{"id":1103,"date":"2021-03-04T23:00:00","date_gmt":"2021-03-04T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/blog\/guten-tag-allerseits-im-maerz-2021-2\/"},"modified":"2022-05-11T14:10:47","modified_gmt":"2022-05-11T13:10:47","slug":"guten-tag-allerseits-im-maerz-2021-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/04\/guten-tag-allerseits-im-maerz-2021-2\/","title":{"rendered":"Guten Tag allerseits im M\u00e4rz 2021"},"content":{"rendered":"<p>01.04.2021<\/p>\n<p><strong>Wer will denn jetzt noch mit Astraseneca geimpft werden? Na logisch: ICH,<\/strong> ich, ich (65) &#8211; und alle Leute derselben Altersklasse in meinem n\u00e4heren und weiteren Umfeld. Es l\u00e4sst sich doch keiner die Chance entgehen, pl\u00f6tzlich 12 Millionen Pl\u00e4tze in der Impfreihenfolge nach vorne zu r\u00fccken. Zudem: Jeder Geimpfte ist ein Fortschritt f\u00fcr die Seuchenbek\u00e4mpfung. Gefahr: Es sterben jedes Jahr etwa 500 mal mehr Leute an Nebenwirkungen von Ibuprofen. Ab kommenden Mittwoch k\u00f6nnen sich in RLP die 60- bis 70-J\u00e4hrigen zur Astra-Impfung anmelden. Do simma dabei!!<\/p>\n<hr \/>\n<p>01.04.2021<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-875\" style=\"float: right; height: 167px; margin: 5px; width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/quergedanken-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"167\" \/><\/p>\n<p><em>&#8222;Reden wir mal \u00fcbers Essen. Davon sind alle betroffen, hat jeder Ahnung. Denn alle m\u00fcssen essen \u2013 egal wie das Wetter ist und was sich ringsumher mehr oder minder Dramatisches abspielt. Ein Entschluss Walters brachte das Thema neulich bei uns aufs Tapet mit der beil\u00e4ufigen Bemerkung, er sei seit drei Wochen Vegetarier. (&#8230;).&#8220; <\/em>So beginnt die aktuelle Folge Nr. 189 meiner seit 2005 bestehenden Monatskolumne\u00a0 &#8222;Quergedanken&#8220;. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/31\/allesfresser-vegetarier-veganer-und-co\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Allesfresser, Vegetarier, Veganer und Co.&#8220;<\/a><\/p>\n<p>Bevor ihr in die Lekt\u00fcre des hier verlinkten (freien) Textes einsteigt, noch zwei Anmerkungen. 1. Ich benutze den Begriff &#8222;Allesfresser&#8220; (mich selbst eingeschlossen) nicht als Urteil, sondern in Anlehnung an die Kategorisierung der Biologie (Omnivoren). 2. Im Unterschied zur landl\u00e4ufig verbreiteten Ansicht sind t\u00e4glich reichhaltige Fleischmahlzeiten historisch f\u00fcr das Gros der Menschen NICHT die Regel. Wir m\u00fcssen mehr als 10 000 Jahre in die letzte Eiszeit zur\u00fcckgehen, um in Europa auf Vorfahren zu treffen, die sich haupts\u00e4chlich von Fleisch ern\u00e4hrten. Und das auch nur, weil in der damals trockenkalten Tundralandschaft auf dem Kontinent essbare Pflanzen nur sp\u00e4rlich vorkamen, wandernde Wildtierherden indes in gro\u00dfer Zahl. Von der Sesshaftwerdung bis zur Wirtschaftswunderzeit war reichlich Fleisch auf dem Tisch ein Privileg der wohlhabenden Schichten, bestand die Basis der Volksern\u00e4hrung aus Getreidebrei (sp\u00e4ter Brot), Kohlgew\u00e4chsen und Wurzelgem\u00fcse.<\/p>\n<hr \/>\n<p>27.03.2021<\/p>\n<p>Stehe am Fenster und hoffe, dass das eben \u00fcber uns hinwegziehende Gewitter auch noch was anderes drauf hat, als mit Gedonner, Windb\u00f6en und ein bisschen bl\u00f6dem Herumgehagle zu protzen. Regen w\u00e4r&#8216; nicht schlecht, die F\u00e4sser zu f\u00fcllen mit Gie\u00dfwasser f\u00fcr die jetzt beginnende An- und Aufzuchtphase im Garten. Der m\u00fcsste allerdings ein kleines Quantum \u00fcppiger fallen als fr\u00fcher, denn ich habe meine Regentonnen-Kapazit\u00e4t noch einmal aufger\u00fcstet &#8211; ausgehend davon, dass gewiss weitere und noch \u00e4rgere D\u00fcrresommer folgen werden, selbst wenn zwischendurch mal, wie jetzt im gebeutelten Australien, ein Flutjahrgang \u00fcber uns hereinbrechen sollte.