{"id":228,"date":"2019-01-01T23:00:00","date_gmt":"2019-01-01T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2019\/01\/01\/heimat-das-ewige-sehnen-nach-geborgenheit\/"},"modified":"2022-12-26T16:18:33","modified_gmt":"2022-12-26T15:18:33","slug":"heimat-das-ewige-sehnen-nach-geborgenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2019\/01\/01\/heimat-das-ewige-sehnen-nach-geborgenheit\/","title":{"rendered":"Neujahrsessay 2019 \/ Heimat &#8211; Das ewige Sehnen nach Geborgenheit"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>ape. <\/strong><\/em>Zu Fastnacht, Kirmes, Weinfest kommen sie zur\u00fcck. F\u00fcr einen Besuch in der alten Heimat, sagen wir: an Rhein, Mosel und auf den H\u00f6hen drumherum. Junge und \u00c4ltere, einst in hiesigen St\u00e4dten, St\u00e4dtchen, D\u00f6rfern geboren und aufgewachsen. Nachher durch Ausbildung, Studium, Beruf oder Liebe in alle Winde zerstreut, haben sie anderw\u00e4rts eine neue Heimat gefunden. Dort leben die Weggezogenen nun ihr Leben, mit anderen Freunden, mit ihrer eigenen Kleinfamilie, oft in Umfeldern, Landschaften, Regionalkulturen, die sich von denen ihres Herkunftsortes erheblich unterscheiden.<\/p>\n<p>St\u00e4dter landen in der Provinz, h\u00e4ufiger D\u00f6rfler in St\u00e4dten. Pf\u00e4lzer verschl\u00e4gt es nach Norddeutschland, Rheinl\u00e4nder nach Bayern, Deutsche ins Ausland, und alles auch umgekehrt. Dies ist der Zahn der Zeit in unserer Mobilit\u00e4tsepoche \u2013 und er bliebe es, selbst wenn es keine Fl\u00fcchtlinge g\u00e4be. Der Anteil derer, die ihr Leben im oder nahe am deutschen Geburtsort verbringen und sich dort zu Grabe tragen lassen, wird zusehends kleiner. Der Nachwuchs geht seine eigenen Wege, will sie gehen oder muss sie gehen. Wege, die vermehrt von der ersten Heimat wegf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ganz los werden die Fortgegangenen ihre Urspr\u00fcnge freilich nie. M\u00f6gen auch viele der Jugendfreunde inzwischen ebenfalls anderswo leben, mag das Elternhaus l\u00e4ngst einem zugezogenen Unbekannten geh\u00f6ren: Die Erinnerung an Kindheit und Jugend dort bleibt, wie auch der Dialekt der fr\u00fchen Jahre meistens bleibt. In der zweiten Heimat ist er zwar versch\u00fcttet unter Hochdeutsch respektive angenommenen dortigen Zungenschl\u00e4gen. Aber das Gehirn hat die Kindheitsmundart bewahrt und reaktiviert sie rasch, so man auf Menschen trifft, die sie sprechen. &nbsp;<\/p>\n<p>Die Erinnerung an ihre erste Heimat ist f\u00fcr die Generation der Weggezogenen mit starken Gef\u00fchlen belegt. Schon bei den anderw\u00e4rts aufwachsenden Kindern schw\u00e4chen sie sich deutlich ab. F\u00fcr die Enkel sind die Erz\u00e4hlungen der Gro\u00dfeltern \u00fcber ihre einstige Erstheimat meist nur noch h\u00fcbsche Familienfolklore. Zumal den Nachgeborenen bald klar wird, dass die Erinnerungen der Alten recht unzuverl\u00e4ssig sind. Selbst die Wissenschaft hat ermittelt, dass gar zu wohlige R\u00fcckbesinnung auf die Kindheits- und Jugendzeit oft mehr mit Verkl\u00e4rung als mit einstiger Realit\u00e4t zu tun hat. Behalten werden die sch\u00f6nen Momente, die unangenehmen verdr\u00e4ngt. So verwandelt sich Heimat in der Vorstellung zum Ideal, zum Paradies, zugleich einer Art utopischem Sehnsuchtsort oder -zustand. Nostalgie nennt sich dieser idealisierende Mechanismus \u2013 der etwa im 19. Jahrhundert eine allgemeine Schw\u00e4rmerei f\u00fcr die vermeintlich \u201egoldene Zeit\u201c des ritterlichen Mittelalters sowie eine Hinwendung zur poetisch \u00fcberh\u00f6hten Natur hervorbrachte.