{"id":139,"date":"2006-12-31T23:00:00","date_gmt":"2006-12-31T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2006\/12\/31\/neujahrsessay-2007-die-neue-sehnsucht-nach-geborgenheit\/"},"modified":"2022-12-26T17:28:04","modified_gmt":"2022-12-26T16:28:04","slug":"neujahrsessay-2007-die-neue-sehnsucht-nach-geborgenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2006\/12\/31\/neujahrsessay-2007-die-neue-sehnsucht-nach-geborgenheit\/","title":{"rendered":"Neujahrsessay 2007: Die neue Sehnsucht nach Geborgenheit"},"content":{"rendered":"<p>ape. Das alte Jahre wurde, das neue wird&nbsp; von zwei&nbsp; gegenl\u00e4ufigen Haupttendenzen gepr\u00e4gt. Einerseits stellen&nbsp; Globalisierung und Klimawandel&nbsp; bisherige Lebensart radikal in Frage. Je heftiger sie das tun, umso st\u00e4rker wird andererseits die naturw\u00fcchsige Sehnsucht der Menschen nach Vertrautem und nach Geborgenheit. Im nachfolgenden Essay&nbsp; wird dieses Spannungsgef\u00fcge etwas genauer betrachtet.<\/p>\n<p>Nichts bleibt, wie es war; nichts wird bleiben, wie es ist. So lautet das einzige Versprechen, dessen Umsetzung die Moderne tats\u00e4chlich garantiert. Beim \u00dcbrigen gilt: Ausgang ungewiss. Das&nbsp; Versprechen ist ein zweischneidiges. Denn einerseits strotzt die Spezies Mensch von Neugierde, Abenteuerlust, Ver\u00e4nderungswillen. Andererseits bed\u00fcrfen die Individuen der Geborgenheit, also der Sicherheit und verl\u00e4sslichen Versorgung, der Vertrautheit einer Heimst\u00e4tte, der kulturellen Verwurzelung, des menschlichen Miteinanders. Zwischen beiden Polen ein Gleichgewicht herzustellen, dem gilt humanes Streben. Die Gegenwart indes scheint von solchem Gleichgewicht weiter entfernt denn je.<\/p>\n<p>Wer oder was ist verantwortlich?&nbsp; \u00d6konomie, Politik und Kultur geben unisono Antwort mit dem Wort Globalisierung. Dieses erf\u00e4hrt im \u00f6ffentlichen Sprachgebrauch viel sagende Spezifizierungen: globaler Kapitalismus, Turbo-,&nbsp; Raubtier-, neuerdings auch Brachialkapitalismus. Die Globalisierung \u2013 besser sagt man wohl: diese Art Globalisierung \u2013 zeichnet einen Weg&nbsp; vor,&nbsp; der an \u201eReformen\u201c nicht vorbeikomme, wie es hei\u00dft. Wobei das Wort Reformen verharmlost, was vor sich geht: ein grundst\u00fcrzender Wandel unserer Lebenskultur, eine Revolution. Die ist allerdings von oben verordnet und hat den Makel, dass die Ziele ihrer F\u00fchrer an den Erfahrungen und den Bed\u00fcrfnisses \u201eprek\u00e4rer\u201c Unterschicht und abstiegsver\u00e4ngstigter Mittelschicht meist vorbei gehen.<\/p>\n<h3>ARBEITNEHMER SUPERMANN UND SUPERFRAU<\/h3>\n<p>Nichts bleibt, wie es war.&nbsp; Ob der \u201ereformierte\u201c Sozialstaat schlie\u00dflich den Namen Sozialstaat noch verdient, ist fraglich. \u201eJe mehr der Sozialstaat diskreditiert wurde, umso k\u00e4lter wurde auch der Ton in den Betrieben\u201c, schreibt Heribert Prantl in seinem Buch \u00fcber \u201edie Zerst\u00f6rung der sozialen Gerechtigkeit\u201c. Das ganze Land wird nurmehr als Wirtschaftsstandort durchdekliniert. Darin setzt sich&nbsp; ein neues Verst\u00e4ndnis vom&nbsp; Arbeitnehmer fest: die vielseitig gebildete, grenzenlos flexible, allseits mobile, \u00fcber jede Geb\u00fchr belastbare und dabei m\u00f6glichst preiswerte Arbeitskraft. Supermann und Superfrau, die nur eines nicht haben d\u00fcrfen: Schw\u00e4chen \u2013 und versorgungsbed\u00fcrftige Kinder oder Alte.