<\/p>\n<p>6 F\u00e4sser rei\u00dfen nun rund ums Haus das Maul auf, nach Himmelswasser gierend. 2 pro K\u00e4nnel, jeweils zur \u00dcberlaufbatterie gekoppelt. Macht in summa, wenn sie randvoll sind, knapp 2000 Liter, also 200 Gie\u00dfkannen. Die w\u00fcrden, sparsam und gezielt vergossen, in unserem Garten etwa 4 Wochen D\u00fcrreperiode \u00fcberbr\u00fccken k\u00f6nnen. Nicht mehr, aber weniger auch nicht.<br \/>\nLeider musste ich feststellen, dass eines der \u00e4lteren F\u00e4sser sich \u00fcber Winter im Boden Spr\u00fcnge und ein Loch gefangen hat. Frage niemand nach dem Woher, Wie, Warum. Ich wei\u00df es nicht (doch, doch, alle F\u00e4sser wurden im Herbst entleert). Was nun anfangen mit dem kaputten Ding? Beiseite stellen bis zum n\u00e4chsten Sperrm\u00fcll?<\/p>\n<p>Nach einigem \u00dcberlegen gebar die Hausgemeinschaft eine Idee: Wir bauen Kartoffeln darin an &#8211; nach der j\u00fcngst bei St\u00e4dtern beliebt gewordenen Eimermethode f\u00fcr Balkone: Unten gute Erde ins Fass, dahinein ein paar Setzkartoffeln, dann mit dem Hochwachsen der Gr\u00fcntriebe peu a peu Erde nachf\u00fcllen, bis das Beh\u00e4ltnis voll ist. Am Ende kann die Pflanze obenauf sich zum gr\u00fcnen Busch entfalten und drinnen im Fass \u00fcber die gesamte H\u00f6he neue Kartoffeln bilden. Angeblich funktioniert das sehr gut und soll recht reiche Ernte erbringen. Wir haben es noch nie gemacht, also schaun mer mal.<\/p>\n<p>Sch\u00f6nes Wochenende allerseits, trotz allem.<br \/>\nNACHTRAG. Da f\u00e4llt mir gerade ein: M\u00fcssen wir an diesem Wochenende nicht die Uhr um eine Stunde auf Sommerzeit vorstellen (oder so \u00e4hnlich)?<\/p>\n<hr \/>\n<p>26.03.2021<\/p>\n<p>Viele wissen es, viele andere ahnen es, einige machen es immer wieder mal oder sogar regelm\u00e4\u00dfig: <strong>Sich f\u00fcr ein paar Tage vom Tohuwabohu der Netzwerke abzukoppeln,<\/strong> beruhigt ungemein. Mehr noch: Interessanterweise geht mit der Absenkung des pers\u00f6nlichen akuten Aufgeregtheitslevels zugleich auch eine Anhebung der Nachdenklichkeit und der F\u00e4higkeit zur Unterscheidung\/Beurteilung von l\u00e4ngerfristig wichtigen und weniger wichtigen Aspekten einher. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/25\/das-problem-mit-dem-info-overkill\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Nachdenkliche Bemerkung: Das Problem mit dem Info-Overkill&#8220;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>25.03.2021<\/p>\n<p>*gr\u00fcbel* Wenn ich mir die Statements heute und in j\u00fcngerer Zeit zur Sache Corona in den Netzwerken und Leserbriefspalten anschaue, beschleicht mich eine Bef\u00fcrchtung: <strong>Sinnvolle Diskussionen<\/strong> sind in der breiten\u00a0 Bev\u00f6lkerung eventuell gar <strong>nicht mehr m\u00f6glich <\/strong>\u00fcber das, was jetzt &#8211; nachdem das Kind viele Monate von einem Brunnen in den anderen gefallen ist &#8211; in der <strong>Corona-Krise <\/strong>n\u00f6tig w\u00e4re, zu tun. Denn: Je nach Art und Grad der pers\u00f6nlichen Krisenbetroffenheit halten unterschiedliche Leute v\u00f6llig verschiedene bis gegens\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen und Marschrichtungen f\u00fcr das N\u00f6tigste.<\/p>\n<p>Im Grunde ist das verst\u00e4ndlich, sagte doch der alte Marx schon richtig: &#8222;Das Sein bestimmt das Bewusstsein&#8220;. Und wo das pers\u00f6nliche Sein (egal auf welcher Seite) zum Ma\u00df der Dinge wird, ist auch kaum noch greifbar, was denn eigentlich das N\u00f6tigste f\u00fcr das Wohl aller (Gemeinwohl) w\u00e4re. Zu dieser Erkenntnis gelangt, bleiben allerdings zwei ganz gro\u00dfe Probleme: 1. Was sollen wir, was soll die Politik nun praktisch tun? 2. Das Virus folgt seinen eigenen Naturgesetzen. Der kleinste und nahezu einzige gemeinsame Nenner in der \u00fcbergro\u00dfen Mehrheit der Diskutanten wie auch der Bev\u00f6lkerung ist: impfen, impfen, impfen.