{"id":3142,"date":"2022-06-30T08:17:00","date_gmt":"2022-06-30T07:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/?p=3142"},"modified":"2022-07-01T21:27:27","modified_gmt":"2022-07-01T20:27:27","slug":"guten-tag-allerseits-im-juni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/06\/30\/guten-tag-allerseits-im-juni\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im Juni"},"content":{"rendered":"<p>01.07.2022<\/p>\n<p><span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql b0tq1wua a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d9wwppkn hrzyx87i jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">Mein <strong>Gru\u00df zum Wochenende<\/strong> ohne malerische Dreingabe. Denn auf der Staffelei steht seit Tagen jungf\u00e4ulich unbeleckt und unber\u00fchrt die mit 60 x 80 cm gr\u00f6\u00dfte Leinwand, mit der ich mich bisher zu befassen gedachte. Und sie wartet; wartet, dass dem Herrn Maler die Idee f\u00fcr ein Motiv kommen m\u00f6ge, das ihrer Gr\u00f6\u00dfe angemessen ist. So gehe ich denn mit der Hoffnung auf einen Geisteblitz ins Wochenende, von dem ich annehmen m\u00f6chte, dass es uns alles Himmelsgeblitze und sonstige Krawallereien erspare.<\/span><\/p>\n<hr>\n<p>29.06.2022<\/p>\n<p>Es gab eine Zeit, ich war noch jung dunnemals, da konnte man <strong>Automobile<\/strong> schon aus sehr gro\u00dfer Entfernung voneinander unterscheiden. Denn fast ein jedes hatte seine ganz eigene Form: Ente, R4, K\u00e4fer, Bully, Isetta, Hydraulik-Citroen, Fl\u00fcgelmercedes, OpelAdmiral-Backstein, Porsche-Schnauze etc. pp. Wer das heute einmal versucht landet bei gro\u00dfer Kasten, kleiner Kasten, SUV oder nicht SUV. Die \u00e4sthetischen Unterschiede sind auf ein paar Kleinigkeiten zusammengeschrumpft, die zu erkennen, man mit Brille auf 20 oder weniger Meter herantreten muss. Einheitsso\u00dfe.<\/p>\n<hr>\n<p>28.06.2022<\/p>\n<p><em>&#8222;(&#8230;) 20 bis 25 Grad Celsius, das ist meine Paradiestemperatur f\u00fcrs Freie; zu Lande und im Wasser, tags\u00fcber wie am Abend, auf der heimischen Terrasse, im Biergarten oder vor der Open-air-B\u00fchne. Ein wenig bange wird mir bei Vorhersagen, die Temperaturen im 30er-, gar hohen 30er-Bereich oder dar\u00fcber ank\u00fcndigen. (&#8230;)&#8220;<\/em><\/p>\n<p>So hei\u00dft es in der eben erschienenen Folge 204 meiner Monatskolumne &#8222;Quergedanken&#8220; f\u00fcr den Juli unter der \u00dcberschrift <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/06\/28\/hitzige-tage-heisse-naechte-quergedanken\/\">&gt; &#8222;Hitzige Tage, hei\u00dfe N\u00e4chte&#8220; (freier Lesetext)<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>23.06.2022<\/p>\n<p><em>Geiz macht nicht reich, aber Reichtum macht geizig.<\/em><br \/>\n(Das ist eine dieser Lebenserkenntnisse, die nicht in jedem Fall zutreffen, sich allerdings immer wieder best\u00e4tigen.)<\/p>\n<hr>\n<p>21.06.2022<\/p>\n<p>L\u00e4uft. Was? Die <strong>Dauerernte aus dem Selbstversorgungsgarten.<\/strong> T\u00e4glich gibt&#8217;s nun als Naschwerk ein Sch\u00fcsselchen frisch gepfl\u00fcckte Heidel-, Him-, Johannis- und Stachelbeeren (Erdbeeren sind schon durch). Und f\u00fcr den Speiseplan besteht freie Wahl aus Kopf- und Blattsalat, Spinat, Zuckererbsen, Kohlrabi, Gurken, M\u00f6hren, Radies, Zucchini, Fenchel, Sellerie, Rote Beete, Lauch, Knoblauch, Zwiebeln, Schalotten, Miniauberginen. Bis zu den ersten reifen Tomaten dauert es allerdings noch ein paar Tage.<\/p>\n<p>Zugleich deutet sich f\u00fcr manches Gew\u00e4chs bereits die Haupternte an und damit der Auftakt zum Prozedere des Einlagerns, Einkochens, Gelierens, Einfrierens, Trocknens. Johannisbeeren, Stachelbeeren und zweij\u00e4hriger Knoblauch noch diese Woche; Fr\u00fchkartoffeln, erste Zwiebelreihen, Fenchel die n\u00e4chste. Die gro\u00dfen Kohlarten sind ohnehin erst sp\u00e4ter dran. Ein bisschen Sorge macht mir alles, was jetzt erst keimt oder gepflanzt wird. Weil: Die Invasoren aus Schneckenland schlagen trotz heftiger Gegenwehr meinerseits erbarmungslos zu; Bohnen schon das dritte Mal nachgelegt, Wuchserfolg zweifelhaft.