{"id":123,"date":"2018-09-29T22:00:00","date_gmt":"2018-09-29T21:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2018\/09\/29\/wie-wars-wie-ists-was-wird\/"},"modified":"2018-09-29T22:00:00","modified_gmt":"2018-09-29T21:00:00","slug":"wie-wars-wie-ists-was-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2018\/09\/29\/wie-wars-wie-ists-was-wird\/","title":{"rendered":"Wie war&#8217;s, wie ist&#8217;s, was wird?"},"content":{"rendered":"<p><strong>ape<\/strong>. <em>Koblenz. Er bleibt. Weitere f\u00fcnf Jahre. G\u00fcnter M\u00fcller-Rogalla, Intendant des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz. Im Juni 2018 war vermeldet worden, er und das Land Rheinland-Pfalz haben sich auf eine Verl\u00e4ngerung seines Vertrages bis ins Jahr 2024 geeinigt. Dann w\u00e4re der geb\u00fcrtige Idar-Obersteiner 62 Jahre alt und h\u00e4tte in zehn dieser Lebensjahre die Geschicke des Orchesters in Koblenz an ma\u00dfgeblicher Stelle mitgepr\u00e4gt. Vier sind bereits vor\u00fcber, als wir uns unl\u00e4ngst, kurz vor Start der Spielzeit 2018\/19, im G\u00f6rreshaus zum Gespr\u00e4ch trafen \u00fcber \u201eWie war\u2018s, wie ist\u2018s, was wird?\u201c.<\/em><\/p>\n<p><!--break--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-122\" alt=\"\" class=\"image-large\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Mueller-Rogalla-gross.jpg\" style=\"float:right; height:433px; margin:5px; width:250px\" width=\"250\" height=\"433\" \/> Zur Erinnerung. Alle vier Spielzeiten, die M\u00fcller-Rogalla jetzt als Orchesterintendant am Rhein-Mosel-Eck hinter sich hat, waren nicht eben das, was man Alltagsgesch\u00e4ft nennt: Seine eigene Eingew\u00f6hnungszeit als Neuling in Koblenz 2014\/15, die unmittelbar verbunden war mit der Suche nach einem neuen Chefdirigenten; Ausklang der \u00c4ra Daniel Raiskin 2015\/16; Ausnahmesaison ohne Chefdirigent 2016\/17, die der neue Intendant zum gro\u00dfen Teil fast im Alleingang planen musste; Einf\u00fchrungsjahr des neuen Chefdirigenten Garry Walker 2017\/18. Damals, 2014, bei Abschluss seines Erstvertrages f\u00fcr die Koblenzer F\u00fchrungsposition, war von einem Personalwechsel am Chefpult noch keine Rede gewesen. Allerdings hatte der von der Th\u00fcringen Philharmonie Gotha kommende erfahrene Orchestermanager schon seinerzeit geahnt, dass ihm in Koblenz eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter ein Dirigentenwechsel ins Haus stehen w\u00fcrde: Die Ank\u00fcndigung, dass Raiskin geht, sei \u201eunerwartet gekommen\u201c, sagte er mir in jenem Jahr bei einem Interview, \u201eaber nicht so furchtbar \u00fcberraschend. Wenn gute Dirigenten mal zehn Jahre an einem Ort sind, muss man damit rechnen, dass sie absehbar weiterziehen.\u201c<\/p>\n<p>Auch beim jetzigen R\u00fcckblick auf jene eben erst vergangene Zeit des Wechsels, des \u00dcbergangs, der Neuerung entspricht die gutm\u00fctige Gelassenheit, die M\u00fcller-Rogalla ausstrahlt, so gar nicht den Vorstellungen des Au\u00dfenstehenden. Mit Schwierigkeiten, Turbulenzen, Reibereien hinter den Kulissen h\u00e4tte man eher gerechnet, gerade f\u00fcr die Zwischensaison 2016\/17 ohne eigenen Chefdirigenten. Aber wie der Intendant, so sprechen auch Musiker und Verwaltung von einem zwar sehr anstrengenden, aber ebenso spannenden, lehrreichen, inspirierenden Konzertjahr mit all den wechselnden Gastdirigenten. Und: Als Konzertbesucher empfindet man das ganz \u00e4hnlich. Ich erinnere mich gut einiger Begegnungen mit dem Intendanten vor Konzerten oder in der Pause, wo er mit einem Mix aus Ruhe, gespannter Neugier und Zuversicht dem Zusammenwirken \u201eseines\u201c Orchesters mit immer wieder anderen Stabf\u00fchrern entgegensah.