<\/p>\n<p>Wie dem auch sei: Ich hatte mich gestern (s.u.) doch nochmal hinrei\u00dfen lassen, in Sache innerdeutscher Seuchenlage\/-politik u.a. im Rahmen meines 3300 Personen umfassenden Kontaktkreises auf Faceboock zur Feder zu greifen. Gehe nun aber davon aus, dass es tats\u00e4chlich f\u00fcr eine ganze Weile das letzte Mal war\u00a0 &#8211; *bringt nichts, regt mich aber furchtbar auf*.<\/p>\n<hr \/>\n<p>24.03.2021<\/p>\n<p><strong>Der f\u00fcnft\u00e4gige Sonderlockdown \u00fcber Ostern <\/strong>kommt dem recht nahe, was viele Wissenschaftler und Mediziner schon im Sommer und die meisten dann ab Oktober 2020 empfohlen, vorgeschlagen, gefordert haben &#8211; allerdings f\u00fcr einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen (und ohne die kontraproduktive Verengung des Lebensmitteleinkaufs auf einige Massenballungsstunden) <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/24\/5-taegiger-sonderlockdown-genuegt-nicht\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Anmerkung zur deutschen Osterregelung&#8220;<\/a><\/p>\n<p>NACHTRAG (zwei Stunden sp\u00e4ter): Kaum hatte ich diesen Beitrag auf meine Website gestellt, kamen die Nachrichten, dass die Osterregelungen schon wieder ge\u00e4ndert worden sind (u.a. Lebensmittelhandel am Osterdonnerstag nun doch ge\u00f6ffnet, \u00fcberhaupt die Idee vom Gr\u00fcndonnerstag als Sonderfeiertag wieder bergraben).<\/p>\n<hr \/>\n<p>23.03.2021<\/p>\n<p><strong>6.30 Uhr.\u00a0<\/strong>Erster Gedanke beim fr\u00fchmorgenlichen Aufwachen an diesem Dienstag: Tagen sie noch? Oder haben sie die Fortf\u00fchrung der finalen Strategie zur Niederringung der Seuche beschlossen: Mit allen Mitteln in jedwede Richtung daf\u00fcr k\u00e4mpfen, dass das Virus sich totlacht? Also raus aus den Federn und Nachrichtenlage abklopfen&#8230;..\u00a0 <strong>7.00 Uhr\u00a0<\/strong>Habe nun, ach, abgeklopft &#8230;. Und gehe wieder ins Bett. Gute Nacht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>22.03.2021<\/p>\n<p>Passend zum heutigen <strong>\u201eTag des Wassers\u201c <\/strong>berichtet meine Kollegin Gisela Kirschstein in der Rhein-Zeitung nun von <strong>aktuellen Forschungsergebnisse<\/strong>n im speziellen Bereich \u201e<strong>europ\u00e4ische Hydroklimatik<\/strong>\u201c. Da geht es um die historische Entwicklung von D\u00fcrreperioden und Wasser-Ressourcen. Ergebnis: Europa erlebe seit 2015 die schlimmste Sommertrockenperiode innerhalb der zur\u00fcckliegenden gut 2000 Jahre. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/21\/schlimmste-trockenperiode-seit-2000-jahren\/\">&gt; Mehr dazu hier<\/a><\/p>\n<p class=\"rtecenter\">***<\/p>\n<p>Ende der zweiten M\u00e4rzwoche waren in meinem eMail-Kasten dutzende freudiger <strong>Wiederer\u00f6ffnungs-Ank\u00fcndigungen von Kulturinstitutionen <\/strong>im S\u00fcdwesten zwischen D\u00fcsseldorf und Mannheim eingetrudelt. Ich lie\u00df sie unbeachtet, weil mir schwante: Im Laufe der dritten M\u00e4rzwoche w\u00fcrden sie allesamt widerrufen. Und so ist es denn auch gekommen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>21.03.2021<\/p>\n<p>Ungastliches Wetter drau\u00dfen. Ich beschlie\u00dfe: Lesenachmittag im Wohnzimmersessel. <strong>&#8222;Der Kerl braucht mehr Bewegung&#8220; <\/strong>meint zeitgleich wohl ein anderer, unbewussterer Hirnteil und setzt folgende Maschinerie in Gang: Wo ist mein Buch? Oben = 1 Treppe rauf. Buch wird erblickt, daneben sollte die Lesebrille liegen, tut sie aber nicht. Wo ist meine Brille? Liegt