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	<title>2005 &#8211; Andreas Pecht &#8211; Kulturjournalist i.R.</title>
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	<description>Analysen, Berichte, Essays, Kolumnen, Kommentare, Kritiken, Reportagen - zu Kultur, Politik und Geistesleben</description>
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		<title>00-Agenten, liebe Freunde, Sportsgeister</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2005/12/25/00-agenten-liebe-freunde-sportsgeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Stell dir vor, du wärest am Weihnachtsabend in friedvollster Stimmung spazieren gegangen. Hättest jene knappen Stunden genossen, in denen ein Mal pro Jahr selbst so lebhafte Städte wie Koblenz oder Mayen, Neuwied oder Bad Ems zu relativer Ruhe kommen und einen Moment durchatmen. Kaum Verkehr, kaum Leute, kaum Lärmschmutz – der große Menschenhaufen hat sich [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Fröhöliches Anpacken überall</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2005/11/25/froehoeliches-anpacken-ueberall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Schluss mit der Nörgelei, jetzt wird angepackt! Zwar ist unsereins, wie das letzte Mal besprochen, nicht Deutschland. Deshalb ist Deutschland aber noch lange nicht nichts. Der Schluss wäre so absurd wie die Folgerung aus den französischen Brandnächten: Integration gescheitert. Quatsch! Gescheitert ist bloß jene Hirnrissigkeit, Franzosen mit Migrantenstammbaum in marode Vorstadtghettos abzudrängen, auf dass sie [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Verein will verständlich lehren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2005 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[ape. Bad Marienberg. So zerstritten die Parteien derzeit sind, ein Ziel haben alle: mehr Bildung. Dem hat sich im Westerwald schon seit 1987 ein privat initiierter Verein verschrieben &#8211; lange bevor von Pisa die Rede war. Jetzt starten die Marienberger Seminare e.V. ein Sonderprogramm, das es so in der deutschen Bildungslandschaft kaum gibt: Eine Akademie [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Und willst du nicht Deutschland sein …</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2005/09/25/und-willst-du-nicht-deutschland-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2005 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonst durchaus geschätzte Zeitgenossen wie Uli Wickert nebst Kollegin Anne Will, Marcel Reich-Ranicki oder Harald Schmitt tönen seit 26. September gut gelaunt: „Du bist Deutschland!“ Wer? Ich? Noch mal bitte: Was soll ich sein? „Deutschland“, versichern TV-Sender und allerhand Zeitungen im Brustton tiefer Überzeugung. Seither geht es mir wie jenem bedauernswerten Helden in Franz Kafkas [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Schwampel-Reggae und Stehwalzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2005 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich hatten wir gewählt – und nun haben wir den Salat. Dennoch: War das nicht ein toller Abend neulich, der 18. September? Am Unterhaltungswert gab´s nichts zu mäkeln. Götterdämmerung mit Überraschungsplot, Katharsis mit, je nach Veranlagung, Lach- oder Heulkrämpfen, offenem Ausgang sowie Aussicht auf etliche spannende Fortsetzungen. Dazu Tanzfeten erster Güte: Wahlweise schwampelnde Ampel im [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Schleichgeworben – brutto wie netto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2005 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade noch mal davongekommen. Wettermäßig gesehen. Zwar zeichnete den Sommer 2005&#160; die längste Zeit seines Seins ein ziemlich mieses Sosein aus. Immerhin ließ sich das Gaukler-Fest zu Koblenz mit nur mäßig nassen Füßen im Pullover überstehen und flutschte das rheinische Flammfest im Jubiläumsjahr passgenau zwischen zwei Tiefs. Auch einige andere Veranstaltungen kamen glimpflich davon, ansonsten [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Die Befreiung vom Sommerloch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2005 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Habe neulich in alten Nummern dieser Zeitschrift geblättert. Die reichen schon ziemlich weit zurück, denn wie die Koblenzer Kulturfabrik in diesem Herbst 25 Jahre alt wird, so das Kulturinfo 20. Beim Blättern also – erwächst plötzlich die Frage: Was haben die Leute hier zu Lande vor 20, gar 30 oder mehr Jahren den Sommer durch [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>NZSZ: Neue Zeiten – Schräge Zeiten</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2005/05/25/nzsz-neue-zeiten-schraege-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2005 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich seh’ in dein Herz“ – und finde dort eine gewisse Unleidlichkeit gegenüber dem jetzigen Gang der Dinge. Die erinnert an den Roman „Der Ekel“ vom französischen Schriftsteller und Existenzialismus-Philosophen Jean-Paul Sartre, dessen 100. Geburtstag man im Juni hätte feiern können. Darin stellt einer fest, dass er in der eigenen Alltagsumgebung völlig fremd geworden ist. [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Sommernachtsträume</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2005/04/25/sommernachtstraeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2005 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Während diese Zeilen aus der Feder fließen (…Red´ nicht so einen Schmus, du hackst den Kram auch bloß in die Tastatur&#8230;) Mir ist aber jetzt nach Schmus: die Heizung bollert, ich habe trotzdem kalte Füße; überm Rheintal hängt tief ein hässliches Dach aus Grau, die Ränder&#160; festgezurrt an den umliegenden Höhen. Draußen regnet es. (…Wunderbar, [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Platzvorteil für &#8222;Schatzi&#8220;</title>
		<link>https://www.pecht.info/wordpress/2005/03/25/platzvorteil-fuer-schatzi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Pecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Sie alt genug sind, erinnern Sie sich vielleicht noch der Zeit, da das schlichte Wort „Birne“ bei Karikaturisten und Kabarettisten zu Ansehen kam. Das war kurz bevor Helmut Kohl 1982 Bundeskanzler wurde. „Schmidt Schnauze“ ging, die rheinland-pfälzische „Birne“ kam &#8211; was man damals links von der rechten Mitte irrtümlich für einen Betriebsunfall von rasch [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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