{"id":3270,"date":"2022-07-30T06:39:00","date_gmt":"2022-07-30T05:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=3270"},"modified":"2022-08-03T08:03:06","modified_gmt":"2022-08-03T07:03:06","slug":"guten-tag-allerseits-im-juli-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/07\/30\/guten-tag-allerseits-im-juli-22\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Juli 22"},"content":{"rendered":"<p>30.07.2022<\/p>\n<p>Die <strong>Messdatenbilanz der Meteorologen<\/strong> f\u00fcr Rheinland-Pfalz best\u00e4tigen den Eindruck und das Erleben der meisten Garten, Flur und Wald nahestehenden Zeitgenossen: Wie schon der Juni 2022, so war erst recht der jetzt auslaufende <strong>Juli deutlich zu warm und viel, viel zu trocken<\/strong>. Eine heute publizierte erste Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bilanziert f\u00fcr den Juli 2022 &#8211; im Vergleich zu den Durchschnittswerten der Referenzperiode 1961 bis 1990: Im rheinland-pf\u00e4lzischen Landesdurchschnitt war dieser Monat 2,9 Grad zu warm. Scheint erstmal wenig, ist aber tats\u00e4chlich gravierend. Richtig deutlich wird das Elend bei den Niederschlagsmengen: Landesweit fielen im Juli durchschnittlich nur 10 Liter Regen auf den Quadratmeter, 72 Liter w\u00e4ren (nach Referenzzeitraum) normal.<\/p>\n<hr \/>\n<p>29.07.2022<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-875\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/> \u00a0 (&#8230;) &#8222;Je nach Bem\u00fchen kann man den p<strong>rivaten Verbrauch von Heiz- und Fahrenergie<\/strong> um 10, 20, gar 30 Prozent verringern. Das h\u00e4lt bei der derzeitigen Inflationsrate zwar die Haushaltskasse nicht schadlos, weist den Putin-Imperialismus noch nicht in die Schranken und rettet auch nicht die Welt vor dem Klimawandel. Aber: Es ist ein Beitrag zu all dem.&#8220; <\/em>So hei\u00dft es in der aktuellen, heute erschienenen Folge Nr. 205 meiner <strong>Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220;. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/07\/28\/der-neue-volkssport-energiesparen-quergedanken\/\">&gt; Ganzer Artikel &#8222;Der neue Volkssport: Energiesparen&#8220;<\/a> (freier Lesetext, 3400 Anschl\u00e4ge<\/p>\n<hr \/>\n<p>27.07.2022<\/p>\n<p>&#8222;Geben Sie ihr Ja f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft&#8220; unter dieser \u00dcberschrift <strong>schreibt uns heute die Hausbank<\/strong> (Westerwald Bank) an, um unsere nach BGH-Urteil n\u00f6tige Zustimmung zu neuen Gesch\u00e4ftsbedingungen und Preis-\/Leistungverzeichnis einzuholen. Mal davon abgesehen, dass schon der Werbeton im Kopf des Anschreibens bei mir \u00dcbelkeit erregt: Das gesamte darunter formulierte Procedere (&#8222;Was ist jetzt zu tun?&#8220;), um an die Vertzragsbedingungen dranzukommen und ggf zuzustimmen hat f\u00fcr mindestens 25 % der Bev\u00f6lkerung und also wohl auch der Bankkundschaft einen entscheidenden Haken: Es setzt ganz selbstverst\u00e4ndlich voraus, dass der Kunde ein Smartphone hat. Ohne ein solches ist das Verfahren nicht durchf\u00fchrbar. <br \/>Es gibt auch im ganzen Schreiben keinen Hinweis auf einen Alternativweg ohne Smartphone. W\u00fcrde da die Ignoranz der Bank-Yuppies nicht zum Himmel stinken, man m\u00fcsste laut lachen \u00fcber so viel &#8222;Kundenn\u00e4he&#8220; eines zumindest noch vorgeblich &#8222;genossenschaftlichen&#8220; Bankhauses, das in den letzten 20 Jahren nicht zuletzt damit besch\u00e4ftigt war, sein regionales Filialnetz einzudampfen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>25.07.2022<\/p>\n<p>D\u00f6sig-dumpf zwar in diesen Hitzetagen, doch bin ich noch nicht vollends der F\u00e4ulnis anheim