im Keller auf der Werkbank = 2 Treppen runter. Wenn ich schon mal unten bin, kann ich in einem Aufwasch auch gleich zwei Flaschen Wasser mitnehmen = Flaschen gegriffen, damit 1 Treppe hoch ins Wohnzimmer. Wo ist denn jetzt wieder die Brille? Liegt noch immer im Keller, jetzt auf dem Regalbrett in der Getr\u00e4nkeecke = 1 Treppe runter und wieder rauf. Platz nehmen im Lesesessel mit Brille auf der Nase. Aber, Herrgott nochmal, wo ist denn jetzt das Buch? Das verweilt anhaltend oben in der Schreibstube = 1 Treppe rauf und wieder runter. Jetzt endlich: Gem\u00fctlich lesen &#8211; <strong>nach 20 Minuten Treppen-Trimm-Dich<\/strong>. Nein, ich beklage mich nicht, das Hirn wei\u00df schon, was f\u00fcr mich am besten ist.<\/p>\n<p class=\"rtecenter\">***<\/p>\n<p>Seit einiger Zeit lese ich meine Leib-und-Seelen-Wochenzeitung \u201eDie Zeit\u201c in ver\u00e4nderter Ressort-Reihenfolge. Fr\u00fcher, noch im (kultur)journalistischen Vollberuf, kam zuerst das Feuilleton, folgte dann sogleich die Politik. Inzwischen bin ich <strong>ganz narrisch auf die Abteilung \u201eWissen\u201c <\/strong>mit gut verst\u00e4ndlichen Beitr\u00e4gen aus und \u00fcber aktuelle Forschungen\/Str\u00f6mungen in Natur-, Sozial-, Geisteswissenschaften oder deren Geschichte. <strong>Denn da lernt man wirklich noch was (Neues).<\/strong> Oder erf\u00e4hrt von Sachen, die in kundigen Kreisen wom\u00f6glich lange bekannt sind, aber in tagesaktuellen Nachrichtenstr\u00f6men untergehen und deshalb bei einem selbst nie angekommen sind. Oder man wird konfrontiert mit neuartigen Blickwinkeln auf altbekannte Umst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Eben jetzt habe ich bei der Lekt\u00fcre von \u201eWissen\u201c in der j\u00fcngsten \u201eZeit\u201c-Ausgabe etwa erfahren:<br \/>\n1. a) Die Darmflora von Frauen und M\u00e4nnern setzt sich unterschiedlich zusammen. b) Bei M\u00e4nnern durchl\u00e4uft die Nahrung den Verdauungstrakt schneller als bei Frauen (was manches lebenspraktische Ph\u00e4nomen erkl\u00e4ren k\u00f6nnte). c) Frauen haben ein st\u00e4rkeres Immunsystem \u2013 woraus leider aber auch resultiert, dass bei ihnen \u00fcberschie\u00dfende Immunreaktionen h\u00e4ufiger sind.<\/p>\n<p>2. Die negative \u00d6ko-\/Klimabilanz des Flugverkehrs r\u00fchrt nicht nur aus dessen Spritverbrauch (Kohlendioxidaussto\u00df). Hinzu kommt, dass sich aus den Kondensstreifen der Flugzeuge teils\u00a0 langlebige Zirruswolken bilden, von denen bei Millionen Flugbewegungen die W\u00e4rmeabstrahlung der Atmosph\u00e4re ins Weltall sp\u00fcrbar behindert wird. Dies erhellt meine eigenen Beobachtungen am Himmel \u00fcber der heimischen Terrasse bei Flug-Volllastbetrieb pr\u00e4 Corona: Meteorologisch sollte\/k\u00f6nnte strahlendblauer Himmel herrschen; doch da \u00fcber uns ein Flughighway liegt (mit st\u00fcndlich mehreren Dutzend \u00dcberfl\u00fcgen in mittlerer und oberer H\u00f6he), wird der Himmel stattdessen oft in Teilen oder voller Fl\u00e4che von sich \u2013 gut beobachtbar &#8211; zu Wolken ausbreitenden Kondenzstreifen eingetr\u00fcbt oder vollends bew\u00f6lkt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>20.03.2021<\/p>\n<p>Fakten-Betrachtung.<br \/>\nEs kursiert derzeit vermehrt die These, die aktuell fast \u00fcberall in Bund und\u00a0 Land sehr stark <strong>ansteigenden Inzidenzwerte <\/strong>w\u00fcrden allein auf den neuerdings massenhaften Einsatz von <strong>Schnelltests <\/strong>zur\u00fcckgehen und kein Ausdruck starker Intensivierung des tats\u00e4chlichden Infektionsgeschehens sein. Diese These wird in der Fachwelt \u00fcberwiegend f\u00fcr unzuftreffend gehalten. Beispielhaft seien als Beleg die j\u00fcngsten Zahlen des Gesunheitsamtes meiner\u00a0 Heimatregion (Westerwaldkreis) angef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Danach hat sich die kreisweite Inzidenz &#8211; berechnet aus positiven PCR-Tests (Labor) &#8211; im Laufe der vergangenen zwei Wochen um rund 100 % von 46\/47 auf 92\/94 erh\u00f6ht, also verdoppelt. Allerdings sind daran nur maximal 17 % F\u00e4lle beteiligt, die als Verdachtsf\u00e4lle aus dem Bereich Schnelltest zur Kontrolle an die PCR-Testung weiterverwiesen wurden.