<\/p>\n<p>Nichts bleibt, wie es war. K\u00fcnftige Arbeitsbiografien werden anders verlaufen als&nbsp; bisherige. Wie, auch das l\u00e4sst sich am Sprachgebrauch ablesen. Wirtschaft, Politik, Medien sprechen nur noch von der Notwendigkeit neuer \u201eJobs\u201c. Das gemeine Volk ist&nbsp; allerdings nicht so furchtbar scharf auf Jobs. Was dort gew\u00fcnscht, ersehnt, f\u00fcr n\u00f6tig befunden wird, nennt sich \u201eArbeitspl\u00e4tze\u201c.<br \/>\nJob und Arbeitsplatz, das sind keineswegs blo\u00df verschiedene W\u00f6rter f\u00fcr dieselbe Sache. Arbeitsplatz meint eine feste, verl\u00e4ssliche, entwicklungsf\u00e4hige, auf Gegenseitigkeit und Langfristigkeit angelegte Anstellung. Jobs hingegen sind, wie in den USA vorexerziert, blo\u00df lose Verbindungen auf Zeit. Jobs sind Besch\u00e4ftigungen, mit&nbsp; denen man schlecht oder recht Geld verdient, aber auf die sich kaum je eine solide Lebensplanung aufbauen l\u00e4sst. Wenn die einen ohne Job arm sind, die anderen trotz Job arm bleiben oder werden, dann ist eingetreten wovor Gabor Steingart im \u201eSpiegel\u201c warnte: \u201eDie Vergangenheit der Urgro\u00dfv\u00e4ter, als der Sozialstaat noch nicht erfunden war, kehrt in Gestalt der Moderne zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p>Mit Job verbindet sich ein g\u00e4nzlich anderer Lebensentwurf als mit Arbeitsplatz.&nbsp; Der Kampf um Arbeitspl\u00e4tze war in Deutschland stets auch ein Kampf um verl\u00e4ssliche Lebensperspektiven, um Entwicklung vom Schlechteren zum Besseren, um die M\u00f6glichkeit zur Sesshaftigkeit oder um Chancen zum Ausstieg aus der Erb-Armut. Der Begriffswechsel vom Arbeitsplatz zum Job flankiert unbewusst oder gezielt einen Grundwertewechsel im sozialkulturellen Selbstverst\u00e4ndnis der Republik.<\/p>\n<p><strong>SIMGLES AM ALLERBESTEN GEEIGNET<\/strong><\/p>\n<p>Nichts bleibt, wie es war.&nbsp; Von einem Job zum n\u00e4chsten springen, von einem Ort zum andern ziehen,&nbsp; wechselnd zwischen Phasen von Arbeitslosigkeit und Phasen extrem verdichteter, arbeitszeitlich ausufernder Besch\u00e4ftigungen: So werden, hei\u00dft es, bald die meisten Arbeitsbiografien aussehen. Arbeitswelten schaffen sich ihre Sozialstrukturen. Die fr\u00fchzeitlichen J\u00e4ger und Sammler lebten in Horden zusammen. Zur Gesellschaft von Ackerbauern und Handwerkern geh\u00f6rten als Sozialform Haushalt und Gro\u00dffamilie. Das Industriezeitalter brachte die Kleinfamilie. Zu den geschilderten Anforderungen der industrie-elektronischen Globalmoderne passen nun schwach gebundene Paare oder gleich v\u00f6llig ungebundene Singles objektiv am allerbesten.<\/p>\n<p><strong>ABSTURZ IN UNGEWISSE<\/strong><\/p>\n<p>Folgerichtig vollzieht sich die Wendung weg von der&nbsp; Kleinfamilie hin zum quasi solit\u00e4ren Dasein auch. Mit den&nbsp; bekannten Folgen: Vom Zerrei\u00dfen der privaten Solidarnetze und der daraus folgenden Belastung der Sozialsysteme \u00fcber r\u00fcckl\u00e4ufige Geburten bis zur massenhaften Vereinsamung. Damit einher geht die tiefgreifende Verunsicherung der Menschen.<br \/>\n\u00dcbrigens nicht nur hierzulande. China erkauft seinen Wirtschaftsboom mit einer umfassenden Zerr\u00fcttung aller gewachsenen Sozialstrukturen und gigantischem Umweltraubbau.