach, was der Personalrat j\u00fcngst auf der Agenda stehen hatte und aktuell stehen hat. Da geht es vor allem um ganz allt\u00e4gliche Dinge. Um Dienstpl\u00e4ne etwa. Der Personalrat ist als Mitbestimmungsgremium in deren Aufstellung einbezogen, hat die Einhaltung der tariflichen Vereinbarungen hinsichtlich Diensteh\u00e4ufung und Freizeitausgleich im Auge, setzt sich f\u00fcr die Vermeidung von H\u00e4rten ein, bem\u00fcht sich auch mal um Ber\u00fccksichtigung besonderer Situationen bei einzelnen Kollegen oder eben um eine optimale Regelung der Reisezeitanrechnung. Er achtet darauf, dass die Musiker ihre Rechte auf Elternzeit, Teilzeit oder Krankenzeit wahrnehmen k\u00f6nnen, dass vor Neueinstellungen die Probespielordnung eingehalten wird oder dass die Orchesterpraktikanten und die Stipendiaten der Koblenzer Orchesterstiftung gleichwertig angemessen honoriert werden.<\/p>\n<h2>Funktion eines sozialen W\u00e4chters<\/h2>\n<p>\u201eEs geht da um die Gesundheit der Kollegen, um Sozialkontakte, um ihre und ihrer Familien Lebensqualit\u00e4t\u201c erkl\u00e4rt man mir. Und aus eigenen Erfahrungen kann der Kulturjournalist sehr gut nachvollziehen, welche Belastungen das mit sich bringt: unregelm\u00e4\u00dfige Arbeitszeiten, zahllose Abenddienste bis sp\u00e4t in die Nacht, viele Eins\u00e4tze gerade an Wochenenden und Feiertagen, immer wieder weit fahren oder auch ausw\u00e4rts \u00fcbernachten m\u00fcssen. \u201eKunst zu machen, im Orchester zu musizieren, ist eine wunderbare Sache\u201c, meint Birgit Salzwedel, \u201eaber es bedeutet eben auch harte Arbeit unter keineswegs leichten Bedingungen.\u201c Und der Personalrat nimmt, so Lothar H\u00e4nsel sinngem\u00e4\u00df, die Funktion eines W\u00e4chters wahr, der aufpasst, dass die Menschen dabei nicht unter die R\u00e4der kommen.<\/p>\n<p>Nein, G\u00fcnter M\u00fcller-Rogalla sieht das gar nicht wesentlich anders; er war schlie\u00dflich auch mal zeitweilig als Musiker im Orchester t\u00e4tig, in seiner fr\u00fchen Zeit als Lehrer an der Kreismusikschule St. Wendel dort sogar selbst Personalratsmitglied. Mit dem Intendanten sprach ich anschlie\u00dfend, quasi um die \u201eGegenseite\u201c zu h\u00f6ren. \u201eDie F\u00fcrsorgepflicht f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten ist eine ganz wichtige Aufgabe jedes leitenden Verantwortlichen\u201c, sagt er mit gebotenem Ernst. Gleich danach kommt die \u201eInformationspflicht\u201c des Chefs gegen\u00fcber den Mitarbeitern und ihren Vertretungsk\u00f6rperschaften. \u201eEs ist doch ganz einfach\u201c, erl\u00e4utert der Intendant seine Marschrichtung: \u201eIst die allgemeine Atmosph\u00e4re im Haus gut, und gibt es kaum Streit, Muffigkeit, Unzufriedenheit, dann l\u00e4sst sich mit Schwung und Freude auch gut und erfolgreich arbeiten.\u201c Deshalb stehe seine T\u00fcr f\u00fcr den Personalrat immer offen, suche man die kurzen und m\u00f6glichst schnellen Wege zur Verst\u00e4ndigung.<\/p>\n<h2>Belegschaft m\u00f6glichst fr\u00fch einbeziehen<\/h2>\n<p>F\u00fcr M\u00fcller-Rogalla ist es nach eigenen Worten selbstverst\u00e4ndlich, die Mitbestimmungsgremien m\u00f6glichst fr\u00fch in s\u00e4mtliche Planungen einzubeziehen. \u201eMir ist es am liebsten, wenn wir \u00fcber denkbare Probleme sprechen und sie schon l\u00f6sen, bevor sie \u00fcberhaupt eintreten.\u201c Die Methode scheint zu funktionieren, denn der Intendant beschreibt das klimatische Verh\u00e4ltnis zwischen Personalrat und ihm mit fast denselben positiven Worten wie zuvor die f\u00fcnf Personalratsmitglieder. Also Friede, Freude, Eierkuchen im G\u00f6rreshaus? Mitnichten, es gibt naturgem\u00e4\u00df immer wieder Momente, wo etwas hakt, unterschiedlich gesehen und kontrovers besprochen wird. Aber es gibt eben auch eine Atmosph\u00e4re der Offenheit und eine sp\u00fcrbar hochentwickelte Kultur der Konfliktbew\u00e4ltigung. Weshalb beide Seiten, Personalrat und Intendanz, unabh\u00e4ngig voneinander best\u00e4tigen, es g\u00e4be derzeit im Innenbetrieb der Rheinischen Philharmonie keinerlei schwerwiegende Streitpunkte.<\/p>\n<p>Was der Belegschaft aktuell als Problem vor allem auf den N\u00e4geln brennt, ist \u2013 der Klimawandel. Was hat das Orchester damit zu schaffen?, mag die Leserschaft fragen. Nun, der vergangene von April bis Oktober w\u00e4hrende Hitzesommer bescherte den Musikern eine in diesem Ausma\u00df noch nicht gekannte heftige Dauerbelastung. Sowohl im Saal des G\u00f6rreshauses wie auch im Orchestergraben des Koblenzer Theaters wurde die Hitze zur Tortur. Da muss durch wirksam klimatisierende Ma\u00dfnahmen Abhilfe geschaffen werden, fordert der Personalrat \u2013 und st\u00f6\u00dft damit beim Orchester- und ebenso beim Theaterintendanten auf offene Ohren. Die Vorplanungen laufen, die baulich-technische Umsetzung ist in beiden denkmalgesch\u00fctzten H\u00e4usern nicht ganz einfach. Aber alle Seiten ziehen in diesem Fall offenbar an einem Strang.&nbsp;<\/p>\n<h4>Andreas Pecht<\/h4>\n<h5>Foto: Peter Fr\u00f6hlich<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ape. Sie sind dem Publikum vertraut als engagiert musizierende Damen und Herren, die Mitglieder des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie. Man kennt sie, oft seit Jahren, gar Jahrzehnten; sieht sie meist mit festlichem Zwirn gewandet in der Rhein-Mosel-Halle, im Saal des G\u00f6rreshauses, im Graben des Koblenzer Theaters oder auf Konzertb\u00fchnen anderw\u00e4rts. 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