<\/p>\n<p>Dennoch: Wir leben aus dem Vollen. Und erstmals seit vier Jahrzehnten eigener Gartenwirtschaft freue ich mich nicht nur \u00fcber gesunde Nahrungsmittel aus kontrolliert biologischem Anbau hinterm Haus. Vielmehr behalte ich heuer angesichts explodierender Preise auch den Nutzen f\u00fcr die Haushaltkasse im Augenwinkel. Grob gerechnet sind s\u00e4mtliche Unkosten (Saatgut, Pflanzen, Ger\u00e4tschaft, ein bisschen Speziald\u00fcnger) f\u00fcr dieses Jahr bereits jetzt wieder raus. Ob es in unserem Garten auch ein paar Blumen gebe, fragte neulich jemand. Sicher dat, jede Menge Masse. Aber daf\u00fcr bin ich nicht zust\u00e4ndig; meiner F\u00fcrsorge obliegt allein, was man essen kann.<\/p>\n<hr>\n<p>20.06.2022<\/p>\n<p><em>Drei Rampens\u00e4ue geben ein saftiges Humorbrettl. So k\u00f6nnte man flapsig auf den Punkt bringen, was die erste Abendpremiere der Mayener Burgfestspiele auf der Hauptb\u00fchne im Hof der Genovevaburg kennzeichnet. Schon der Titel des gew\u00e4hlten St\u00fcckes ist ein Augenzwinkern: \u201eShakespeares s\u00e4mtliche Werke (leicht gek\u00fcrzt)\u201c. <\/em>So beginnt meine Kritik in der Rhein-Zeitung. Und folgenderma\u00dfen endet der Text: <em>Ist das noch Theaterkunst oder blo\u00dfes Am\u00fcsement? Da gehen die Meinungen auseinander \u2013 und die Burgfestspiele haben ihren uralten, schon zu Zeiten des seligen Jochen Heyse ausgefochtenen Disput wieder.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/deutschland-und-welt\/kultur_artikel,-burgfestspiele-in-mayen-von-schmunzeln-bis-schenkelklopfen-_arid,2419501.html\">&gt; Ganzen Artikel lesen (4800 Anschl\u00e4ge, kostenpflichtiger RZ-Text)<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>15.06.2022<\/p>\n<p>Er war alte Schule. Ein bedachter, ruhiger, anst\u00e4ndiger, angenehmer, kunstsinniger Mann und Kollege mit leisem Schmunzelhumor und manch verl\u00e4sslichem Ma\u00dfstab f\u00fcr den Umgang miteinander und die regionaljournalistische Arbeit: So habe ich ihn erlebt, den jetzt <strong>90-j\u00e4hrig verstorbenen einstigen Chefredakteur der Rhein-Zeitung, Horst Schilling.<\/strong> RiP<\/p>\n<hr>\n<p>09.06.2022<\/p>\n<p><span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql b0tq1wua a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d9wwppkn hrzyx87i jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">Dank des unsteten Wetters in den letzten Tagen konnte ich diese Pinselarbeit endlich abschlie\u00dfen. Bevor jemand fragt, warum schon wieder eine Frau in Blau: Weil es mir so gef\u00e4llt und niemand mich daran hindern kann; weil meine Lieblingsfarbe und mein Lieblingsmotiv in meinen Augen wunderbar zueinander passen. \u201eDas M\u00e4dchen von 1973\u201c habe ich dieses Bild betitelt (Acryl auf Leinwand, 40 x 60 cm). W\u00e4hrend es bei mir sonst von der Motiventscheidung bis zum fertigen Gem\u00e4lde meist nur ein bis drei Tage dauert, hat dieses scheinbar so schlichte Bild einen mehrmonatigen Entwicklungsprozess hinter sich. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/02\/04\/lauter-nackte-leute\/\">&gt; Wen das interessiert, der\/die mag hier weiterlesen &#8230; (Eintrag vom 8. Juni 2022)<\/a> <\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Maedchen-1973-b.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3158 size-medium\" title=\"&quot;Das M\u00e4dchen von 1973&quot; (c) Andreas Pecht\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Maedchen-1973-b-320x480.