gefallen. *augenzwinker* So kam mir gestern im Schatten unterm Haselbusch pl\u00f6tzlicher dieser Gedanke: Da neuerdings bisweilen f\u00fcr Gem\u00e4lde mit Sonnenblumen hohe zweistellige Millionenbetr\u00e4ge bezahlt werden, wollen wir doch mal sehen, ob ich inh diesem Gesch\u00e4ft nicht auch was rei\u00dfen kann &#8211; und schritt zu Tat. Ergebnis: &#8222;Sonnenblume&#8220;, Acryl\/Gouache auf Leinwand, 50 x 40 cm. (Inspiriert durch ein Foto von Christa Miserre plus Eindr\u00fccken von entsprechenden Bl\u00fcmchen fortgeschrittener Reife im eigenen Garten).<\/p>\n<figure id=\"attachment_3330\" aria-describedby=\"caption-attachment-3330\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Sonnenblume-722.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3330 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Sonnenblume-722-480x371.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Sonnenblume-722-480x371.jpg?v=1745920291 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Sonnenblume-722-1024x791.jpg?v=1745920291 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Sonnenblume-722-768x593.jpg?v=1745920291 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Sonnenblume-722-1536x1186.jpg?v=1745920291 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Sonnenblume-722-2048x1581.jpg?v=1745920291 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3330\" class=\"wp-caption-text\"><em>&#8222;Sonnenblume&#8220;. Acryl\/Gouache auf Leinwand, 50 x 40 cm, 24.07.2022<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<p>24.07.2022<\/p>\n<p>Was eigentlich gescheit w\u00e4re? Sinnbildlich gesprochen: Rei\u00dft Asphalt und Beton weg! Pfl\u00fcgt Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze um! Kippt Erde auf die Flachd\u00e4cher! Beh\u00e4ngt die Fassaden mit Humusk\u00fcbeln! Und pflanzt, pflanzt, pflanzt &#8211; <strong>bepflanzt alles!<\/strong><\/p>\n<p>Die Menschheit hat sich die Suppe des Status quo eingebrockt, nun muss sie das Prozedere auch irgendwie ausl\u00f6ffeln. Die Bedenken kann sich jeder denken, gesucht sind nun aber Erm\u00f6glicher*innen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.07.2022<\/p>\n<p>Heute beim Samstagseinkauf (wieder) festgestellt: Die <strong>Maskentr\u00e4ger*innen<\/strong> <strong>sind<\/strong> in den Gesch\u00e4ften (leider) <strong>eine immer kleiner werdende Minderheit<\/strong>. Was f\u00fcr mein eigenes Verhalten belanglos ist, denn von ganz wenigen Momenten abgesehen geh\u00f6rte ich seit Jugendtagen immer zur Minderheit &#8211; lebenspraktisch, kulturell, politisch, weltanschaulich. Weshalb es mir nicht schwerf\u00e4llt, in stoischer Selbstverst\u00e4ndlichkeit weiterhin maskiert unter die Leute zu gehen. Dumme Bemerkungen nach der Art &#8222;Sie sind aber ein \u00e4ngstlicher Typ&#8220; gibt es zwar nur selten, doch habe ich darauf inzwischen eine Standardantwort: &#8222;Wom\u00f6glich bin ich der Ansteckende und w\u00e4re ohne Maske eine Virenschleuder. Das wissen Sie nicht und ich kann es mit Sicherheit auch nicht wissen.&#8220; Wirkt erstaunlich gut.<\/p>\n<hr \/>\n<p>20.07.2022<\/p>\n<div>\n<div class=\"\" dir=\"auto\">\n<div id=\"jsc_c_26p\" class=\"ecm0bbzt hv4rvrfc dati1w0a e5nlhep0\" data-ad-comet-preview=\"message\" data-ad-preview=\"message\">\n<div class=\"j83agx80 cbu4d94t ew0dbk1b irj2b8pg\">\n<div class=\"qzhwtbm6 knvmm38d\">\n<div class=\"cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q\">\n<div dir=\"auto\">\n<p>Mein dringlichster Wunsch heute (Mi, 20.7.) f\u00fcr die heimischen Gefilde: <strong>M\u00f6ge<\/strong> <strong>der<\/strong> von den Wetterfr\u00f6schen <strong>angesagte Regen tats\u00e4chlich kommen<\/strong>; m\u00f6ge