{"id":3434,"date":"2022-09-28T07:27:00","date_gmt":"2022-09-28T06:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=3434"},"modified":"2022-09-28T08:45:05","modified_gmt":"2022-09-28T07:45:05","slug":"guten-tag-allerseits-im-september-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/09\/28\/guten-tag-allerseits-im-september-22\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im September 22"},"content":{"rendered":"<p>28.09.2022<\/p>\n<p>Die heute erschienene <strong>Folge 207 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;<\/strong> befasst sich mal mit einem ganz profanen Umstand des medialen Alltags. Welcher das ist, ergibt sich aus den ersten drei S\u00e4tzen des Textes, die folgend vorweggenommen seien:<\/p>\n<p><em>Stellen wir uns f\u00fcr einen Augenblick, nur so zum Spa\u00df, mal vor: Du sitzt \u00fcber der Fernsehzeitung, willst gucken, was die Mattscheibe am Abend bietet; pl\u00f6tzlich verschwinden s\u00e4mtliche <strong>Kriminalfilme<\/strong> aus dem Programm. Wo sie angezeigt waren, blitzen jetzt wei\u00dfe Flecken. Es sind viele, sehr viele, unfassbar viele wei\u00dfe Flecken. (&#8230;)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/09\/28\/ohne-krimi-geht-die-mimi-quergedanken\/\">&gt; Ganzen Artikel lesen hier<\/a> (freier Lesetext)<\/p>\n<hr \/>\n<p>27.09.2022<\/p>\n<p><span class=\"gvxzyvdx aeinzg81 t7p7dqev gh25dzvf ocv3nf92 b6ax4al1 gem102v4 ncib64c9 mrvwc6qr sx8pxkcf f597kf1v cpcgwwas f5mw3jnl ib8x7mpr k1z55t6l oog5qr5w tes86rjd pbevjfx6 ztn2w49o\" dir=\"auto\">Heute nun meine <strong>Premierenbesprechung zu &#8222;Der gute Mensch von Sezuan&#8220; am Theater Koblenz<\/strong>. Hier der erste Absatz des Artikels aus der Printausgabe der Rhein-Zeitung: &#8222;Seit den 1990ern nur noch selten gespielt, kommt Bert Brechts Parabel-St\u00fcck \u201eDer gute Mensch von Sezuan\u201c in j\u00fcngerer Zeit wieder h\u00e4ufiger auf die B\u00fchnen. Es hat sich herausgestellt: Die darin verhandelte Thematik ist nicht obsolet geworden. Was machen Verh\u00e4ltnisse, in denen die Reichen immer reicher werden, aus jenen Menschen, die davon abgeh\u00e4ngt sind? St\u00e4rkt diese Entwicklung Solidarit\u00e4t oder Egoismus? Am Theater Koblenz hatte jetzt eine Inszenierung Premiere, die manch interessanten Aspekt anspielt \u2013 schlussendlich aber doch dem Brecht\u2019schen Epilog-Motto des St\u00fcckes folgt: Den Vorhang zu und alle Fragen offen.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-brechts-der-gute-mensch-von-sezuan-im-theater-koblenz-vorhang-zu-und-alle-fragen-offen-_arid,2454603.html\">&gt; Ganzen Artikel lesen hier<\/a> (4250 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text) <\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>26.09.2022<\/p>\n<p>So, erster schreiberischer Ausfluss meines ereignisreichen Wochenendes: Besprechung des <strong>1. Anrechtskonzerts beim Musik-Institut Koblenz<\/strong>, publiziert in der heutigen (Mo) Rhein-Zeitung. Auf dem Programm standen Max Bruchs 1. Violinkonzert, Beethovens Eleonoren-Ouvert\u00fcr und f\u00fcnfte Sinfonie. Solist war Daniel Hope, zugleich war das Konzert der Einstand des neuen Chefdirigenten Benjamin Shwartz beim Koblenzer Staatsorchester Rheinische Philharmonie. Der Artikel beginnt wie folgt: &#8222;Gl\u00fcckseligkeit. Darf man einen derart hohen Gef\u00fchlsbegriff auf den schlichten Umstand anwenden, ein gutes Sinfoniekonzert erlebt zu haben. Man darf \u2013 wenn es sich um die erste Wiederbegegnung mit dem voll besetzten Orchester nach mehr als zweieinhalb Jahren seuchenbedingter Abstinenz handelt.