<\/p>\n<p>\u201eDa drau\u00dfen, stets betrogen \/ Saust die gesch\u00e4ft&#8217;ge Welt \/ Schlag noch einmal die Bogen \/ Um mich, du gr\u00fcnes Zelt!\u201c Mit diesen Versen umrei\u00dft Joseph von Eichendorff 1810 jenen Gegensatz, der die Bindekraft des Begriffs Heimat wesentlich pr\u00e4gen sollte: Auf der einen Seite die schn\u00f6de, hektische, ja betr\u00fcgerisch undurchsichtige Welt der modernen Zivilisation; auf der anderen Seite das Sehnen nach R\u00fcckkehr ins Aufgehobensein, in die Vertrautheit und Geborgenheit der nat\u00fcrlichen Gefilde altbekannter \u201eO Th\u00e4ler weit, o H\u00f6hen, \/ O sch\u00f6ner, gr\u00fcner Wald\u201c. Je eiliger, komplexer, befremdender der Gang der technischen Zivilisation, umso dringender das Bed\u00fcrfnis nach einem \u00fcbersichtlichen Raum der pers\u00f6nlichen Geborgenheit.<\/p>\n<p>Eichendorff beschreibt das Gef\u00fchl, das wir heute vielfach mit Heimat verbinden, ohne den Begriff selbst zu benutzen. Denn es gab das Wort in seinem sp\u00e4ter ideellen Sinne zu des Dichters Zeit noch gar nicht. Benutzt wurde es seit dem Hochmittelalter blo\u00df als juristische Bezeichnung f\u00fcr die heimatrechtlichen Anspr\u00fcche der Grund und Boden besitzenden Bev\u00f6lkerungsschichten. Nur sie durften heiraten und ein Gewerbe aus\u00fcben. F\u00fcr besitzlose M\u00e4gde, Knechte, Tagel\u00f6hner, Bettler musste \u201eHeimat\u201c einen bitteren Beigeschmack haben: Sie waren von den Heimatrechten ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Weshalb von den Industrieproletariern bald nach ihrem Auftauchen als \u201eheimatlose Gesellen\u201c gesprochen wurde. Von da zum Schimpfwort \u201evaterlandslose Gesellen\u201c f\u00fcr aufm\u00fcpfige Arbeiter und Sozialisten war der Weg nicht weit. Er wurde gespurt vor allem von der kaiserlich-patriotischen Aufladung des Heimatbegriffs im Zuge der deutschen Reichsbildung um 1871. Heimat war nun gleich Vaterland gleich Nation. Und der frisch aus der Taufe gehobene nationale Obrigkeitsstaat tat alles, um diese Begriffe zu besetzen mit einer quasi naturrechtlichen, vorgeblich bis auf die Vorv\u00e4ter uralter Zeit zur\u00fcckgehenden Deutschtums-Ideologie. Die sollte s\u00e4mtliche Klassenunterschiede wie auch regionale Eigenheiten im landsmannschaftlichen Misch-Reich \u00fcbert\u00fcnchen. Heimatliebe sollte von nun an bedeuten: \u201eF\u00fcr Kaiser und Reich!\u201c \u2013 alle gemeinsam gegen die Fremden, vorneweg die franz\u00f6sischen \u201eErbfeinde\u201c. Sp\u00e4ter wurde daraus \u201eF\u00fcr F\u00fchrer und Vaterland!\u201c.