er so ergiebig sein, dass wenigstens die oberen 15 cm Erdschicht durchfeuchtet und die Regentonnen gef\u00fcllt werden; m\u00f6ge es kein garstiger Gewaltplatschregen sein, der vor allem Schaden anrichtet, w\u00e4hrend das meiste Wasser nutzlos \u00fcber den ausgetrockneten Boden fortl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Und noch ein sehnlicher Wunsch f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage: M\u00f6gen doch im Selbstversorgungsgarten endlich die ersten Tomaten rot werden. Fr\u00fcchte in allen Gr\u00f6\u00dfen haben die Stauden quasi kistenweise ausgebildet. W\u00fcrden die alle auf einmal reif, k\u00f6nnten wir drin baden. So aber ist bislang noch gar keine reif geworden, was etwas nervt, weil fast alle anderen Gartenfr\u00fcchte vorfristig ins Erntestadium eingetreten waren\/sind. Kopfsalat und Salatgurken zu Hauf, aber keine Tomaten dazu: bl\u00f6des Timing.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p>19.07.2022<\/p>\n<p><span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql b0tq1wua a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d9wwppkn hrzyx87i jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">Leider geh\u00f6re ich ja nicht zu jenem Menschenschlag, dessen Zugeh\u00f6rige erst ab 30 Grad aufw\u00e4rts so richtig in frohe Sommerlaune kommen. Deshalb hier und jetzt die letzte Zuckung meines Hirns, bevor es an diesem <strong>Hitzedienstag<\/strong> gegen Mittag unvermeidlich in den Modus &#8222;D\u00f6se-Leerlauf kurz vor der Ohnmacht&#8220; runterschaltet: 1. Solidarit\u00e4t und Mitgef\u00fchl allen Werkt\u00e4tigen, die auch heute im Schwei\u00dfe des Angesichts ihr Brot verdienen m\u00fcssen! 2. Was wir heute als extrem erleben, wird man schon in wenigen Jahren als &#8222;gem\u00e4\u00dfigten Sommertag&#8220; bezeichnen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>17.07.2022<\/p>\n<p>Es ist nun knapp eineinhalb Jahre her, dass ich nach ein paar Monaten im Ruhestand zu Bleistift und Papier griff, um mich erstmals mit eigener Hand an der <strong>Kunst des Zeichnens<\/strong> zu versuchen. Zwei Wochen sp\u00e4ter kam mir zum ersten Mal seit Kindheitstagen wieder\u00a0 Wasserfarbenkasten und Malblock in die H\u00e4nde. Und wider jede Erwartung stellte sich heraus: Da geht was, da gibt es eine nie vermutete Neigung, etwas bislang verborgenes Talent und eine riesige Freude am malerischen Selbsttun.<\/p>\n<p>Jetzt hat mich jemand gefragt, warum ich ganz \u00fcberwiegend junge Menschen male. Darauf gibt es in meinem Fall eine ziemlich einfache, profane Erkl\u00e4rung: \u00c4ltere und alte Menschen, ihre Gesichter, K\u00f6rper, Haltungen, Ausstrahlungen, sind viel schwerer zu malen als junge. Denn die Sch\u00f6nheiten und Interessantheit des Alters besteht aus den mannigfachen Spuren, die das Leben ihrem Inneren und \u00c4u\u00dferen eingegraben hat, besteht aus der Gesamtheit von tausenderlei Falten, Schrunden, Pigment&#8220;st\u00f6rungen&#8220;, Verformungen &#8230;.<\/p>\n<p>Wohingegen dem jungen Menschen &#8211; egal ob zierlich, athletisch oder eher korpulent gebaut &#8211; von Natur aus klare K\u00f6rperkonturen, feste Formen, glatte Haut, per se sinnliche Rundungen und Linien mitgegeben sind. Kurzum: Mit den naturgegebenen Sch\u00f6nheiten der Jugend kommen meine noch bescheidenen Malfertigkeiten bis dato eher zurecht als mit den maltechnischen Anforderungen der hochkomplexen, von unterschiedlichsten Lebenswegen geformten Sch\u00f6nheit des Alters.