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-glueckselige-wiederkehr-anrechtskonzerte-des-musikinstituts-koblenz-feiern-bewegenden-neustart-_arid,2454201.html\">&gt; Ganzen Artikel lesen hier<\/a> (4200 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.09.2022<\/p>\n<p><strong>An diesem Wochenende wird mein Ruhestand ausnahmsweise<\/strong> mal mit einer zuf\u00e4lligen Klumpung von Ereignissen <strong>zum sprichw\u00f6rtlichen Unruhestand<\/strong>. Das begann gestern schon in Form eines Gespr\u00e4chs mit zwei Historikern im Koblenzer Bundesarchiv, setzt sich heute fort mit meiner Teilnahme an der Demonstration von Fridays For Future in Koblenz. Am Abend folgt Kritikerdienst beim ersten Sinfoniekonzert des Musik-Instituts Koblenz nach zwei wg. Corona ausgefallenen Spielzeiten. Ebenfalls Kritikereinsatz steht f\u00fcr Samstagabend auf dem Plan: Premiere von Brechts &#8222;Der gute Mensch von Sezuan&#8220; im Theater KO. Zwischendurch und nachher will alles auch noch schreiberisch verarbeitet sein.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3471\" aria-describedby=\"caption-attachment-3471\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3471\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Nachdenkliche-Frau-360x480.jpg\" alt=\"\" width=\"360\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Nachdenkliche-Frau-360x480.jpg?v=1745920305 360w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Nachdenkliche-Frau-768x1024.jpg?v=1745920305 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Nachdenkliche-Frau-1152x1536.jpg?v=1745920305 1152w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Nachdenkliche-Frau-1536x2048.jpg?v=1745920305 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Nachdenkliche-Frau.jpg?v=1745920305 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3471\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Nachdenkliche Frau&#8220;. Acryl auf Leinwand, 40 x 50 cm. 20.9.2022. (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Wochenendgru\u00df aus der Malstube ist diesmal kein expressionistisches Raubst\u00fcck. Ich fand die Anregung f\u00fcr dieses Portr\u00e4t beim Impressionisten Edgar Degas&#8216;, in dessen \u00d6lgem\u00e4lde &#8222;Frau mit Chrysamthemen&#8220; (1858\/65), das von einem riesigen, aufwendigst gemalten Blumengebinde dominiert wird. Die Bl\u00fcmchen haben mich nicht die Bohne interessiert, die Frau umso mehr &#8211; f\u00fcr deren Gestaltung ich mir freilich einige Freiheiten erlaubt habe. Mein Bild hei\u00dft &#8222;Nachdenkliche Frau&#8220; (Acryl auf Leinwand, 40 x 50 cm). \/\/ Allseits sei ein angenehmes Wochenende gew\u00fcnscht, wie und wo immer ihr es verbringt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>21.09.2022<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3468\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ProfilePicture-480x480.png\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ProfilePicture-480x480.png 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ProfilePicture-1024x1024.png 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ProfilePicture-100x100.png 100w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ProfilePicture-768x768.png 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ProfilePicture.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Internationaler Aktionstag f\u00fcr &#8222;konsequenten Klimaschutz und mehr soziale und globale Gerechtigkeit&#8220; (Zitat FFF-Aufruf). F\u00fcr mehr als 270 deutsche Orte sind bislang Demonstrationen\/Kundgebungen angemeldet. (Liste Orte\/Zeiten hier &gt; <a href=\"https:\/\/fridaysforfuture.de\/klimastreik\/\">https:\/\/fridaysforfuture.de\/klimastreik\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>19.09.2022<\/p>\n<p>Am Sonntag hatte ich nach l\u00e4ngerer Zeit mal wieder einen Ausflug in meine fr\u00fcheren Berufsgefilde gemacht: Kritikerdienst f\u00fcr die Rhein-Zeitung, diesmal beim Spielzeitstart am Theater Koblenz. Drei weitere Eins\u00e4tze folgen bis kommenden Sonntag noch, danach tritt f\u00fcr etliche Wochen wieder Rentnerruhe ein.