<\/p>\n<p>Beides war eine andere Art Heimatliebe und Nationalbewegung als jene, die sich 1832 beim Hambacher Fest und 1848\/49 mit revolution\u00e4rem Aufbegehren Ausdruck verschafft hatte. F\u00fcr eine einige, freie, demokratische deutsche Nation in einem Europa freier V\u00f6lker hatten die Redner auf dem Hambacher Schloss gesprochen. F\u00fcr nationale Eigenst\u00e4ndigkeit in demokratischen Ordnungen fochten 35 Jahre sp\u00e4ter Aufst\u00e4ndische von Polen bis Portugal. F\u00fcr Kaiser, K\u00f6nige, F\u00fcrsten, Bisch\u00f6fe nebst deren nationalkonservativen Parteig\u00e4ngern indes galt ab den 1870ern als&nbsp; Heimatver\u00e4chter und \u201eVaterlandsverr\u00e4ter\u201c, wer die Herrschaftsverh\u00e4ltnisse \u00e4ndern wollte und\/oder um Verst\u00e4ndigung zwischen V\u00f6lkern und Kulturen warb.<\/p>\n<p>Seitdem war der Heimatbegriff vergiftet vom Nationalismus. Der lie\u00df ab 1914 Millionen jubelnde Soldaten ins Massengrab ziehen. Der bot nachher den Nationalsozialisten den Humus, ihre \u201eVolksgemeinschaft der aus Blut und Boden erstandenen Herrenrasse\u201c die Verbrechen des Holocaust begehen zu lassen und sie gegen den Rest der Welt in den Untergang zu f\u00fchren. Kein Wunder, dass in der Bundesrepublik lange der Begriff \u201eHeimat\u201c von vielen \u2013 nicht zuletzt den Nachkriegsgeborenen \u2013 misstrauisch be\u00e4ugt oder abgelehnt wurde. Verwunderlich ist eher, dass es&nbsp; Kreise und Gruppierungen zuhauf gab und wieder gibt, die nach zwei Weltkriegen, Diktatur, Holocaust noch immer kein Problem mit einem nationalistischen Heimat-Verst\u00e4ndnis hatten und haben.<\/p>\n<p>Das Ringen um die Deutungshoheit \u00fcber den Begriff Heimat dauert schon rund 150 Jahre. Denn es w\u00e4re ein Irrtum, anzunehmen, dass den \u201eHeimatver\u00e4chtern und Vaterlandsverr\u00e4tern\u201c Heimatgef\u00fchle fremd seien. Das Gegenteil ist der Fall. Allerdings hat ihr Heimatverst\u00e4ndnis wenig zu tun mit Kaiser, F\u00fchrer, Volksgemeinschaft, deutscht\u00fcmelndem Nationalethos. \u201eHeimw\u00e4rts, heimw\u00e4rts jeder sehnet zu den Eltern, Frau und Kind\u201c hei\u00dft es im Moorsoldatenlied, gesungen von \u00fcberwiegend linkspolitischen Gefangenen im KZ B\u00f6rgermoor. \u201eDie Heimat ist weit\u201c beginnt wehm\u00fctig der Refrain von Paul Dessaus Lied \u00fcber die deutsche Th\u00e4lmann-Kolonne bei den internationalen Brigaden im spanischen B\u00fcrgerkrieg gegen Franco. Und 100 Jahre zuvor hatte Heinrich Heine mit dem Exil-Gedicht \u201eNachtgedanken\u201c wunderbare Verse geschrieben \u00fcber sein Heimweh \u2013 nach der betagten Mutter in Deutschland.<\/p>\n<p>\u201eDenk ich an Deutschland in der Nacht \/ So bin ich um den Schlaf gebracht\u201c. Den Doppelsinn der Anfangszeilen hat der Nationalkonservativmus dem Dichter so wenig verziehen wie etwa die&nbsp; Formulierung \u201eNach Deutschland lechzt ich nicht so sehr, \/ Wenn nicht die Mutter dorten w\u00e4r\u201c. Heine wurde zu Lebzeiten als Netzbeschmutzer und Franzosenfreund ge\u00e4chtet und ins Pariser Exil getrieben. Noch bis in die sp\u00e4ten 1960er-Jahre wehrten sich deutsch-reaktion\u00e4re Kr\u00e4fte vehement gegen eine angemessene \u00f6ffentliche Wertsch\u00e4tzung des gro\u00dfen Dichters aus D\u00fcsseldorf. Denn es gibt kaum etwas, das Nationalisten mehr in Rage bringt, als das Bem\u00fchen um Entgiftung des Heimat-Begriffs \u2013 mittels dessen Losl\u00f6sung von rassisch-politischer Deutschtums- und Nationalideologie sowie seiner positiven Ausdeutung als privat-menschlicher Gef\u00fchlsraum von Vertrautheit, Geborgenheit, Beheimatung in einem Familien- und Freundeskreis, einem Ort oder einer Landschaft.