\u00a0 Das entspricht den Erwartungen vieler Fachleute, wonach die bei Schnelltests gefundenen und via PCR-Test positiv best\u00e4tigten Verdachtsf\u00e4lle in der jetzigen Pandemiephase nur zu einem recht kleinen Teil (regional unterschiedlich etwa 10 bis maximal 25%) bei der Inzidenz zu Buche schlagen. Hei\u00dft: Die derzeit explodierenden Inzidenzen sind nicht etwa ein statitisches Ph\u00e4nomen in Folge massenhafter Schnelltests, sondern zu 75 bis 90% Audruck akut tats\u00e4chlicher Intensivierung des Infektionsgeschehens.<\/p>\n<hr \/>\n<p>19.03.2021<\/p>\n<p><strong>Mal die guten Nachrichten <\/strong>gesammelt; betreffen s\u00e4mtliche den Bereich <strong>\u201eImpfung\u201c<\/strong>. \u00dcber fast alles andere hinsichtlich der Zwischenzeit bis zur Durchimpfung mag ich nichts mehr sagen. Publikumsdiskussionen festgefahren, drehen sich nur noch im Kreis. Politik? Kein Kommentar meinerseits mehr m\u00f6glich, zu absurd inzwischen das alles. Also, das Gute: <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/18\/mal-die-guten-nachrichten-gesammelt\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Nachtnotizen 19.3. zum Corona-Schei\u00df<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>18.03.2021<\/p>\n<p>Von etlichen Seiten wird derzeit mit Verve versucht, unser bisheriges <strong>Mess-\/Ma\u00dfsystem f\u00fcr die Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens <\/strong>in die Minderbedeutung zu dr\u00fccken oder g\u00e4nzlich kaputtzureden: das System der 7-Tage-Inzidenz. Kann man nat\u00fcrlich machen &#8211; um die Einhaltung der vereinbarten Notbremsungen im Falle des (derzeit verbreitet eintretenden) \u00dcbersteigens bestimmter Inzidenzwerte auszuhebeln. Zu bedenken w\u00e4re dabei allerdings: <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/17\/das-system-der-inzidenz-messung-ist-unverzichtbar\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Anmerkung \/ Das System der Inzidenz-Messung ist unverzichtbar&#8220;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>16.03.2021<\/p>\n<p>Doch ja, <strong>ich bin zornig<\/strong>, sehr. Es soll niemand, aber auch gar niemand sagen, man h\u00e4tte nicht wissen k\u00f6nnen, dass es so kommt wie es nun kommt (Infektionszunahme, bald eponentiell). Mitten hinein in eine un\u00fcbersehbare Ausweitung des Infektionsgeschehens mit \u00fcberhand nehmenden ansteckenderen Virusmutanten eine <strong>\u00d6ffnungsoffensive <\/strong>zu bauen, das ist nichts anderes, als sehenden Auges i<strong>ns Messer zu laufen.<\/strong> Ob wir je begreifen werden, dass die Seuche erst vorbei ist, wenn sie vorbei ist &#8211; und nicht, wenn wir keine Lust mehr haben?\u00a0 Der Schaden aus den j\u00fcngsten (vor\u00fcbergehenden) \u00d6ffnungen wird psychologisch und materiell ungleich gr\u00f6\u00dfer sein, als er es bei Fortf\u00fchrung, gar kurzzeitiger Versch\u00e4rfung des Lockdowns h\u00e4tte werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>15.03.2021<\/p>\n<p><strong>So, gew\u00e4hlt w\u00e4r&#8216;. Jetzt wieder an die Arbeit, es gibt reichlich zu tun<\/strong> &#8211; z.B. eine Seuchenlage zu managen, die gerade erneut aus dem Ruder l\u00e4uft. Gro\u00dfe Analyse der Wahlergebnisse? Kein Bedarf meinerseits, denn die Ergebnisse sind in der Grundtendenz ziemlich erwartungsgem\u00e4\u00df ausgefallen, und dazu habe ich