<\/p>\n<p>Meine heute erschienene Besprechung der <strong>Ballettpremiere &#8222;Lichte N\u00e4chte&#8220;<\/strong> beginnt so: &#8222;Das <strong>Theater Koblenz<\/strong> entf\u00fchrt zum Spielzeitstart in die Nacht. Die T\u00e4terschaft f\u00fcr die erste Premiere ist der Tanzsparte zugefallen. Gefesselt wird das Publikum mit drei in sich geschlossenen Abendteilen grundverschiedenen Charakters zu ebenso verschiedenen Musiken (vom Band): einer humorig verspielt; einer tiefsch\u00fcrfend verr\u00e4tselt; einer von purer Ballettsch\u00f6nheit. Gemeinsam ist den Teilen ihre Ansiedlung in n\u00e4chtlichen Phasen des Wachens, des Tr\u00e4umens, des Halbschlafes. Gemeinsam ist ihnen auch die Umsetzung auf t\u00e4nzerisch bemerkenswert hohem Niveau.&#8220; (&#8230;) <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-lichte-naechte-starker-auftritt-theater-koblenz-startet-mit-gelungenem-ballettabend-in-die-neue-spiel-_arid,2452213.html\">&gt; Weiterlesen hier<\/a> (4200 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/p>\n<hr \/>\n<p>15.09.2022<\/p>\n<p><strong>In Deutschland haben 26 Millionen B\u00fcrger keinen F\u00fchrerschein.<\/strong> Diese Zahl, heute in der Zeitung gefunden, hat mich denn doch \u00fcberrascht. Ziehen wir davon 4 Millionen Kinder im Vorschulalter ab, blieben 22 Millionen, also mehr als ein Viertel der Bev\u00f6lkerung, die f\u00fcr ihre Mobilit\u00e4t generell auf \u00f6ffentliche Verkehrsmittel und\/oder Fahrdienste von Verwandten\/Bekannten angewiesen sind. Was allerdings nur die halbe Wahrheit w\u00e4re. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/09\/15\/26-millionen-deutsche-ohne-fuehrerschein\/\">&gt; Anmerkung dazu weiterlesen<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>14.09.2022<\/p>\n<p>Fr\u00fchgedanke.<br \/>\nAlles, was der irdischen Natur guttut, wird am Ende auch uns Menschen guttun. Und umgekehrt: Jeder Schaden, den wir der irdischen Natur zuf\u00fcgen, wird am Ende nur uns selbst schaden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>13.09.2022<\/p>\n<p><strong>Jean-Luc Godard ist tot<\/strong> &#8211; oder &#8222;au\u00dfer Atem&#8220;, wie Brigitte Bardot heute in Anlehnung an den Titel seines Durchbruchsfilms von 1960 schrieb. Der franz\u00f6sisch-schweizerische Regisseur schied 91-j\u00e4hrig mit Inanspruchnahme legaler Sterbehilfe in der Schweiz aus dem Leben. Godard war vor allem im letzten Drittel des 20. Jahrhundert der wohl bedeutendste Neuerer der Kinofilmkunst. \u00c4sthetisch, handwerklich, inhaltlich, auch politisch ein Querkopf und Rebell, rannte er die Normen und Konventionen der Kinozunft wie auch des damaligen Massengschmacks \u00fcber den Haufen, schuf eine v\u00f6llig neue filmische Blick- und Erz\u00e4hlweise &#8211; ohne etliche von deren Elementen inzwischen kaum ein Gegenwartsfilm noch auskommt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>12.09.2022<\/p>\n<p>Es gibt da diesen Spruch: <strong>&#8222;Man ist so jung, wie man sich f\u00fchlt.&#8220;<\/strong> Der l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich auch umkehren &#8211; und ersetzt dann den rosaroten Selbstbetrug durch profane Wirklichkeit: <strong>&#8222;Man f\u00fchlt sich so alt, wie man ist.