<\/p>\n<hr \/>\n<p>16.07.2022<\/p>\n<p>Gru\u00df zum Wochenende. Lasst es uns bei weithin gem\u00e4\u00dfigten Temperaturen noch unter 30 Grad genie\u00dfen. Bevor n\u00e4chste Woche wom\u00f6glich eintritt, was die Wetterfr\u00f6sche prognostizieren: Der Hitzekasten, der in Portugal, Spanien, Teilen Frankreichs, Italien, Griechenland teils katastrophale Verh\u00e4ltnisse hervorgebracht hat, wandert in unsere Richtung und soll Mo\/Di in etwas abgeschw\u00e4chter Form (32 bis 36 Grad) hier ankommen.<\/p>\n<p>Bildelement diesmal: Meine gestern fertig gewordene Malarbeit &#8222;Tanztheater: Angst&#8220; (50 x 70 cm, Acryl\/Aquarell auf Leinwand), frei nach einem Szenenfoto von Andreas Etter aus einer Tanzproduktion am Staatstheater Mainz.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3315\" aria-describedby=\"caption-attachment-3315\" style=\"width: 353px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Tanztheater-_-Angst-722.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3315 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Tanztheater-_-Angst-722-353x480.jpg\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Tanztheater-_-Angst-722-353x480.jpg?v=1745920287 353w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Tanztheater-_-Angst-722-754x1024.jpg?v=1745920287 754w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Tanztheater-_-Angst-722-768x1044.jpg?v=1745920287 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Tanztheater-_-Angst-722-1130x1536.jpg?v=1745920287 1130w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Tanztheater-_-Angst-722-1507x2048.jpg?v=1745920287 1507w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Tanztheater-_-Angst-722.jpg?v=1745920287 1872w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3315\" class=\"wp-caption-text\"><em>&#8222;Tanztheater: Angst&#8220;. Acryl\/Aquarell auf Leinwand, 50 x70 cm. 15.07.2022 (c) Andreas Pecht<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<div class=\"\" dir=\"auto\">\n<div id=\"jsc_c_1jc\" class=\"ecm0bbzt hv4rvrfc ihqw7lf3 dati1w0a\" data-ad-comet-preview=\"message\" data-ad-preview=\"message\">\n<div dir=\"auto\">\u00a0<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p>14.07.2022<\/p>\n<p>Bei all den derzeitigen Diskussionen um Gas, Strom, Inflation m\u00fcssen wir ans untere Einkommensviertel der Gesellschaft denken. Dort, wo schon bisher trotz Schmalhans K\u00fcchenmeister der Monat mit roten Zahlen oder bestenfalls einer schwarzen Null endete, ist die <strong>Verdoppelung, Verdreifachung oder mehr des Gas- und Stromabschlags<\/strong> schlichtweg eine nicht mehr zu bew\u00e4ltigende existenzielle Katastrophe. Zumal gleichzeitig die Lebensmittelpreise explodieren. Von solcher Form der Lebenskrise kann man sich in der oberen Einkommensh\u00e4lfte wohl kaum eine Vorstellung machen. Jetzt und hier erlebt der SOZIALstaat seine Bew\u00e4hrungsprobe. Sinnbildlich sei an die denkbaren Konsequenzen erinnert, sollte er scheitern: Ein aus dem Ruder laufender Brotpreis war der Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Franz\u00f6sische Revolution von 1789.<\/p>\n<hr \/>\n<p>13.07.2022<\/p>\n<p><span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql b0tq1wua a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d9wwppkn hrzyx87i jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">So, aus die Maus, leider. <strong>Unsere 6 Regenf\u00e4sser sind leer<\/strong>, leerer geht nicht mehr. Das ist der einzige Nachteil von Hochbeeten und Pfanzkulturen in K\u00fcbeln\/T\u00f6pfen (wie etwa unser Dutzend Tomatenst\u00f6cke): Da braucht&#8217;s deutlich mehr Gie\u00dfwasser als bei den normalen Bodenbeeten. Wenn ich die Wetterfr\u00f6sche richtig verstehe, besteht f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage auch keine Aussicht auf Wiederbef\u00fcllung der F\u00e4sser. Was unangenehm ist, denn ich haben erneut Jungpflanzen und Nachsaaten drau\u00dfen. Die w\u00fcrden bei der derzeitigen Sonneneinstrahlung und W\u00e4rme\/Hitze schon nach zwei, drei Tagen ohne Wasser das Handtuch werfen. Hilft also nix, die Wasserleitung muss ran. Da habe ich auch gar kein schlechtes Gewissen, denn bis dato wurde von mir in 2022 der \u00f6ffentlichen Trinkwasserversorgung nicht ein einziger Tropfen f\u00fcr den Selbstversorgungsgarten entnommen. Und einen Schwimm- oder Plantschpool besitzen wir sowieso nicht.