<\/p>\n<p>M\u00fcller-Rogalla f\u00fchrt als einen der wesentlichen Gr\u00fcnde daf\u00fcr an: \u201eUnser Orchester zeichnet sich durch gro\u00dfe Spielfreude aus und hat aus Raiskins Zeit einen sehr guten Entwicklungsstand mitgebracht, den Garry Walker nun auf eigene Art fortentwickeln wird. Dieser Klangk\u00f6rper kann \u2013 und will \u2013 auch unter ungew\u00f6hnlichen Bedingungen verl\u00e4sslich Leistungen auf hohem bis sehr hohem Niveau abrufen.\u201c Daraus leitet M\u00fcller-Rogalla, mit Blick auf die Zwischenspielzeit schon ohne Raiskin und noch nicht mit Walker, einen interessanten Aspekt ab, den sich auch die Musiker stets gew\u00fcnscht h\u00e4tten: \u201eDas Orchester wurde da in der \u00d6ffentlichkeit st\u00e4rker als Qualit\u00e4tsmarke per se wahrgenommen, unabh\u00e4ngig davon, wer gerade den Dirigentenstab f\u00fchrt. Jeder Musikfreund, ob hier in Koblenz, an anderen Spielorten in Rheinland-Pfalz oder national und international, kann sich darauf verlassen: Wo Rheinische Philharmonie draufsteht, steckt ausgezeichnete Musik drin.\u201c Und noch eines kommt hinzu: \u201eIch fahre auch in meiner jetzt beginnenden f\u00fcnften Spielzeit jeden Tag gern von meinem Wohnort H\u00f6hr-Grenzhausen hierher zur Arbeit im G\u00f6rreshaus; und ich hoffe und glaube, dass es den meisten Kollegen sehr oft genauso geht.\u201c Dann spricht er von der angenehmen Atmosph\u00e4re im Haus, vom guten, kollegialen, freundlichen, produktiven Umgang der Musiker und Verwaltungsangestellten gleicherma\u00dfen miteinander. \u201eEs macht einfach Spa\u00df, hier und mit solchen Leuten zu arbeiten.\u201c<\/p>\n<p>Ist das nur das \u00fcbliche nette Gerede jeder Leitungsperson all\u00fcberall pro domo? K\u00f6nnte man meinen, w\u00fcrde man im Konzertsaal nicht best\u00e4tigt finden, was er sagt; w\u00fcrden nicht Stipendiaten, Praktikanten, neue Orchestermitglieder und G\u00e4ste sich regelm\u00e4\u00dfig ganz \u00e4hnlich \u00e4u\u00dfern. Und mein eigener Eindruck? Entspricht dem. M\u00fcller-Rogalla ist nicht einfach ein Manager, er ist ein \u00dcberzeugungst\u00e4ter mit Sendungsbewusstsein in Sachen Musik; das aber nie mit verbissenem Purismus. Jedes l\u00e4ngere Gespr\u00e4ch mit ihm ger\u00e4t unweigerlich auch in jene gr\u00fcnds\u00e4tzlichen Gefilde, aus denen der gelernte Orchestermusiker mit dem Instrument Klarinette \u2013 der nachher als Musikschulleiter aufs p\u00e4dagogische Feld der Musikvermittlung wechselte, um schlie\u00dflich im Musikmanagment zu landen \u2013 seine Motivation und Haltung zieht: Philosophieren dar\u00fcber, wie existenziell Musik f\u00fcr Menschen wie Gesellschaft ist und welches Wunder die Orchesterkunst darstellt.<\/p>\n<p>Der Mann ist meist gut gelaunt, kann aber zum rechten Zeitpunkt schlagartig sehr ernst und\/oder durchsetzungswillig werden, ohne freilich je \u00fcberlaut zu zetern. Einen offenherzigen Gem\u00fctsmenschen m\u00f6chte man ihn nennen, der zugleich leiblich wie kulturell und intellektuell Genussmensch ist. Dazu passt M\u00fcller-Rogallas \u00dcberzeugung, wonach keine noch so hoch entwickelte elektronische Musikkonserve je das Erlebnis der unmittelbaren Begegnung zwischen Musiker und H\u00f6rer beim Live-Konzert ersetzen kann. Dazu passt seine offenbar nie versiegende Faszination angesichts des \u201eWunders, dass wir im Konzert lebendig werden lassen, was Komponisten oft vor Jahrhunderten vor ihrem inneren Ohr, also in ihren Herzen und K\u00f6pfen h\u00f6rten.