&#8220;<\/strong> Derart ergeht es heute mir, der meinte, einem zweist\u00fcndigen Begutachtungsgang zu den einschl\u00e4gigen Pilzstellen im Hauswald noch vier Stunden Brennholzs\u00e4gen und -hacken anh\u00e4ngen zu m\u00fcssen. Arbeitsergebnis: Bei den Pilzen tut sich bislang gar nichts; die ofenfertig gemachte Menge Holz h\u00e4tte ich fr\u00fcher in eineinhalb Stunden gemacht und w\u00e4re anschlie\u00dfend noch zum Tanz gegangen. Weil ich aber realo keine 40, keine 50, nicht mal mehr 60 bin, sondern demn\u00e4chst 67, wird das heute mit dem Tanz nix mehr. Denn ich f\u00fchle mich im Augenblick tats\u00e4chlich so alt, wie ich bin. *autsch&#8217;n*<\/p>\n<hr \/>\n<p>11.09.2022<\/p>\n<p>Am Tag danach (Sonntag) 10 Uhr. Ergebnis der <strong>Spatenprobe<\/strong> eben (3 Einstichstellen auf dem Grundst\u00fcck): Der quasi ganzt\u00e4tige, teils ergiebige Regen von gestern hat die Erde bis in 5 &#8211; 7 cm Tiefe recht ordentlich befeuchtet, 2 &#8211; 3 weitere cm ein klein wenig angefeuchtet; darunter nach wie vor knochenharte Trockenheit. Erg\u00e4nzungsinfo: Wir haben hier sehr stark lehmigen Boden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>10.09.2022<\/p>\n<p>H\u00e4ufig stand ich am <strong>heutigen Samstag<\/strong> lange am Fenster und schaute &#8211; vermutlich mit d\u00fcmmlich gl\u00fcckseligem Grinsen im Gesicht &#8211; dem Regen in seinen verschiedenen Formen zu. Von m\u00e4\u00dfigem Geniesel \u00fcber ergiebigen Bindfaden-Landregen bis zu kurzen Sturzplatschen alles dabei. Ob so oder so, im Grunde hat <strong>es den ganzen Tag geregnet<\/strong>; selbst jetzt noch zu sp\u00e4ter Stunde zieht alle Nase lang ein Schauer durch. Damit d\u00fcrfte hierorts die diesj\u00e4hrige Trockenzeit wohl (hoffentlich) vor\u00fcber sein. Morgen nach dem Fr\u00fchst\u00fcck: Spatenprobe. Bin gespannt wie weit das Wasser in die Erde eingedrungen ist.<\/p>\n<hr \/>\n<p>09.09.2022<\/p>\n<p>Es sei allseits ein geruhsames Wochenende bei Bilderbuchwetter gew\u00fcnscht. F\u00fcr Zeitgenossen mit Open-air-Pl\u00e4nen ist das jetzt nat\u00fcrlich fies: Bilderbuchwetter meint dieser Tage ordentliches Regenwetter. Sonne war schlie\u00dflich reichlich, mehr als jemals seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in einem Sommer festgestellt worden ist.<\/p>\n<p>Anbei noch ein Malgru\u00df aus dem Sommeratelier unterm Haselstrauch = Fortsetzung meines derzeitigen Lern-Raubzuges durch die Gefilde des Expressionismus: Bild 1 nach &#8222;Sinnende Frau&#8220; (1912) von Karl Schmidt-Rottluff; bei mir 50 x 70 cm, Acryl auf Leinwand. Bild 2 nach &#8222;Am Wiesenrand&#8220; (1910) von Max Pechstein; bei mir 50 x 50 cm, Acryl auf Leinwand.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3433\" aria-describedby=\"caption-attachment-3433\" style=\"width: 346px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Sinnende-Frau.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3433 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Sinnende-Frau-346x480.jpg\" alt=\"\" width=\"346\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Sinnende-Frau-346x480.jpg?v=1745920302 346w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Sinnende-Frau-739x1024.jpg?v=1745920302 739w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Sinnende-Frau-768x1064.jpg?v=1745920302 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Sinnende-Frau-1109x1536.jpg?v=1745920302 1109w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Sinnende-Frau-1478x2048.jpg?v=1745920302 1478w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Sinnende-Frau.jpg?v=1745920302 1712w\" sizes=\"auto, (max-width: 346px) 100vw, 346px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3433\" class=\"wp-caption-text\">Nach &#8222;Sinnende Frau&#8220; (1912) von Karl Schmidt-Rottluff. Bei mir: Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm. 06.09.2022 (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_3432\" aria-describedby=\"caption-attachment-3432\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Wiesenrand.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3432 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Wiesenrand-480x474.