Ausstellungen

Arp Museum zeigt (nicht nur) die Giganten des Henry Moore

Ausstellungsbesprechung

Sensationelle Jubiläumsausstellung im Richard-Meier-Bau bei Remagen

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Ein Vierteljahrhundert Ludwig Museum Koblenz

Kein großes Jubiläumsfest im Deutschherrenhaus, dafür interessante Gegenwartskunst

ape. Koblenz. 2017 wird das Ludwig Museum Koblenz ein Vierteljahrhundert alt. Genauer: Am 18. September jährt sich die Eröffnung der Kunstinstitution am Deutschen Eck zum 25. Mal.

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Moore-Skulpturen zur Jubiläumssaison

10 Jahre Arp Museum / Vorbericht

ape/Remagen-Rolandseck. Auf den ersten Blick sehr seltsam: Ausgerechnet im Jubiläumsjahr rund um seinen 10. Geburtstag wird das Arp Museum eine unterdurchschnittliche Zahl neuer Ausstellungen auflegen. Nur vier Präsentationen zählt man jetzt bei der Programmvorschau durch Direktor Oliver Kornhoff. Gleichwohl könnte es sein, dass 2017 die diesjährige Besucherzahl von rund 60 000 überschritten wird. Denn im Zentrum der kommenden Saison steht ab Mai acht Monate lang eine Schau, wie es nach Machart, Größe und vielleicht auch internationaler Bedeutung im Kunstmuseum Bahnhof Rolandseck noch keine gab. Gewidmet ist sie Henry Moore (1898 - 1986), einem der weltweit bedeutendsten Vertreter der klassischen Moderne in der Bildhauerei.

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Die Bühne als Spiegel der Zeit

Theaterbilder seit 1600 im Arp Museum

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Siegeszug der Zukunftsschrift

Ausstellung zur Type "Futura" in Mainz

ape/Mainz. Über den Sommer 2016 hatte das Frankfurter Museum für Angewandte Kunst mit seiner Ausstellung „Alles neu!” Entwicklungen von Typografie und Grafik der zurückliegenden 100 Jahre in den Blick genommen. Nebenan in Mainz greift jetzt das Gutenberg-Museum eine einzige Schriftart heraus und widmet ihr die erste monothematische Schau in Deutschland. Die Type heißt Futura, die Zukünftige, und wird dieser Tage 90 Jahre alt.

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Aufstieg und Fall der Maya

Starke Ausstellung in Speyer / Besprechung

ape/Speyer. Ein Fotopanorama im Entree zur aktuellen Ausstellung des Historischen Museums der Pfalz in Speyer zeigt ein endloses Dschungeldach, aus dem wie verloren die Spitzen dreier Tempeltürme ragen. Das Bild symbolisiert die beiden zentralen Fragen, die sich mit der Maya-Zivilisation in Mittelamerika verbinden. Wie konnte sich in solch menschenfeindlicher Umgebung eine Hochkultur entwickeln? Und: Warum ist sie im 9. Jahrhundert nach Christus untergegangen? Die gewichtige Ausstellung „Maya – Das Rätsel der Königsstädte” sucht Antworten.

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