&nbsp; In der gesamten Dritten Welt zerbrechen&nbsp; die Strukturen kleiner Landwirtschaft und famili\u00e4ren Kleingewerbes, in denen die&nbsp; Menschen \u00fcber Generationen lebten und arbeiteten.<\/p>\n<p>Nichts bleibt, wie es ist. Mehrere Milliarden Erdenbewohner sehen einer ungewissen, unberechenbaren Zukunft entgegen. Man muss kein gro\u00dfer Psychologe sein, um zu prognostizieren, dass&nbsp; Forderungen nach noch mehr, noch radikaleren, noch schnelleren Umw\u00e4lzungen im Sinne neoliberaler Weltwirtschaftsordnung \u00fcberwiegend als Bedrohung empfunden werden d\u00fcrften.<br \/>\nDie sogenannte \u201eSozialdemokratisierung\u201c der CDU ist eine Reaktion auf diesen Sachverhalt, Kurt Becks j\u00fcngstes Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine Reformpause eine andere. Die Politik beginnt zu begreifen, dass es eine demokratische Zukunft nicht geben wird, wenn soziale Interessen, wenn urw\u00fcchsige Geborgenheitsbed\u00fcrfnisse der Menschen auf dem Altar des blanken \u00d6konomismus geopfert werden. Der aktuelle Konjunkturaufschwung \u00e4ndert an diesem Befund im Grundsatz wenig. Das Volk wei\u00df recht gut, dass ein Konjunkturhoch, so sch\u00f6n es f\u00fcr den Moment sein mag,&nbsp; keine verl\u00e4ssliche Zukunftsperspektive darstellt. Der soziale Preis f\u00fcr den jetzigen Aufschwung war enorm. Derjenige f\u00fcr die \u00dcberwindung des n\u00e4chsten Abschwungs von 2009 oder 2011 an wird noch h\u00f6her sein. Wann ist er zu hoch?<\/p>\n<p>Die Globalisierung stellt Traditionen, Lebensweisen, ja ganze Kulturen in Frage.&nbsp; Hier sind es Einkommensniveau, Sozialstaat, Arbeitsordnung, Kleinfamilie &#8230; Anderswo sind es religi\u00f6se oder ethnische Lebensart, regionale Besonderheiten des Wirtschaftens, nationale Eigenarten. Je radikaler der entwurzelnde, s\u00e4mtliche Lebensbereiche \u00f6konomisierende Zugriff der Globalisierung, umso kr\u00e4ftiger die Gegenbewegungen, umso gr\u00f6\u00dfer die Sehnsucht nach Sicherheit und Verwurzelung in vertrautem Grund.<\/p>\n<p><strong>RENAISSANCE DER RELIGION<\/strong><\/p>\n<p>Die weltweite Renaissance des Religi\u00f6sen ist solch eine Gegenbewegung. Glaube stiftet Sinn, stiftet Regeln, stiftet Halt, stiftet dem, der sich ihm hingibt, Geborgenheit. Im Glauben kann der Gl\u00e4ubige etwas von dem wiederfinden, was dem \u00f6konomischen Weltlauf unter die R\u00e4der kam. Leider&nbsp; kehren mit dieser Renaissance des Religi\u00f6sen auch die dunklen Seiten der Religionen zur\u00fcck: Sendungseifer, Selbstgerechtigkeit, Intoleranz, Rechthaberei bis hin zum Hegemonialanspruch auch im weltlichen Raum. Am radikalsten ausgepr\u00e4gt sind diese Schattenseiten zurzeit im islamischen Fundamentalismus, aber es gibt sie nicht nur dort. Gegenbewegungen zur Seelenlosigkeit der Globalisierung existieren in mannigfachen Formen. Nationalchauvenismus und Fremdenfeindlichkeit sind zwei der h\u00e4sslichsten.<\/p>\n<p>Eine ganz andere Form stellt in den westlichen Industriel\u00e4ndern die emotionale Hinwendung zum Famili\u00e4ren dar. Das Ausma\u00df dieses Trends l\u00e4sst sich aus der Besorgnis \u00fcber sinkende Geburten allein nicht erkl\u00e4ren. Auffallend am diesbez\u00fcglichen Diskurs ist&nbsp; die ma\u00dflose Idyllisierung&nbsp; von Familie. Sie wird quasi zum Allheilmittel per se f\u00fcr alle Bildungs-, Verhaltens-, Kriminalit\u00e4ts- und Gesundheitsprobleme stilisiert. Dass diese Probleme auch in Familien grundgelegt werden, wird \u00fcbersehen. Dass Familie auch ein Ort der Unterdr\u00fcckung ist, dass die meisten Gewalttaten in Familien stattfinden, wird ausgeblendet.