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>10.07.2022<\/p>\n<p><strong>Nachtgedanken.<\/strong><br \/>&#8222;Fr\u00fcher war alles besser als heute&#8220; ist eine Aussage, die ich nie vertreten habe und mir nie zu eigen machen w\u00fcrde. Denn sie ist falsch. Sie ist ebenso falsch wie in ihrer Generalisierung die Aussage &#8222;heute ist alles besser als fr\u00fcher&#8220;. Man muss schon Faktoren von fr\u00fcher und von heute einzeln unter die Lupe nehmen, um zu einem Urteil zu gelangen, wo was vielleicht das Bessere war\/ist und was man am besten wohl verwende oder eben nicht. \/\/ \u00dcbrigens: Das Fr\u00fcher und das Heute haben es gemeinsam geschafft, dass der Planet Erde und die menschliche Zivilisation nicht mehr besonders gut miteinander zurecht kommen.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Ich bin immer mal wieder erstaunt, mit welcher Gelassenheit nicht zuletzt \u00e4ltere Zeitgenossen\/innen die Annektierung quasi des gesamten Gesellschaftsraumes durch privat-kommerzielle Beeinflussungsmittel (<strong>Werbung)<\/strong> als schiere Selbstverst\u00e4ndlichkeit hinnehmen. Wie dem auch sei, ich selbst halte es weiterhin weder f\u00fcr normal noch f\u00fcr zweckm\u00e4\u00dfig, dass manche gesellschaftsliche Basisfunktion (zB Sport, Kommunikation, Kultur, Teile der Wissenschaft) nur noch klappen soll dank Werbeeinnahmen. Ich finde es absurd, dass etwa Sportstadien, Konzerthallen und andere \u00f6ffentliche Einrichtungen nach Banken, Versicherungen und Industriekozernen benannt werden. Ich halte es f\u00fcr pervers, dass etwa Sportler sich als lebende Litfa\u00dfs\u00e4ulen prostituieren m\u00fcssen. Ich finde es ungeheuerlich, dass an verkehrsm\u00e4\u00dfig belebten Stra\u00dfen und Kreuzungen Werbetafeln oder Multiwerbebildschirme aufgestellt werden, die unzweifelhaft das Ziel haben, die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer von Verkehr wegzulenken und auf sich zu ziehen. Ich halte es f\u00fcr monstr\u00f6s, wenn &#8211; wie etwa an A3\/FOC\/IC-Bahnhof Montabaur &#8211; riesige beleuchtete Firmentransparente Landschaftsbild nebst Stadtkulisse mit Schloss dominieren d\u00fcrfen&#8230;.. &#8222;Aber wir brauchen das Geld aus der Werbung doch&#8220;, wird eingewandt. Man mag mich f\u00fcr kauzig oder altmodisch halten, gleichwohl bin ich der Ansicht: Dann sollen die werbenden Konzerne ordentlich Steuern zahlen, statt ihre werbliche Einflussnahme auf die Gesamtheit auch noch als Steuersparmodell benutzen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>09.07.2022<\/p>\n<p>Drau\u00dfen in unserem westerw\u00e4lder <strong>Selbstversorungsgarten<\/strong> entwickelt sich die Saison etwas eigent\u00fcmlich. Von den S\u00fcdfr\u00fcchten abgesehen (Tomaten, Auberginen, Paprika, Melonen) sind fast alle anderen Essgew\u00e4chse 2, 3 oder gar vier Wochen vor dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt reif zur Haupternte. Zwar futtern wir von vielem schon seit ein paar Wochen, doch an diesem Wochenende muss das Gros abgeerntet und eingelagert\/verarbeitet werden von: Fr\u00fchkartoffeln, Zwiebeln, Erbsen, Brokkoli, Fenchel, Wirsing, Rote Bete.