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Wunder tr\u00e4gt nun Garry Walker seit Herbst 2017 als neuer Chefdirigent der Rheinischen ma\u00dfgebliche Verantwortung. Musiker, Publikum, Kritiker hatten ein Jahr gespannt auf ihn gewartet \u2013 durften dann in dessen erster Saison ihre durchaus hochgesteckten Erwartungen aufs Erfreulichste erf\u00fcllt h\u00f6ren. Sie erlebten den Schotten als einen Orchesterleiter mit feinstem Gesp\u00fcr f\u00fcr die Feinheiten der einzustudierenden Werke. Sie erlebten ihn als einen, der ebenso kundig wie immer wieder neugierig selbst die bekanntesten Kompositionen zum Staunen machenden Erlebnis werden lie\u00df; der das Filigranspiel dieses Orchesters und das Zusammenflie\u00dfen der diversen Instrumentengruppen zum dennoch durchh\u00f6rbaren Gesamtklang noch einmal um eine Qualit\u00e4tsstufe anheben kann. Da kommt M\u00fcller-Rogalla ins Schw\u00e4rmen und macht keinen Hehl daraus, dass er sich im Tandem mit Walker ausgesprochen wohl f\u00fchlt. Und wer die beiden schon mal im Arbeitsgespr\u00e4ch miteinander beobachten durfte, wei\u00df, wie sich da ganz schnell kreative Energien im Raum b\u00fcndeln, Programmideen hin und her flitzen, Besetzungsvorstellungen aufblitzen, Konzepte erscheinen, verworfen werden, neu entstehen. \u201eWalker hat sich als Gl\u00fccksfall f\u00fcr das Orchester erwiesen\u201c, meint der Intendant. Und man mag nicht widersprechen.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br \/>\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br \/>\nDas Orchester war am Vorabend unseres Gespr\u00e4chs gerade von einem Gastauftritt im ber\u00fchmten Concertgebouw zu Amsterdam zur\u00fcckgekehrt. Mit funkelnden Augen erz\u00e4hlt der Intendant, dass das dortige Publikum von den Sitzen aufgesprungen sei zum st\u00fcrmischen Schlussapplaus; dass Konzertbesucher begeistert gesprochen h\u00e4tten vom bemerkenswerten, sp\u00fcrbaren Enthusiasmus der Koblenzer Musiker f\u00fcr ihr Spiel und von der daraus erwachsenen Dynamik und Beseeltheit ihres Konzerts unter Walkers Dirigat. Gleich kommt dann neben dem Musikliebhaber und -kenner bei M\u00fcller-Rogalla der strategisch denken und rechnen m\u00fcssende Orchestermanager zum Vorschein. Nicht nur w\u00e4ren die Chancen nun gro\u00df, alsbald von den Amsterdamern erneut ins Programm genommen zu werden. Derartige Erfolge auf dem \u00fcberregionalen, ja internationalen Parkett lassen andere Konzerth\u00e4user aufmerken, steigern das Renommee des Orchesters aus Koblenz als rheinland-pf\u00e4lzischer Kulturbotschafter von Rang \u2013 und erh\u00f6hen obendrein drau\u00dfen auf dem \u00fcberregionalen Markt den Wert f\u00fcr dessen Engagement.<\/p>\n<p>Letzteres sei bedeutsam f\u00fcr die finanzielle Mischkalkulation, die n\u00f6tig ist, damit die Rheinische Philharmonie ihre Pflichten im eigenen Bundesland optimal erf\u00fcllen kann. Dazu geh\u00f6rt eben auch die Bespielung anderer und kleinerer St\u00e4dte in Rheinland-Pfalz, insbesondere im Norden des Landes, zu einem dort leistbaren Preis. Wenn man so will, werden die heimischen Konzerte durch Auftritte auf nationaler und internationaler Ebene quersubventioniert. Garry Walker mag das Prinzip der Bespielung auch \u201edes flachen Landes\u201c durch das Orchester aus der gro\u00dfen Stadt sehr. In Gro\u00dfbritannien sei das leider ganz ungebr\u00e4uchlich, sagte er mir einmal. F\u00fcr M\u00fcller-Rogalla war das regionale Engagement von vornherein ein wichtiges Anliegen. Um das er sich auch eifrig k\u00fcmmert \u2013 letztlich auch, um st\u00e4rker ins \u00f6ffentliche Bewusstsein zu heben, dass die Rheinische Philharmonie trotz ihrer engen Verbundenheit mit der Stadt Koblenz ein Staatsorchester des Landes ist. Ergebnis seines Bem\u00fchens: In den letzten Jahren konnten etliche vordem eingeschlafene Konzertkontakte in der Region reaktiviert und intensiviert werden, manch neuer ist hinzugekommen und wird noch hinzukommen.