<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>2007 &#8211; Andreas Pecht &#8211; Kulturjournalist i.R.</title>
	<atom:link href="https://www.pecht.info/wordpress/archiv/2007/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.pecht.info/wordpress</link>
	<description>Analysen, Berichte, Essays, Kolumnen, Kommentare, Kritiken, Reportagen - zu Kultur, Politik und Geistesleben</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Oct 2024 16:44:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Die 68er sind an allem schuld</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/12/25/die-68er-sind-an-allem-schuld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/2007/12/25/die-68er-sind-an-allem-schuld/</guid>

					<description><![CDATA[Mein Freund Walter ist ein Albtraum für die Wirtschaft. Denn: Er kauft nicht, weil es etwas (Neues) gibt, sondern wenn er etwas braucht. Folglich gibt er für Bücher und Wirtshausbesuche häufig Geld aus, für Klamotten nur gelegentlich und für technisches Gerät ausgesprochen selten. So kocht er Espresso seit seiner ersten Liebesnacht mit dem Dampfdruckkännchen, und [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bombenstimmung im Centralpark</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/11/25/bombenstimmung-im-centralpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/2007/11/25/bombenstimmung-im-centralpark/</guid>

					<description><![CDATA[Städtische Ratten und Vögel jubilierten. So etwas hatten beide lange nicht erlebt: Ihre Mitbewohner von der zweibeinigen Säugergattung flohen das Rhein-Mosel-Biotop, statt sich, wie sonst am 11.11., mit Trärä beim ersten Vorspiel zur Enthemmungs-Session zu verlustieren. Koblenz fiel in eine so tiefe Sonntagsruhe, als habe es eben das von Bibel und Arbeiterbewegung aufgestellte Gebot „am [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine lästerliche Laudatio</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/11/11/eine-laesterliche-laudatio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/2007/11/11/eine-laesterliche-laudatio/</guid>

					<description><![CDATA[Gehalten am 10. November 2007 in Bad Marienberg beim Festakt mit Fete anlässlich des 20. Geburtstages der Marienberger Seminare (unkorrigiertes Redemanuskript) &#160; So! Der hehren Sprüche sind genug gewechselt. Die Herren können nun die Jacketts ausziehen und die Krawatten ablegen, die Damen ihre Pumps von den malträtierten Füßen streifen und das Mieder lockern: Der Pflichtteil [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine lästerliche Laudatio</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/11/10/eine-laesterliche-laudatio-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 15:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstsparten]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen/Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft/Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Lesetext]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/?p=5129</guid>

					<description><![CDATA[Gehalten am 10. November 2007 in Bad Marienberg beim Festakt mit Fete anlässlich des 20. Geburtstages der Marienberger Seminare (unkorrigiertes Redemanuskript) *** So! Der hehren Sprüche sind genug gewechselt. Die Herren können nun die Jacketts ausziehen und die Krawatten ablegen, die Damen ihre Pumps von den malträtierten Füßen streifen und das Mieder lockern: Der Pflichtteil [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es lebe der kleine Unterschied</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/10/25/es-lebe-der-kleine-unterschied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/2007/10/25/es-lebe-der-kleine-unterschied/</guid>

					<description><![CDATA[Let´s talk about sex. Will sagen: Lasst uns zu den wichtigen Dingen des Lebens kommen. Die beginnen wo? Bei den Unterschieden zwischen Männern und Frauen, etwa. Diese finden, im Grundsatz, Gefallen aneinander, obwohl sie sich bisweilen nicht mal über den Sinn einzelner Wörter verständigen können. Betrachtet SIE „Kuscheln“ als Wert an sich, ist es für [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leben ist aller Laster Anfang</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/09/25/leben-ist-aller-laster-anfang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/2007/09/25/leben-ist-aller-laster-anfang/</guid>

					<description><![CDATA[Freund Walter hat ein Laster. Falsch: Er hat etliche. Essen, Trinken, wechselnd Lieben, Widerworte geben, nie Krawatte tragen… Und: Ordentlich dem Tobak zusprechen, darin Schiller und&#160; Thomas Mann, Herrn Brecht, Churchill, Helmut Schmitt oder mir folgend. Ach, wir sind allesamt Schweine, Schwächlinge, Abschaum – und deshalb dankbar, dass Sabine Bätzing für unser Heil und die [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressefreiheit und Mediengesellschaft</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/09/09/pressefreiheit-und-mediengesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 16:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstsparten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Lesetext]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/?p=5131</guid>

					<description><![CDATA[Die vierte Gewalt zwischen Aufklärung und Massenverblödung *** Unkorrigiertes Rohmanuskript (teils ausformuliert, teils in Stichworten) eines Vortrages, der erstmals am 9.9.2007 bei den Marienberger Seminaren gehalten wurde. *** Höret! Höret! Höret! Die hochgeschätzte Hausherrin gibt kund und zu wissen, dass diese Veranstaltung nach 80 Minuten für eine15- minütige Pause unterbrochen wird. Dass ferner um 13.30 [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seid Sand im Getriebe!</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/08/25/seid-sand-im-getriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/2007/08/25/seid-sand-im-getriebe/</guid>

					<description><![CDATA[Das Leben könnte so einfach sein, würde man sich nicht mit Skepsis gegenüber dem Mainstream herumplagen. Ließest du dich treiben im Hauptstrom zeitgenössischen Denkens, du wärest der Grübeleien ledig. Denn im Mainstream ist alles vorgedacht. Verkürzte Schulzeit und bis 67 verlängerte Arbeitszeit treten als unausweichliche Vernunftlösung auf. Privatisierung von Post, Bahn, Müllabfuhr, Wasserwerken und bald [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Kritiker, das unbekannte Wesen</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/07/25/der-kritiker-das-unbekannte-wesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/2007/07/25/der-kritiker-das-unbekannte-wesen/</guid>

					<description><![CDATA[Gefragt, ob Literat und Literaturkritiker auch Freunde sein können, pflegt Marcel Reich-Ranicki zu antworten, sinngemäß: Im Ausnahmefall ja, sofern der Kritiker niemals Bücher des Freundes rezensiert. Im Regelfall nein, weil Schriftsteller nur gelobt werden wollen – immer, alle. Was MRR aus Erfahrung für die Poeten anführt, lässt sich auf sämtliche Kunstsparten übertragen: Künstler wollen gelobt [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Allweil wieder die Gretchen-Frage</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2007/06/25/allweil-wieder-die-gretchen-frage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pecht.info/wordpress/2007/06/25/allweil-wieder-die-gretchen-frage/</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt unter den Lesern meines Geschreibsels einige ältere Damen. Die sind nett, soweit sich das aus der zeitweiligen Korrespondenz ersehen lässt. Oft waren ihre Zuschriften voll des Lobes. Bei einer Sache allerdings entwickelten meine Lieben eine nachgerade zudringliche Fürsorglichkeit: Sie sorgten sich um mein Seelenheil. Was ich mir verbat. Vergeblich. Die Ladies mochten partout [&#8230;]]]></description>
		
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