<\/p>\n<p>Weshalb ich nun verfr\u00fcht mehr freie Fl\u00e4chen im Garten zur Verf\u00fcgung haben werde, als f\u00fcr Wintersalat (Feldsalat) und Wintergem\u00fcse (zB Rosenkohl) ben\u00f6tigt werden. Ergo will ich unter bereits klimagewandelten Bedingungen mal ein <strong>Experiment<\/strong> wagen und f\u00fcr meine beiden Lieblingsessgem\u00fcse ein <strong>zweite Aussaat<\/strong> vornehmen: Erbsen und M\u00f6hren. Gerade von Ersteren haben wir immer zu wenig; die Erntemenge pro Quadratmeter ist eben von Natur aus \u00fcberschaubar. Mal angenommen, auch der September f\u00e4llt noch einigerma\u00dfen sommerlich aus, sollte die Zeit bis dahin hinreichen, zumindest nochmal junge Zuckererbsen-Schoten und vielleicht sogar kleine Knackm\u00f6hrchen hervorzubringen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>08.07.2022<\/p>\n<figure id=\"attachment_3305\" aria-describedby=\"caption-attachment-3305\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Elemente-zuernen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3305 size-medium\" title=\"&quot;Oh Menschlein, die Elemente z\u00fcrnen&quot;. 60 x 80 cm, Acryl auf Leinwand. (c) Andreas Pecht\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Elemente-zuernen-480x361.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Elemente-zuernen-480x361.jpg?v=1745920286 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Elemente-zuernen-1024x769.jpg?v=1745920286 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Elemente-zuernen-768x577.jpg?v=1745920286 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Elemente-zuernen-1536x1154.jpg?v=1745920286 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Elemente-zuernen-2048x1538.jpg?v=1745920286 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3305\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Oh Menschlein, die Elemente z\u00fcrnen&#8220;. 60 x 80 cm, Acryl auf Leinwand. (c) Andreas Pecht<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gru\u00df zum Wochenende &#8211; dem ich als Motto einige Zeilen aus einem der wunderbaren Chansons von Nanette Scriba beigebe: <em>&#8222;Wir stehlen uns die eine Nacht zum Atemholen von der Welt, die mal wieder brennt.&#8220;<\/em><br \/>*** <br \/>Meine j\u00fcngste Malarbeit habe ich &#8222;Oh Menschlein, die Elemente z\u00fcrnen&#8220; genannt. Schuld am Entstehen des brachialen Machwerks sind die beiden mir lieb gewordenen Herren Rudi Krawitz und Paul J. Hahn aus meinem Facebook-Kontaktkreis. Als ich vergangenen Freitag dort erw\u00e4hnte, auf der Staffelei st\u00fcnde mit 60 x 80 cm die in meinem bisherigen Pinselwirken gr\u00f6\u00dfte Leinwand noch in jungfr\u00e4ulichem Wei\u00df und harre einer Motividee, waren beide Herren sogleich mit der Gr\u00f6\u00dfe angmessenen Vorschl\u00e4gen zur Hand: &#8222;Landschaft, Landschaft&#8220; (Krawitz); &#8222;Meer und Strand (Hahn).<\/p>\n<p>Beiden Anregungen bin ich &#8211; sichtlich &#8211; flugs gefolgt, auch wenn das Ergebnis wohl etwas anders ausschaut als erwartet. Aber so ist das eben bei kreativen Prozessen, zumal der meinige in diesem Fall anarchisch verlief: Ohne Vorlage, ohne Plan, ohne Skizze, ohne konkretes Ziel &#8211; einfach wild drauf los, an vielen Kreuzungen die Richtung wechselnd und neue Ideen\/M\u00f6glichkeiten probierend. Weshalb bei diesem Bild an einigen Stellen auch 5, 6, 7 oder mehr Farbschichten \u00fcbereinander liegen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>07.07.2022<\/p>\n<p>DEN muss ich unbedingt noch raushauen: Knuffig-geniale Idee meines Bestfreundes Walter (am Mittelrhein durch meine Kolumne &#8222;Quergedanken&#8220; namentlich recht ber\u00fchmt und ziemlich ber\u00fcchtigt). Neulich beim bierseligen Weltzustandsplausch schlug er zur F\u00f6rderung der allgemeinen Volksgesundheit dieses vor: &#8222;<strong>Schafft die Fernbedienungen ab<\/strong>. Baut nur noch Fernseher, Radios, Musikanlagen, die man mit Kn\u00f6pfen am Ger\u00e4t selbst bedienen kann. Dann wird Umschalten und vor allem die Zapperei zur gr\u00f6\u00dften Trimm-Dich-Bewegung, die die Welt je erlebt hat.