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Wiesenrand-480x474.jpg?v=1745920301 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Wiesenrand-1024x1011.jpg?v=1745920301 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Wiesenrand-100x100.jpg?v=1745920301 100w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Wiesenrand-768x758.jpg?v=1745920301 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Wiesenrand-1536x1517.jpg?v=1745920301 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Wiesenrand.jpg?v=1745920301 1926w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3432\" class=\"wp-caption-text\">Nach &#8222;Am Wiesenrand&#8220; (1910) von Max Pechstein. Bei mir: Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm. 03.09.2022 (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<p>So habe ich denn bei den Expressionisten bislang Beispiele dieser Sujets abgekupfert: Landschaft, Dorfansichten, Menschen in Gruppe und einzeln mit und ohne Landschaft. Auf der Staffelei steht derzeit die Anfangsskizze eines Stadtbildes nach Ernst Ludwig Kirchners &#8222;Stra\u00dfe&#8220;. Und alsbald folgen dann Badeszenen, Liebesmomente und Akte. Was unvermeidlich ist &#8211; selbst wenn man es vermeiden wollte, was ich gewiss nicht will &#8211; bei der Besch\u00e4ftigung mit den Expressionisten, denn in deren Welt gibt es Nackte wie Sand am mehr.<\/p>\n<hr \/>\n<p>08.09.2022<\/p>\n<p>Es ist schon ein bemerkenswertes Ph\u00e4nomen: Das Bild, das wir von der jetzt <strong>verstorbenen Mama Britannia<\/strong> haben, stellt quasi das Gegenteil der Maximen dar, die heute als Kernkompetenz des modernen Menschen gelten &#8211; und gerade deshalb wohl wurde\/wird sie von vielen gesch\u00e4tzt, geachtet, gar verehrt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Welt im Schnell-Schnell rast, war sie stets ein Sinnbild von Langsamkeit. W\u00e4hrend die Welt nach Neuerungen, Ver\u00e4nderungen und geschwindem Fortschritt giert, blieb sie unger\u00fchrt ihren amtlichen wie privaten Gepflogenheiten verhaftet. W\u00e4hrend die moderne Welt von den Menschen allseitige Flexibilit\u00e4t und Anpassung verlangt, wird sie gefeiert daf\u00fcr, sich nie angepasst zu haben. W\u00e4hrend das Gros der VIP-Hautevolee dieser Welt nur zu gerne gespielt locker im Licht der \u00d6ffentlichkeit wandelt, machte sie sich den Medien und Massen rar. W\u00e4hrend sich alle Welt jeden Tag aufs neue \u00fcber alles aufregt und es in tausenderlei Talks diskutiert, sagte sie einfach gar nichts und ging in stoischer Ruhe ihren Pflichten nach&#8230;<\/p>\n<p>Die k\u00f6nigliche Institution ist ein geschichtlicher Antagonismus, ein Luxusgut, das sich die b\u00fcrgerliche Gesellschaft zur Pflege der Nationalpsyche leistet. Die Amtsinhaberin war als Person der Zeitgeschichte auf ganz eigene Weise ebenfalls ein Antagonismus, was sie als Mensch dann doch wieder interessant macht. Nehmen wir jedenfalls an, denn wirklich Handfestes wissen wir nicht viel &#8211; von dieser Queen, die \u00fcber die Jahrzehnte vornehmlich zur Projektionsfl\u00e4che f\u00fcr mancherlei Sehns\u00fcchte nach Gediegenheit, Verl\u00e4sslichkeit, Standfestigkeit, Bed\u00e4chtigkeit geworden ist.<\/p>\n<hr \/>\n<p>04.09.2022<\/p>\n<p>Dann doch noch ein Wunder: Erstmals seit Wochen ist eine Gewitterzelle nicht an unserer Gemarkung im Unterwesterwald vorbei- oder achtlos dr\u00fcberweg gezogen, sondern hat am gestrigen Samstagabend an Ort und Stelle recht ordentlich Wasser gelassen. <strong>Jedenfalls sind die Regentonnen alle randvoll<\/strong> &#8211; wahrscheinlich auch kr\u00e4ftig \u00fcbergelaufen, was wir nicht mitbekommen haben, weil unterdessen bei Freunden 25 km weiter in der Vordereifel trockenen Hauptes und Hinterns auf der Terrasse bis um 2 in der Fr\u00fch feiernd. Ein bisschen gest\u00fcrmt hat&#8217;s wohl auch, denn ein paar Gartenm\u00f6bel hatten bis zu unserer R\u00fcckkunft daheim Stand und Standort gewechselt. Einerseits also Freude, dass es endlich mal geregnet hat. Andererseits Ern\u00fcchterung: Die Spatenprobe eben ergab, dass das Wasser kaum drei Zentimeter in die noch immer brettharte Erde eingedrungen ist.