schon vor Jahren alles gesagt, was zu sagen w\u00e4re. Etwa: Die CDU wird zwangsl\u00e4ufig die gleiche Entwicklung hin zur deutlich verkleinerten Partei machen wie zuvor bundesweit die SPD. Der Aufw\u00e4rtstrend der Gr\u00fcnen wird vorerst anhalten, weil die Umweltprobleme de facto immer st\u00e4rker auf den N\u00e4geln brennen. Der AfD-Boom wird aufh\u00f6ren und schlie\u00dflich bei einem in Deutschland allzeit existierenden braunen Stammw\u00e4hlerpotenzial bundesweit zwischen 7 und 14 % festkleben &#8211; sobald ernste Probleme jenseits des Migrantenthemas die politische Agenda beherrschen.<br \/>\nMein eigenes politisches Interesse reduziert\/konzentriert sich schon seit einiger Zeit haupts\u00e4chlich auf die <strong>f\u00fcnf gro\u00dfen Menschheitskrisen <\/strong>und was jedwede Politaktivit\u00e4t zu deren L\u00f6sung beitragen kann (oder eben nicht beitr\u00e4gt):<\/p>\n<p>1. Klimawandel<br \/>\n2. Artensterben<br \/>\n3. Immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich<br \/>\n4. Fixierung der Weltwirtschaftsordnung und -politik auf &#8222;Wachstum&#8220;, statt auf Nachhaltigkeit und Umverteilung<br \/>\n5. Corona-Seuche.<\/p>\n<p>Warum diese f\u00fcnf? Weil ohne rabiat und flott vorangetriebene Eind\u00e4mmung jede einzelne, mehrere und sowieso alle dieser Krisen zusammen das Zeug haben, die menschliche Weltzivilisation in ihren Grundfesten zu ersch\u00fcttern und ins Chaos zu st\u00fcrzen. Dies ist nach vielen Jahrern ziemlich genauer Betrachtung des Gangs der Dinge &#8211; leider &#8211; meine feste \u00dcberzeugung geworden. Optimismus geht anders, ich wei\u00df. Aber hinsichtlich des Gro\u00dfenganzen: Woher nehmen?<\/p>\n<hr \/>\n<p>12.03.2021<\/p>\n<p><strong>Wahlsonntag <\/strong>also an diesem Wochenende <strong>in RLP und Baw\u00fc. <\/strong>Wer noch nicht gebriefw\u00e4hlt hat, m\u00f6ge &#8211; mit angemessener Vorsicht &#8211; dann bitte zur Urne gehen. Meine Minimal-Wahlempfehlung: Jedes &#8222;kleinere \u00dcbel&#8220; ist besser als das gro\u00dfe braune Elend. Sch\u00f6nes Wochenende allerseits &#8211; trotz allem.<\/p>\n<hr \/>\n<p>11.03.2021<\/p>\n<p><strong>Und pl\u00f6tzlich f\u00fchle ich mich wieder wie mit 15. <\/strong>Damals hie\u00df es bei allem f\u00fcr den Buben besonders Interessanten, Verlockenden und Sch\u00f6nen von Gesetzes wegen oder per elterlicher Verordnung: &#8222;Da bist du noch zu jung f\u00fcr.&#8220; Rauchen, Wirtshaus, abends bis in die Puppen ausgehen, allein Verreisen, mit M\u00e4dchen &#8222;rummachen&#8220;, demonstrieren, Entschuldigungen selber schreiben &#8230;\u00a0 Jetzt bin ich mit 65 schon wieder &#8222;zu jung&#8220; &#8211; und muss mich an 22-millionster Position <strong>zum Impfen hintanstellen.<\/strong> Aber sei&#8217;s drum: Damals hat der Bub sich um die Ver- und Gebote nicht gek\u00fcmmert, heute sitzt er die paar Wochen bis zur Impfung neidlos auf einer A-Backe ab.<\/p>\n<p>Gleichwohl bin ich selbstredend unbedingt daf\u00fcr, das Impfen mit Volldampf zu beschleunigen. Nicht zuletzt deshalb, weil ein paar Wochen mehr oder weniger hierzulande etliche Tausend unn\u00f6tig Verstorbene oder Schwerkranke mehr oder weniger bedeuten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>10.03.2021<\/p>\n<p>Mein nachfolgend verlinkter Text wurde im Mai 2011 im mittelrheinischen Magazin &#8222;Kulturinfo&#8220; anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums &#8222;30 Jahre Koblenzer Caf\u00e9 Hahn&#8220; publiziert. Ich habe ihn &#8211; und einen weiteren, bereits zum 25. Geburtstag 2006 verfassten Artikel &#8211; jetzt aus der Versenkung geholt, weil das Hahn am 12. und 13. M\u00e4rz 2021 mit einem Livestream-Festival im Netz in sein Jubeljahr zum 40. einsteigt. Da m\u00f6chte es so mancher\/m der vielen Freunde*innen dieser Koblenzer Kulturinstitution vielleicht genehm sein, noch einmal oder erstmals so einiges \u00fcber deren fr\u00fchere und ganz fr\u00fchen Jahre zu lesen.