<\/p>\n<p>\u201eWo meine Lieben sind, da bin ich daheim\u201c; mein Dorf, meine Stadt, mein Westerwald, Hunsr\u00fcck oder Mittelrheintal \u201eist f\u00fcr mich der sch\u00f6nste Ort auf Erden und meine Heimat\u201c: \u201ewo ich mich wohlf\u00fchle, auskenne, aufgenommen bin, das ist Heimat f\u00fcr mich\u201c: Derartige Aussagen sind Nationalisten ein Graus und werden von ihnen als \u201ebeliebig\u201c angefeindet. Denn solche Haltungen schlie\u00dfen das Nationale und V\u00f6lkische entweder ganz aus oder weisen ihm f\u00fcr das individuelle Lebensgef\u00fchl weit nachgeordnete Bedeutung zu. Aber genau diese, vorwiegend auf das kleinr\u00e4umige pers\u00f6nliche Lebensumfeld bezogene, Antworten erhalten Demoskopen hierzulande seit Jahren jeweils von riesigen Mehrheiten auf die Frage: Was ist\/bedeutet f\u00fcr sie Heimat? Die \u201eNation\u201c landet dabei regelm\u00e4\u00dfig unter ferner liefen.<\/p>\n<p>J\u00fcngst ist viel von Gef\u00e4hrdung der Heimat, von Entheimatung, gar von Umvolkung die Rede. Es wird so getan, als sei Heimat ein unver\u00e4nderliches Lebens- und Kulturgef\u00fcge \u2013 dem Gefahr nur durch den Zuzug von Fremden drohe. Diese subjektive Vorstellung ist ziemlich alt, hatte aber mit der Wirklichkeit seit jeher wenig zu tun. Die umfassendsten Ver\u00e4nderungen der hiesigen Lebensweise gehen vielmehr in den vergangenen 100 Jahren von der Automobilisierung der Gesellschaft aus, in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts vom Fernsehen, aktuell von der hemmungslosen \u00d6konomisierung aller Gesellschaftsbereiche und ihrer Digitalisierung.<\/p>\n<p>Keine der Einwanderungsbewegungen seit Kriegsende vermochte das Leben hierzulande objektiv derart grundlegend zu verwandeln wie diese Faktoren des \u201eFortschritts\u201c. Nicht die Millionen Ostfl\u00fcchtlinge und Vertriebenen; nicht die \u201eGastarbeiter\u201c aus Italien, Jugoslawien, Griechenland etc., schlie\u00dflich der T\u00fcrkei. Mittelfristig ist auch die Ver\u00e4nderungswirkung durch einige hunderttausend Migranten, Fl\u00fcchtlinge, Asylbewerber der j\u00fcngsten Jahre nur eine Kleinigkeit im Vergleich zu den gewaltigen Umw\u00e4lzungen, die etwa mit der Digitalisierung noch einhergehen werden.<\/p>\n<p>Dass unsere St\u00e4dte und Landschaften umgestaltet wurden zugunsten des Automobils, dass sie heute im Verkehr ersticken, hat mit Zuwanderung nichts zu tun. Ebensowenig, dass die D\u00f6rfer ver\u00f6den \u2013 von einstigen Lebensr\u00e4umen mit Gesch\u00e4ften f\u00fcr Nahrungsmittel und Hausbedarf, Kleinstbetrieben, Bank- und Postfilialen, Wirtsh\u00e4usern, Schule, Arzt zu blo\u00dfen Wohnsiedlungen mit gar keiner sozialen Infrastruktur mehr. In manchem Kleinstst\u00e4dtchen oder gr\u00f6\u00dferen Dorf ist man froh, beim T\u00fcrken einkaufen zu k\u00f6nnen oder beim Italiener einen Platz f\u00fcr Stammtisch, Skatrunde, Kappensitzung gefunden zu haben. Der Beerdigungskaffee wird beim Griechen, Spanier, Chinesen genommen, wo auch Familienfeiern unterkommen. Man mache sich nichts vor: Auf dem Land erhalten \u00fcber weite Strecken gerade zugewanderte Mitb\u00fcrger letzte Bastionen der Infrastruktur; in den St\u00e4dten sichern sie in Gastronomie, Handel und Kultur jene Vielfalt, die urbanes Leben erst ausmacht.