&#8220;<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Da w\u00e4re noch nachzutragen &#8211; f\u00fcr diejenigen, die es interessiert: Zusammenschau meiner sechs Malarbeiten aus Mai\/Juni <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/07\/06\/sechs-malarbeiten-mai-juni-2022\/\">&gt; siehe hier<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3248 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-353x480.jpg\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-353x480.jpg 353w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-754x1024.jpg 754w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-768x1043.jpg 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-1131x1536.jpg 1131w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot-1508x2048.jpg 1508w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Taenzerin-in-Rot.jpg 1852w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>06.07.2022<\/p>\n<p>&#8222;Die meisten von uns merken, dass es jetzt ernst wird: Der <strong>\u00dcberhitzung des Erdballs<\/strong> entgegenzuwirken, ist nicht mehr eine Priorit\u00e4t unter vielen, sondern l\u00e4uft au\u00dfer Konkurrenz&#8220;, schreibt Kollege Florian Harms heute auf t-online. Und Volker Lesch (&#8230;) <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/07\/06\/klimawandel-ist-das-primaere-problem-der-menschheit-anmerkung\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Anmerkung: Klimawandel ist das prim\u00e4re Problem Menschheit<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>04.07.2022<\/p>\n<p>Michael Preute alias <strong>Jacques Berndorf ist im Alter von 85 Jahren gestorben.<\/strong> Der &#8222;Eifelkrimi-Autor&#8220; darf als eine Art Stammvater des j\u00fcngeren deutschen Regionalkrimis gelten, gewisserma\u00dfen als Initialz\u00fcnder f\u00fcr das inzwischen zum Massenph\u00e4nomen gewordenen Genre.<\/p>\n<p>Ich verbrachte vor vielen Jahren &#8211; sein Krimi &#8222;Eifel-Blues&#8220; hatte v\u00f6llig unerwartet gerade alle Verkaufsrekorde gebrochen &#8211; als frischgebackener Kulturredakteur einen Nachmittag mit ihm. Zwecks Recherche f\u00fcr meine Zeitungsstory spazierten wir erst durch sein eifelanisches Wohndorf, plauderten dann stundenlang in seinem damaligen Wohn-\/Arbeitszimmer \u00fcber Krimis, das regionale Wesen, seine Vita bis dahin und qualmten um die Wette, er seine Pfeifen, ich die Zigaretten. Dann setzte Preute\/Berndorf mir den Obstler vor &#8230;. RiP<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Der m.E. beste Vorschlag zum wirtschaftspolitischen Adhoc-Umgang mit den explodierenden <strong>Gaspreisen<\/strong> kam diesmal nicht von Habeck oder anderer Politstelle, sondern aus Gewerkschaftskreisen. Und der geht so: (&#8230;) <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/07\/03\/zum-staatlichen-umgang-mit-den-gaspreisen-anmerkung\/\">&gt; weiterlesen hier<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>02.07.2022<\/p>\n<p>Ich werde nie mehr mit dem Besitzer\/der Besitzerin eines Autos \u00fcber \u00c4sthetik und\/oder Zweckm\u00e4\u00dfigkeit von dessen\/deren <strong>Auto<\/strong> diskutieren. Das ist wie eine Diskussion mit Eltern \u00fcber die guten und schlechten Seiten ihrer Kinder.