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/10\/glueckwunsch-zu-40-jahren-cafe-hahn\/\"> &gt; Gl\u00fcckwunsch zu 40 Jahren Caf\u00e9 Hahn (Episoden von einst bis 2011)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>09.03.2021<\/p>\n<p>Die \u00c4lteren wissen noch, was gemeint ist: <strong>BIMBES<\/strong>.<\/p>\n<hr \/>\n<p>08.03.2021<\/p>\n<p>Munter ausgreifenden Schrittes stapfe ich auf gewundenem Weg durch den noch winterkahlen Forst, betulich sinnend \u00fcber alles und nichts. Da baut sich weit hinter mir, doch rasch n\u00e4herkommend und umso lauter werdend, eine Ger\u00e4uschkulisse auf: Pochen, Poltern, Trommeln, Dr\u00f6hnen, schlie\u00dflich Donnern &#8230; <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/07\/gluecksmoment-am-sonntagmorgen\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Gl\u00fccksmoment am Sonntagmorgen&#8220; (Ein Verz\u00e4hlche)<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>06.03.2021<\/p>\n<p>Nun denn, macht ihr mal (<strong>\u00d6ffnung aller Gesch\u00e4fte in Rheinland-Pfalz ab diesen Montag<\/strong>, ohne dass es in Deutschland irgendein Konzept, irgendeine Strategie g\u00e4be, Massenwanderungen aus roten Gebieten in die Einkaufsmeilen von gr\u00fcnen Gebieten zu verhindern\/zu unterbinden). Sollte aber nachher, wenn das Kind wieder in den Brunnen gefallen ist, jemand rumjammern, man h\u00e4tte vorher ja nicht wissen k\u00f6nnen, dass die Sache so \u00fcbel ausgeht &#8211; dann spring ich aus der Bux und dem- oder derjenigen mit dem nackten Arsch (sic!) ins Gesicht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>05.03.2021<\/p>\n<p>Weil ich dem neuen <strong>regierungsamtlichen Corona-\u00d6ffnungsstufenplan <\/strong>zwar alle Daumen dr\u00fccke, aber sachlich doch eher \u00fcberzeugt bin, dass dieser uns schnurstracks in die 3. Welle f\u00fchrt, habe ich mir jetzt einen ganz <strong>pers\u00f6nlichen \u00d6ffnungsplan <\/strong>gestrickt: <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/03\/04\/mein-persoenlicher-oeffnungsplan\/\">&gt; weiterlesen &#8222;Hoffnungen f\u00fcr den Herbst 2021&#8220;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>04.03.2021<\/p>\n<p><strong>50 ist das neue 35 und 100 das alte 50<\/strong>. Ich dr\u00fccke s\u00e4mtliche Daumen, dass das gut geht, f\u00fcrchte aber &#8230; (&gt; Blick auf diverse Nachbarn in Europa). Es ist nunmal recht problematisch, wenn bei der Befassung mit Naturgesetzen menschliches W\u00fcnschen Vater aller Gedanken und Beschl\u00fcsse ist. M.E. sind wir bei einer Durchimpfungsrate von knapp 5 % einfach zu fr\u00fch mit den obigen Ma\u00dfnahmen; 50 % k\u00f6nnte der richtige Zeitpunkt sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p>03.03.2021<\/p>\n<p><strong>*autsch&#8217;n, weh, knirsch, ach* <\/strong>Seit etlichen Tagen schon steige ich morgens mit schmerzverzerrtem, gleichwohl gl\u00fccklichem Gesicht aus dem Bett. Es plagt mich jedesmal aufs Neue ein gepflegter <strong>Muskelkater <\/strong>von den Waden bis zu den Schultern, herr\u00fchrend vom Hacken, Schippen, Rechen bei sch\u00f6nstem Wetter im <strong>Gem\u00fcsegarten.<\/strong> Der Altkomposthaufen ist aufgel\u00f6st und verteilt, der Neukomposthaufen umgesetzt. Acht der neun Beete meiner Selbstversorgungswirtsdchaft sind bereits (und damit etwas fr\u00fcher als sonst) f\u00fcr Aussaat\/Pflanzung fertig. Das neunte kommt heute dran &#8211; bevor morgen hoffentlich der von den Wetterfr\u00f6schen angek\u00fcndigte Regentag folgt, auf den nach dem Winterablassen s\u00e4mtliche leeren Wassertonnen mit weit aufgerissenen M\u00e4ulern warten.