<\/p>\n<p>Heimat \u2013 sie ver\u00e4ndert sich seit ewigen Zeiten immerfort. Stillstand war nie und das Paradies war auch nie, denn jede Ver\u00e4nderung wird seit jeher von Problemen begleitet. Doch w\u00e4hrend etwa der l\u00e4ndliche Raum durch Vernachl\u00e4ssigung und Ausblutung der dortigen Infrastruktur tats\u00e4chliche Entheimatung erf\u00e4hrt, sind andere Momente f\u00fcr die Heimat l\u00e4ngst unverzichtbar geworden und bereichern sie: der kurdische Brieftr\u00e4ger, die Kebabbude; das griechische Lokal im einen, das thail\u00e4ndische im anderen Nachbardorf; die Mitstreiter s\u00fcd- und osteurop\u00e4ischer sowie lateinamerikanischer Herkunft im Gesangs- und im Sportverein, die es beide ohne sie gar nicht mehr g\u00e4be; die deutsch-afghanisch besetzte Autowerkstatt, der Priester aus Kamerun, die Altenpflegerinnen aus Polen; das in Syrien geborene Lehrm\u00e4dchen im acht Kilometer entfernten Supermarkt, der aus dem Iran stammende Arzt im Krankenhaus der Kreisstadt\u2026 Viele von ihnen finden hier eine zweite Heimat \u2013 und sehnen sich wie wir alle danach, dass diese gemeinsame Heimat ein Raum der Geborgenheit sein m\u00f6ge.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><em>Andreas Pecht<\/em>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"s3gt_translate_tooltip_mini_box\" id=\"s3gt_translate_tooltip_mini\" style=\"background:initial !important; border-collapse:initial !important; border-radius:initial !important; border-spacing:initial !important; border:initial !important; box-sizing:initial !important; color:inherit !important; direction:ltr !important; display:initial !important; flex-direction:initial !important; font-family:X-LocaleSpecific,sans-serif,Tahoma,Helvetica !important; font-size:13px !important; font-weight:initial !important; height:initial !important; left:10px; letter-spacing:initial !important; line-height:13px !important; margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; max-height:initial !important; max-width:initial !important; min-height:initial !important; min-width:initial !important; opacity:0.4; outline:initial !important; overflow-wrap:initial !important; padding:initial !important; position:absolute; table-layout:initial !important; text-align:initial !important; text-shadow:initial !important; top:59px; vertical-align:top !important; white-space:inherit !important; width:initial !important; word-break:initial !important; word-spacing:initial !important\">\n<div class=\"s3gt_translate_tooltip_mini\" id=\"s3gt_translate_tooltip_mini_logo\" title=\"Markierten Text \u00fcbersetzen\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"s3gt_translate_tooltip_mini\" id=\"s3gt_translate_tooltip_mini_sound\" title=\"Abspielen\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"s3gt_translate_tooltip_mini\" id=\"s3gt_translate_tooltip_mini_copy\" title=\"In Zwischenablage kopieren\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ape. 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