<\/p>\n<hr \/>\n<p>02.09.2022<\/p>\n<p>Mit Sorgenfalten auf der Stirn steige ich in dieses Wochenende ein. Durch den Kopf gehen mir: Bislang mehr als 1200 Tote bei katastrophaler <strong>Monsunflut in Pakistan<\/strong>; <strong>&#8222;Jahrhundert-Hagelsturm&#8220; in Spanien<\/strong> mit vom Himmel st\u00fcrzenden Eisbrocken bis 10 cm Durchmesser, ein Kleinkind davon erschlagen.<\/p>\n<p>Pakistan ist mehr als doppelt so gro\u00df wie Deutschland. Ein Drittel (!) der dortigen Landfl\u00e4che ist \u00fcberflutet, 30 Millionen Menschen sind direkt betroffen. Nein, das ist kein gew\u00f6hnliches Monsunhochwasser; die saisonale Regenzeit habe heuer drei mal so viel Wasser gebracht wie im langj\u00e4hrigen Mittel. Bereits 2020 hatte das Land mit weit \u00fcberdurchschnittlichen Monsunniederschl\u00e4gen zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Die riesigen Hagelk\u00f6rner in Spanien bezeichneten einige Meteorologen als ein &#8222;sehr seltenes und historisches&#8220; Ereignis; niemand in Spanien k\u00f6nne sich an derartiges erinnern. Der Leiter der Wettervorhersage des meteorologischen Dienstes Kataloniens, Santi Segal\u00e0, wies indes auf die extremen Temperaturen in den letzten Wochen hin. &#8222;Nach einem Sommer mit anhaltender Hitze und sehr hohen Meerestemperaturen ist die Atmosph\u00e4re derart aufgeladen, dass jede kleine St\u00f6rung einen solchen Sturm ausl\u00f6sen kann.&#8220;<br \/>\nVerdeckt von allen m\u00f6glichen Aufgeregtheiten entwickelt sich die ganz gro\u00dfe Menschheitskrise, der Klimawandel, unger\u00fchrt weiter. Ein geruhsames Wochenende sei hier dennoch allseits gew\u00fcnscht<\/p>\n<hr \/>\n<p>01.09.2022<\/p>\n<figure id=\"attachment_3422\" aria-describedby=\"caption-attachment-3422\" style=\"width: 340px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Zwei-Schwestern-nach-Mueller.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3422 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Zwei-Schwestern-nach-Mueller-340x480.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Zwei-Schwestern-nach-Mueller-340x480.jpg?v=1745920294 340w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Zwei-Schwestern-nach-Mueller-726x1024.jpg?v=1745920294 726w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Zwei-Schwestern-nach-Mueller-768x1083.jpg?v=1745920294 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Zwei-Schwestern-nach-Mueller-1090x1536.jpg?v=1745920294 1090w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Zwei-Schwestern-nach-Mueller-1453x2048.jpg?v=1745920294 1453w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Zwei-Schwestern-nach-Mueller.jpg?v=1745920294 1484w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3422\" class=\"wp-caption-text\">\u201eZwei Schwestern\u201c. Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm, 30.08.2022 (m\u00f6glichst streng nach Otto Muellers gleichnamigem Leimfarbengem\u00e4lde von ca. 1912\/13) (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Hitze- und D\u00fcrremonate Juli und vor allem August 2022 waren f\u00fcr <strong>mein malerisches Tun<\/strong> recht produktiv. Im schattigen Freiluftatelier unterm Haselbusch ist eben gut sein und wirken. Im August habe ich begonnen, mich etwas intensiver mit dem Expressionismus aus dem Umfeld \u201eDie Br\u00fccke\u201c und \u201eDer blaue Reiter\u201c zu besch\u00e4ftigen. Da ergeben sich faszinierende Ein- und Ausblicke, die mich mal ein bisschen auf Distanz zu meinem bisherigen Quasi-Naturalismus brachten. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/09\/01\/malarbeiten-juli-u-august-unterwegs-zum-expressionismus\/\">&gt; Malarbeiten Juli und August. Unterwegs zum Expressionismus<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>30.08.2022<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-47\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/quergedanken_logo_0.jpg\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"100\" \/>\u00a0 \u201e<strong>Solange die Autos immer mehr und gr\u00f6\u00dfer werden<\/strong>; solange der Fl\u00e4chenverbrauch f\u00fcr Geb\u00e4ude und Stra\u00dfen weiter zunimmt; solange die Leute meinen, ein Angebot von 100 Haarwaschmitteln, jedes Jahr ein neues Smartphone und alle paar Monate neue Klamotten zu brauchen \u2013 solange gebe ich keinen Pfifferling auf die Zukunft der Zivilisation.\u201c Mit dieser Bemerkung beschlie\u00dft Freund Walter die <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/08\/30\/das-ganz-grosse-dilemma-quergedanken\/\">&gt; Folge 206 meiner Monatskolumen \u201eQuergedanken\u201c unter der \u00dcberschrift \u201eDas ganz gro\u00dfe Dilemma\u201c<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>29.08.2022<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: <strong>Jede meiner Malarbeiten<\/strong>, die ich hier und andernorts zur Beguckung (und ggf. Erfreuung oder auch Erheiterung) der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiere, f\u00fchrt unausgesprochen stets als Anregung oder Aufforderung, frei nach Immanuel Kant, das Motto mit sich: Habe Mut, dich deiner eigenen Kreativit\u00e4t zu bedienen!<\/p>\n<p>Vor eineinhalb Jahren bin ich quasi spontan und ohne jede praktische Vorkenntnis in die Malerei geh\u00fcpft. Nur mal so, um ein bisschen rumzuprobieren. Das Probieren wurde mir zur begl\u00fcckenden Kreativpassion. Der Weg zu irgendeiner der K\u00fcnste steht allen offen. Nur gehen muss man ihn schon selbst. Und wer sich das kreative Tun nicht durch zwanghaften Perfektionismus und krampfhaftes Ber\u00fchmtwerdenwollen verdirbt, kann da ein Menge Freude, Befriedigung und (Pers\u00f6nlickeits-)Entwicklung finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>28.09.2022 Die heute erschienene Folge 207 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; befasst sich mal mit einem ganz profanen Umstand des medialen Alltags. Welcher das ist, ergibt sich aus den ersten drei S\u00e4tzen des Textes, die folgend vorweggenommen seien: Stellen wir uns f\u00fcr einen Augenblick, nur so zum Spa\u00df, mal vor: Du sitzt \u00fcber der Fernsehzeitung, willst gucken, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[286,294],"tags":[9],"archiv":[320],"archiv_inhaltlich":[259,258],"class_list":["post-3434","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-guten-tag-allerseits","category-kolumnen","tag-freier-lesetext","archiv-2022-09","archiv_inhaltlich-guten-tag-allerseits","archiv_inhaltlich-kolumnen"],"acf":{"bild":"","anhang":""},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3434","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3434"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3434\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3487,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3434\/revisions\/3487"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3434"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3434"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3434"},{"taxonomy":"archiv","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv?post=3434"},{"taxonomy":"archiv_inhaltlich","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv_inhaltlich?post=3434"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}