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Maedchen-1973-b-320x480.jpg?v=1745920281 320w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Maedchen-1973-b-682x1024.jpg?v=1745920281 682w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Maedchen-1973-b-768x1153.jpg?v=1745920281 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Maedchen-1973-b-1023x1536.jpg?v=1745920281 1023w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Maedchen-1973-b-1364x2048.jpg?v=1745920281 1364w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Maedchen-1973-b.jpg?v=1745920281 1628w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><\/p>\n<hr>\n<p>08.06.2022<\/p>\n<p><span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql b0tq1wua a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d9wwppkn hrzyx87i jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">Hinter den Kulissen ist Platz noch in der kleinsten H\u00fctte. In diesem Fall sagte man besser: Stube. Es hat gerade mal 20 Quadratmeter, <strong>mein<\/strong> <strong>Ruhestands-Arbeitszimmer unterm Dach<\/strong>. Aber was steckt da nicht alles drinne: Schreibtisch \u00fcber Eck unter der Dachschr\u00e4ge; Malatelier mit Staffelei und Co. mittig im Raum; Medieneck mit Lesesessel, CD-Sammlung, kleinem Fernseher und prima Stereoanlage bestehend aus Radio, Kassettendeck, CD-Player UND Plattenspieler; zwei Regalw\u00e4nde f\u00fcr Lexika und Kunstb\u00e4nde. Jetzt auch noch meine ganz private Galerie. F\u00fcr deren H\u00e4ngung meiner liebsten Malarbeiten m\u00fcssen B\u00fccher und CDs derweil in den Schatten treten. Sie haben mir Jahrzehnte Gesellschaft geleistet, nun aber sind die neuen Mitbewohner dran, mir beim Malen oder Schreiben \u00fcber die Schulter zu schauen &#8211; mal skeptisch bis kritisch brummend, mal ERmunterung zusprechend, mal verf\u00fchrerisch S\u00fc\u00dfholz raspelnd.<\/span><\/p>\n<p>Blick in die Malstube:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3161 size-medium\" title=\"Blick in die Malstube, Nordwand (c) Andreas Pecht\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Privatgalerie-Nordwand-480x360.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Privatgalerie-Nordwand-480x360.jpg 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Privatgalerie-Nordwand-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Privatgalerie-Nordwand-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Privatgalerie-Nordwand-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Privatgalerie-Nordwand-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/06\/07\/blick-in-die-malstube-juni-2022\/\">&gt; Weitere Fotos von der Malstube hier<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>04.06.2022<\/p>\n<p>Aus den real st\u00e4ndig wiederkehrenden gleichen Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p><em>Werte Autofahrer und -innen,<\/em><br \/>\nf\u00fcr den Fall, dass euch auf Landstra\u00dfen ohne Gehweg am rechten Rand eurer Fahrbahnseite Fu\u00dfg\u00e4nger entgegen kommen, schreibt die Stra\u00dfenverkehrsordnung NICHT vor: &#8222;Fu\u00dfg\u00e4nger haben die Stra\u00dfe sofort zu verlassen, indem sie in den Stra\u00dfengraben springen oder sich ins Geb\u00fcsch schlagen bzw. in h\u00fcfthohen Gras-, Dornenranken-, Brennesselbewuchs ausweichen. Begr\u00fcndung: Auch auf Landstra\u00dfen haben Automobile absolute Priorit\u00e4t, Fu\u00dfg\u00e4nger sind dort nur ausnahmsweise als G\u00e4ste geduldet.&#8220;<\/p>\n<p>Die tats\u00e4chliche Regel der Stra\u00dfenverkehrsordnung f\u00fcr den genannten Fall lautet (sinngem\u00e4\u00df): Das Automobil hat die Fu\u00dfg\u00e4nger mit deutlich gedrosseltem Tempo in angmessenem Sicherheitsabstand (mindestens 1,50 Meter) zu umfahren. Sollte dies wegen Gegenverkehrs nicht m\u00f6glich sein, hat das Automobil ANZUHALTEN und ZU WARTEN bis der Gegenverkehr vorbei ist und eine Umfahrung der Fu\u00dfg\u00e4nger mit dem angemessenem Ausweichabstand wieder m\u00f6glich ist. Denn: Auf Landstra\u00dfen ohne Gehwege sind Fu\u00dfg\u00e4nger dem Automobil v\u00f6llig gleichwertige Verkehrsteilnehmer, die allerdings aus naheliegenden Gr\u00fcnden besondere Schutzrechte genie\u00dfen<\/p>\n<hr>\n<p>03.06.2022<\/p>\n<p>Zum Wochenende ein melancholisch nostalgischer Gru\u00df aus der Malstube: <strong>&#8222;Selbstportr\u00e4t Nr. 1 &#8211; Damals (am Lagerfeuer)&#8220;<\/strong> (Acryl\/Aquarell auf Leinwand, 50 x 40 cm). Manch eine\/r wird sich mit etwas Wehmut gern erinnern an solche oder \u00e4hnliche Situationen in jungen Jahren. Diese Malarbeit wurde inspiriert durch ein altes, schwer \u00fcberbelichtetes und mittlerweile arg vergilbtes Foto, wohl aufgenommen zwischen 1970 und 1972.