<\/p>\n<p>Auf den Fensterb\u00e4nken drinnen im Haus keimt, sprie\u00dft, spratzelt es in den Anzuchtt\u00f6pfen. Der Umgang mit den neugeborenen Babyspr\u00f6sslingen war indes nie so meine starke Seite. Die schie\u00dfen mal wieder alle auf fadend\u00fcnnem Bein giegakelig viel zu schnell senkrecht in die H\u00f6he. Und ich wei\u00df nicht recht, wie man sie dazu bewegen k\u00f6nnte, statt gierig-flott in schw\u00e4chliche L\u00e4nge, etwas geduldiger in mehr Kraft zu investieren.<\/p>\n<hr \/>\n<p>01.03.2021<\/p>\n<p><strong>Der gestrige Sonntag (28. Februar anno coronae II) kam mir vor wie Volkswandertag<\/strong>, sozusagen. Selbst in meinen abgeschiedenen Hauswald-Gefilden im Unterwesterwald herrschte, sprichw\u00f6rtlich, &#8222;ein Betrieb wie in der Gro\u00dfstadt&#8220;. Wo mir sonst das ganze Jahr \u00fcber in summa kaum drei Dutzend Leute begegnen, waren es gestern w\u00e4hrend einer mehrst\u00fcndigen Wanderung bald 100. Manche hoch zu Ross, viele hoch zu Drahtesel, noch mehr auf Schusters Rappen belebten die gew\u00f6hnlich einsamen Wege.<\/p>\n<p>In Gedanken rechnete ich dieses Getriebe auf die zeitgleichen Verh\u00e4ltnisse in gro\u00dfstadtnahen Frischluftarealen um und dachte mir sogleich: Am Mainzer, Koblenzer oder K\u00f6lner Rheinufer m\u00f6chtest du jetzt eher nicht abgebildet sein. Was von einem \u00e4lteren Paar best\u00e4tigt wurde: Die zwei standen mit Wanderkarte etwas ratlos an einer Waldwegkreuzung. Ich bot orientierende Hilfe an und man kam in Gespr\u00e4ch. Das Paar war von Koblenz heraufgefahren mit der \u00dcberlegung: &#8222;Wir gehen heute dorthin, wo kein solcher Massenbetrieb zu erwarten ist wie in unseren Rheinanlagen oder im Stadtwald.&#8220; Richtig \u00fcberlegt?<\/p>\n<hr \/>\n<p>27.02.2021<\/p>\n<p>Es gibt derzeit nichts, das ich mehr herbeisehne als die z\u00fcgig schrittweise <strong>R\u00fcckkehr zur normalen Alltagskultur.<\/strong> Doch, eines: Dass wir Herr \u00fcber die Seuche werden, dass wir sie niederringen auf ein Minimalniveau, von dem aus sie unsere Gegenma\u00dfnahmen nicht mehr gro\u00dffl\u00e4chig \u00fcberwinden kann. Andernfalls n\u00e4mlich wird das nichts mit der R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t, wird der Versuch der R\u00fcckkehr blo\u00df in die n\u00e4chste Welle f\u00fchren. Ein solcher Versuch beginnt hierzulande jetzt&#8230;. <a href=\"https:\/\/www.pecht.info\/wordpress\/2021\/02\/26\/mehr-oeffnungen-machen-eine-strengere-disziplin-aller-noetig\/\">&gt; weiterlesen Kommentar &#8222;Mehr \u00d6ffnungen verlangen strengere Disziplin aller&#8220;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>27.02.2021<\/p>\n<p>Es gibt derzeit nichts, das ich mehr herbeisehne als die z\u00fcgig schrittweise R\u00fcckkehr zur normalen Alltagskultur. Doch, eines: Dass wir Herr \u00fcber die Seuche werden, dass wir sie niederringen auf ein Minimalniveau, von dem aus sie unsere Gegenma\u00dfnahmen nicht mehr gro\u00dffl\u00e4chig \u00fcberwinden kann. Andernfalls n\u00e4mlich wird das nichts mit der R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t, wird der Versuch der R\u00fcckkehr blo\u00df in die n\u00e4chste Welle f\u00fchren. Ein solcher Versuch beginnt hierzulande jetzt&#8230;. &gt; weiterlesen Kommentar &#8222;Mehr \u00d6ffnungen verlangen strengere Disziplin aller&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>01.04.2021 Wer will denn jetzt noch mit Astraseneca geimpft werden? Na logisch: ICH, ich, ich (65) &#8211; und alle Leute derselben Altersklasse in meinem n\u00e4heren und weiteren Umfeld. Es l\u00e4sst sich doch keiner die Chance entgehen, pl\u00f6tzlich 12 Millionen Pl\u00e4tze in der Impfreihenfolge nach vorne zu r\u00fccken. 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