<\/p>\n<hr \/>\n\n\n<p>01.07.2022<\/p>\n\n\n\n<p>Mein <strong>Gru\u00df zum Wochenende<\/strong> ohne malerische Dreingabe. Denn auf der Staffelei steht seit Tagen jungf\u00e4ulich unbeleckt und unber\u00fchrt die mit 60 x 80 cm gr\u00f6\u00dfte Leinwand, mit der ich mich bisher zu befassen gedachte. Und sie wartet; wartet, dass dem Herrn Maler die Idee f\u00fcr ein Motiv kommen m\u00f6ge, das ihrer Gr\u00f6\u00dfe angemessen ist. So gehe ich denn mit der Hoffnung auf einen Geisteblitz ins Wochenende, von dem ich annehmen m\u00f6chte, dass es uns alles Himmelsgeblitze und sonstige Krawallereien erspare.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<hr>\n\n\n<p>29.06.2022<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab eine Zeit, ich war noch jung dunnemals, da konnte man <strong>Automobile<\/strong> schon aus sehr gro\u00dfer Entfernung voneinander unterscheiden. Denn fast ein jedes hatte seine ganz eigene Form: Ente, R4, K\u00e4fer, Bully, Isetta, Hydraulik-Citroen, Fl\u00fcgelmercedes, OpelAdmiral-Backstein, Porsche-Schnauze etc. pp. Wer das heute einmal versucht landet bei gro\u00dfer Kasten, kleiner Kasten, SUV oder nicht SUV. Die \u00e4sthetischen Unterschiede sind auf ein paar Kleinigkeiten zusammengeschrumpft, die zu erkennen, man mit Brille auf 20 oder weniger Meter herantreten muss. Einheitsso\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>28.06.2022<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e(\u2026) 20 bis 25 Grad Celsius, das ist meine Paradiestemperatur f\u00fcrs Freie; zu Lande und im Wasser, tags\u00fcber wie am Abend, auf der heimischen Terrasse, im Biergarten oder vor der Open-air-B\u00fchne. Ein wenig bange wird mir bei Vorhersagen, die Temperaturen im 30er-, gar hohen 30er-Bereich oder dar\u00fcber ank\u00fcndigen. (\u2026)\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So hei\u00dft es in der eben erschienenen Folge 204 meiner <strong>Monatskolumne \u201eQuergedanken\u201c f\u00fcr den Juli<\/strong> unter der \u00dcberschrift <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/06\/28\/hitzige-tage-heisse-naechte-quergedanken\/\">&gt; \u201eHitzige Tage, hei\u00dfe N\u00e4chte\u201c (freier Lesetext)<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>30.07.2022 Die Messdatenbilanz der Meteorologen f\u00fcr Rheinland-Pfalz best\u00e4tigen den Eindruck und das Erleben der meisten Garten, Flur und Wald nahestehenden Zeitgenossen: Wie schon der Juni 2022, so war erst recht der jetzt auslaufende Juli deutlich zu warm und viel, viel zu trocken. Eine heute publizierte erste Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bilanziert f\u00fcr den Juli [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[286,294],"tags":[9],"archiv":[257],"archiv_inhaltlich":[259,258],"class_list":["post-3270","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-guten-tag-allerseits","category-kolumnen","tag-freier-lesetext","archiv-2022-06","archiv_inhaltlich-guten-tag-allerseits","archiv_inhaltlich-kolumnen"],"acf":{"bild":"","anhang":""},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3270","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3270"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3270\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3361,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3270\/revisions\/3361"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3270"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3270"},{"taxonomy":"archiv","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv?post=3270"},{"taxonomy":"archiv_inhaltlich","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/archiv_inhaltlich?post=3270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}