<br \/>\nSch\u00f6nes verl\u00e4ngertes Wochenende allerseits. Und m\u00f6ge guter Geist \u00fcber alle kommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3147 size-medium\" title=\"&quot;Selbstportr\u00e4t Nr.1: Damals (am Lagerfeuer)&quot; (c)Andreas Pecht\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Selbstportraet-1a-damals-480x383.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Selbstportraet-1a-damals-480x383.jpg?v=1745920280 480w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Selbstportraet-1a-damals-1024x818.jpg?v=1745920280 1024w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Selbstportraet-1a-damals-768x613.jpg?v=1745920280 768w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Selbstportraet-1a-damals-1536x1226.jpg?v=1745920280 1536w, https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Selbstportraet-1a-damals-2048x1635.jpg?v=1745920280 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<hr>\n<p>01.06.2022<\/p>\n<p><span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql b0tq1wua a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d9wwppkn hrzyx87i jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\"><strong>Inflation ist ein perfides Monster.<\/strong> Und die jetzige ist besonders \u00fcbel. Nicht nur, weil sie die aktuellen Lebenshaltungskosten in einem rasanten Tempo mit Steigerungsraten in die H\u00f6he treibt, wie de facto noch keine der Inflationsphasen in Deutschland seit der W\u00e4hrungsreform 1948. Selbst die beiden &#8222;Hochinflationen&#8220; der 1970er-Jahre (6 bis 7,1%) wirkten sich auf Otto und Paula Normalo vorallem mittel- und langfristig keineswegs so gravierend aus wie die heutige&#8230; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/06\/01\/inflation-ist-ein-perfides-monster\/\">&gt; weiterlesen ganze Anmerkung &#8222;Inflation ist ein perfides Monster<\/a><br \/>\n<\/span><\/p>\n<hr>\n<hr>\n<p>30.05.2022<\/p>\n<p>Noch bleibt ungewiss, ob er nur eine der vielen kurzzeitigen Moden ist oder eine dauerhafte Entwicklung quasi als kreat\u00fcrlicher Ausgleich zur Entfremdung des Homo sapiens von seinen Ackerbauer-Wurzeln: der aktuelle Boom des privaten G\u00e4rtnerns, nicht zuletzt des eigenen Gem\u00fcse- und Obstanbaus. \u201eUrban Gardening\u201c hei\u00dft auf Neudeutsch f\u00fcr die st\u00e4dtischen R\u00e4ume, was man auf dem Land \u201eReaktivierung der alten Bauerngartenkultur\u201c nennen k\u00f6nnte. Meine <strong>Monatskolumne Quergedanken Nr. 203<\/strong> wirft einen launigen Blick auf das Ph\u00e4nomen unter der \u00dcberschrift <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2022\/05\/30\/kleiner-garten-eden-fuer-jede-und-jeden-quergedanken-203\/\">&gt; Kleiner Garten Eden f\u00fcr jede und jeden (freier Lesetext hier)<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>29.05.2022<\/p>\n<p>Irgendwie werde ich derzeit bei Vorbeifahrt an den Tankstellen den Eindruck nicht los: Die Mineral\u00f6lkonzerne hauen in den letzten Tagen und Stunden vor Inkrafttreten der staatlichen Entlastungsma\u00dfnahmen geschwind das auf ihre Spritpreise drauf, was die Ma\u00dfnahmen an Entlastung f\u00fcr die Verbraucher h\u00e4tten bringen sollen\/k\u00f6nnen. Und irgendwie \u00fcberrascht mich das auch gar nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>01.07.2022 Mein Gru\u00df zum Wochenende ohne malerische Dreingabe. Denn auf der Staffelei steht seit Tagen jungf\u00e4ulich unbeleckt und unber\u00fchrt die mit 60 x 80 cm gr\u00f6\u00dfte Leinwand, mit der ich mich bisher zu befassen gedachte. Und sie wartet; wartet, dass dem Herrn Maler die Idee f\u00fcr ein Motiv kommen m\u00f6ge, das ihrer Gr\u00f6\u00dfe angemessen ist. 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