<\/p>\n<p>Warum diese Blindheit f\u00fcr&nbsp; die Tatsache, dass Familie Himmel, aber eben auch H\u00f6lle sein kann? Weil man sie als letztes von Liebe und Selbstlosigkeit erf\u00fclltes Refugium sehen m\u00f6chte. Als privates Eden. Als Geborgenheitsraum, in dem du um deiner Selbst willen respektiert wirst und nicht nur nach dem Nutzen f\u00fcrs Profitcenter bewertet. Es ist logisch,&nbsp; aber doch eine der gro\u00dfen Fatalit\u00e4ten der Moderne: Die Sehnsucht nach Familienidylle ist am gr\u00f6\u00dften, wo die Bedingungen f\u00fcr Familie am schlechtesten sind \u2013 in einer Turboarbeitswelt mit Turboarbeitern.<\/p>\n<p><strong>URANGST VOR NATURGEWALTEN<\/strong><\/p>\n<p>Die Sehnsucht nach Geborgenheit nimmt mit der Unsicherheit der Lebensumst\u00e4nde und damit der Angst vor der Zukunft zu. Das ist kein Spleen von Schw\u00e4chlingen, sondern von der Natur gedacht als Vorsorge motivierender \u00dcberlebensmechanismus.&nbsp; Den die Globalisierung freilich ignoriert, solange sie niemand zu Verstand bringt. Wir erleben zurzeit, wie eine von&nbsp; unvern\u00fcnftiger Wirtschafterei verursachte Bedrohung eine menschliche Urangst reaktiviert: die Angst vor den Naturgewalten.<\/p>\n<p>Im Falle Klimawandel bleibt nun ausnahmsweise etwas, wie es war: Deutsche Politiker und Industrie-Lobbyisten machen ein Geschrei um zw\u00f6lf Millionen Tonnen CO2-Verdreckungsrechte, die ihnen die EU nicht zugestehen will. Um die verbleibenden 450 Millionen Tonnen sorgt sich indes keiner. Das Publikum verfolgt staunend einen irrwitzigen Streit. Denn eigentlich m\u00fcsste es darum gehen, den globalen CO2-Aussto\u00df&nbsp; m\u00f6glichst rasch zu halbieren. Nur mit einer Halbierung l\u00e4sst&nbsp; sich der Klimawandel halbwegs eind\u00e4mmen. Die Mindestanforderung an Deutschland hei\u00dft also nicht zw\u00f6lf, sondern 225 Millionen Tonnen CO2 weniger.&nbsp; Wirtschaftlich nie und nimmer machbar, kommt der Einwand. Schlecht gesprochen. Denn erstens schert sich die Natur wenig darum, was wir f\u00fcr machbar halten. Und zweitens demonstriert die politische und wirtschaftliche Elite damit, dass sie entweder nicht begreift, was ihre Pflicht ist, oder ihr einfach nichts einf\u00e4llt, wie sie erf\u00fcllt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Welt ver\u00e4ndert sich, das ist unvermeidbar. Wie und in welche Richtung, das allerdings k\u00f6nnen Menschen beeinflussen. Und es w\u00e4re dabei hilfreich, w\u00fcrde man sich auf den ureigentlichen Zweck der Politik und des Wirtschaftens besinnen: Wohlfahrt und Gl\u00fcck f\u00fcr alle. Ein Satz aus der schweizer Verfassung k\u00f6nnte als Anhalt dienen: \u201eDie St\u00e4rke eines Volkes misst sich am Wohlstand der Schwachen.\u201c<\/p>\n<p class=\"rteright\">Andreas Pecht<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ape. Das alte Jahre wurde, das neue wird&nbsp; von zwei&nbsp; gegenl\u00e4ufigen Haupttendenzen gepr\u00e4gt. 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