<\/p>\n<p>So gibt es etwa in Mayen quasi eine eigene Reihe mit mittlerweile vier Konzerten, stehen Boppard und die Burg Namedy in Andernach je zweimal auf dem Gastspielplan, Montabaur erneut seit langer Zeit, Idar-Oberstein wieder und demn\u00e4chst vielleicht doppelt, mit Linz am Rhein wird derzeit gesprochen. Simmern im Hunsr\u00fcck, Bad Ems und Neuwied sind ebenso dabei wie einmal Neustadt an der Weinstra\u00dfe, zweimal Mainz, dreimal Ludwigshafen. Und gewiss wird niemand traurig dar\u00fcber sein, dass man auch in den Nachbarbundesl\u00e4ndern die Rheinische Philharmonie gerne zu Gast hat: 2018\/19 stehen f\u00fcnf Abstecher nach NRW und Baden-W\u00fcrttemberg auf dem Plan. \u201eDas Sch\u00f6ne daran\u201c, so der Intendant: \u201eWir kommen allm\u00e4hlich immer \u00f6fter dahin, einzelne Konzertprogramme mehrfach auff\u00fchren zu k\u00f6nnen.\u201c Das hat nat\u00fcrlich den praktischen Synergieeffekt, dass Probenzeit gespart wird und Solisten f\u00fcr ein ganzes Konzertpaket engagiert werden k\u00f6nnen. Zugleich ergibt sich daraus aber auch ein interessanter k\u00fcnstlerischer Aspekt: Die wiederholte Auff\u00fchrung unter ver\u00e4nderten Bedingungen erm\u00f6glicht ein noch tieferes Eindringen in die Werke.<\/p>\n<p>Zu den Verhandlungen \u00fcber seine Vertragsverl\u00e4ngerung unl\u00e4ngst in Mainz hatte M\u00fcller-Rogalla auch einige Anliegen mitgenommen, die schon seit einer Weile auf seiner Wunschliste ganz oben stehen. Zuv\u00f6rderst die Verbesserung der finanziellen und personellen Ausstattung des Koblenzer Staatsorchesters. Und siehe, es hat sich was bewegt. Endlich werden die Bratschen voraussichtlich um eine Musikerstelle verst\u00e4rkt. Eine zus\u00e4tzliche Position erh\u00e4lt dann auch die Verwaltung: \u201eWir werden einen Profi f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit einstellen. Ohne das geht es heutzutage im Kulturbetrieb nicht mehr\u201c, erl\u00e4utert der Intendant. Daneben seien generell die finanziellen Spielr\u00e4ume etwas erweitert worden. \u201eWir haben schon einige neue Instrumente angeschafft; k\u00f6nnen uns jetzt die Rhein-Mosel-Halle f\u00fcr dortige Proben bereits am Vortag der Musik-Instituts-Konzerte leisten; auch f\u00fcr den Einsatz von Orchesterpraktikanten gibt es mehr Luft.\u201c<\/p>\n<p>Und: Der lange gehegte Plan f\u00fcr einen neuen Konzertfl\u00fcgel im G\u00f6rreshaus k\u00f6nnte nun bald in die Schlussreife eintreten. \u201eDas verbessert ungemein die M\u00f6glichkeiten, das angepeilte eigenst\u00e4ndige Profil unserer Konzerte im G\u00f6rreshaus mit Werken der Gegenwart oder klassischen Rarit\u00e4ten oder bekannten Werken in ungew\u00f6hnlicher Besetzung auf hohem Niveau zu sch\u00e4rfen.\u201c Durchaus mit Stolz weist der Intendant auf die Absicht hin, fortan in m\u00f6glichst regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden selbst zeitgen\u00f6ssische Kompositionen in Auftrag zu geben und im G\u00f6rreshaus uraufzuf\u00fchren. Den Anfang macht 2019 ein Trompetenkonzert von Wilfried Maria Danner.<\/p>\n<p>G\u00fcnter M\u00fcller-Rogalla ist gl\u00fccklich \u00fcber das bisher Erreichte. Weshalb er die Frage \u201eWas wird?\u201c auch kurz, b\u00fcndig und \u00fcberzeugt beantwortet: \u201eIch finde, wir sind auf einem guten Weg. Und den gehen wir nun einfach weiter. Gerne so lange wie m\u00f6glich zusammen mit Garry Walker.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p class=\"rteright\"><strong>Andreas Pecht<\/strong><\/p>\n<p><em>Erstabdruck\/-ver\u00f6ffentlichung in einem Medium au\u00dferhalb dieser website 39. Woche im September 2018<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ape. Koblenz. Er bleibt. Weitere f\u00fcnf Jahre. G\u00fcnter M\u00fcller-Rogalla, Intendant des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz. 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